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	<title>Unternehmen Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Aug 2025 10:21:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Unternehmen Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<item>
		<title>Unternehmensverkauf langfristig planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt">Unternehmensverkauf langfristig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Funternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt&amp;action_name=Unternehmensverkauf+langfristig+planen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmensverkauf:</strong> Auch Unternehmer werden älter. Der demografische Wandel macht nicht Halt vor Unternehmen und deren Inhabern. Mehrere hunderttausend Betriebe suchen in den kommenden drei bis acht Jahren einen Nachfolger. Und auch aktuell nimmt die Zahl der Unternehmer zu, die ihr Unternehmen verkaufen möchten – oder müssen. Das Thema drängt, obwohl in der Politik aktuell eher andere Debatten dominieren – Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI oder flexiblere Arbeitszeitmodelle. Nachfolge ist aber eine große Herausforderung. Denn: Jedes Unternehmen, das nicht übergeben wird, hinterlässt eine <span style="text-decoration: underline; color: #000080;"><strong><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/" target="_blank" rel="noopener">Lücke in der sozialen Struktur einer Kommune</a></strong></span>, in der Lieferkette oder in den Bereichen Know-how und Innovation. Wo Nachfolger fehlen, leidet der Standort.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Zukunft im Blick behalten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die anderen genannten Aspekte spielen jedoch ebenso eine Rolle. Wo Fachkräfte und digitale Innovationen fehlen, sind Fortführungsprognosen und Geschäftsmodelle der Zukunft schwierig. Die verschiedenen Problematiken der deutschen Wirtschaft sind eng miteinander verflochten. Aufgabe sowohl der Politik als auch der wirtschaftlichen Akteure ist, die Substanz in den Unternehmen zu erhalten, und alles, was mit dieser Substanz zusammenhängt: soziale Verflechtungen, gewachsene Kunden- und Lieferantenbeziehungen, Wissen, Prozesse, <a href="https://www.business-echo.de/aktuell/firmenmeldungen/nachfolge-und-verkauf-planen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Technologien und Werte</span></strong></span></a>, mithin alles, was ein Unternehmen und eine Marke ausmacht. „Erhalten“ darf aber nicht heißen abwarten. Verkauft werden kann ein Unternehmen nur, wenn es gesund ist. Dafür muss es auf Ballhöhe sein mit der Branche sowie der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Gerade diejenigen, die demnächst einen Unternehmensverkauf planen, müssen sinnvoll investieren und optimieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Motto, ich verkaufe ohnehin, soll sich der Nachfolger kümmern, funktioniert in den seltensten Fällen, auch deswegen, weil eine gute Nachfolge in der Regel rund fünf Jahre dauert. Wer ans Verkaufen denkt, sollte sich also frühzeitig an die Planung begeben.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Pre-Phase des Unternehmensverkaufs dauert rund drei Jahre</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Rund drei Jahre dauert es, die Braut zu schmücken. Dazu gehören unter anderem das Aufräumen und Digitalisieren von Prozessen, das Optimieren der Bilanz sowie die <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.wirtschaftsfenster.de/wirtschaftsnachrichten/unternehmernachrichten-firmenmeldungen-mittelstand/starke-marke-mehr-ertrag/" target="_blank" rel="noopener">Wertsteigerung der Marke</a></span></strong></span> und des Unternehmenswertes. Auch den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Integration muss sich der Noch-Inhaber widmen, denn ein potenzieller Käufer erwirbt nicht nur Maschinen, Werkzeuge und eine Kundenliste, sondern eben auch ein Image – und eine Belegschaft. Diese muss eingebunden werden, damit sie nach dem Verkauf erhalten bleibt und ihr Wissen im Unternehmen lässt.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Aufnahmephase: umnehme Fragen beim Unternehmensverkauf</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiteres Jahr, manchmal sogar länger, dauert es dann, einen Käufer zu finden. In dieser Phase müssen ein umfangreiches Strategie- und Finanzaudit erstellt, potenzielle Käufer identifiziert und angesprochen sowie eine Due Diligence erstellt werden. Bei der Suche nach dem geeigneten Käufer helfen Netzwerke, die es in der Pre-Phase aufzubauen und zu pflegen gilt, um in der Aufnahmephase von ihnen zu profitieren. Diese Aufnahmephase ist für viele Verkäufer meist sehr anstrengend, denn dann zeigt sich, was das Lebenswerk wirklich wert ist und wie sich die vorherigen Aktivitäten in bare Münze wandeln lassen. In dieser Phase werden die unangenehmen Fragen gestellt. Manchmal prallen hier Welten aufeinander. Denn ein Käufer sieht viele Dinge ganz anders als der Alteigentümer. Hier ist die Unterstützung durch erfahrende Berater wichtig, die immer auch Mediatoren und Übersetzer sind.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Post-Phase: Nach dem Verkauf ist es nicht vorbei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch auch, wenn der Verkauf geglückt und der Kaufpreis geflossen ist, ist die Nachfolge noch nicht gesichert – schließlich soll das Unternehmen weiterbestehen und sich positiv entwickeln. Mindestens ein Jahr sollte der Verkäufer dem Käufer noch zur Seite stehen, ihn den besten Kunden persönlich vorstellen, ihn in Netzwerke und Gremien einführen und die Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern unterstützen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mission Nachfolge: Keine Verlierer hinterlassen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Lieferanten-, Mitarbeiter-. Kunden- und Geschäftsbeziehungen lassen sich nicht durch einen Kaufvertrag übertragen, hier ist menschliches Fingerspitzengefühl gefragt. Auch gibt es in jedem Unternehmen noch steuerliche Altlasten, offene Fragen zum operativen Geschäft, Garantien und Gewährleistungsansprüche, die besser noch durch den Alteigentümer abgearbeitet oder begleitetet werden. Schließlich hat eine gelungene Nachfolge den Anspruch, keine Verlierer zu hinterlassen und keine enttäuschten Erwartungen zu produzieren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Kein Ausschleichen der Verantwortung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen verkaufen bedeutet mindestens ebenso viel Verantwortung, wie ein Unternehmen zu kaufen. In diesem Geist sollten alle Beteiligten handeln. Fünf bis sechs Jahre sollten also für einen Verkauf eingeplant werden zwischen dem ersten Gedanken an eine Nachfolge bis zur gelungenen Fortführung des Geschäfts. Eine lange Zeit, in der sich Märkte, Branchen und Marktrends gewaltig ändern können. Unternehmer, die an einen Verkauf denken, dürfen sich gerade deswegen nicht zurücklehnen. Für sie ist es im Gegenteil besonders wichtig, Trends zu erkennen, am Ball zu bleiben, sinnvoll zu investieren und Trends zu beobachten. Nachfolgeregelungen sind eine Königsdisziplin des Unternehmertums, kein Ausschleichen der Verantwortung.</p>
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<h3><strong><u>Über den Autor</u></strong></h3>
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<p>Thorsten Luber ist <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/" target="_blank" rel="noopener">MiNa-Kolumnist</a></span></strong></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative www.nachfolge-chance.de und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
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<p>Weitere Informationen unter <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a></span></strong></span></p>
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<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Funternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt&amp;action_name=Unternehmensverkauf+langfristig+planen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt">Unternehmensverkauf langfristig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Mär vom Fachkräftemangel – Warum die Debatte in die falsche Richtung geht</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/die-maer-vom-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-maer-vom-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Fachkräftemangel taucht in nahezu jeder wirtschaftspolitischen Diskussion auf. Unternehmen klagen, Medien berichten alarmierend und die Politik sucht hektisch nach Lösungen. Doch wie real ist dieser Mangel tatsächlich? Und liegt das Problem wirklich im „Fehlen“ der Fachkräfte – oder doch eher im Umgang der Unternehmen mit den veränderten Rahmenbedingungen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/die-maer-vom-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-maer-vom-fachkraeftemangel">Die Mär vom Fachkräftemangel – Warum die Debatte in die falsche Richtung geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdie-maer-vom-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddie-maer-vom-fachkraeftemangel&amp;action_name=Die+M%C3%A4r+vom+Fachkr%C3%A4ftemangel+%E2%80%93+Warum+die+Debatte+in+die+falsche+Richtung+geht&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff Fachkräftemangel taucht in nahezu jeder wirtschaftspolitischen Diskussion auf. Unternehmen klagen, Medien berichten alarmierend und die Politik sucht hektisch nach Lösungen. Doch wie real ist dieser Mangel tatsächlich? Und liegt das Problem wirklich im „Fehlen“ der Fachkräfte – oder doch eher im Umgang der Unternehmen mit den veränderten Rahmenbedingungen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Fachkräftemangel – Realität oder bequeme Ausrede?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel wird oft als alternativlose Folge des demografischen Wandels dargestellt. Doch wie Reiner Huthmacher im <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/meinung/fachkraeftemangel-interview-reiner-huthmacher/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit den Mittelstand Nachrichten</a> betont, liegt das eigentliche Problem nicht im Mangel an Fachkräften, sondern in der mangelnden Attraktivität vieler Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn du ein attraktiver Arbeitgeber bist“, sagt Huthmacher. Unternehmen, die moderne Arbeitsbedingungen und Wertschätzung bieten, bekommen auch qualifizierte Bewerber – selbst in sogenannten Mangelberufen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fehlwahrnehmung in der HR-Bubble</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Beitrag auf <a href="https://www.wirtschaftsfenster.de/personalwirtschaft/warum-in-der-hr-bubble-fachkraeftemangel-falsch-wahrgenommen-wird/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftsfenster.de</a> beleuchtet, wie der Diskurs über den Fachkräftemangel in der „HR-Bubble“ teils verzerrt ist. Während in Agenturen und Konzernen über New Work philosophiert wird, kämpfen viele mittelständische Betriebe mit ganz anderen Herausforderungen – etwa bei der Ausbildung oder dem Recruiting in strukturschwachen Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was Unternehmen wirklich tun müssen</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Arbeitgeberattraktivität steigern: Faire Löhne, flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li style="text-align: justify;">In Ausbildung investieren: Der Fachkräftenachwuchs beginnt im eigenen Betrieb.</li>
<li style="text-align: justify;">Bestehende Mitarbeitende halten: Weiterbildung und <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/mehr-berufsorientierung-fuehrt-zu-mehr-bindung-an-den-arbeitgeber/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiterbindung</a> lohnen sich.</li>
<li style="text-align: justify;">Zielgruppenspezifisch denken: Junge Bewerber ticken anders als erfahrene Profis.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Der Mythos als wirtschaftliches Risiko</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich auf dem Schlagwort Fachkräftemangel ausruht, wird träge. Die wiederholte Klage über fehlende Bewerber führt häufig zu Passivität statt zu aktiven Maßnahmen. Dabei ist gerade die Phase des Umbruchs eine Gelegenheit, sich neu zu positionieren und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich auf externe Faktoren zu berufen, sollten Unternehmen sich fragen: Was können wir selbst besser machen? Denn der vermeintliche Mangel ist oft ein Spiegel veralteter Strukturen – sei es im Recruiting, im Führungsstil oder in der Unternehmenskultur. Wer heute nicht beginnt, sein Personalmanagement strategisch neu auszurichten, riskiert morgen den Anschluss. Besonders riskant ist der „Mythos Fachkräftemangel“ für kleine und mittelständische Unternehmen: Wenn sie keine Eigeninitiative zeigen, geraten sie ins Hintertreffen gegenüber flexibleren, innovativeren Arbeitgebern – selbst bei gleichem Standort und vergleichbaren Löhnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Beispiele gibt es genug: Ob ein Handwerksbetrieb, der durch TikTok-Videos junge Azubis begeistert, oder ein Industriebetrieb, der durch transparente Karrierepfade seine Fluktuation halbieren konnte – sie zeigen, dass Wandel möglich ist, wenn er gewollt ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vom Jammern zum Handeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel ist kein Schicksal, sondern ein Weckruf. Wer sich als Unternehmen modern, wertschätzend und entwicklungsorientiert zeigt, wird auch in Zukunft keine Mühe haben, gute Leute zu finden – selbst in angespannten Märkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es braucht vor allem eins: Mut zur Veränderung. Dazu gehören nicht nur neue Benefits oder Homeoffice-Regelungen, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeitgebermarke. Was denken Bewerber wirklich über uns? Warum verlassen uns Mitarbeitende – oder bleiben gerne? Wer die Antworten kennt und aktiv handelt, kann dem vermeintlichen Mangel selbstbewusst entgegentreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Politik und Bildungssystem sind gefragt, doch der erste Schritt liegt bei den Unternehmen selbst. Der Wandel des Arbeitsmarktes ist kein vorübergehendes Phänomen – er ist gekommen, um zu bleiben. Wer diesen Wandel mitgestaltet, wird nicht nur Personal finden, sondern auch langfristig als Arbeitgeber bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[WEMAG]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WEMAG GmbH &#038; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG+%C3%BCbernimmt+Werkzeug+Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Fulda/Aschaffenburg, 5. Mai 2025.</strong><br />
Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Perfect Match</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wir kaufen kein Unternehmen auf, sondern wir verbinden Ideen und setzen die Segel für eine gute Zukunft“, erklärt Christopher Schaus, Geschäftsführer der WEMAG. Die WEMAG hat bereits Standorte, Ladenlokale und Logistikzentren in Fulda, Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis. Mit Aschaffenburg kommt nun ein weiterer Standort hinzu. „Wir wollen sehr solide, nachhaltig und strategisch wachsen. Mit Werkzeug Weber übernehmen wir ein etabliertes, modernes und in der Region zutiefst verwurzeltes Unternehmen, das sowohl technisch und organisatorisch als auch in Sachen Ethik und Management hervorragend zu uns passt. Und das in einem Vertriebsgebiet, das nahtlos an unsere bisherigen angrenzt. Es ist ein Perfect Match“, freut sich Schaus.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mehr Raum für individuelle Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">So sollen bereits im Juni zusätzlich Bestandsmitarbeiter der WEMAG in Aschaffenburg angesiedelt werden, um für das neue, noch breitere Sortiment zu werben und die anspruchsvollen Gewerbekunden individueller und umfassender zu bedienen. „Die Weber-Schwerpunkte Betriebseinrichtungen und Zerspanung passen gut in das bereits bestehende WEMAG-Sortiment und werden zukünftig durch die Bereiche Arbeitsschutz, Schweißtechnik und Reinigungstechnik ergänzt. Das werden wir zusammenbringen“, zeigt sich auch Vanessa Weber zufrieden. Wenn zentrale Themen wie IT, Einkauf, Buchhaltung und Administration zukünftig von Fulda aus erledigt werden, bleibe mehr Raum für die Beratung der Kunden vor Ort, so Weber.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neues Logo, gleiche Werte</h2>
<p style="text-align: justify;">Vanessa Weber, die das Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten mit ihrer Innovationskraft und gesellschaftlichem Engagement geprägt hat, wird noch bis Ende Mai Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG bleiben, danach wird sie für mindestens weitere sieben Monate den Übergang und die komplette Integration in die WEMAG begleiten. Darüber hinaus wird sie ab Juli bei der WEMAG das Marketing sowie das Innovationsmanagement in zentraler Funktion unterstützen. „Das, was Werkzeug Weber ausgemacht hat in Sachen Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ehrenamt sowie Engagement für Mensch und Umwelt, werden wir auch als WEMAG fortsetzen“, erklärt Vanessa Weber. Das Logo werde sich ändern, die Werte aber werden bleiben. Sie werde auch weiterhin unternehmerisch wirken, plane neue Projekte und Aktivitäten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziales Engagement</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel auch ein Metallbearbeitungsunternehmen mit den Schwerpunkten Schleiftechnik und Zerspanung für Großteile, ein Logistikzentrum sowie der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. „Wir engagieren uns sehr für den Sport und die Jugend“, macht Schaus deutlich. Auch das passe gut zueinander.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft gehört größeren Einheiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld sei es kaum möglich, als kleines Unternehmen allein zu bestehen. Die Anforderungen werden durch Gesetzgebung und Regulatorik immer komplexer. Zudem verlangen <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/effizientes-retourenmanagement-fuer-ein-optimales-kundenerlebnis/" target="_blank" rel="noopener">Kunden</a> immer öfter eine Integration in deren IT-Landschaften und Produktionssysteme. Das alles erfordert größere Einheiten mit einer Vielzahl von Experten und speziellen Know-how-Trägern. Auch deswegen sei die Übernahme von Werkzeug Weber durch die WEMAG sinnvoll. „Wir werden noch digitaler und moderner werden: Web-Shops, Schnittstellen und E-Business-Projekte sowie Multi-Channel-Vertriebswege werden uns weit nach vorne bringen. Wir sind hier bereits herausragend – und wir werden gemeinsam noch besser“, versprechen Schaus und Weber, die sich seit vielen Jahren als Kollegen kennen und schätzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Investitionen in High Tech</h2>
<p style="text-align: justify;">Investiert werden soll zukünftig vor allem in die Themen KI und Digitalisierung, aber auch in moderne Logistik und Robotik. „Das werden die Zukunftsthemen.“ Man wolle gemeinsam zu einem der modernsten Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands aufsteigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sortimentswechsel ermöglicht Schnäppchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch den Sortimentswechsel sowie die künftige Hinzunahme weiterer Marken und zusätzlicher Schwerpunkte wie Arbeitsschutz und Schweißtechnik findet bei Werkzeug Weber in der Benzstraße ab dem 13. Mai ein Abverkauf statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Marco Welke wird neuer Niederlassungsleiter in Aschaffenburg. Alle Telefonnummern und Ansprechpartner bleiben erhalten. „Am Service wird sich nichts ändern“, versichern Weber und Schaus. Man sei für die Zukunft bestens gerüstet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über das Sortiment rund um Werkzeuge, Maschinen, Handwerk und industrielle Fertigung, verschiedene Marken und Services sowie die umfangreichen Dienstleistungen der WEMAG und deren gesellschaftliches Engagement gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda und weiteren Standorten in Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis ist einer der führenden Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel für Gewerbe- und anspruchsvolle Privatkunden auch die WEMAG Metallbearbeitung GmbH &amp; Co. KG, ein Zerspanungsbetrieb, der komplexe Einzelteile und Kleinserien fertigt, sowie ein Logistikzentrum und der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. Das Unternehmen bedient alle Vertriebswege vom stationären Handel über die großen Handelsplattformen und einem eigenen Web-Shop bis hin zu einem weitverzweigten Export-Geschäft und individuellen, integralen Schnittstellen für Großkunden. Die WEMAG engagiert sich sozial und gesellschaftlich insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Sport.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WEMAG GmbH &amp; Co. KG</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG+%C3%BCbernimmt+Werkzeug+Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.</p>
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<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk+f%C3%BCr+Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Bornheim, 26. März 2025.</strong><br />
Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fluktuation ist deutlich teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer ständig neue Mitarbeiter sucht, zahlt ein Vielfaches von dem, was er investieren müsste, um seine bestehende Belegschaft zu begeistern und zu binden“, ist Reiner Huthmacher überzeugt. Fluktuation koste immense Summen, und mit jedem Mitarbeiter, der ein Unternehmen verlässt, gehen auch Wissen und Kundenbeziehungen. „Deswegen ist jeder Euro, der in Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität fließt, ein gut investierter Euro“, so der Experte. Zu Huthmachers Netzwerk gehören deswegen mehrere handverlesene Dienstleister und Fachleute aus Wissenschaft, Technologie, Psychologie, Marketing, Arbeitsplatzgestaltung, Management und anderen Wissensbereichen, die sich sowohl in einzelnen Branchen auskennen als auch die Maßnahmen liefern, die jeden einzelnen Mitarbeiter individuell an einen Arbeitgeber binden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Partner für attraktive Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber, so Reiner Huthmacher, natürlich seien in attraktiven Unternehmen immer auch neue Stellen zu besetzen. „Wer dem Fachkräftemangel trotzt, kann solide wachsen und sich neue Geschäftsfelder erschließen.“ Deswegen können auch attraktive Arbeitgeber mit top-motivierten Belegschaften nicht auf Recruiting verzichten. „Wir arbeiten deswegen auch mit Headhuntern, Recruitern und Profis rund um das Thema Stellenausschreibung zusammen. Unser Netzwerk ist breit und bietet für alle Branchen echte Lösungen“, so der Experte für Arbeitgeberattraktivität.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ganzheitlich statt „von der Stange“</h2>
<p style="text-align: justify;">Bestehende <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/5-tipps-wie-man-gute-mitarbeiter-findet-und-bindet/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> binden und gleichzeitig die besten Talente auf dem Markt finden und integrieren, das sei sie Königsdisziplin. „Für jede Person, für jedes Unternehmen, für jede Lebens- und Karrierephase gibt es geeignete Maßnahmen, nur kommen die eben nicht von der Stange. Da muss jeweils individuell geschaut werden“, erklärt Reiner Huthmacher.</p>
<h2 style="text-align: left;">Begleitung statt Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Dutzend Einzelmaßnahmen können von Reiner Huthmacher und seinen Netzwerkpartnern zu individuellen Lösungspaketen geschnürt werden – von der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und der zusätzlichen Absicherung im Alter über individuelle Benefits und neue Arbeitszeitmodelle bis hin zu Fragen der Karriereförderung und der Führung. „Wir betreiben keine Nettolohnoptimierung oder kommen mit singulären Maßnahmen“, berichtet der Kölner Personalprofi aus seiner Praxis. „Es ist immer eine Mischung aus sozialen, ökonomischen, betrieblichen und privaten Faktoren, die eine Rolle spielen. Das Unternehmen wird als Arbeitgeber ganzheitlich attraktiv, die Mitarbeiter bekommen Vorteile, die sie wirklich zu schätzen wissen, weil sie in deren Leben passen. Das ist etwas Ganzheitliches, immer mit dem Blick auf eine nachhaltige Lösung“, so Huthmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Er und seine Netzwerkpartner unterstützen dabei handfest und tatkräftig. „Das ist keine Beratung, die die Unternehmer allein lässt, sondern Sparring mit Umsetzungs- und Geling-Garantie, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Gemeinschaft zusammenschweißt. So werden Unternehmen zu echten Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aussuchen können.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Kostenloses Webinar</h2>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher stellt die Lösungen gegen das Fachkräftemangel, einige seiner Top-Partner sowie seine bereits hundertfach erprobte Methode nun im Rahmen eines neuen Webinars vor. „Wir haben viel Neues im Programm, neue Experten und neue Möglichkeiten“, lädt Huthmacher ein. Sein Webinar richtet sich an Unternehmen aller Branchen ab 20 Beschäftigte. Das Webinar mit dem Titel „Fachkräftemangel? Nicht mit dir!“ findet am Mittwoch, den 2. April zwischen 11.00 und 12.30 Uhr statt. Unternehmer und Führungskräfte können kostenlos daran teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Webinar und die Möglichkeit zur Anmeldung, über Reiner Huthmacher sowie über die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung gibt es unter <a href="https://webinar.fachkraeftemagnet.net" target="_blank" rel="noopener">https://webinar.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher ist Gründer der Huthmacher Consulting GmbH mit Sitz in Bornheim. Das Unternehmen widmet die sich der Fachkräftebindung sowie der Fach- und Arbeitskräftegewinnung, entwickelt kleine und mittlere Unternehmen zu anziehenden Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aus dem umkämpften Markt aussuchen können. Employer Branding, die vorausschauende und umfassende Absicherung der Risiken von Mitarbeitern sowie individuelle Benefits und Mehrwerte für Belegschaften sind ebenso Teil des Angebots von Huthmacher &amp; Partner wie die aktive Unterstützung bei Fragen der Arbeitgeberkommunikation und beim Recruiting, zum Beispiel durch beliebte Bausteine wie ein von Reiner Huthmacher entwickeltes Coaching für HR-Abteilungen. Reiner Huthmacher ist seit mehr als 30 Jahren Unternehmer und erfahrener Begleiter kleiner und mittlerer Unternehmen. Als Consultant für Fachkräftemagneten hat er „Das kleine 1&#215;1 der Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung“ entwickelt, eine Methode, die schon mehrere hundert Mal in KMUs verschiedener Branchen zum Einsatz kam und nahezu immer für messbar mehr Motivation und Mitarbeiterbegeisterung gesorgt hat. Reiner Huthmacher ist gefragter Vortragsredner und als Experte in mehreren renommierten Fachzirkeln und Gremien aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://www.fachkraeftemagnet.net/" target="_blank" rel="noopener">www.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<p><em>Quelle: Huthmacher &amp; Partner</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk+f%C3%BCr+Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel">Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Identität erzielt Ertrag</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge">Identität erzielt Ertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Finvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge&amp;action_name=Identit%C3%A4t+erzielt+Ertrag&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt. Eine Marke ist mehr als ein Logo, die Definition von Schriftarten, Bilderwelten oder das Mediendesign, eine Marke zeigt sich vor allem in dem, wie man sie lebt. Der Umgang mit Kunden und deren Beschwerden, die Attitüde gegenüber Mitarbeitern und Lieferanten, das soziale Engagement für eine Region und nicht zuletzt der Anspruch an Qualität und Prinzipientreue, all das ist Teil der gelebten und erlebten Marke. Wer sein Unternehmen verkauft, der gibt all das auf und muss darauf vertrauen, dass alles, was bis dahin wichtig war, auch nach der Übergabe weiterhin wichtig bleibt. Oder es muss einem völlig egal sein. Das aber ist selten der Fall.</p>
<h2 style="text-align: left;">Es geht auch um eine Lebensphilosophie</h2>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Unternehmerfamilien sind tief in der Region und in der Gesellschaft verwurzelt. Ihr Lebenswerk wirkt in der Regel über den Verkauf hinaus – in Form von Familienstiftungen, Spenden und Sponsorings, Kultur- oder Sozialpartnerschaften. Der Ruf des Unternehmers steht auf dem Spiel. So, wie man als Unternehmer gelebt und gehandelt hat, so möchte man auch im Ruhestand gesehen werden, meistens jedenfalls. Deswegen ist es wichtig, wenn sich die Frage der Nachfolge stellt, die Themen Marke und Identität zu beleuchten. Was ist die Marke wert? Was steht zur Disposition, und was keinesfalls? Wie sollen das Unternehmen, die Marke und das soziale Kapital fortgeführt und weiterentwickelt werden? Bei diesen Fragen geht es um viel Geld, vor allem aber um eine Unternehmens- und Lebensphilosophie.</p>
<h2 style="text-align: left;">Marken bedeuten Verpflichtung</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei gilt grundsätzlich: Je wertvoller eine Marke ist, desto mehr Ertrag wirft sie ab, auch und gerade bei einem Unternehmensverkauf. Die Entwicklung und Pflege einer Marke rentiert sich fast immer – kurzfristig, weil sich Markenprodukte einfach teurer verkaufen lassen, und langfristig, weil eine Marke einen immensen Vermögenswert darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Marke zu sein bedingt jedoch auch die Verantwortung, die Markenwerte tatsächlich zu leben. Marke sein beinhaltet eine Verpflichtung. Diese Verantwortung wirkt sowohl im Verkaufsprozess und eben darüber hinaus fort. Die Marke und die damit verbundene Identität eines Unternehmens müssen deswegen fester Bestandteil einer jeden Nachfolgeregelung sein und die Verhandlungen darüber mitbestimmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Marken sind oft beiläufig entstanden</h2>
<p style="text-align: justify;">Das bedingt zuerst einmal, sich der eigenen Marke und deren Wert bewusst zu werden. Vieles wurde über lange Zeit in der Regel sicher nicht strategisch entwickelt, sondern „einfach gemacht“. So ist so manche starke Marke nicht das Ergebnis einer durchdachten Markenentwicklungsstrategie, sondern beiläufig entstanden – weil der Unternehmer anständig war und sich gekümmert hat. Eine sorgfältige Analyse und Inventur der Marke ist somit sinnvoll, wenn es an die Nachfolgeplanung geht. Der monetäre Markenwert muss beziffert, die immateriellen Markenwerte definiert und ausformuliert werden. Mit der Übergabe eines Unternehmens dürfen, ja sollen Erwartungen an die Fortführung der Markenidentität verbunden sein. Ein Nachfolgeprozess ist auch ein Identitäts- und Identifikationsprozess und damit weit mehr als ein Spiel um Zahlen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Berater stehen in der Verantwortung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ohnehin ist eine Nachfolgeregelung ein längerer Prozess mit mehreren Phasen. In die meisten dieser Phasen sind Berater eingebunden. Sie erstellen die Due Diligence, kümmern sich um rechtliche und steuerliche Fragen, identifizieren potenzielle Nachfolger oder managen den Verkaufsprozess. Allzu oft wird in diesen Phasen der Aspekt der Marke jedoch vernachlässigt. Bei Unternehmen, die Produkte verkaufen, die mit einer bestimmten Marke verbunden werden, werden Marken allenfalls in Bezug auf ihren finanziellen Wert hin betrachtet. Das, was eine Marke aber darüber hinaus ausmacht, die Identität eines Unternehmens und damit verbunden die oft als „weiche Faktoren“ bezeichneten Elemente einer Marke, bleiben zumeist außen vor. Es überwiegt schlicht die Perspektive auf den Erlös und damit auf das Kaufmännische.</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine Nachfolge ist kein Exit</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Betrachtung lässt jedoch außer Acht, dass ein Unternehmen weit mehr ist als Maschinen und Anlagen, Produkte und Prozesse, Kosten und Ergebnisse. Unternehmen sind Lebenswerke und Identitäten. Ohne die Inhaber und deren Wirken wären sie nie das geworden, was sie heute sind und was sich in Zahlen ausdrücken lässt. Dieses Lebenswerk muss gewürdigt werden, es drückt sich eben nicht allein im Ertrag aus. Es zeigt sich vielmehr in dem, was aus dem <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> werden kann und soll, wenn es übergeben worden ist. Erst wenn auch das im Sinne des Inhabers gestaltet wird, ist eine Nachfolge vollkommen. Die Nachfolge eines Familienunternehmens ist kein Exit aus einem Startup. Es ist Identität. Nachfolger, Berater und Unternehmensinhaber sollten sich dessen bewusst sein. Sie stehen in der Verantwortung.</p>
<h3 style="text-align: left;">Über den Autor</h3>
<p style="text-align: justify;">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a> und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Finvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge&amp;action_name=Identit%C3%A4t+erzielt+Ertrag&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge">Identität erzielt Ertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Mehrere Jobs parallel und mit Begeisterung</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 12:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Authentic Consult]]></category>
		<category><![CDATA[Gig Economy]]></category>
		<category><![CDATA[NextGenWork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA ist es bereits gang und gäbe: Dass eine Person gleich mehrere Jobs macht, ist normal und anerkannt. Das betrifft dort auch nicht nur Geringverdiener, die mehrere Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen. Es sind vor allem Menschen, die eine besondere Kompetenz haben und deswegen sehr gefragt sind. Sie engagieren sich in mehreren Projekten für verschiedene Unternehmen gleichzeitig und bringen dort ihre Fähigkeiten ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen">Mehrere Jobs parallel und mit Begeisterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen&amp;action_name=Mehrere+Jobs+parallel+und+mit+Begeisterung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Potsdam, 21. November 2024.</strong><br />
In den USA ist es bereits gang und gäbe: Dass eine Person gleich mehrere Jobs macht, ist normal und anerkannt. Das betrifft dort auch nicht nur Geringverdiener, die mehrere Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen. Es sind vor allem Menschen, die eine besondere Kompetenz haben und deswegen sehr gefragt sind. Sie engagieren sich in mehreren Projekten für verschiedene Unternehmen gleichzeitig und bringen dort ihre Fähigkeiten ein. Es sind die modernen Wissensarbeiter, die ihre Qualifikation so zum Event machen und in der sogenannten Gig-Economy arbeiten. Der Begriff „Gig“ kommt eigentlich aus der Kunstszene und beschreibt einen einzelnen Auftritt oder ein Engagement auf Zeit. In den USA sind es bereits rund 30 Prozent der Arbeitnehmer. In den kommenden zehn Jahren wird ihr Anteil auf rund 70 Prozent steigen. Hierzulande sind gerade mal drei Prozent Teil der Gig-Economy, aber auch in Deutschland wird diese Ausnahme bald zur Normalität werden. Die Unternehmensberatung Authentic Consult schätzt, dass in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren rund jeder dritte Deutsche auf dem <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> in der Gig-Economy tätig sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Deutschland sind es derzeit vor allem Selbständige, Projekt- und Interim-Manager oder IT-Fachleute, die zwei, drei Mandate parallel ausüben. Auf dem regulären Arbeitsmarkt ist das noch eher unüblich. Aber das wird aber sich rasch ändern“, erklärt Gerald Wood, Gründer und CEO der Authentic Consult GmbH. Das Unternehmen beschäftigt sich unter der Überschrift NextGenWork mit der Zukunft der Arbeitswelt und macht mit der Gig-Economy einen der großen Megatrends aus. „Was heute schon mit Remote Work, KI-Tools, flexibler Arbeit und digitaler Kollaboration möglich ist, wird sich verstärken und die Arbeitswelt revolutionieren. Dass jemand sein Leben lang bei einem Unternehmen bleibt und seine Karriere auf einen einzelnen Arbeitgeber ausrichtet, wird zum aussterbenden Modell, Das zeigt sich bereits heute. Dynamische Lebensläufe sind das neue Normal. Die Gig-Economy ist die logische Weiterentwicklung“, so Wood.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wird der Begriff Gig-Economy noch falsch interpretiert, verdeutlicht der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood. „Wir denken hier vor allem an Uber-Fahrer, Lieferdienste oder AirBnB. Das meint aber Gig-Economy nicht. Der ‚Gig‘ versteht sich tatsächlich als Event, als etwas, was man gerne macht. Das hat rein gar nichts mit Arbeiten auf Abruf zu tun. Im Gegenteil. Es geht vielmehr um Selbstbestimmung und Freiheit, darum zu arbeiten, wie ein Unternehmer, der bestimmen kann, was, wann, wo und für wen er tätig wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen werden sich weigern, Tätigkeiten zu verrichten, die ihnen unangenehm sind. Das merke man schon jetzt. Diese Tätigkeiten müssten schleunigst automatisiert oder digitalisiert werden. „Dafür finden sich dann einfach kaum mehr Menschen. Das hat auch viel mit Arbeitgeberattraktivität und dem Arbeitskräftemangel zu tun“, so der NextGenWork-Experte. „Und wenn jeder nur noch macht, was er gerne möchte, dann kann er sich auch entscheiden, diese individuelle Kompetenz mehreren Arbeitgebern gleichzeitig anzubieten. Fallen die lästigen Nebendinge einer Tätigkeit weg, hat man mehr Zeit für das, was einem Spaß macht und was den eigenen Talenten entspricht. Im Grunde ist das das Maximum an individueller Produktivität.“ Unternehmen, die auf Vollzeit bestehen, und damit auch auf die Teile der Arbeit, die eben nicht ins Talente-Profil des Arbeitnehmers passen, werden das Nachsehen haben, prophezeit Wood.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier müsse die Politik handeln. Das deutsche Steuer- und Sozialsystem sei auf diese Form moderner Arbeit nicht eingestellt. Die Politik gehe immer noch vom vollzeitbeschäftigten und sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer aus. Den werde es aber bald nur noch selten geben. „Wer sagt, Leistung muss sich lohnen, und wer fordert, dass die Menschen aus unwürdiger Arbeit befreit werden sollen, der muss auch die Fesseln des Sozialstaates lösen“, ist Wood überzeugt, der in den USA ein Vorbild sieht. Nicht umsonst wachse die Wirtschaft dort rasant – im Gegensatz zu der in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Weniger Regularien auf dem Arbeitsmarkt und geringere Steuersätze für Gutverdiener, die durchaus mehrere Jobs machen, werden die Produktivität entfesseln.“ Die Gig-Economy biete deutlich mehr Chancen als Risiken. Es wäre gut, wenn das auch in den Programmen der politischen Parteien ankäme. Der Trend sei real.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über die Themen Gig-Economy, NextGenWork, KI-gestütztes Arbeiten und emotionale Bindung von Mitarbeitern gibt es unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Authentic Consult GmbH (AC) revolutioniert die Arbeitswelt durch stärkenbasierte Entwicklung, fortschrittliches Mitarbeiterengagement und einen umfassenden #NextGenWork-Ansatz. AC setzt sich dafür ein, Arbeitsplätze zu schaffen, die Produktivität und Kooperation fördern und gleichzeitig das Wohlbefinden jedes Mitarbeiters steigern. Dafür misst Authentic Consult unter anderem auf Basis der international etablierten Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, die dem Kunden maximalen Service schenken, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance. AC unterstützt mit seinen Ergebnissen und Methoden ebenso bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Digitalisierungsstrategien und im Business Development.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult ermöglicht funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte. Zudem bietet Authentic Consult Stärkenanalysen und Persönlichkeitsentwicklungsprozesse für Mitarbeiter und Führungskräfte sowie stärkenbasierte Teamworkshops an. Authentic Consult liefert sofort umsetzbare Maßnahmen für die HR-Abteilung, das Marketing, den Vertrieb und das Top-Management.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Know-how über den Einsatz künstlicher Intelligenz in der zukünftigen Arbeitswelt, über die Generationen Z und Alpha sowie die Erkenntnisse aus dem New Work, hat die Authentic Consult GmbH zu eigenen Beratungs- und Lösungsansätze entwickelt. New Work war gestern, morgen heißt es #NextGenWork. AC liefert die Erkenntnisse zum Arbeiten in der Zukunft und die dazugehörigen Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult hat neben seinen deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Brüssel, Berlin, Genf, Lissabon und Charleston (USA) und strebt eine weitere Internationalisierung an. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Authentic Consult GmbH</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen&amp;action_name=Mehrere+Jobs+parallel+und+mit+Begeisterung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen">Mehrere Jobs parallel und mit Begeisterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Besondere Ehre für Vera Peters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 09:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[BusinessArt]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie Award]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für Schauspieler der Oscar und für Musikschaffende der Grammy, ist für Unternehmer der Stevie Award. Am 8. November wird der renommierte und begehrte Preis im Marriott Marquis Hotel am Times Square in New York verliehen. Vera Peters aus Unkel am Rhein ist als einzige Deutsche und eine von insgesamt nur zwei Unternehmerinnen aus Europa Finalistin in der Kategorie „Best Female Entrepreneur – Business Services“ (Beste Unternehmerin aus dem Bereich Unternehmensdienstleistungen). Als Finalistin hat sie die Chance, den begehrten Preis am Wochenende abzuräumen. Die Finalurkunde und die Einladung zur Preisverleihung nach New York kommen einer Nominierung für den Oscar gleich. Für den Preis haben sich über eintausend Unternehmerinnen aus der ganzen Welt beworben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert">Besondere Ehre für Vera Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Unkel, 6. November 2024.</strong><br />
Was für Schauspieler der Oscar und für Musikschaffende der Grammy, ist für Unternehmer der Stevie Award. Am 8. November wird der renommierte und begehrte Preis im Marriott Marquis Hotel am Times Square in New York verliehen. Vera Peters aus Unkel am Rhein ist als einzige Deutsche und eine von insgesamt nur zwei Unternehmerinnen aus Europa Finalistin in der Kategorie „Best Female Entrepreneur – Business Services“ (Beste Unternehmerin aus dem Bereich Unternehmensdienstleistungen). Als Finalistin hat sie die Chance, den begehrten Preis am Wochenende abzuräumen. Die Finalurkunde und die Einladung zur Preisverleihung nach New York kommen einer Nominierung für den Oscar gleich. Für den Preis haben sich über eintausend Unternehmerinnen aus der ganzen Welt beworben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Afrika braucht nicht uns, sondern wir brauchen Afrika</h2>
<p style="text-align: justify;">„Da New York City auch als pulsierendes Zentrum für Business und Innovation bekannt ist, ist es mir eine Ehre, in dieser inspirierenden Umgebung an dem Bankett teilzunehmen und hoffentlich einen Award zu erhalten“, freut sich Vera Peters nicht nur über die Ehrung, sondern auch auf die anstehende Reise. Ausgezeichnet wurde sie zum einen für ihr Konzept der LIFE Safari, das individuelle Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte mit interkulturellem Management und internationaler Wirtschaftskooperation verbindet. Zum anderen wurde sie für ihre Rolle als Vordenkerin gewürdigt, die mit klaren Botschaften wie „Afrika braucht nicht uns, sondern wir brauchen Afrika“ und der Überzeugung, dass reine Geldspenden oft mehr Leid verursachen, als sie lindern, das Bewusstsein für nachhaltige, partnerschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe schärft. Diese Nominierung würdigt somit das Lebenswerk der Unternehmerin.</p>
<h2 style="text-align: left;">Technik und Menschlichkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die diplomierte Luft- und Raumfahrt- sowie Wirtschaftsingenieurin und zertifizierte Master-Mediatorin begann ihre Karriere beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und bei der Deutschen Lufthansa AG, wo sie sich einen Namen in den Bereichen Management und strategische Planung machte. Dieser Unternehmenshintergrund bildete eine solide Grundlage für ihren innovativen Ansatz in Bezug auf Führung und persönliche Entwicklung. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung gründete Vera Peters ihr Unternehmen BusinessArt, das sich der Entwicklung von Führungskräften und Teams durch transformative Lernreisen verschrieben hat. Ihr Flaggschiffprodukt, das LIFE Safari Leadership &amp; Change Programm, ist eine innovative Initiative, die darauf abzielt, Einzelpersonen zu befähigen, starke, authentische und belastbare Führungskräfte zu werden. Dieses Programm kombiniert erfahrungsorientiertes Lernen mit praktischen Strategien und stützt sich auf verschiedene interkulturelle Erkenntnisse, um das persönliche und berufliche Wachstum zu fördern. Auch geht es darum, ein „Great Place to Work“ im Unternehmen zu etablieren. Das LIFE Safari Leadership &amp; Change Programm zeichnet sich durch seinen einzigartigen Ansatz aus, der eine transformative zweiwöchige Erkenntnisreise in die afrikanische Wildnis und die Implementierung der gemachten Erfahrungen im Unternehmen umfasst. Dieses Programm befähigt Unternehmer und <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/sind-sie-als-fuehrungskraft-wirksam/" target="_blank" rel="noopener">Führungskräfte</a>, mehr Freiheit und Freude am Unternehmertum zu gewinnen und sich auf wesentliche Aspekte des Lebens zu konzentrieren – privat und beruflich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Nachhaltigkeit ist Peters in diesem Zusammenhang wichtig: Sie unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Praktiken einzuführen und Zertifizierungen zu erhalten, die auf die 17 Social Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen abgestimmt sind, wodurch die sozialen und ökologischen Folgen ihres Wirtschaftens erheblich verbessert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erkenntnisreisen nach Afrika als Entwicklungskonzept</h2>
<p style="text-align: justify;">Peters‘ Programm setzt darauf, dass emotional erlernte Erfahrungen aus der Wildnis und Begegnungen mit verschiedenen Kulturen ein Leben lang erhalten bleiben. Nach der Reise bietet Vera Peters eine enge Betreuung, um die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse sicherzustellen. Darüber hinaus umfasst das Programm die Unterstützung von Projekten lokaler afrikanischer Unternehmer, die den Geist der Mitgestaltung fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Angeboten, bei denen es sich in der Regel um kurzfristige Retreats mit minimaler Integration der lokalen Kultur handelt, integriert das LIFE Safari Programm die afrikanische Philosophie von „Ubuntu&#8220; – mit dem Schwerpunkt auf Verbundenheit, Gemeinschaft und gegenseitigem Lernen. „Denn Erfolge entstehen durchs Tun und nicht durch theoretisches Debattieren“, so Peters.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziales Engagement zwischen Europa und Afrika</h2>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist zudem Gründerin des gemeinnützigen Vereins Business4Needs and Dreams e.V., bei dem es in erster Linie nicht um Geld geht, sondern um Beratung auf Augenhöhe, um Unternehmern zu ermöglichen, aus eigener Kraft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Im Rahmen von „Manager ohne Grenzen&#8220; hat Vera Peters darüber hinaus mehrere Monate lang ein Unternehmen in Uganda pro bono beraten und das Management unterstützt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Im Wettbewerb bestehen</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Entscheidung, mich zu bewerben, war geprägt von dem Wunsch, mich dem internationalen Wettbewerb zu stellen und zu prüfen, wie wir im internationalen Kontext wahrgenommen werden. Der Stevie Award bietet einen neutralen Blick von außen, der uns hilft, unsere Leistungen objektiv zu bewerten, ähnlich wie wir es unseren Kunden im Consulting empfehlen. Diese Auszeichnung von einer internationalen Fachjury bedeutet uns sehr viel. Es ist wie ein Ritterschlag für mich, wenn meine Herzensthemen Anerkennung finden und unsere Safari-Strategie sowie unsere Beratungsleistungen auf dem Prüfstand bestehen und glänzen“, erklärt die Unternehmerin ihre Bewerbung für den Stevie Award.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Vera Peters, ihr Konzept der LIFE Safari sowie ihr internationales und ehrenamtliches Engagement und weitere Führungskräfteprogramme gibt es unter <a href="https://businessart.de" target="_blank" rel="noopener">https://businessart.de</a>. Mehr zum Stevie Award können Interessenten unter <a href="https://stevieawards.com" target="_blank" rel="noopener">https://stevieawards.com</a> erfahren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist eine Pionierin in der Management- und Unternehmensberatung. Mit einem Diplom in Luft- und Raumfahrttechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und als zertifizierte Master-Mediatorin bringt sie eine seltene Kombination aus technischer Brillanz und tiefem menschlichem Verständnis in ihre Arbeit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Karriere begann beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Lufthansa AG, wo sie über 25 Jahre Großprojekte leitete und ihre Fähigkeiten im Management und in der strategischen Planung verfeinerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2000 gründete Vera Peters ihr Unternehmen BusinessArt, das sich der Entwicklung von Führungskräften und Teams durch transformative Lernreisen widmet. Ihr Flaggschiff, das LIFE Safari® Leadership &amp; Change Programm, ist ein innovatives Konzept, das Abenteuer- und Erkenntnisreisen nach Afrika mit maßgeschneidertem Coaching kombiniert. Dieses Programm zielt darauf ab, Menschen zu starken, authentischen und resilienten Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. 2020 wurde das LIFE Safari® Programm mit dem Excellence Award ausgezeichnet und Vera Peters 2022 als „Innovativste Unternehmerin“ von THE GROW geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Veras Peters Engagement für nachhaltige Praktiken und interkulturelle Zusammenarbeit zeigt sich in all ihren Projekten. Sie hat erfolgreich Strategien entwickelt, die komplexe globale Herausforderungen adressieren. Ihre Fähigkeit, andere zu inspirieren und zu motivieren, sowie ihr tiefes Verständnis für menschliche Dynamiken, machen sie zu einer herausragenden Führungspersönlichkeit und Mentorin.</p>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist rund 30 Jahren verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und Mehrfachunternehmerin. Sie setzt sich aktiv für ihren Verein Business 4 Needs &amp; Dreams e.V. ein, der Menschen in die Eigenständigkeit begleitet. Als TOP 100 Speaker und Autorin steht sie regelmäßig auf großen Bühnen und teilt ihre Erkenntnisse zu Themen wie „Die Safari-Strategie für Leader“, „Hirngespinst Fachkräftemangel“ und „Mutige Entscheidungen, starke Lösungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie inspiriert durch ihre Kreativität, ihr soziales Engagement und ihre Leidenschaft für nachhaltiges Wachstum. Sie setzt neue Maßstäbe in der modernen Führung und motiviert andere, ihre Visionen zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://businessart.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://businessart.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1731049242560000&amp;usg=AOvVaw1qLn_m7zvJKc61vhykRFEb">https://businessart.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BusinessArt Vera Peters</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert&amp;action_name=Besondere+Ehre+f%C3%BCr+Vera+Peters&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert">Besondere Ehre für Vera Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Uli Hoeneß beim Network Power Day in Wertheim: „Endlich wieder mehr arbeiten!“</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/uli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=uli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 09:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[Network Power Day]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Hoeness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uli Hoeneß, Guido Cantz, Wolfgang Bosbach und Holger Stromberg waren nur einige Ehrengäste, die dem Ruf von Bernhard Schindler zum Network Power Day nach Wertheim gefolgt sind. Dieser fand am 4. November in Wertheim statt. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer haben teilgenommen – und sie alle wurden auch Teil des aufwendigen Programms.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/uli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=uli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim">Uli Hoeneß beim Network Power Day in Wertheim: „Endlich wieder mehr arbeiten!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fuli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Duli-hoeness-beim-network-power-day-in-wertheim&amp;action_name=Uli+Hoene%C3%9F+beim+Network+Power+Day+in+Wertheim%3A+%E2%80%9EEndlich+wieder+mehr+arbeiten%21%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wertheim / Landshut, 6. November 2024.</strong><br />
Uli Hoeneß, Guido Cantz, Wolfgang Bosbach und Holger Stromberg waren nur einige Ehrengäste, die dem Ruf von Bernhard Schindler zum Network Power Day nach Wertheim gefolgt sind. Dieser fand am 4. November in Wertheim statt. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer haben teilgenommen – und sie alle wurden auch Teil des aufwendigen Programms.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben 167 Pitches in fünf Stunden erleben dürfen. Hieraus sind dutzende Geschäfte, Kooperationen und neue Produktideen entstanden. Das war unser Ziel: Networking in einer neuen Dimension“, beschreibt Gastgeber <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bernhard-schindler-wird-ehrensenator-der-innovative-university/" target="_blank" rel="noopener">Bernhard Schindler</a> nicht nur die Ergebnisse des Tages, sondern auch seine Idee des Schindler Circle, dessen Konzept auf einer Idee von Karl-Theodor zu Guttenberg basiert. „In den USA sind solche Circle sowohl als Mentoring-Programme als auch als Plattform zur Vernetzung auf Top-Niveau häufig und in der Geschäftswelt sehr beliebt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die rund 50 Mitglieder des Schindler Circle konnten sich im Rahmen des Programms präsentieren. Wer sich für deren Unternehmen oder Produkt interessierte, bekam eine Drivers-Card. Mit dieser ging es dann in ein E-Auto zu einer Ausfahrt, bei der man sich geschäftlich näherkommen und sich austauschen konnte. „Wir haben die HomE World Wertheim als Location mit all ihren Vorzügen so in Szene gesetzt, und wir haben gezeigt, was neue Ideen, neue Technologien und Unternehmergeist in Kombination schaffen können“, so Schindler.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch alle anderen Teilnehmer konnten kurz pitchen und sich in den „Verwöhnpausen“ untereinander vernetzen und austauschen. Dafür, dass die Pausen nicht nur geschäftlich, sondern auch kulinarisch ein Genuss wurden, sorgte Starkoch Holger Stromberg. Er präsentiere seinen ersten Koch-Roboter sowie sein Gastrokonzept im Rahmen der Veranstaltung in der HomE World Wertheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderes Highlight sprachen Uli Hoeneß und Wolfgang Bosbach über ihre Lebenserfahrung, Netzwerke in der Politik und den 1. FC Bayern München als internationales Unternehmen, das vor allem auf Kooperationen und Gemeinschaft setzt. „Es geht immer nur miteinander“, so das Fazit. Moderiert wurden sowohl die Talkrunde als auch der Network Power Day von Guido Cantz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für besondere Aufmerksamkeit sorgte insbesondere Uli Hoeneß. „Wir müssen alle wieder mehr arbeiten. Das Gerede über eine Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance bringt uns nicht weiter. Jeder Unternehmer und jeder Leistungsträger weiß das“, betont er.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass Erwirtschaften vor Verteilen steht und dass Streit sowie mangelnde Planungssicherheit Gift für die Wirtschaft sind“, ergänzte Wolfgang Bosbach mit Blick auf die Ampel-Koalition in Berlin. Die anwesenden Unternehmer wüssten, was es bedeutet, Leistung zu bringen, sich zu vernetzen und Innovationen hervorzubringen. Der Schindler Circle sei eine Gemeinschaft der Leistungsträger.</p>
<p style="text-align: justify;">Veranstalter Bernhard Schindler wertet das Event als Erfolg. „Wir werden auch im kommenden Jahr einen Network Power Day veranstalten – mit noch mehr Superlativen“, so sein Versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über den Network Power Day und den Schindler Circle gibt es unter <a href="https://network-powerday.de/" target="_blank" rel="noopener">www.network-powerday.de</a> und <a href="https://schindler-circle.de/" target="_blank" rel="noopener">www.schindler-circle.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Schindler Circle ist ein elitärer Kreis bestehend aus einzigartigen Unternehmerpersönlichkeiten. Im Vordergrund steht das Lernen, sich zu positionieren durch Brand, Sale und Network. Der persönliche Austausch mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe beschert Reichweite und ganz neue Umsatzdimensionen. Bernhard Schindler wählt jedes Mitglied persönlich in einem Vorstellungsgespräch aus. Er fungiert als Sparringspartner und begleitet jedes Mitglied mit seinem starken Team exklusiv und individuell auf der Helikopterebene. Das Vorbild des Schindler Circle sind erfolgreiche Netzwerke aus den USA, in denen außergewöhnliche Persönlichkeiten ihre Netzwerke und Kontakte einem ausgewählten und begrenzten Personenkreis zugänglich machen, so dass alle Beteiligten an- und miteinander wachsen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Innovation Circle Managementgesellschaft mbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zertifizierte Nachhaltigkeit für wachstumsorientierte Unternehmen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Future Proof Green Business]]></category>
		<category><![CDATA[GROW Future Proof Ventures GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen können sich jetzt ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen nach einem einheitlichen und anerkannten Standard zertifizieren lassen. Möglich macht dies die GROW Future Proof Ventures GmbH, die auf Basis der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, der internationalen ESG-Kriterien und der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen den „Future Proof Green Business"-Standard entwickelt hat. Dieser umfassende ESG- und Nachhaltigkeitsstandard bietet Unternehmen ein robustes Framework zur Entwicklung und Implementierung eines effektiven Nachhaltigkeitsmanagementsystems.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen">Zertifizierte Nachhaltigkeit für wachstumsorientierte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fzertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dzertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen&amp;action_name=Zertifizierte+Nachhaltigkeit+f%C3%BCr+wachstumsorientierte+Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Landshut, 28. Oktober 2024.</strong><br />
Unternehmen können sich jetzt ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen nach einem einheitlichen und anerkannten Standard zertifizieren lassen. Möglich macht dies die GROW Future Proof Ventures GmbH, die auf Basis der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, der internationalen ESG-Kriterien und der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen den „Future Proof Green Business&#8220;-Standard entwickelt hat. Dieser umfassende ESG- und Nachhaltigkeitsstandard bietet Unternehmen ein robustes Framework zur Entwicklung und Implementierung eines effektiven Nachhaltigkeitsmanagementsystems.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der ‚Future Proof Green Business‘-Standard bietet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen ein praxistaugliches System zur Einführung und kontinuierlichen Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsstrategien. Der Standard definiert klare Kriterien, die für eine spätere Zertifizierung notwendig sind“, erkärt Nicole Wiegand das Konzept. Wiegand ist Gründerin und CEO der GROW Future Proof Ventures GmbH und hat zusammen mit Experten aus der Politik, der Wissenschaft und aus Unternehmen verschiedener Branchen das praxistaugliche Konzept entwickelt und so systematisiert, dass es für jedes <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> anwendbar ist. Am Ende des Prozesses steht ein Nachhaltigkeitszertifikat, das jede öffentliche Einrichtung zum Beispiel bei Ausschreibungen anerkennt und das auch Banken oder Kapitalgeber akzeptieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unternehmen müssen heute eine bewusste Verpflichtung zu Menschenrechten sowie sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit eingehen, einen umfassenden Verhaltenskodex implementieren und kontinuierlich Daten und Kennzahlen zur Überwachung ihrer Fortschritte nutzen“, erklärt Wiegand. Nachhaltigkeit lasse sich also messen und sei weit mehr als das Zeigen eines guten Willens. Im Gegenteil: Wer den Wert seines Unternehmens steigern und auch in Zukunft noch als Geschäftspartner akzeptiert werden wolle, müsse sich in Sachen Nachhaltigkeit auf den Weg machen – plausibel, messbar und transparent. Hinzu komme die Identifizierung und Einbindung von Stakeholdern sowie die Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken und Compliance.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der ‚Future Proof Green Business‘-Standard sieht auch Schulungen zu Nachhaltigkeitsthemen vor und stellt die Sicherung wichtiger Arbeitnehmerrechte in den Fokus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Umweltmanagement, das die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, effizienten Ressourceneinsatz und Abfallvermeidung umfasst“, erklärt Wiegand. Alle Eventualitäten würden berücksichtigt, alle SGDs und ESG-Voraussetzungen systematisch analysiert und angegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das abschließende Green-Business-Gütesiegel zu erlangen, müssen Unternehmen mindestens 200 von 300 möglichen Punkten erreichen. Die notwendigen Nachweise werden im Rahmen jährlicher, digitaler Audits erbracht, die von der unabhängigen Prüfungsstelle ACERT GmbH durchgeführt werden. Bei erfolgreicher Zertifizierung erhalten Unternehmen das renommierte „Future Proof Green Business“-Zertifikat mit einer Jahreszahl, die ihre aktuelle Überprüfung bestätigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Gütesiegel ist nicht nur ein Beweis für das Engagement der Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit, es bringt auch zahlreiche Vorteile mit sich. Dazu zählen eine verbesserte Markenreputation, die Erschließung neuer Märkte und Investitionsmöglichkeiten, gesteigerte Effizienz und Produktivität sowie eine erhöhte Attraktivität als Arbeitgeber. Der ‚Future Proof Green Business‘-Standard geht dabei über die reine Erfüllung regulatorischer Anforderungen hinaus und positioniert Unternehmen als Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit, die aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beitragen wollen. So werden Unternehmen wertvoller und stellen die Weichen auf weiteres, aber nachhaltiges Wachstum.“ Der Standard diene so auch als Anreiz und Werkzeug zur Optimierung nachhaltiger Praktiken innerhalb der Organisationen. Ein echtes Nachhaltigkeitsmanagement werde ermöglicht. Nachhaltigkeit werde zum strategischen Führungs- und Steuerungsinstrument.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen können sich ab sofort für den ‚Future Proof Green Business‘-Standard und das entsprechende Zertifizierungsprogramm bewerben. Weitere Informationen zu den Themen Nachhaltigkeit, dem ‚Future Proof Green Business‘-Standard, zur Zertifizierung und zur GROW Future Proof Ventures GmbH gibt es unter <a href="https://grow-futureproof.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-futureproof.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Die GROW Future Proof Ventures GmbH unterstützt Unternehmen beim Erreichen ihrer globalen Nachhaltigkeitsziele sowie beim nachhaltigen Wachstum. Die Programme der GROW Future Proof dienen dazu, Unternehmen nicht nur nachhaltig an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) und an den Kriterien für den nachhaltigen Charakter von Investitionen (ESG) auszurichten, sondern genau dadurch den Unternehmenswert zu steigern und neue Märkte zu erschließen. Die Wertsteigerung steht dabei im Fokus. Nachhaltigkeit wird in die Unternehmensstrategie integriert und elementarer Bestandteil des unternehmerischen Handelns. Die Philosophie der GROW Future Proof besteht darin, vermeintliche Widersprüche zwischen Ökologie und Nachhaltigkeit einerseits und wirtschaftlichem Wachstum und Gewinn andererseits in Einklang zu bringen. Dafür hat die GROW Future Proof einzigartige Werkzeuge entwickelt, die Unternehmen über einen längeren Zeitraum begleiten und garantieren, dass die gewünschten Ziele auch wirklich erreicht werden. Die GROW Future Proof ist Teil des GROW Ökosystems und setzt neben der Beratung auch auf Netzwerke mit anderen Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und wissenschaftlichen Institutionen. In Kooperation mit der INU – Innovative University bildet die GROW Future Proof Nachhaltigkeitsmanager aus, die so einen hochschulzertifizierten Abschluss erreichen können. Gründerin und CEO der GROW Future Proof Ventures GmbH ist Nicole Wiegand. Sitz des Unternehmens ist Ergolding bei Landshut.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://grow-futureproof.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-futureproof.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Grow Future Proof Ventures GmbH</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fzertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dzertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen&amp;action_name=Zertifizierte+Nachhaltigkeit+f%C3%BCr+wachstumsorientierte+Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen">Zertifizierte Nachhaltigkeit für wachstumsorientierte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltig, digital und sinnstiftend – Starke Datensysteme Erfurt erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/starke-datensysteme-erfurt-erhaelt-auszeichnung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=starke-datensysteme-erfurt-erhaelt-auszeichnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bjoern Blossey]]></category>
		<category><![CDATA[ETHIK SOCIETY]]></category>
		<category><![CDATA[Juergen Linsenmaier]]></category>
		<category><![CDATA[Starke Datensysteme Erfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich auch ein digitales IT-Unternehmen nachhaltig aufstellen kann, beweist die Starke Datensysteme Erfurt GmbH. Das Unternehmen wurde jetzt für sein ethisches Handeln ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Starke Datensysteme Erfurt hat sich von einem Profi einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen lassen und verpflichtet sich an vielen Stellen der Gemeinwohlökonomie. Für ein Unternehmen, das seinen Kunden Effizienzsteigerungen und digitale Automatismen verspricht, ein großer Schritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/starke-datensysteme-erfurt-erhaelt-auszeichnung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=starke-datensysteme-erfurt-erhaelt-auszeichnung">Nachhaltig, digital und sinnstiftend – Starke Datensysteme Erfurt erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erfurt, 17. Oktober 2024.</strong><br />
Wie sich auch ein digitales IT-Unternehmen nachhaltig aufstellen kann, beweist die Starke Datensysteme Erfurt GmbH. Das Unternehmen wurde jetzt für sein ethisches Handeln ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Starke Datensysteme Erfurt hat sich von einem Profi einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen lassen und verpflichtet sich an vielen Stellen der Gemeinwohlökonomie. Für ein Unternehmen, das seinen Kunden Effizienzsteigerungen und digitale Automatismen verspricht, ein großer Schritt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ökonomie und Ökologie sind kein Widerspruch.“ Davon ist Jürgen Linsenmaier überzeugt. Linsenmaier ist der Gründer der Ethik Society, die immer wieder Unternehmen für ihr ethisches, nachhaltiges und soziales Handeln auszeichnet. In der Starke Datensysteme Erfurt GmbH sieht er ein Vorbild für andere. „Kaum eine Branche ist so zahlen- und effizienzgetrieben wie die IT“, weiß er, bescheinigt aber den Erfurter Digitalstrategen eine besondere Herangehensweise. „Die Starke Datensysteme Erfurt GmbH ist ein auf Nachhaltigkeit bedachtes Unternehmen und verdient diese Auszeichnung. Ethik hat nicht immer etwas mit grün sein zu tun, sondern hat sehr viele Facetten“, so der Ethik-Society-Gründer.</p>
<p style="text-align: justify;">Björn Blossey, Geschäftsführer der Starke Datensysteme Erfurt GmbH, freut sich über die Auszeichnung. „Wir haben in den letzten Jahren sehr viel unternommen, um ein nachhaltiges <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> zu werden und leben ethische Prinzipien jeden Tag“, berichtet er. So lege man bei seinen Partnern hohe Maßstäbe an. Was immer geht, besorge man regional. „Unsere Lieferanten produzieren alle in Deutschland. Das ist uns sehr wichtig. Als nächsten Schritt wollen wir Cloud-Lösungen nur noch mit nachhaltigen Lieferanten anbieten.“ Selbst bei Banken und Finanzdienstleistern – die Starke Datensysteme Erfurt GmbH bietet ihren Kunden teilweise Leasing-Modelle an – wird soziales Engagement und Nachhaltigkeit eingefordert. „Wir nehmen die Lieferkettenthematik sehr ernst. Auch wenn wir überwiegend Dienstleistungen und digitale Produkte beziehen, können wir uns nicht zurücklehnen und sagen, das geht uns nichts an“, so Blossey.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch betriebliches Gesundheitsmanagement, Teamarbeit, Mitbestimmung und Engagement für die Gesellschaft seien, so Blossey, gelebte Werte. Wer bei Starke Erfurt arbeitet, bekomme drei Tage im Jahr Sonderurlaub für gemeinnütziges oder soziales Engagement. Arbeitszeiten seien flexibel und kooperativ geregelt. „Wir möchten allen ein selbstbestimmtes und nachhaltiges Arbeiten auch und gerade im digitalen Zeitalter ermöglichen. Das gilt für unsere Kunden, das gilt auch für die Kolleginnen und Kollegen. Software und Digitalisierung, die diesen Zweck nicht erfüllt, sei es nicht wert, eingeführt zu werden“, so der IT-Experte. IT müsse das Arbeiten und Leben der Menschen besser machen. „Um diesen Gedanken herum bauen wir unsere Beratung, unser Unternehmen und unsere Strategie auf. Das verstehen wir unter ethischem Handeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Starke Datensysteme Erfurt GmbH sowie deren Geschäftsführer Björn Blossey werden sich zukünftig auch aktiv in die Ethik Society einbringen. Man wolle andere Unternehmen ebenso ermutigen, kleine und große Schritte zu gehen. Jeder könne etwas in Sachen Nachhaltigkeit beitragen. Das sei weder ein Privileg bestimmter Branchen noch an eine gewisse Unternehmensgröße gebunden. „Wir müssen uns alle auf den Weg machen, jeder einzelne.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.starke-erfurt.de/" target="_blank" rel="noopener">www.starke-erfurt.de</a> und unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund Starke Erfurt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Starke Datensysteme Erfurt GmbH betreut mit 30 Mitarbeitern rund 250 namhafte Unternehmen aus Handwerk, Industrie, dem Sozialwesen und anderen Bereichen der Wirtschaft rund um die Themen IT, Software und Digitalisierung. Das Unternehmen möchte zur Digitalisierung des Mittelstands beitragen. Der Anspruch: In den Arbeitsalltag der Kunden eintauchen und sowohl sinnvoll als auch sinnstiftend sämtliche Prozesse analysieren, digitalisieren und automatisieren, um damit die Arbeitsabläufe und die Unternehmen besser zu machen. Die Starke Datensysteme Erfurt GmbH realisiert so für ihre Kunden Effizienzgewinne und Kostenreduktionen bei einem gleichzeitig besseren Arbeitsalltag für die Mitarbeiter. Schwerpunkte bilden die Themen Dokumenten-Management, digitale Personalarbeit und HR-Lösungen, Rechnungswesen und Controlling sowie ERP-Systeme. Die Mission des Unternehmens ist allen ein selbstbestimmtes und nachhaltiges Arbeiten auch und gerade im digitalen Zeitalter zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter<a href="https://www.starke-erfurt.de/" target="_blank" rel="noopener"> www.starke-erfurt.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund Ethik Society / Jürgen Linsenmaier</h2>
<div id="attachment_6264" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6264" class="wp-image-6264 size-medium" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/10/2024-10-22-Starke-Datensysteme-Erfurt-e1729585949382-300x253.jpeg" alt="2024-10-22-Starke-Datensysteme-Erfurt" width="300" height="253" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/10/2024-10-22-Starke-Datensysteme-Erfurt-e1729585949382-300x253.jpeg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/10/2024-10-22-Starke-Datensysteme-Erfurt-e1729585949382.jpeg 399w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-6264" class="wp-caption-text">Jürgen Linsenmaier ist der Gründer der Ethik Society.<br />Bildrechte: Ralf Klamann / www.ralfklamann.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jürgen Linsenmaier ist Experte für Nachhaltigkeit, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor, Initiator des Magazins „Wirtschaft &amp; Ethik“, Gründer der ETHIK SOCIETY sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit nachhaltiger Verantwortung. Er beweist täglich, dass nachhaltiges Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Jürgen Linsenmaier hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmerinnen und Unternehmern eine pragmatische Ethik und Nachhaltigkeit näherzubringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient. Seine große Idee ist, Ökonomie mit Ökologie und sozialen Aspekten so zu vereinen, dass Unternehmen erfolgreich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch, ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://www.juergen-linsenmaier.de/" target="_blank" rel="noopener">www.juergen-linsenmaier.de</a></p>
<p><em>Quelle: Ethik Society</em></p>
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