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Workhacks: Die leise Revolution in Unternehmen

von wirtschaftstelegraph

Lifehacks sind in aller Munde. Kleine, einfache Tricks, die das Leben schnell, unkompliziert und manchmal nachhaltig verändern. Die Unternehmensberaterin Lydia Schültken hat diese minimalinvasiven Veränderungen der Abläufe auf die Arbeitswelt umgemünzt und zeigt auf ihrer Seite www.workhacks.de Wege, wie Teams ihre Zusammenarbeit besser und effizienter gestalten können. In ihrer Haufe-Neuerscheinung „workhacks“ präsentiert sie gemeinsam mit einem bunten Autorenteam sechs von diesen Techniken, erklärt deren Mechanismen und zeigt, wie einfach, schnell und effizient sie Routinen aufbrechen und Arbeitsabläufe verbessern.

Transformation, Digitalisierung, Innovation: Die Arbeitswelt steht unter dem Stern der großen Veränderungen. Die Antwort auf diese Tatsache sind heute meist umfassende Change-Prozesse, die von der Führungsmannschaft erarbeitet und dann im Unternehmen implementiert werden. Doch ist das wirklich der richtige Weg? Lassen sich Verhaltensänderungen, die ganze Organisationen und damit soziale Systeme betreffen, wirklich über die ersten ein, zwei Schritte hinaus planen? Oder sollte man die Verhaltensänderungen nicht eher gezielt dort anstoßen, wo sie wirklich passieren: In den Teams und bei den Menschen.

Das genau ist der Ansatzpunkt, den Lydia Schültken (mit ihrer Seite www.workhacks.de quasi die Erfinderin dieser minimalinvasiven Methodik) verfolgt. Gemeinsam mit Michael Tomoff, Patrick Baumann, Céline Iding, Stefan Decker, Rainer Kruschwitz und Markus Mathar stellt sie in ihrem Buch sechs Workhacks anhand von anschaulichen Geschichten vor. Und zeigt, wie man eingefahrene Routinen mit kleinen Schritten in agile, selbstbestimmte und effiziente Arbeitsabläufe umwandelt. Und das ohne das große, von oben verordnete Change-Feuerwerk: Workhacks sind, so Schültken, eine leise Revolution, die sowohl das Management-Ziel nach mehr Agilität und Innovation auf der einen Seite, die Verbesserung der Arbeitsabläufe für jeden einzelnen Mitarbeiter auf der anderen Seite im Auge behält. Workhacks greifen lokal an und wirken global. Techniken wie Timeboxing, Retrospektiven oder Y-Talks sind dabei praktische, handfeste und schnell einsetzbare Arbeitstools, die in kürzester Zeit große Veränderungen bewirken können. Wichtig dabei: Falls ein Workhack nicht funktioniert, kann er – im Gegensatz zu von oben verordneten Prozessen – auch ganz schnell wieder verworfen werden. Und: Jede Abteilung, jedes Team kann sich seine eigenen Workhacks suchen. Ohne langwierige Ist-Soll-Analyse und endlose Abstimmungsmeetings. Das ist praktisch und intelligent zugleich.

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