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Immer mehr ausländische Mitarbeiter von Tochterfirmen in Deutschland

Dieter Schütz  / pixelio.de

Dieter Schütz / pixelio.de

 Expatriate-Management ist in Deutschland als Begriff weniger weitläufig als Auslandsentsendung von Mitarbeitern. Besonders in den HR-Abteilungen internationaler Unternehmen ist der Begriff schon längst angekommen.

Große Herausforderung an HR-Verantwortliche

Der Einsatz von Mitarbeitern aus Deutschland sowie auch umgekehrt von Mitarbeitern aus ausländischen Tochtergesellschaften nimmt stetig zu und stellt Personalverantwortliche vor eine große Aufgabe.

Verschiedene Rechtsgebiete müssen in allen Fällen beachtet und pflichtbewusst geregelt werden. Aufenthalts- und Zuwanderungsrecht, Steuer- und Sozialversicherungsrecht greifen ineinander und sind für viele Personaler noch nicht geläufig. Ein einheitliches Impat-Management muss noch etabliert werden

BDAE GRUPPE veröffentlicht Aufklärungs-Dossier

Der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V. hat zu dem Thema Impat-Management ein Dossier unter dem Titel „Einsatz ausländischer Mitarbeiter in Deutschland“ veröffentlicht. Die Veröffentlichung steht kostenlos als Download für jedermann zur Verfügung und sollte vor allem für Personalmanager in Unternehmen gelesen werden. Auf 26 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte von allen Rechtsbereichen erklärt, damit die Integration von ausländischen Fachkräften einwandfrei funktioniert.

Download unter: http://ots.de/N0d6a
Weitere Infos:
www.bdae.com
www.expat-news.com

(Redaktion)

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Comments
  • comment avatar Hendrik Peters 23. Februar 2015

    Globalisierung hat Vor- und Nachteile. Ich habe selber in einem ausländischen Konzern gearbeitet. Das Recht ist das eine Thema, ich fand die Unterschiede in den Mentalitäten fast schlimmer, obwohl es „nur“ die Schweiz war.

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