Startseite Technik Aktuelle TNS Emnid Studie zum Gerätenutzungsverhalten in deutschen Haushalten

Aktuelle TNS Emnid Studie zum Gerätenutzungsverhalten in deutschen Haushalten

von wirtschaftstelegraph
Timo Klostermeier  / pixelio.de

Timo Klostermeier / pixelio.de

Laut einer aktuellen repräsentativen TNS Emnid Studie ist das Nutzverhalten technischer Geräte in deutschen Haushalten morgens traditionell und abends modern.

Die Studie ist im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH durchgeführt worden.  Es lautet, dass der deutsche Durchschnittsbürger am häufigsten (66 Prozent) morgens das Radio einschaltet bevor er das Haus verlässt. Neben der Kaffeemaschine (61 Prozent), die morgens auf Platz 2 der meist genutzten Geräte landet. Das Smartphone dagegen landet auf Platz 6 mit nur 38 Prozent. Laptop (10 Prozent) und Tablet sogar erst auf den Plätzen zwölf bzw. 14.

 

Mann und Frau ticken auch hier anders

Es gibt allerdings eine einzige Ausnahme: Die Hauptstadt Berlin. Denn hier wird das Smartphone am häufigsten benutzt (52 Prozent) gefolgt mit 50 Prozent vom Radio. Generell landen Männer auf Platz: Sie sind die Hauptnutzer von Technik. Fast jeder zweite deutsche Mann nutzt bereits nach dem Aufstehen das Smartphone, mehr als jeder Zehnte sogar den Laptop.Dagegen senken Frauen den Gesamtdurchschnitt vom Einsatz traditioneller Technik. Neben technischen Hilfsmitteln wie Föhn, Glätteeisen oder Lockenstab, sind hier auch Radio und Kaffeemaschine deutlich häufiger in Betrieb.

Der Geräteeinsatz ist landesabhängig

Thüringen ist ebenfalls an der Spitze. Jeder Zweite greift hier morgens früh Wasserkocher, Elektrowecker und elektrische Zahnbürste zurück. Im Saarland ist der Föhn mit 56 Prozent. Mecklenburg Vorpommern führt mit dem Einsatz von Tablets (22 Prozent) und in Thüringen und Sachsen-Anhalt ist in jedem zweiten Haushalt der Toaster im Einsatz. Generell gilt: Achten Sie auf eine gute Energieeffizienz beim Kauf von Elektrogeräten, denn sie sind häufiger im Einsatz als man annimmt. Für diese Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt. (Redaktion)

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