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	<title>Wirtschaft Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Wirtschaft Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<item>
		<title>Inflation, Zinsen, Unsicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 10:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2025 in einer Phase der Unsicherheit. Während sich die Inflation allmählich abschwächt, bleiben Zinsen und Konjunktur unter Druck. Unternehmen und Privathaushalte zögern mit Investitionen – nicht zuletzt wegen anhaltender politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Eine Einordnung der aktuellen Entwicklungen zeigt, wie diese Faktoren zusammenspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus">Inflation, Zinsen, Unsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Wirtschaft in der Schwebe</h2>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2025 in einer Phase der Unsicherheit. Während sich die Inflation allmählich abschwächt, bleiben Zinsen und Konjunktur unter Druck. Unternehmen und Privathaushalte zögern mit Investitionen – nicht zuletzt wegen anhaltender politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Eine Einordnung der aktuellen Entwicklungen zeigt, wie diese Faktoren zusammenspielen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Inflation: Rückgang mit Restunsicherheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Inflationsrate in Deutschland ist im April 2025 auf 2,1 % gefallen und nähert sich dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2 %. Damit setzt sich der disinflationäre Trend der letzten Monate fort. Doch hinter der positiven Entwicklung verbirgt sich eine differenzierte Realität: Die sogenannte Kerninflation, die schwankende Preise für Energie und Lebensmittel ausblendet, liegt bei 2,9 % – insbesondere Dienstleistungen bleiben teuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Investoren bedeutet dies: Eine gewisse Planungssicherheit kehrt zurück, doch Unsicherheiten über die weitere Preisentwicklung – etwa im Bereich Energie – bleiben bestehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zinsen: Erste Lockerungen, aber keine Entwarnung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion auf die sinkende Inflation hat die EZB den Leitzins zuletzt auf 2,25 % gesenkt – ein Zeichen für eine beginnende Lockerung der Geldpolitik. Das bedeutet für Unternehmen: Kredite werden wieder günstiger. Dennoch bleiben die Investitionen bislang verhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gründe dafür sind vielfältig: Die jüngste Zinssenkung kam spät, und viele <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> warten ab, ob ein nachhaltiger Zinsrückgang eintritt. Zudem ist die Finanzierung allein nicht ausschlaggebend – entscheidend ist auch, ob Investitionen sich künftig rentieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Politische Unsicherheit hemmt Investitionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor ist die politische Lage. Das vorzeitige Ende der Regierungskoalition in Berlin hat zu einem Vertrauensverlust geführt. Reformprojekte liegen auf Eis, und neue wirtschaftspolitische Impulse fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Investoren ist Stabilität ein entscheidender Faktor. Unklare steuerliche Rahmenbedingungen, schleppende Verwaltungsprozesse und Unsicherheit über künftige Regulierungen lassen viele Unternehmen ihre Ausgaben aufschieben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Konjunkturindikatoren: Schwaches Wachstum, schwache Nachfrage</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut Bundesbank wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 nur um 0,2 % wachsen. Besonders problematisch: Die Investitionen in Maschinen, Anlagen und Bauten sind rückläufig. Auch die Exportwirtschaft leidet unter einer schwachen globalen Nachfrage und gestiegenen Produktionskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der private Konsum zeigt sich zwar stabil, aber nicht expansiv – ein Aufschwung ist nicht in Sicht. Für Unternehmen bedeutet das: Ohne klare Wachstumsperspektive fehlen Anreize für Neuinvestitionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kreditnachfrage und Finanzierung: Verhaltene Erholung</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Kreditkonditionen sich verbessern, zieht die Kreditnachfrage nur zögerlich an. Banken berichten, dass viele Unternehmen Investitionen vorerst aufschieben. Die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung überwiegt den kurzfristigen Vorteil günstigerer Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesvereinigung deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erwartet 2025 nur einen minimalen Anstieg der Investitionen um 0,25 % – ein weiteres Zeichen dafür, dass die wirtschaftliche Unsicherheit schwerer wiegt als der Effekt sinkender Zinsen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wirtschaftspolitik gefragt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Wirtschaftslage zeigt: Inflation und Zinsen sind nur zwei Teile eines größeren Puzzles. Die Unsicherheit über politische Stabilität, Strukturwandel und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ist derzeit der größte Bremsklotz für Investitionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Investitionen nachhaltig zu fördern, braucht es nicht nur eine klare geldpolitische Linie, sondern auch politische Verlässlichkeit, steuerliche Anreize und strukturelle Reformen. Erst dann kann aus vorsichtigem Abwarten wieder unternehmerischer Aufbruch werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>„Es gibt keinen Fachkräftemangel“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5,4 Millionen Menschen werden in den nächsten rund fünf Jahren den Arbeitsmarkt verlassen. Die Boomer gehen in den Ruhestand, die jungen Leute sind heißumkämpft, aber zahlenmäßig wenige. Digitalisierung, Automatisierung und Zuwanderung allein werden das Problem nicht lösen. Und dennoch: Für Unternehmen, die sich richtig aufstellen, gibt es auch keinen Fachkräftemangel. Davon zumindest ist der Personalexperte Reiner Huthmacher überzeugt, der von Bornheim bei Köln aus Unternehmen aus ganz Deutschland zu wahren „Fachkräftemagneten“ entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-gibt-keinen-fachkraeftemangel">„Es gibt keinen Fachkräftemangel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fes-gibt-keinen-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-gibt-keinen-fachkraeftemangel&amp;action_name=%E2%80%9EEs+gibt+keinen+Fachkr%C3%A4ftemangel%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Bornheim, 23. Oktober 2024.</strong><br />
5,4 Millionen Menschen werden in den nächsten rund fünf Jahren den Arbeitsmarkt verlassen. Die Boomer gehen in den Ruhestand, die jungen Leute sind heißumkämpft, aber zahlenmäßig wenige. Digitalisierung, Automatisierung und Zuwanderung allein werden das Problem nicht lösen. Und dennoch: Für Unternehmen, die sich richtig aufstellen, gibt es auch keinen Fachkräftemangel. Davon zumindest ist der Personalexperte Reiner Huthmacher überzeugt, der von Bornheim bei Köln aus Unternehmen aus ganz <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland</a> zu wahren „Fachkräftemagneten“ entwickelt. Wie das geht und wie Unternehmen sogar von den Veränderungen am Arbeitsmarkt profitieren können, verrät Reiner Huthmacher in einem Webinar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bestehende Mitarbeiter motivieren und binden, sich als Arbeitgeber maximal attraktiv machen, intelligent rekrutieren und zum Vorreiter in der Branche werden, das ist grob gesagt das Erfolgsrezept“, erklärt Reiner Huthmacher. Was lapidar klingt, sei in Wahrheit eine Erfolgsformel, die, wenn sie richtig umgesetzt wird, zwangsläufig zum Erfolg im sogenannten War of Talents führe. Mit Kickertischen und Obstkörben sei es freilich nicht getan, auch nicht mit schillernden Werbeanzeigen oder teuren Headhuntern, erzählt er. Was wirklich zähle sei, die bestehende Belegschaft zu begeistern und diese zu Botschaftern zu machen. „Soziale Absicherung, zum Beispiel durch betriebliche Zusatzleistungen bei der Krankenversicherung, das Gefühl, zu einer Familie zu gehören, etwa durch Beiträge zur Altersvorsorge sowie kreative Beteiligungsmodelle auf allen Ebenen, oder die Förderung von Ehrenamt und sozialem Engagement, seien nur einige mögliche Maßnahmen“, führt er aus seinem breiten Repertoire aus. „Menschen wollen mitbestimmen, sich wertgeschätzt und sicher fühlen und vor allem ein Betriebsklima, das ihnen Freude bei der Arbeit macht“, erklärt der Personalberater, der seit über 30 Jahren in der Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterfindung unterwegs ist. Es gebe keine einfachen Lösungen, aber für jedes Unternehmen umsetzbare und zielführende.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem müssten im Rahmen der Fachkräftestrategie auch Fragen von Führung und Verantwortung angegangen werden. Wer zum „Fachkräftemagneten“ werden wolle, müsse sich sein Geschäftsmodell, seine Hierarchien und seine Kommunikation im Markt anschauen. „Das ist hochstrategisch“, so Huthmacher. Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen auch die Mitarbeiter einbeziehen – auch, weil nur motivierte und wertgeschätzte Mitarbeiter den Weg zu glücklichen Kunden ebnen. Wer auf beiden Ebenen nachweislich attraktiv ist, findet auch Fachkräfte und tut sich leichter beim Recruiting.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 50 Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung hat Huthmacher im Programm, die für jedes Unternehmen einzeln kombiniert werden können. Hinzu kommt ein breites Partnernetzwerk aus Dienstleistern, Agenturen, Beratern und Experten, die in Summe für jeden Betrieb einen einzigartigen und individuellen Leistungsmix ermöglichen – von Recruiting ausländischer Fachkräfte über betriebliches Gesundheitsmanagement bis hin zu Gratifikationen und Incentives. „Jeder Euro, der in die eigenen Mitarbeiter investiert wird, rechnet sich doppelt und dreifach. Das ist eine strategische Frage, eine kaufmännische, eine vertriebliche sowie eine marketing- und kommunikationstaktische.“ Die Arbeitgebermarke sei heute wichtig und mindestens so relevant wie die eigentliche Unternehmens- oder Produktmarke. Portale wie kununu bewiesen dies eindrucksvoll. „Auch die müssen gemangt und bespielt werden“, so Huthmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher hat seine Methode bereits hundertfach erprobt und deren Erfolg unter Beweis gestellt. Das Best-of gibt er nun in einem Webinar weiter. Das nächste Webinar mit dem Titel „Fachkräftemangel gibt es nicht“ findet am Donnerstag, den 31. Oktober zwischen 10.00 und 11.30 Uhr statt. Unternehmer und Führungskräfte können kostenlos daran teilnehmen. Weitere Informationen zum Webinar und die Möglichkeit zur Anmeldung, über Reiner Huthmacher und die Huthmacher &amp; Partner sowie über die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung gibt es unter <a href="https://webinar.fachkraeftemagnet.net" target="_blank" rel="noopener">https://webinar.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher ist Gründer der Huthmacher &amp; Partner mit Sitz in Bornheim. Das Unternehmen widmet die sich der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung, entwickelt kleine und mittlere Unternehmen zu anziehenden Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aus dem umkämpften Markt aussuchen können. Employer Branding, die vorausschauende und umfassende Absicherung der Risiken von Mitarbeitern sowie individuelle Benefits und Mehrwerte für Belegschaften sind ebenso Teil des Angebots der Huthmacher &amp; Partner GmbH wie die aktive Unterstützung bei Fragen der Arbeitgeberkommunikation und beim Recruiting. Reiner Huthmacher ist seit mehr als 30 Jahren Unternehmer in der Personal- und Versicherungsbranche und unter anderem als Bezirksdirektor einer großen Versicherungsgesellschaft aktiv. Als Consultant für Fachkräftemagneten hat er „Das kleine 1&#215;1 der Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung“ entwickelt, eine Methode, die schon mehrere hundert Mal in KMUs verschiedener Branchen zum Einsatz kam und nahezu immer für messbar mehr Motivation und Mitarbeiterbegeisterung gesorgt hat. Reiner Huthmacher ist gefragter Vortragsredner und als Experte in mehreren renommierten Fachzirkeln und Gremien aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://webinar.fachkraeftemagnet.net" target="_blank" rel="noopener">https://webinar.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Huthmacher &amp; Partner</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fes-gibt-keinen-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-gibt-keinen-fachkraeftemangel&amp;action_name=%E2%80%9EEs+gibt+keinen+Fachkr%C3%A4ftemangel%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-gibt-keinen-fachkraeftemangel">„Es gibt keinen Fachkräftemangel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 13:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich">THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um ein neues Chapter zu gründen. Dessen neuer Vorstand ist Sven Umert. THE GROW möchte in ganz Österreich weiter wachsen und wird spätestens im Herbst 2024 flächendeckend in allen Bundesländern und Regionen des Landes vertreten sein.</p>
<p>Neben den 110 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern haben rund 6.000 weitere Interessenten die Gründungsveranstaltung live auf LinkedIn, Meta, X und GROW TV verfolgt. In dem eineinhalbstündigen Event wurden große Pläne geschmiedet: Derzeit hat THE GROW zwei feste Mitarbeiter in Österreich, die rund 100 Mitglieder betreuen. Ende 2025 sollen es bereits 15 Mitarbeiter und 400 Mitglieder sein. „Wir sind damit der Business-Club Nummer eins“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und Chairman von THE GROW.</p>
<p>Einen großen Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte hat Sven Umert geleistet. Der Mehrfachunternehmer und Seriengründer hat bereits sechs Unternehmen aufgebaut und erfolgreich gemacht. Er ist unter anderem Gesellschafter bei Böhm Sportwagen. „Was Sven Umert hier schon aufgebaut hat, ist gewaltig“, freut sich Bernhard Schindler. „Herausragende Persönlichkeiten kommen dank seines Wirkens in einer familiären und freundschaftlichen Atmosphäre zusammen, um miteinander Geschäfte zu machen, aber auch, um Spaß zu haben und zu feiern.“</p>
<p>Neben schicken Sportwagen gab es ein Barbecue, einen DJ und jede Menge Netzwerk, das bereits erste Früchte trägt. „Wir sehen uns auch als Wirtschaftsförderer“, so Schindler. Mit Sven Umert habe man einen Vorstand für Oberösterreich gewonnen, der wie kaum ein zweiter für Matchmaking, Miteinander und gemeinschaftlichen Erfolg steht. Allein an diesem Abend seien rund ein Dutzend Kooperationen vereinbart worden und neue Auftragsbeziehungen entstanden.</p>
<p>THE GROW hat sich erst im Jahr 2021 gegründet und ist – trotz Corona – schnell gewachsen. Auch in Österreich haben sich schnell Erfolge eingestellt. „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe“, sagt denn auch Sven Umert. Das Engagement für THE GROW lohne sich und mache Freude. „Wir haben hier eine Plattform des Vertrauens, des Miteinanders und der Verbundenheit, bei der das Geschäft zwar im Vordergrund steht, aber dort eben nicht endet. Derartige Qualitätsgemeinschaften sind leider selten geworden.“</p>
<p>Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a>. Dort finden sich alle Events, bei denen auch Gäste willkommen sind. So steht beispielsweise im Herbst die Gründung in Kärnten auf dem Programm. Aber auch in Wien, Salzburg und Tirol wird demnächst einiges geboten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Qualität hat viele Nuancen &#8211; about ZERO GmbH erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit und ethisches Handeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 13:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die about ZERO GmbH mit Sitz in Gleishorbach im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz ist als jüngstes Mitglied in die Ethik Society aufgenommen worden. Die Mitgliedschaft in der Ethik Society&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/qualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=qualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln">Qualität hat viele Nuancen &#8211; about ZERO GmbH erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit und ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fqualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dqualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln&amp;action_name=Qualit%C3%A4t+hat+viele+Nuancen+%26%238211%3B+about+ZERO+GmbH+erh%C3%A4lt+Auszeichnung+f%C3%BCr+Nachhaltigkeit+und+ethisches+Handeln&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die about ZERO GmbH mit Sitz in Gleishorbach im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz ist als jüngstes Mitglied in die Ethik Society aufgenommen worden. Die Mitgliedschaft in der Ethik Society ist eine besondere Auszeichnung. Geehrt werden mit der Mitgliedschaft Unternehmen, die sich in besonderer Weise für Nachhaltigkeit, ethisches kaufmännisches Handeln und eine positive Transformation der Wirtschaft engagieren und als Vorbild für andere Unternehmen dienen können. Die Aufnahme in die Ethik Society würdigt insbesondere die Verdienste des about ZERO-Geschäftsführers Sven O. Rimmelspacher.</p>
<p>„Qualität hat viele Nuancen“, erklärt Rimmelspacher. „Das Gegenteil von Qualität ist der schnelle Gewinn. Vielmehr muss es darum gehen, dass sich Menschen entfalten und wachsen können, gerade und insbesondere in einer globalen und digitalen Wirtschaft“, so der about ZERO-Geschäftsführer. Zur about ZERO GmbH gehören mehrere Software- und IT-Unternehmen sowie Startups und ein Co-Working-Space. „Auch Technologieunternehmen und digitale Dienstleistungen können, ja müssen, nachhaltig sein“, meint Rimmelspacher. Das beginne beim Fair-Trade-Kaffee in der Küche, reiche über flexible und persönliche Arbeitszeiten und -bedingungen und ende selbst nicht bei der Qualitätskontrolle der Lieferketten. Digitale Services seien zumeist internationaler und komplexer als viele denken. Es sei eben nicht egal, wie ein Entwickler oder IT-Fachmann in Osteuropa oder Asien arbeitet – weder im Sinne der Qualität der Produkte noch im Sinne der Nachhaltigkeit. Die about ZERO GmbH beispielsweise betreibe Nearshoring in Serbien. „Selbstverständlich kümmern wir uns auch darum, dass die dortigen Kolleginnen und Kollegen so gute und sichere Jobs haben wie unsere Belegschaften in Deutschland“, erklärt Rimmelspacher seinen Ansatz. „Die Partnerschaft in Serbien besteht mittlerweile schon seit über 20 Jahren.“</p>
<p>Eine digitale Wirtschaft müsse, so der Unternehmer, eine nachhaltige Wirtschaft sein, die Qualität neu definiert. Dazu gehörten Lebensqualität, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Humanität und soziale Verantwortung. Das sei kein Widerspruch zu Gewinnstreben und Erfolg. Im Gegenteil: „Mehr denn je gehören diese Dinge zusammen.“ Erfolgreich könne nurmehr derjenige sein, der das große Ganze, das Gesellschaftliche im Blick habe. „Das sage ich ganz bewusst als Digitalunternehmer und Investor“, so Rimmelspacher.</p>
<p>„Die about ZERO GmbH und Sven O. Rimmelspacher sind mit ihrer Haltung Vorbilder“, so Jürgen Linsenmaier. Linsenmaier hat die Ethik Society gegründet und zeichnet seit vielen Jahren Unternehmen für Nachhaltigkeit aus. Er hat auch eine Gemeinwohlanalyse für die about ZERO GmbH erstellt. „Wir sind stolz und dankbar, dass das Unternehmen nun an den Aktivitäten der Ethik Society mitwirkt und sich einbringt in den öffentlichen Diskurs zu diesen wichtigen Themen.“ Gerade in den Bereichen Software, IT, Startup-Förderung und digitale Dienstleistungen sei die about ZERO GmbH ein unternehmerischer Leuchtturm sowie technologischer und sozialer Akteur zugleich.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.about-zero.de/" target="_blank" rel="noopener">www.about-zero.de</a> und unter <a href="http://www.ethik-society.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fqualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dqualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln&amp;action_name=Qualit%C3%A4t+hat+viele+Nuancen+%26%238211%3B+about+ZERO+GmbH+erh%C3%A4lt+Auszeichnung+f%C3%BCr+Nachhaltigkeit+und+ethisches+Handeln&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/qualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=qualitaet-hat-viele-nuancen-about-zero-gmbh-erhaelt-auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-und-ethisches-handeln">Qualität hat viele Nuancen &#8211; about ZERO GmbH erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit und ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 12:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim Digital Demo Day erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot">Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot&amp;action_name=Digital+Demo+Day+macht+D%C3%BCsseldorf+mit+%C3%BCber+300+ausstellenden+Start-+ups+und+Unternehmen+sowie+Programm+auf+f%C3%BCnf+B%C3%BChnen+zum+Start-up+Hotspot&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim <strong>Digital Demo Day</strong> erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des digihub Düsseldorf/Rheinland auf dem Areal Böhler statt. Mit über 300 nationalen und internationalen Start-ups und Unternehmen, mehr als 4.000 BesucherInnen vor Ort gehört der Digital Demo Day zu den größten Start-up-Messen und Tech-Konferenzen zum Thema B2B Tech &amp; Services in Deutschland.</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Start-up-Messe, Bühnenprogramm, Workshops und die Vernetzung untereinander – darum drehte es sich beim Digital Demo Day. Die Zukunftsthemen HealthTech, GreenTech and DeepTech NRW standen dabei im Fokus.</p>
<p>Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, eröffneten das Programm gemeinsam mit den digihub Geschäftsführern Peter Hornik und Dr. Klemens Gaida auf der Hauptbühne. Als Top Speaker waren unter anderem Ex-Tennisstar und Gründerin Ana Ivanović, Sara Nuru (nuruCoffee), Prof. Gunter Dueck (Ex-IBM CTO, &amp; Schriftsteller) vor Ort. Amiaz Habtu, Moderator, führte auf der Mainstage durch das Programm.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<div data-sliderid="42315" id="penci-post-gallery__42315" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage-585x390.jpeg" alt="" title="Mainstage"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274-585x329.jpeg" alt="" title="Amiaz Habtu IMG_9274"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic-585x390.jpeg" alt="" title="Ana Ivanovic"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru-585x390.jpeg" alt="" title="Sara Nuru"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305-585x329.jpeg" alt="" title="Landrat Hans-Jürgen Petrauschke IMG_9305"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286-585x329.jpeg" alt="" title="Peter Hornik und Klemens Gaida IMG_9286"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo-585x390.jpeg" alt="" title="Expo"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292-585x329.jpeg" alt="" title="Michael Groß IMG_9292"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310-585x329.jpeg" alt="" title="Opening Stage IMG_9310"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lidrotech gewinnt Start-up Pitch Battle</strong></p>
<p>Auf der Startup Stage gab es nicht nur Keynotes und eine Paneldiskussion, sondern auch ein Pitch Battle mit einem Preisgeld von 3.000€, gesponsert von der NRW.BANK. LIDROTEC konnte sich den Gewinn sichern. Das Start-up baut Wafer-Dicing- Lasermaschinen zum Schneiden von Mikrochips für die Halbleiterindustrie. Ihre Technologie reduziert die Materialabfallrate im Schneidprozess auf nahezu 0% (aktuelle Abfallrate beträgt bis zu 10 %), und erhöht durch dünnere Schnitte die Packungsdichte für jeden Wafer.</p>
<p><strong>Start-ups als Motor für die regionale Wirtschaft</strong></p>
<p>Neue Unternehmen und Digitallösungen fördern den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und bereichern die Wirtschaft in der Region. Notwendige Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Ökosystem, das junge Gründungsinteressierte finanziell, aber auch mit Mentoring, Kontakten und Netzwerk-Veranstaltungen wie dem Digital Demo Day unterstützt. „Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als aktiver Treiber das sich dynamisch entwickelnde Gründergeschehen in der Region. Der Digital Demo Day auf dem Böhler Areal in Meerbusch ist hierbei ein fester Bestandteil als zentrale Impuls- und Netzwerkveranstaltung der Start-up- und Gründerszene in NRW“, erklärt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises.</p>
<p>„Für uns als digihub-Gesellschafter ist es faszinierend zu sehen, wie sich der Digital Demo Day im Laufe der Jahre entwickelt hat – ein Event mit Leuchtturm-Charakter. Auch in Mönchengladbach wird die Startup-Förderung langsam erwachsen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.</p>
<p>„Mit dem Digital Demo Day haben wir in Düsseldorf einen Marktplatz der Möglichkeiten und eine lebendige Netzwerkplattform etabliert, die für Start-ups und Corporates aus dem Industrial Tech Bereich gleichermaßen attraktiv ist“, betont Theresa Winkels, Amtsleitung Wirtschaftsförderung bei Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Gründer und Unternehmen</strong></p>
<p>Beim Event stellen Gründer ihre innovativen Technologien vor und zeigen die neuesten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik in der Industrie. Gründerin</p>
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<div class="page" title="Page 3">
<p>Weitere Angebote beim DDD23: Workshops, European AI Summit, NFT- Ausstellung und Vision Stage</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die knapp 4000 BesucherInnen konnten sich bei 13 Workshops zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Steuern, Resilienz oder Innovationsimplementierung informieren.</p>
<p>Am Vormittag wurde die Vision Stage von der IHK genutzt. „Unser B2B-Speed-Dating Format “Mittelstand meets Startups“ hat sich erfolgreich etabliert, wir haben 10 Start- ups mit mittelständischen Unternehmen vernetzt. Für den gegenseitigen Austausch ist der Digital Demo Day genau die richtige Plattform. Zusätzlich haben wir unsere Außenhandelskammer vor Ort eingebracht, denn die Unternehmen, die an Kooperationen mit den Start-ups und Scale-ups interessiert sind, sind in der Regel stark am Auslandsgeschäft unterwegs“, sagt Gregor Berghausen, Hauptgeschäfstführer der IHK Düsseldorf.</p>
<p>Am Nachmittag übernahm der European AISummit die Bühne. Der Summit vernetzte amerikanische und europäische KI-ExpertInnen miteinander. 15 Redner und Rednerinnen gaben kurze Einblicke in ihre Ansichten und Erfahrungen.</p>
<p>Auch für passende Unterhaltung war gesorgt – der Partner Flux Collective stellte gemeinsam mit der grotesk.group digitale NFT-Kunst aus. Die Ratinger Band Paulinko eröffnete die Aftershowparty.</p>
<p>Der Digital Demo Day fand unter diesem Namen zum letzten Mal statt. Am 22. August 2024 wird das Event mit dem neuen Namen „Future Tech Fest“ an den Start gehen.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und InvestorInnen, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche in NRW und darüber hinaus etabliert.</p>
<p>Text: Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH, Ann Kristin Reimers</p>
<p>Beitrag / Fotos: Digital Demo Day &#8211; link instinct® | Harry Flint</p>
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		<title>DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 12:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Areal Böhler]]></category>
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		<category><![CDATA[KI für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerland USA]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von <strong>Künstlicher Intelligenz (KI)</strong> und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm. Gleichzeitig greift die aktuelle Diskussion über KI als Zukunftstechnologie oftmals zu kurz: Wer KI vielmehr als Gegenwarts-Technologie versteht und schon heute niedrigschwellige KI- Ansätze in den Fokus nimmt, hat entscheidende Wettbewerbsvorteile – und kann in laufenden Anlagen für mehr Klimaschutz Sorge tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 900px"><iframe title="DIGITAL DEMO DAY 23: Peter Hornik &amp; Klemens Gaida, CEOs des DigiHub NRW, über die größte deutsche Start-up Expo &amp; Konferenz" src="https://player.vimeo.com/video/851689983?dnt=1&amp;app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture"></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://www.digitaldemoday.com"><strong>Digital Demo Day (DDD)</strong></a>, Deutschlands größte B2B-Start-up-Expo und &#8211; Konferenz, greift diese Überlegung auf und rückt heute bestehende Nutzenpotenziale von KI für Unternehmen in den Fokus. Der Digital Demo Day findet am 17. August 2023 in Düsseldorf statt. Mehr als 130 der insgesamt 285 Ausstellenden in diesem Jahr stellen entsprechende Ansätze aus dem KI-Sektor vor. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher im Rahmen des „European AI Summit 2023“, der auf dem <strong>Digital Demo Day</strong> stattfindet, zahlreiche Keynotes von renommierten KI-Expertinnen und -Experten. Mit rund 4.500 Besucherinnen und Besuchern zählt der DDD zu den wichtigsten Plattformen für GreenTech, HealthTech, DeepTech und KI in Deutschland.</p>
</div>
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<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Da sich inzwischen auch mittelständische Unternehmen im Zuge der fortlaufenden Digitalisierung und notwendiger Klimaschutzinvestitionen mit der Transformation der industriellen Produktion befassen, bietet Fero Labs als Hauptsponsor des ‚Digital Demo Days‘ spezielle Angebote für mittelständische Unternehmen an, unter anderem eine geführte Tour durch die Ausstellung, um das KI- Innovationsökosystem am Standort Düsseldorf vorzustellen.</p>
</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Fero Labs selbst stellt beim Digital Demo Day eigene Softwarelösungen und messbare Erfolge beim Einsatz von „Machine Learning“ in der Stahl-, Chemie- und Zement-Industrie sowie in der Nahrungsmittel- und FMCG-Branche vor. In einer Keynote befasst sich Tim Eschert, als Geschäftsführer verantwortlich für das operative Geschäft von Fero Labs in Europa, mit KI-Software, die messbar beim Kampf gegen den Klimawandel hilft.</p>
<p>Zum Kundenkreis von <strong>Fero Labs</strong> zählen internationale Konzerne wie Henkel, Volvo Trucks, Gerdau, Evonik oder Covestro. Die Kundenprojekte machen deutlich: Die Reduktion von Emissionen im Produktionsprozess und Einsparungen bei den Produktionskosten sind direkt miteinander verbunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div data-sliderid="70824" id="penci-post-gallery__70824" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183.jpeg" data-cap="Tim Eschert, Fero Labs"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183-585x329.jpeg" alt="" title="Startup P1280183"><div class="caption">Tim Eschert, Fero Labs</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168.jpeg" data-cap="Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168-585x329.jpeg" alt="" title="Gaida P1280168"><div class="caption">Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149.jpeg" data-cap="Peter Hornik, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149-585x329.jpeg" alt="" title="Hornik P1280149"><div class="caption">Peter Hornik, CEO DigiHub NRW</div></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/peter-hornik-7962b056/">Peter Hornik</a>, Geschäftsführer des digihub Düsseldorf / Rheinland: „Die Anwendungsbeispiele für künstliche Intelligenz sind vielfältig. Bei allen Schwerpunktthemen der Veranstaltung HealthTech, GreenTech und DeepTech NRW lassen sich Start-ups finden, die die KI-Technologie für sich nutzen. Als Klima- und Digitalisierungsinvestition sichert KI speziell im Mittelstand Wachstumschancen und eine stabile Beschäftigung ab. Fero Labs ist das perfekte Beispiel für eine fortschrittliche KI-Lösung für den Mittelstand. 2018 angefangen als junges Start-up mit ersten Kunden in der Digital Demo Day Expo, hat sich das Unternehmen zu einem stetig wachsenden Hightech-Unternehmen entwickelt und nimmt seither regelmäßig als Aussteller am Digital Demo Day teil – nun bereits zum dritten Mal als einer der Hauptsponsoren. Das ist eine wunderbare Entwicklung.“</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/tim-eschert/">Tim Eschert</a>, <a href="https://www.ferolabs.com/de">Fero Labs</a>: „Künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen eine maßgebliche Rolle bei der industriellen Transformation. Durch den Einsatz von KI lassen sich Kosten sparen, gleichzeitig wirkt KI als ‚Booster‘ für den Klimaschutz. Und das nicht erst übermorgen, sondern bereits heute. Wir freuen uns, den ‚Digital Demo Day‘ in diesem Jahr als Hauptsponsor zu unterstützen. Dabei möchten wir die Konferenz insbesondere auch als Plattform nutzen, um niedrigschwellige KI-Ansätze in den Fokus des Mittelstandes zu rücken und eventuelle Berührungsängste abzubauen. Auch im Mittelstand gilt: Jeder Tag, an dem produzierende Unternehmen nicht mit KI-basierter Prozessoptimierung und White-Box-Machine Learning starten, ist unnötig teuer und schmutzig. Mittelständische Unternehmen, die beim Klimaschutz vorangehen, haben vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von klimaneutralen, digitalisierten Produktionsprozessen langfristig Wettbewerbsvorteile.“</p>
</div>
</div>
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<div class="page" title="Page 3">
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<div class="column">
<p>Der Digital Demo Day 2023 in Düsseldorf findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Mehr als 285 nationale und internationale Tech-Start-ups präsentieren digitale Lösungen und KI-Innovationen. Mehr Informationen zum Digital Demo Day unter https://www.digitaldemoday.com/.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und Investoren, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche im Rheinland und darüber hinaus etabliert.</p>
<p><strong>Über Fero Labs:</strong></p>
<p>Das Hightech-Unternehmen Fero Labs mit Sitz in New York und Düsseldorf wurde 2015 gegründet und unterstützt Industrieunternehmen unterschiedlichster Branchen mit KI-basierter Software, die Nutzen- und Effizienzpotenzial von „Machine Learning“ in der Prozesstechnik aufzeigt. Mit dem Einsatz von Fero Software und „explainable KI“ können produzierende Unternehmen in der Fertigung Qualität sichern und skalieren, ihre Effizienz steigern sowie ihren Rohstoffverbrauch reduzieren und Emissionen minimieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.ferolabs.com/</p>
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<p>Ein Beitrag von: <a href="https://www.linkedin.com/in/harryflint/">Harry Flint</a> &amp; <a href="https://www.digihub.de">DigiHub NRW e.V.</a></p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 11:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in Hagenberg bei Linz ansässige Unternehmensberatung und Agentur für digitales Wachstum dbrains und die Berliner Al-Omary Medien-Management &#38; Consulting (MMC) Group schließen eine österreichisch-deutsche Kooperation. Gemeinsam möchten sie Unternehmen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/brains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=brains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen">Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbrains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbrains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen&amp;action_name=Brains+as+a+Service%3A+Anpacken%2C+wo+interne+Ressourcen+fehlen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Hagenberg bei Linz ansässige Unternehmensberatung und Agentur für digitales Wachstum dbrains und die Berliner Al-Omary Medien-Management &amp; Consulting (MMC) Group schließen eine österreichisch-deutsche Kooperation. Gemeinsam möchten sie Unternehmen dort unterstützen, wo diese über keine internen Ressourcen verfügen. Zum Angebot gehören externe Marketingabteilungen, externes Business Development und externe Pressestellen. Das Portfolio umfasst klassische Beratung, operative Umsetzung, Interim Management sowie Mentoring.</p>
<p>„Wir sind in unserer Kultur, in unseren Kompetenzen und in unseren Herangehensweisen sehr unterschiedlich und ergänzen uns deswegen perfekt“, sind Dominik Pühringer, Gründer und Geschäftsführer von dbrains, und Falk S. Al-Omary, Inhaber der Al-Omary MMC Group, überzeugt. Pühringer steht für digitales Wachstum, Online-Kommunikation und neue Medien. Al-Omary ist Experte für klassische Medien, PR, politische Kommunikation und Hochpreisstrategien. „Gemeinsam können wir Lösungen für nahezu jede Markenstrategie anbieten.“</p>
<p>Um die Kooperation auch grenzüberschreitend voranzubringen, wird dbrains einen Standort in Berlin eröffnen, der von Falk S. Al-Omary geleitet wird. Umgekehrt wird es eine neue „MMC-Lounge“ in Wien geben, so dass die MMC Group dann auch in Österreich vertreten sein wird. „Wir sehen ein gemeinsames Wachstum in beiden Ländern, haben auch bereits gemeinsame grenzüberschreitende Projekte und Erfahrungen“, so die beiden Medienprofis.</p>
<p>„Mit dbrains gewinnen wir rund 20 Experten rund um die Themen Website, digitale Lösungen, SEO und Online-Marketing“, freut sich Al-Omary, der sich selbst auch weiterhin schwerpunktmäßig in der Strategieberatung und klassischen Medienarbeit sieht. „Aber ohne digitale Kompetenz geht es heute nicht mehr.“ Umgekehrt erweitert dbrains seine Kompetenz um die klassische PR und gewinnt ein Team von Krisenreaktionskräften, wenn beispielsweise Shitstorms über Unternehmen hereinbrechen oder politische Themen eskalieren. „Wir müssen und wollen beide Seiten betrachten: positives Unternehmenswachstum und potenzielle Gefahren, online und offline, Deutschland und Österreich, Beratung und Umsetzung“, so Pühringer. Die Kooperation sei von Dialektik und Vielseitigkeit geprägt.</p>
<p>Für mittelständische Unternehmen sei man der ideale Partner. Marketing und Medienarbeit erfordere heute so viele verschiedene Gewerke und Spezialisten, die ein Unternehmen in der Regel nicht alle vorhalten kann. Der „Brains as a Service“-Gedanke biete eine Lösung und kombiniere das klassische Interim Management mit permanenter operativer Begleitung.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.dbrains.at/" target="_blank" rel="noopener">www.dbrains.at</a> und <a href="https://al-omary.com/" target="_blank" rel="noopener">www.al-omary.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbrains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbrains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen&amp;action_name=Brains+as+a+Service%3A+Anpacken%2C+wo+interne+Ressourcen+fehlen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/brains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=brains-as-a-service-anpacken-wo-interne-ressourcen-fehlen">Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Business-Club THE GROW wächst nun auch in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 13:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Jahren macht ein neues Business-Netzwerk von sich reden: THE GROW. Der Business-Club, in dem ausschließlich Unternehmer Mitglied werden können, hat bereits mehr als 870 Mitglieder im deutschsprachigen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern">Business-Club THE GROW wächst nun auch in Mecklenburg-Vorpommern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbusiness-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbusiness-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern&amp;action_name=Business-Club+THE+GROW+w%C3%A4chst+nun+auch+in+Mecklenburg-Vorpommern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Jahren macht ein neues Business-Netzwerk von sich reden: THE GROW. Der Business-Club, in dem ausschließlich Unternehmer Mitglied werden können, hat bereits mehr als 870 Mitglieder im deutschsprachigen Raum, die sich in bislang 14 Chaptern organisieren. Mehr als 1000 sollen es aber nicht werden. Nun wächst der Club auch im Nordosten. In Mecklenburg-Vorpommern sollen verschiedene Angebote gemacht werden, bei denen sich Entrepreneure vernetzen, in Startups investieren oder sich untereinander austauschen und kooperieren können. Erster Regionalvorstand in Rostock wird Falk S. Al-Omary.</p>
<p>„Die Region Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern haben viel zu bieten: eine lebendige Wirtschaft, innovative Gründer und viel Pioniergeist. Der Nordosten ist mehr als Tourismus und maritime Wirtschaft“, ist Falk S. Al-Omary überzeugt, der insbesondere die mittelständischen Unternehmen im Blick hat. Al-Omary wird THE GROW in der Region repräsentieren und die Gründung eines Chapters im Herbst vorbereiten. Dafür sollen nun Kooperationen geschmiedet und ein attraktives Programm entwickelt werden.</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung der THE GROW-Region Rostock befasste sich mit den Themen Resilienz, Unternehmenskommunikation im Zeichen von Dauerkrisen und von Chancen wertvoller Kooperationen auf hohem Niveau. Ein gutes Dutzend Entrepreneure kam zum Auftakt und genoss den Abend an der Küste.</p>
<p>Klaus Buschmeier, der Organisationsverantwortliche von THE GROW, lobte das Engagement vor Ort und zeigte sich zuversichtlich, dass sich THE GROW als hochklassiges Netzwerk im Nordosten etabliert. „Wir sind kein typischer Verein oder Club mit starren Regeln, Satzungen und Geschäftsordnung, sondern eine moderne und dynamische Organisation, die lebendige Mehrwerte schafft, von denen die Mitglieder unmittelbar profitieren.“</p>
<p>„Mit Falk S. Al-Omary haben wir einen PR- und Marketingprofi gewonnen, der in der Region Rostock gut vernetzt ist und der die Menschen und die Mentalität kennt“, so Buschmeier. Damit sei der Startschuss erfolgt. Ab sofort werde THE GROW Flagge zeigen und den Standort Rostock unternehmerisch fördern.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">www.the-grow.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbusiness-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbusiness-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern&amp;action_name=Business-Club+THE+GROW+w%C3%A4chst+nun+auch+in+Mecklenburg-Vorpommern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=business-club-the-grow-waechst-nun-auch-in-mecklenburg-vorpommern">Business-Club THE GROW wächst nun auch in Mecklenburg-Vorpommern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland &#8211; Sommertermin mit hoher Nachfrage</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 12:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland findet erstmals im Sommer statt, genauer gesagt am 14. Juli. Veranstaltungsort ist erneut das Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof &#124; Thomas Sommer in Fürth. Wie in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage">Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland &#8211; Sommertermin mit hoher Nachfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ferneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Derneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage&amp;action_name=Erneut+viel+Prominenz+beim+Wirtschaftsgipfel+Deutschland+%26%238211%3B+Sommertermin+mit+hoher+Nachfrage&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland findet erstmals im Sommer statt, genauer gesagt am 14. Juli. Veranstaltungsort ist erneut das Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Wie in den vergangenen Jahren erwarten die Veranstalter viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Themenschwerpunkte sind die Euro 2024 in Deutschland, die Digitalisierung der Wirtschaft, die Bayerische Landtagswahl und der Fachkräftemangel.</p>
<p>Im Rahmen von vier Panels, drei Diskussionsforen und mehreren Keynotes werden die Themen besprochen, die die deutsche Wirtschaft gerade massiv beschäftigen. Dabei treten Politik und Unternehmen in Dialog. „Wir wollen sehr bewusst kontrovers sein“, erklärt Marcel Riwalsky, Gründer und Veranstalter des Wirtschaftsgipfel Deutschland das Konzept. Es sollten verschiedene Meinungen, Standpunkte und Positionen aufeinandertreffen, aber auch Raum gegeben werden, Gegensätze zu überwinden. „Dafür braucht es Dialog und Dialogkultur. Genau der wollen wir Raum geben. Deswegen ist die maximale Teilnehmerzahl auch auf 150 Personen begrenzt“, so Riwalsky. Man strebe, auch mit Blick auf den Veranstaltungsort und die Gästeliste, eine gewisse Exklusivität an.</p>
<p>Zu den prominentesten Rednern des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland zählen der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der Bayerische Wirtschaftsminister und Vorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger, die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles sowie der Flixbus-Gründer und Investor Daniel Krauss. Zugesagt haben auch die Fraktionsvorsitzenden der Opposition im Bayerischen Landtag Katharina Schulze (Grüne), Florian Brunn (SPD) und Martin Hagen (FDP). Erwartet werden zudem rund 120 Gäste aus der Wirtschaft.</p>
<p>Das Motto des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland lautet „Chancen für alle?!“. Breiten Raum einnehmen werden vor diesem Hintergrund auch gesellschaftliche Fragen, die sich mit der praktischen Anwendung von Künstlicher Intelligenz sowie Aspekten von „New Work“, also einer Arbeitswelt im Umbruch beschäftigen.</p>
<p>Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu den Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a>. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.</p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ferneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Derneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage&amp;action_name=Erneut+viel+Prominenz+beim+Wirtschaftsgipfel+Deutschland+%26%238211%3B+Sommertermin+mit+hoher+Nachfrage&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage">Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland &#8211; Sommertermin mit hoher Nachfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Schindlerhof erhält Auszeichnung &#8211; Gastlichkeit mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 09:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltig tagen, natürlich essen, umweltfreundlich wohnen – für diesen Ansatz wurde der Schinderhof in Nürnberg nun ausgezeichnet. Das Hoteldorf mit mehreren Restaurants sowie Tagungs- und Eventlocations wurde in die Ethik&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz">Schindlerhof erhält Auszeichnung &#8211; Gastlichkeit mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fschindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dschindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz&amp;action_name=Schindlerhof+erh%C3%A4lt+Auszeichnung+%26%238211%3B+Gastlichkeit+mit+h%C3%B6chsten+Anspr%C3%BCchen+an+Nachhaltigkeit+und+Umweltschutz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltig tagen, natürlich essen, umweltfreundlich wohnen – für diesen Ansatz wurde der Schinderhof in Nürnberg nun ausgezeichnet. Das Hoteldorf mit mehreren Restaurants sowie Tagungs- und Eventlocations wurde in die Ethik Society aufgenommen. Der Schindlerhof setzt seit vielen Jahren wertvolle Akzente rund um die Themen Nachhaltigkeit, soziale Standards und ökologisches Handeln.</p>
<p>„Wir erfüllen höchste Ansprüche an Service, Genuss und Gastlichkeit, nicht trotz, sondern gerade wegen unseres starken Engagements für Umwelt-, Klima- und Naturschutz“, erklärt Geschäftsführerin Nicole Kobjoll. Nachhaltigkeit in allen Bereichen und im weitesten Sinne spiele für sie eine große Rolle. Das solle auch der Gast spüren, der im Schinderhof mehr sei als nur ein Gast, sondern vielmehr ein „herzlich willkommenes Familienmitglied“.</p>
<p>Exotische, aber natürliche Gärten, die zugleich die Artenvielfalt schützen, umgeben die Hotelanlage. Speisen und Getränke sind in Sachen Nachhaltigkeit von höchster Qualität. Tierische Zutaten stammen aus guter, artgerechter Haltung und werden weitgehend lokal eingekauft. Ausstattung und Mobiliar der Tagungsräume, der Zimmer und der Anlage sind, wo immer es geht, aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen. Energieeffizienz wird großgeschrieben. Das soziale Miteinander unter der Belegschaft folgt höchsten Standards, legt Wert auf Toleranz, Verständnis und Teamkultur. „In Zeiten des Fachkräftemangels, des Klimawandels und der Energiekrise geht es nur, wenn alle aufeinander Acht geben, Ressourcen schonen und genau das in den besten Service einfließen lassen“, so Nicole Kobjoll, die das Familienunternehmen von ihrem Vater Klaus Kobjoll übernommen hat.</p>
<p>„Der Schindlerhof ist für das Hotel- und Gastgewerbe ein Vorbild“, erklärt Jürgen Linsemaier. Er hat die Ethik Society gegründet und ist stolz auf das neue Mitglied. „Hier wird einmal mehr bewiesen, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg keine Widersprüche sind. Der Schindlerhof steht für Exzellenz – in Bezug auf seine Gäste und in Sachen Umwelt-, Natur- und Menschenschutz.“ Langfristiger Erfolg sei nur mit Nachhaltigkeit machbar. Der Schutz der natürlichen globalen Lebensgrundlagen und ein gutes Miteinander in der Arbeitswelt seien die wesentlichen Aspekte für nachhaltiges Wirtschaften in der Zukunft. Der Schindlerhof sei ein herausragend gutes Beispiel. Als „Member der Ethik Society“ könne das renommierte Tagungshotel noch aktiver mit seinen sozialen, ethischen und ökologischen Standards werben und auch andere Hotels und Gastbetriebe animieren, sich nachhaltig aufzustellen.</p>
<p>Weitere Informationen über den Schindlerhof und dessen Engagement gibt es unter <a href="https://www.schindlerhof.de/" target="_blank" rel="noopener">www.schindlerhof.de</a>. Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.com</a>.</p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fschindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dschindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz&amp;action_name=Schindlerhof+erh%C3%A4lt+Auszeichnung+%26%238211%3B+Gastlichkeit+mit+h%C3%B6chsten+Anspr%C3%BCchen+an+Nachhaltigkeit+und+Umweltschutz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=schindlerhof-erhaelt-auszeichnung-gastlichkeit-mit-hoechsten-anspruechen-an-nachhaltigkeit-und-umweltschutz">Schindlerhof erhält Auszeichnung &#8211; Gastlichkeit mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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