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Der bekehrte Sugar Daddy: Relaunch von Seeking.com

von wirtschaftstelegraph

Seeking.com, die mit mehr als 25 Millionen Mitgliedern weltweit größte Community für gehobenes Dating, kündigte heute einen umfassenden Relaunch an. Damit distanziert sich das Unternehmen auch vom Begriff „Sugar Dating“ und reagiert auf die Bedürfnisse moderner, authentischer Beziehungen.

Wie die meisten Veränderungen beginnt die Umstrukturierung von Seeking.com an der Spitze: beim Gründer und CEO, Brandon Wade. Der 51-Jährige hat in den letzten 16 Jahren, die Seeking.com auf dem Markt ist, nicht nur beruflich von seinem Erfolg profitiert, auch sein Dating-Leben florierte. Drei Mal ging Wade sogar den Bund der Ehe ein – doch drei Mal ließ er sich auch scheiden.

„Rückblickend habe ich erkannt, mit welcher Arroganz ich mich in dieser Zeit gegen Monogamie ausgesprochen habe, aus Angst, mich wirklich auf eine Partnerin einzulassen“, erklärt Brandon Wade heute. „Doch dann traf ich meine Seelenverwandte Dana und mein ganzes Leben hat sich verändert. Ich habe erkannt, dass es in Beziehungen nicht um Worte, großartigen Sex oder teure Geschenke geht. Das macht natürlich Spaß, aber wahre Liebe zeigt sich durch Wertschätzung, Verständnis und Wohlwollen.“

Obwohl Wade sich nach drei Scheidungen geschworen hatte, nie wieder zu heiraten, tritt er im Juni 2022 erneut vor den Altar. Und dieses Mal soll es wirklich für immer sein. Der in Las Vegas lebende Unternehmer fühlt sich in seiner neuen Beziehung so sicher, dass er nicht nur auf einen Ehevertrag verzichtet, sondern auch auf sein Recht auf Scheidung. Doch damit nicht genug: Inspiriert von seiner eigenen Entwicklung richtet Wade auch sein erfolgreiches Geschäftsmodell von Seeking neu aus: „Der Relaunch spiegelt meine persönliche Reise wider. Was einst die größte Sugar-Dating-Website der Welt war, ist jetzt der Ort, an dem man großartige Bekanntschaften, Ehrlichkeit und echte Beziehungen zu seinen eigenen Bedingungen findet. Sei es für Reisen, Abenteuer, gehobene Erlebnisse oder wie in meinem Fall sogar Liebe.“

Mit steigenden Mitgliederzahlen wächst zudem die soziale Verantwortung des Unternehmens für die Sicherheit der Community – online sowie offline. Deshalb bietet Seeking.com sogenannte „Background Checks“ der Nutzer an, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Sicherung der eigenen Daten und einen geschulten 24-Stunden-Kundendienst. Darüber hinaus setzt Seeking.com auf künstliche Intelligenz (KI) sowie auf ein Human-in-the-Loop-System (HITL) zum Schutz der User. Mit der Überprüfung von mehr als 2,5 Millionen Inhalten tagtäglich bietet Seeking.com die ausgefeilteste Erkennung von Bots auf dem Markt. Auch potenziell missbräuchliches Verhalten wie Gewalt und Hetze, unangemessene Nacktheit oder Betrug, können so noch effizienter erkannt und eliminiert werden.

Bildquellen

  • Brandon Wade: Seeking Gründer

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