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	<title>Top Artikel Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Aug 2025 10:21:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Top Artikel Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Unternehmensverkauf langfristig planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt">Unternehmensverkauf langfristig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Funternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt&amp;action_name=Unternehmensverkauf+langfristig+planen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmensverkauf:</strong> Auch Unternehmer werden älter. Der demografische Wandel macht nicht Halt vor Unternehmen und deren Inhabern. Mehrere hunderttausend Betriebe suchen in den kommenden drei bis acht Jahren einen Nachfolger. Und auch aktuell nimmt die Zahl der Unternehmer zu, die ihr Unternehmen verkaufen möchten – oder müssen. Das Thema drängt, obwohl in der Politik aktuell eher andere Debatten dominieren – Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI oder flexiblere Arbeitszeitmodelle. Nachfolge ist aber eine große Herausforderung. Denn: Jedes Unternehmen, das nicht übergeben wird, hinterlässt eine <span style="text-decoration: underline; color: #000080;"><strong><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/" target="_blank" rel="noopener">Lücke in der sozialen Struktur einer Kommune</a></strong></span>, in der Lieferkette oder in den Bereichen Know-how und Innovation. Wo Nachfolger fehlen, leidet der Standort.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Zukunft im Blick behalten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die anderen genannten Aspekte spielen jedoch ebenso eine Rolle. Wo Fachkräfte und digitale Innovationen fehlen, sind Fortführungsprognosen und Geschäftsmodelle der Zukunft schwierig. Die verschiedenen Problematiken der deutschen Wirtschaft sind eng miteinander verflochten. Aufgabe sowohl der Politik als auch der wirtschaftlichen Akteure ist, die Substanz in den Unternehmen zu erhalten, und alles, was mit dieser Substanz zusammenhängt: soziale Verflechtungen, gewachsene Kunden- und Lieferantenbeziehungen, Wissen, Prozesse, <a href="https://www.business-echo.de/aktuell/firmenmeldungen/nachfolge-und-verkauf-planen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Technologien und Werte</span></strong></span></a>, mithin alles, was ein Unternehmen und eine Marke ausmacht. „Erhalten“ darf aber nicht heißen abwarten. Verkauft werden kann ein Unternehmen nur, wenn es gesund ist. Dafür muss es auf Ballhöhe sein mit der Branche sowie der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Gerade diejenigen, die demnächst einen Unternehmensverkauf planen, müssen sinnvoll investieren und optimieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Motto, ich verkaufe ohnehin, soll sich der Nachfolger kümmern, funktioniert in den seltensten Fällen, auch deswegen, weil eine gute Nachfolge in der Regel rund fünf Jahre dauert. Wer ans Verkaufen denkt, sollte sich also frühzeitig an die Planung begeben.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Pre-Phase des Unternehmensverkaufs dauert rund drei Jahre</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Rund drei Jahre dauert es, die Braut zu schmücken. Dazu gehören unter anderem das Aufräumen und Digitalisieren von Prozessen, das Optimieren der Bilanz sowie die <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.wirtschaftsfenster.de/wirtschaftsnachrichten/unternehmernachrichten-firmenmeldungen-mittelstand/starke-marke-mehr-ertrag/" target="_blank" rel="noopener">Wertsteigerung der Marke</a></span></strong></span> und des Unternehmenswertes. Auch den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Integration muss sich der Noch-Inhaber widmen, denn ein potenzieller Käufer erwirbt nicht nur Maschinen, Werkzeuge und eine Kundenliste, sondern eben auch ein Image – und eine Belegschaft. Diese muss eingebunden werden, damit sie nach dem Verkauf erhalten bleibt und ihr Wissen im Unternehmen lässt.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Aufnahmephase: umnehme Fragen beim Unternehmensverkauf</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiteres Jahr, manchmal sogar länger, dauert es dann, einen Käufer zu finden. In dieser Phase müssen ein umfangreiches Strategie- und Finanzaudit erstellt, potenzielle Käufer identifiziert und angesprochen sowie eine Due Diligence erstellt werden. Bei der Suche nach dem geeigneten Käufer helfen Netzwerke, die es in der Pre-Phase aufzubauen und zu pflegen gilt, um in der Aufnahmephase von ihnen zu profitieren. Diese Aufnahmephase ist für viele Verkäufer meist sehr anstrengend, denn dann zeigt sich, was das Lebenswerk wirklich wert ist und wie sich die vorherigen Aktivitäten in bare Münze wandeln lassen. In dieser Phase werden die unangenehmen Fragen gestellt. Manchmal prallen hier Welten aufeinander. Denn ein Käufer sieht viele Dinge ganz anders als der Alteigentümer. Hier ist die Unterstützung durch erfahrende Berater wichtig, die immer auch Mediatoren und Übersetzer sind.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Post-Phase: Nach dem Verkauf ist es nicht vorbei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch auch, wenn der Verkauf geglückt und der Kaufpreis geflossen ist, ist die Nachfolge noch nicht gesichert – schließlich soll das Unternehmen weiterbestehen und sich positiv entwickeln. Mindestens ein Jahr sollte der Verkäufer dem Käufer noch zur Seite stehen, ihn den besten Kunden persönlich vorstellen, ihn in Netzwerke und Gremien einführen und die Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern unterstützen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mission Nachfolge: Keine Verlierer hinterlassen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Lieferanten-, Mitarbeiter-. Kunden- und Geschäftsbeziehungen lassen sich nicht durch einen Kaufvertrag übertragen, hier ist menschliches Fingerspitzengefühl gefragt. Auch gibt es in jedem Unternehmen noch steuerliche Altlasten, offene Fragen zum operativen Geschäft, Garantien und Gewährleistungsansprüche, die besser noch durch den Alteigentümer abgearbeitet oder begleitetet werden. Schließlich hat eine gelungene Nachfolge den Anspruch, keine Verlierer zu hinterlassen und keine enttäuschten Erwartungen zu produzieren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Kein Ausschleichen der Verantwortung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen verkaufen bedeutet mindestens ebenso viel Verantwortung, wie ein Unternehmen zu kaufen. In diesem Geist sollten alle Beteiligten handeln. Fünf bis sechs Jahre sollten also für einen Verkauf eingeplant werden zwischen dem ersten Gedanken an eine Nachfolge bis zur gelungenen Fortführung des Geschäfts. Eine lange Zeit, in der sich Märkte, Branchen und Marktrends gewaltig ändern können. Unternehmer, die an einen Verkauf denken, dürfen sich gerade deswegen nicht zurücklehnen. Für sie ist es im Gegenteil besonders wichtig, Trends zu erkennen, am Ball zu bleiben, sinnvoll zu investieren und Trends zu beobachten. Nachfolgeregelungen sind eine Königsdisziplin des Unternehmertums, kein Ausschleichen der Verantwortung.</p>
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<h3><strong><u>Über den Autor</u></strong></h3>
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<p>Thorsten Luber ist <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/" target="_blank" rel="noopener">MiNa-Kolumnist</a></span></strong></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative www.nachfolge-chance.de und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
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<p>Weitere Informationen unter <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a></span></strong></span></p>
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		<title>Fachkräfte finden und binden &#8211; Mister Matching Community lädt zum Expertendialog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 04:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Experten und Lösungen für den Fachkräftemangel, das verspricht die Mister Matching Community Besuchern des zweiten Expertendialogs am 25. September in Köln. Dr. Torsten Rehrmann, Andreas Schollmeier und Reiner Huthmacher&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/fachkraefte-finden-und-binden-mister-matching-community-laedt-zum-expertendialog/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fachkraefte-finden-und-binden-mister-matching-community-laedt-zum-expertendialog">Fachkräfte finden und binden &#8211; Mister Matching Community lädt zum Expertendialog</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Experten und Lösungen für den Fachkräftemangel, das verspricht die Mister Matching Community Besuchern des zweiten Expertendialogs am 25. September in Köln. Dr. Torsten Rehrmann, Andreas Schollmeier und Reiner Huthmacher geben Unternehmen die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um Fachkräfte anzuziehen, sie zu binden und für das eigene Unternehmen zu begeistern. Sie alle sind Mitglieder der Mister Matching Community, der Plattform des bekanntesten Kölner Geschäftsentwicklers und Geschäftsanbahners Martin Müller. Zum Expertendialog geladen sind Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmer und Führungskräfte aus Köln und Umgebung.</p>
<p>Dr. Torsten Rehrmann, Inhaber der Rehrmann Digital Solution, wird in seiner Keynote die Blue Ocean Shift Methode vorstellen, eigentlich ein innovativer Ansatz zur Erschließung neuer Märkte, der jedoch auch für den Arbeitsmarkt angewendet werden kann. Rehrmann verspricht kreative und unkonventionelle Wege gegen den Fachkräftemangel sowie unorthodoxe Strategien, um eine individuelle und attraktive Arbeitgebermarke zu werden.</p>
<p>Andreas Schollmeier wirbt in seinem Vortrag für die Vier-Tage-Woche bei gleichbleibendem Gehalt. Er verrät, wie dies sowohl gelingen kann als sich auch praktisch und kaufmännisch rentiert. Er ist überzeugt, was in seinem Betrieb funktioniert, kann ebenso ein Modell für andere sein. Eine höhere Produktivität, mehr messbare Mitarbeiterzufriedenheit, größere Motivation, eine bessere Work-Life-Balance und eine neue Anziehungskraft für Mitarbeiter jeden Alters sind für ihn nur einige positive Aspekte. Die 32-Stunden-Woche sei eine effektive Lösung gegen den Fachkräftemangel und die Chance, neue und bessere Mitarbeiter zu gewinnen.</p>
<p>Reiner Huthmacher gilt in der Szene als „Fachkräftemagnet“. Er hat über viele Jahre ein eigenes Konzept entwickelt, mit dessen Einsatz Unternehmen nicht nur zu einer attraktiven Arbeitgebermarke werden, sondern wie sie ihre Belegschaften auch langfristig binden und halten können. Gerade Mitarbeiter mittleren Alters haben besondere Bedürfnisse, die inhabergeführte Unternehmen am besten erfüllen können, ist er überzeugt. Menschen abzusichern, sie mit Mehrwerten zu begeistern und ihnen in vielerlei Hinsicht Schutz zu bieten, ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>„Fachkräftemangel muss nicht sein. Es gibt innovative Lösungen made in Köln. Hier sind die Experten, die Rezepte und Antworten haben. Unternehmerische Erfolge haben zwei Ursachen: gute Mitarbeiter und ein gutes Netzwerk. Im Rahmen des Expertendialoges wird beides großgeschrieben“, so Martin Müller, Gastgeber und Erfinder sowohl der Mister Matching Communty als auch der Veranstaltungsreihe.</p>
<p>Der Expertendialog findet am Mittwoch, den 25. September ab 18.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Backyard-Loft in der Richard-Wagner-Straße 31 in Köln. Tickets und weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.eventbrite.de/e/exklusives-business-networking-beim-expertendialog-im-backyard-loft-tickets-965202124537" target="_blank" rel="noopener">https://www.eventbrite.de/e/exklusives-business-networking-beim-expertendialog-im-backyard-loft-tickets-965202124537</a>.</p>
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		<item>
		<title>15 neue Auszubildende &#8211; Hentschke Bau begrüßt engagierten Nachwuchs zum Ausbildungsstart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 12:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ausbildungsjahr hat begonnen und die Hentschke Bau GmbH begrüßt gleich 15 neue motivierte Auszubildende. Die neuen Azubis absolvieren Ausbildungen als Baugeräteführer, Beton- und Stahlbetonbauer, Holzmechaniker, Industriekaufleute, Metallbauer, Straßenbauer und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart">15 neue Auszubildende &#8211; Hentschke Bau begrüßt engagierten Nachwuchs zum Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausbildungsjahr hat begonnen und die Hentschke Bau GmbH begrüßt gleich 15 neue motivierte Auszubildende. Die neuen Azubis absolvieren Ausbildungen als Baugeräteführer, Beton- und Stahlbetonbauer, Holzmechaniker, Industriekaufleute, Metallbauer, Straßenbauer und Zimmerer. Insgesamt befinden sich derzeit rund 40 Lehrlinge in der Ausbildung des sächsischen Bauunternehmens.</p>
<p>„Wir bilden regelmäßig in rund zwei Dutzend gewerblichen, handwerklichen und kaufmännischen Berufen aus“, erklärt Hentschke-Geschäftsführer Jörg Drews. „Junge Leute sind unsere Zukunft, und die Zukunft der Region. Wir brauchen Talente, und wir fördern Talente. Azubis sind das Fundament unserer Innovationskraft.“</p>
<p>Hentschke Bau gehört zu den größten Ausbildungsbetrieben in Ostsachsen und sucht ständig Nachwuchs. „Hentschke legt großen Wert auf eine praxisnahe und umfassende Ausbildung. Durch die Kombination von traditionellem Handwerk mit modernster Technik werden die Auszubildenden optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Hightech und Handwerk verschmelzen und machen die verschiedenen Berufe attraktiv. Zudem winken beste Übernahme- und Karrierechancen“, so Jörg Drews. Große Baumaschinen, attraktive Projekte, Forschung und Entwicklung – all das brauche Profis. Diese bilde man in der Regel selbst aus. Schnell bekomme der Nachwuchs nach der Ausbildung Verantwortung und attraktive Zukunftsperspektiven im Unternehmen. „Das macht uns als Ausbilder attraktiv. Darauf sind wir stolz.“</p>
<p>Jederzeit können Interessierte auch ein Schnupper-Praktikum bei Hentschke absolvieren. Auch hier gibt es attraktive Konditionen. Wer sich schon jetzt für einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr bewerben möchte, kann sich jederzeit an <a href="mailto:ausbildung@hentschke-bau.de">ausbildung@hentschke-bau.de</a> oder an die Hentschke-Azubi-Hotline +49 3591 6703-1651 wenden. Hentschke Bau berate gern und mache vieles möglich.</p>
<p>Die 15 neuen Azubis dürfen sich auf eine interessante Ausbildung freuen, die gleich mit schönen Events und Lehrgängen beginnt. „Wir sehen uns als Team, als Werte- und Qualitätsgemeinschaft – vom ersten Tag an“, so Drews abschließend.</p>
<p>Weitere Informationen die Hentschke Bau GmbH, deren Projekte und Innovationen sowie die Themen Ausbildung, Karriere und individuelle Förderung gibt es unter <a href="https://www.hentschke-bau.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hentschke-bau.de</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2F15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart&amp;action_name=15+neue+Auszubildende+%26%238211%3B+Hentschke+Bau+begr%C3%BC%C3%9Ft+engagierten+Nachwuchs+zum+Ausbildungsstart&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=15-neue-auszubildende-hentschke-bau-begruesst-engagierten-nachwuchs-zum-ausbildungsstart">15 neue Auszubildende &#8211; Hentschke Bau begrüßt engagierten Nachwuchs zum Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 13:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich">THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fthe-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthe-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich&amp;action_name=THE+GROW+gr%C3%BCndet+Chapter+in+Ober%C3%B6sterreich&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um ein neues Chapter zu gründen. Dessen neuer Vorstand ist Sven Umert. THE GROW möchte in ganz Österreich weiter wachsen und wird spätestens im Herbst 2024 flächendeckend in allen Bundesländern und Regionen des Landes vertreten sein.</p>
<p>Neben den 110 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern haben rund 6.000 weitere Interessenten die Gründungsveranstaltung live auf LinkedIn, Meta, X und GROW TV verfolgt. In dem eineinhalbstündigen Event wurden große Pläne geschmiedet: Derzeit hat THE GROW zwei feste Mitarbeiter in Österreich, die rund 100 Mitglieder betreuen. Ende 2025 sollen es bereits 15 Mitarbeiter und 400 Mitglieder sein. „Wir sind damit der Business-Club Nummer eins“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und Chairman von THE GROW.</p>
<p>Einen großen Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte hat Sven Umert geleistet. Der Mehrfachunternehmer und Seriengründer hat bereits sechs Unternehmen aufgebaut und erfolgreich gemacht. Er ist unter anderem Gesellschafter bei Böhm Sportwagen. „Was Sven Umert hier schon aufgebaut hat, ist gewaltig“, freut sich Bernhard Schindler. „Herausragende Persönlichkeiten kommen dank seines Wirkens in einer familiären und freundschaftlichen Atmosphäre zusammen, um miteinander Geschäfte zu machen, aber auch, um Spaß zu haben und zu feiern.“</p>
<p>Neben schicken Sportwagen gab es ein Barbecue, einen DJ und jede Menge Netzwerk, das bereits erste Früchte trägt. „Wir sehen uns auch als Wirtschaftsförderer“, so Schindler. Mit Sven Umert habe man einen Vorstand für Oberösterreich gewonnen, der wie kaum ein zweiter für Matchmaking, Miteinander und gemeinschaftlichen Erfolg steht. Allein an diesem Abend seien rund ein Dutzend Kooperationen vereinbart worden und neue Auftragsbeziehungen entstanden.</p>
<p>THE GROW hat sich erst im Jahr 2021 gegründet und ist – trotz Corona – schnell gewachsen. Auch in Österreich haben sich schnell Erfolge eingestellt. „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe“, sagt denn auch Sven Umert. Das Engagement für THE GROW lohne sich und mache Freude. „Wir haben hier eine Plattform des Vertrauens, des Miteinanders und der Verbundenheit, bei der das Geschäft zwar im Vordergrund steht, aber dort eben nicht endet. Derartige Qualitätsgemeinschaften sind leider selten geworden.“</p>
<p>Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a>. Dort finden sich alle Events, bei denen auch Gäste willkommen sind. So steht beispielsweise im Herbst die Gründung in Kärnten auf dem Programm. Aber auch in Wien, Salzburg und Tirol wird demnächst einiges geboten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fthe-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthe-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich&amp;action_name=THE+GROW+gr%C3%BCndet+Chapter+in+Ober%C3%B6sterreich&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich">THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 10:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen: Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern">Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen: Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist nicht in Sicht: Während die Boomer nach und nach in Rente gehen, rückt mit der Gen Z eine Generation nach, die andere Erwartungen an die Arbeitswelt stellt. Hinzu kommen die hohen Kosten, die unbesetzte Stellen verursachen – im Durchschnitt circa 29.000 Euro. Um das sinkende Schiff zu verlassen, können Freelancer eine Lösung sein. Doch viele Unternehmen scheuen die Zusammenarbeit mit der flexiblen Workforce – trotz der aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant, weiß, wie die Zusammenarbeit gelingt – und warum das richtige Onboarding von Freelancern die Basis für den gemeinsamen Projekterfolg ist.</p>
<p>Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Freelancern. Sie sind kurzfristig einsetzbar, um beispielsweise spontane Engpässe zu überbrücken, sind Spezialist:innen in ihren jeweiligen Fachgebieten und verfügen über die immer wichtigeren „Digital Skills“ sowie eine ausgeprägte Innovationskraft. „Freelancer sorgen mit ihrer Expertise für Rückenwind, indem sie neues Wissen in das Unternehmen bringen und es ermöglichen, kurzfristig auf technologische Neuentwicklungen zu reagieren“, weiß Marco Wilde, der seit einigen Jahren selbst als freiberuflicher Business Consultant tätig ist. Bei der Suche unterstützen Freelancing-Plattformen wie freelancermap. Dort ist es möglich, Projekte auszuschreiben und gezielt Freelancer zu kontaktieren.</p>
<h2>Schritt 1: Klare Kommunikation und Erwartungsmanagement</h2>
<p>„Aufgrund der kulturellen Unterschiede zwischen Freelancern und Unternehmen ist es entscheidend, beim Onboarding einige Besonderheiten zu berücksichtigen“, so Marco Wilde. „Vor allem die selbstständige Arbeitsweise der Freiberufler:innen steht im Gegensatz zu festen Strukturen und Prozessen in vielen Unternehmen. Daher ist es wichtig, eine gemeinsame Basis bei allen Projektbeteiligten zu etablieren.“ Hier gilt: Communication is the key. Das Abstimmen von gegenseitigen Erwartungen, Verfügbarkeit und weiteren teambezogenen Aspekten hilft bei einem reibungslosen Start in die Zusammenarbeit. Auch die vertraglichen Details wie Vergütung, Arbeitsaufwand, Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten sollten vor dem Projektstart geklärt sein.</p>
<h2>Schritt 2: Vorstellung von Unternehmen und Projekt</h2>
<p>Oft vernachlässigt, aber ein wichtiger Schritt ist die Vermittlung der Unternehmenskultur. Dazu zählen unter anderem der Wertekompass, die Vision und Mission, aber auch spezielle Regelungen wie Compliance-Richtlinien und ähnliche Vorgaben. „Hier müssen Unternehmen sensibel vorgehen. Es ist schwierig, eine Unternehmenskultur durch Reden zu vermitteln – diese lässt sich eigentlich nur erfahren oder erleben“, so Marco Wilde. Auch ein detaillierter Überblick über das anstehende Projekt darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Dazu gehören neben den Zielen, Milestones und KPIs auch die Rollen der einzelnen Projektbeteiligten, Budgetfragen und eventuelle Hintergrundinformationen.</p>
<div id="attachment_6228" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6228" class="size-medium wp-image-6228" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-200x300.jpg" alt="Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant" width="200" height="300" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-200x300.jpg 200w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-400x600.jpg 400w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-768x1152.jpg 768w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-585x878.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde.jpg 900w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-6228" class="wp-caption-text">Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant</p></div>
<h2>Schritt 3: Einbeziehen in das Projektteam</h2>
<p>Um alle Beteiligten ins Boot zu holen, sind das gegenseitige Kennenlernen sowie der Austausch über die Rollen und die Kommunikationsstrukturen essenziell. „Allen sollte klar sein, wie und über welche Kanäle untereinander kommuniziert wird, um das gemeinsame Ziel zu erreichen“, teilt Marco Wilde seine Erfahrungen. Um Freelancern die Zusammenarbeit mit dem Team zu erleichtern, empfiehlt er Aktivitäten wie ein informelles Kickoff-Event oder auch projektbezogene Weiterbildungen und Schulungen. Auftraggeber sollten allerdings darauf achten, dass eine Teilnahme nicht verpflichtend ist, da Freelancer nicht weisungsgebunden sein dürfen. Wichtig ist außerdem, zu berücksichtigen, das Engagement externer Fachkräfte klar von einem arbeitnehmerähnlichen Arbeitsverhältnis abzugrenzen, um die Gefahr der Scheinselbstständigkeit zu verhindern. „Führungskräfte, die noch nie Teams mit Freelancern gemanagt haben und unsicher sind, wie die Zusammenarbeit am besten funktioniert, können sich durch Coaching-Angebote Unterstützung an Bord holen“, ergänzt er.</p>
<h2>Schritt 4: Ressourcenzugriff</h2>
<p>Unternehmen sollten sicherstellen, dass der Freelancer auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen kann, die er für seine Arbeit benötigt: Dazu zählen technische Arbeitsmittel (Tools, Anwendungen, Datenbanken etc.), fachliche Ansprechpartner:innen sowie Informationsmittel, etwa Dokumente, Projektpläne und Briefings inklusiver klarer Deadlines. Auch über die Zeiterfassung, Abrechnungsformalien und weitere administrative Prozesse muss der Freelancer vor Projektstart informiert sein. Da Freelancer häufiger agiler arbeiten, als es die bisherigen Unternehmensstrukturen zulassen, bieten digitale Projektmanagement-Tools eine praktische Ergänzung, um beide Arbeitsweisen zu vereinen.</p>
<h2>Schritt 5: Fortlaufende Prozesse</h2>
<p>Bewährt hat sich außerdem, bereits im Onboarding-Prozess regelmäßige Meetings festzulegen, in denen die Projektbeteiligten den aktuellen Fortschritt besprechen, Fragen klären und Problemstellungen gemeinsam diskutieren können. Eine offene Feedbackkultur zwischen allen Beteiligten unterstützt zudem bei der Qualitätssicherung.</p>
<h2>Fazit: Verzicht auf Freelancer wird zum Wettbewerbsnachteil</h2>
<p>Unternehmen, die auf Freelancer verzichten, werden im Wettbewerb nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten können. Das zeichnet sich schon heute ab: Laut einer aktuellen KfW-Umfrage bewegen sich die Innovationen deutscher KMU seit einigen Jahren auf einem niedrigen Niveau. Fast 40 Prozent der befragten Entscheider:innen sehen dabei den Fachkräftemangel als Ursache. Und auch der digitale Wandel in der deutschen Wirtschaft wird durch das Fehlen von IT-Spezialist:innen zusätzlich ausgebremst. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, können Unternehmen mit internen Mitarbeiter:innen allein das Tempo der technologischen Entwicklungen möglicherweise nicht mehr mitgehen“, so das Fazit von Marco Wilde.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern&amp;action_name=Willkommen+an+Deck%3A+So+gelingt+erfolgreiches+Onboarding+von+Freelancern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern">Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 06:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensmittel in deutschen Supermärkten sind zu billig. Sie bilden nicht den wahren Wert guter Nahrung ab und missachten wesentliche Teile der Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt die Ethik Society in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen">„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel in deutschen Supermärkten sind zu billig. Sie bilden nicht den wahren Wert guter Nahrung ab und missachten wesentliche Teile der Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt die Ethik Society in einem Acht-Punkte-Papier, das kommende Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Den Preis für diese „Billigkultur“ zahlen am Ende alle: die Natur, die Tiere, die Bauern, der Handel, aber auch die Konsumenten selbst. Billige Lebensmittel könnten keine guten und gesunden Lebensmittel sein. Es brauche einen völlig neuen Qualitätsbegriff, so die Ethik Society</p>
<p>„Es muss sich nicht jeder alles leisten können. Auch muss nicht immer alles für jeden verfügbar sein“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik Society und Initiator des Acht-Punkte-Papiers zu den Themen Landwirtschaft und Ernährung. Er kritisiert Verbraucher und Handel gleichermaßen – den Handel, weil er, statt auf Qualität zu setzen, nahezu ausschließlich vom günstigsten Preis her getrieben ist, und die Verbraucher, weil diese „eine gewisse Doppelmoral leben“. Man könne nicht nach mehr Geld für die Bauern rufen, Tierwohl und Umweltschutz fordern und dann das billigte Obst, Gemüse und Fleisch einkaufen. Allerdings, so der Nachhaltigkeitsexperte, müsse der Kulturwandel primär vom Handel ausgehen. „Der Lebensmittelhandel ist angebotsorientiert, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird. Wer das Sortiment bestimmt, bestimmt auch das Kauf- und Konsumverhalten und damit das Preisniveau.“</p>
<p>Letztlich müsse den Menschen eine gute Ernährung etwas wert sein. Außerdem müssten alle in der Kette ihr Auskommen haben und ihre Würde bewahren können. „Das geht nicht mit wenigen Cent“, so Linsenmaier, der zugleich einen neuen, ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbegriff fordert. „Hier ein bisschen Fairtrade, dort ein wenig regional, hier ein Bio-Siegel, dort eine bessere Haltungsstufe – das alles führt in die Irre. Das sind weitgehend Marketingversprechen. Lebensmittel müssen auf ganzer Linie nachhaltig sein, nicht nur in einem Teilbereich. Das ist letztlich Green Washing“, so der Ethik-Society-Gründer. Handel, Verbraucher, Hersteller und Erzeuger, alle müssten sich ehrlich machen und eine neue Qualitätsoffensive starten.</p>
<p>Weitere Informationen über die Ethik Society und die Themen Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientierung und ethisches Unternehmertum gibt es unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fes-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen&amp;action_name=%E2%80%9EEs+muss+sich+nicht+jeder+alles+leisten+k%C3%B6nnen%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen">„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftsgipfel Deutschland macht Mut trotz mittelmäßigem Zeugnis für den Standort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 100 Unternehmer, Führungskräfte und Medienvertreter waren am Wochenende zu Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland in Fürth. Sie diskutierten unter anderem mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort">Wirtschaftsgipfel Deutschland macht Mut trotz mittelmäßigem Zeugnis für den Standort</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100 Unternehmer, Führungskräfte und Medienvertreter waren am Wochenende zu Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland in Fürth. Sie diskutierten unter anderem mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Florian Herrmann (CSU), und dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tobias Gotthardt (Freie Wähler), sowie zahlreichen Abgeordneten über Fragen des Standortes Deutschland. Im Zentrum standen dabei die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Fachkräftemangel und Innovationskraft.</p>
<p>Die Teilnehmer aus dem In- und Ausland, darunter Unternehmer und Journalisten aus Frankreich, den USA und Österreich, stellten dem Wirtschaftsstandort Deutschland ein eher schlechtes Zeugnis aus. Es werde im internationalen Vergleich zu wenig gearbeitet, entwickelt und modernisiert.</p>
<p>Viele Panelisten und Experten machten aber auch Mut. Deutschland sei nach wie vor ein Standort mit Chancen, allerdings müsse wieder mehr Pioniergeist in die Köpfe einziehen. Die Realität sei viel besser als die Stimmung, sagten sowohl Vertreter der Politik als auch viele Top-Manager. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland stand unter dem fragenden Motto: „Ist Deutschland noch zu retten?“. Ja, so die Antwort, wenn wieder mehr investiert und weniger gejammert würde. Deutschland habe viel aufzuholen und könne vieles verbessern, aber es sei noch nicht abgehängt.</p>
<p>Das gelte insbesondere für das Thema KI. „KI wird Menschen nicht ersetzen, aber es werden Menschen, die KI anwenden, die Menschen verdrängen, die sich der KI verweigern“, sagten sowohl Vertreter des Technologienunternehmens Avanade als auch der deutsch-amerikanische Unternehmensberater Gerald Wood in ihren Statements. Die Avanade GmbH war auch in diesem Jahr Veranstaltungspartner des Wirtschaftsgipfel Deutschland.</p>
<p>Dass durch Deutschland ein Ruck gehen müsse in Sachen Tatkraft, Digitalisierung und Veränderungsbereitschaft war das generelle Fazit der Teilnehmer verschiedener Branchen. Es mangele an Begeisterung, Risikobereitschaft und Unternehmergeist. Zudem sei die Bürokratielast für die Unternehmen zu hoch. Der Standort Deutschland brauche ein Update.</p>
<p>Einen Rückblick inklusive vieler Bilder, Statements und Ergebnisse sowie zum Programm, zu den Experten und prominenten Gästen aus Medien, Wirtschaft und Sport gibt es unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort&amp;action_name=Wirtschaftsgipfel+Deutschland+macht+Mut+trotz+mittelm%C3%A4%C3%9Figem+Zeugnis+f%C3%BCr+den+Standort&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wirtschaftsgipfel-deutschland-macht-mut-trotz-mittelmaessigem-zeugnis-fuer-den-standort">Wirtschaftsgipfel Deutschland macht Mut trotz mittelmäßigem Zeugnis für den Standort</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 12:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des FAZ-Instituts, die wissenschaftlich und methodisch vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) begleitet wurde. Hentschke Bau&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung">Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung&amp;action_name=Hentschke+Bau+ist+%E2%80%9EVorreiter+in+sozialer+Verantwortung%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des FAZ-Instituts, die wissenschaftlich und methodisch vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) begleitet wurde. Hentschke Bau erhält diese Auszeichnung als eines von nur sieben Bauunternehmen in Deutschland.</p>
<p>Die Studie des FAZ-Instituts basiert auf der Auswertung von rund 2,5 Millionen Nennungen zu insgesamt 14.000 Unternehmen in Pressartikeln, Foren, sozialen Netzwerken, Blogs, Portalen und anderen öffentlichen Quellen. Insgesamt wurden mehrere Hundert Millionen Online-Quellen mittels KI im Rahmen einer Social-Listening-Analyse ausgewertet und die dortigen Nennungen wurden entsprechenden Themenfeldern zugeordnet. Zu diesen Themenfeldern gehören unter anderem soziale Nachhaltigkeit, Integration und Inklusion, gesellschaftliche Verantwortung, soziales Engagement, Arbeitgeberattraktivität, Unternehmenskultur, Wissenskultur und Familienfreundlichkeit. Die Studie wurde zwischen dem 1. Mai 2022 und dem 30. April 2024 durchgeführt. Nun wurden die Ergebnisse vorgestellt.</p>
<p>Im begleitenden Berichtsband heißt es zur Motivation der Studie: „Unternehmen, die soziale Verantwortung übernehmen, spielen eine zentrale Rolle in der Gestaltung einer gerechten Gesellschaft. Sie streben danach, sozial nachhaltig zu agieren, indem sie fair entlohnen sowie Diversität und Inklusion fördern. Diese Bemühungen spiegeln sich in ihrer Unternehmenskultur wider, die auf Respekt, Offenheit und Vertrauen basiert. Als Arbeitgebende schaffen sie Arbeitsumgebungen, in denen sich Mitarbeitende geschätzt und unterstützt fühlen, und fördern eine Atmosphäre des Miteinanders und der Zusammenarbeit.“</p>
<p>Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, freut sich über diese erneute Auszeichnung. „Wir legen viel Wert darauf, allen Kolleginnen und Kollegen ein guter Arbeitgeber zu sein und ihnen beste Arbeitsbedingungen zu bieten. Zugleich fördern wir Vereine, kulturelle Einrichtungen, den Sport sowie Kinder- und Jugendgruppen in der Region, um unsere Verbundenheit mit den Menschen auszudrücken. Unternehmen sind keine anonymen Werkstätten, sondern Teil der Gesellschaft. In diesem Sinne verstehen wir unseren Auftrag und unsere soziale Verantwortung. Die Auszeichnung des FAZ-Instituts ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“</p>
<p>Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter aus 12 Nationen. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden, Erfurt und Berlin. Das Unternehmen bildet regelmäßig und umfassend aus und sucht ständig Nachwuchs sowohl in handwerklich-gewerblichen als auch in kaufmännischen Berufen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.hentschke-bau.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hentschke-bau.de</a>.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung&amp;action_name=Hentschke+Bau+ist+%E2%80%9EVorreiter+in+sozialer+Verantwortung%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hentschke-bau-ist-vorreiter-in-sozialer-verantwortung">Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftsgipfel Deutschland stellt sich den Fragen der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag öffnet der Wirtschaftsgipfel Deutschland erneut seine Pforten. Rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport diskutieren und debattieren die wichtigen Fragen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit">Wirtschaftsgipfel Deutschland stellt sich den Fragen der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit&amp;action_name=Wirtschaftsgipfel+Deutschland+stellt+sich+den+Fragen+der+Zeit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag öffnet der Wirtschaftsgipfel Deutschland erneut seine Pforten. Rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport diskutieren und debattieren die wichtigen Fragen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz und deren Grenzen, Fachkräftemangel, die Rolle Deutschlands in der Welt und die politischen Herausforderungen nach der Europawahl. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Noch ist eine Anmeldung unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a> möglich.</p>
<p>Erneut erwartet der Wirtschaftsgipfel Deutschland zahlreiche Gäste aus der Politik, darunter der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Florian Herrmann (CSU), und der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tobias Gotthardt (Freie Wähler). In einer „Elefantenrunde“ werden zudem Vertreter aller im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien sowohl das Ergebnis der Europawahlen als auch die Herausforderungen vor den drei Landtagswahlen in Ostdeutschland diskutieren.</p>
<p>Für die internationale Einordnung der deutschen Wirtschaft und Politik stehen Julian Jäger, CEO und COO des Flughafen Wien, der französische Journalist Luc Citrinot sowie der deutsch-amerikanische Unternehmensberater Gerald Wood bereit.</p>
<p>Wie sieht die neue Arbeitswelt aus? Was kann KI? Was darf KI? Ist Deutschland im globalen Kontext überhaupt noch zukunftsfähig? Wie umgehen mit der weitgehend maroden technischen und logistischen Infrastruktur? Woher kommen die Jobs und Fachleute der Zukunft? Was hat das alles mit Zuwanderung zu tun? Das sind nur einige Fragen, denen die internationalen Gäste sowie die Politiker und Unternehmer nachgehen, die auf mehreren Podien zu Gast sind. Im Fokus: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und neue Technologien.</p>
<div id="attachment_6207" style="width: 1990px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6207" class="wp-image-6207 size-full" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023.jpg" alt="Joachim Herrmann war Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 " width="1980" height="1320" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023.jpg 1980w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-300x200.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-600x400.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-768x512.jpg 768w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-1536x1024.jpg 1536w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-1920x1280.jpg 1920w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-1170x780.jpg 1170w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-585x390.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Joachim-Herrmann-war-Gast-beim-Wirtschaftsgipfel-Deutschland-2023-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1980px) 100vw, 1980px" /><p id="caption-attachment-6207" class="wp-caption-text">Joachim Herrmann war Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023</p></div>
<p>„Wir möchten, dass Unternehmer unmittelbar mit Experten und Entscheidern in Kontakt kommen, sich austauschen, kontrovers, aber fair die drängenden Herausforderungen ansprechen“, erklärt Marcel Riwalsky. Er ist der Erfinder und Gastgeber des Wirtschaftsgipfel Deutschland.</p>
<p>Der Wirtschaftsgipfel Deutschland hat sich als eines der führenden Formate für die Begegnung zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft etabliert und findet bereits seit 2005 jährlich statt. Partner der Veranstaltung sind auch in diesem Jahr die Avanade Deutschland GmbH sowie die SPVVG Greuther Fürth. Jedes Jahr unterstützen zahlreiche Sponsoren, Medienpartner und Dienstleister aus der mittelständischen Wirtschaft den Wirtschaftsgipfel.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm, zur Teilnahme, den prominenten Gästen und den Partnern aus Medien, Wirtschaft und Sport gibt es unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit&amp;action_name=Wirtschaftsgipfel+Deutschland+stellt+sich+den+Fragen+der+Zeit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wirtschaftsgipfel-deutschland-stellt-sich-den-fragen-der-zeit">Wirtschaftsgipfel Deutschland stellt sich den Fragen der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen verbringen rund ein Drittel ihres Tages am Arbeitsplatz. Dennoch wird diesem in der unternehmerischen Praxis häufig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Neben Themen wie Effektivität, Arbeitssicherheit und Funktionalität können und sollten&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln">Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen verbringen rund ein Drittel ihres Tages am Arbeitsplatz. Dennoch wird diesem in der unternehmerischen Praxis häufig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Neben Themen wie Effektivität, Arbeitssicherheit und Funktionalität können und sollten auch Aspekte der Nachhaltigkeit eine Rolle spielen. Das zumindest ist das Ziel der work different Consulting &amp; Training GmbH mit Sitz in Bamberg und Dachau. Die beiden work different-Geschäftsführer Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz geben bei ihren Arbeitsplatzkonzepten der Menschlichkeit, der Individualität, der Ökologie, dem sozialen Miteinander und der Wirtschaftlichkeit auch abseits der reinen Zahlen breiten Raum. Für ihr Engagement und Wirken wurden Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz nun ausgezeichnet und mit ihrem Unternehmen in die Ethik Society aufgenommen.</p>
<p>„Wir setzen die Arbeitsplatzkonzepte, die wir für unsere Kunden aus der Industrie, dem Finanz- und Dienstleistungssektor sowie für die öffentliche Hand entwickeln, auch selbst um. Wir betreiben zwei Coworking-Spaces. Vor allem aber begleiten wir Unternehmen dabei, ihren Mitarbeitern ein besseres Arbeiten zu ermöglichen“, erklären Herbold und Kleinhenz. „Wir entwickeln und planen Bürokonzepte: menschlich, wirtschaftlich, ökologisch nachhaltig und voller positiver Energie – für ein Büroerlebnis, das funktioniert und auf das sich Mitarbeiter jeden Tag freuen können“, beschreiben die beiden ihre Philosophie.</p>
<div id="attachment_6201" style="width: 1073px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6201" class="wp-image-6201 size-full" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz.jpg" alt="" width="1063" height="709" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz.jpg 1063w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz-300x200.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz-600x400.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz-768x512.jpg 768w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz-585x390.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1063px) 100vw, 1063px" /><p id="caption-attachment-6201" class="wp-caption-text">Die beiden work different-Geschäftsführer Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz geben bei ihren Arbeitsplatzkonzepten der Menschlichkeit, der Individualität, der Ökologie, dem sozialen Miteinander und der Wirtschaftlichkeit breiten Raum.</p></div>
<p>Dass sie dabei selbst nachhaltig agieren, haben sie sich nun auch in einem eigens beauftragten Nachhaltigkeitsbericht bescheinigen lassen. „Jeder kann Nachhaltigkeit und Gemeinwohl in sein Arbeitsumfeld integrieren, auch mit Kleinigkeiten. Im Büro beginnt das mit Papiersparen und Fair-Trade-Kaffee, reicht über Ergonomie und betriebliches Gesundheitsmanagement bis hin zu Ökostrom, E-Mobilität, Recycling-Material und lokalem Einkauf. Und das sind nur die kleinen, offensichtlichen Dinge. Es ist so viel möglich“, sind sich Herbold und Kleinhenz sicher. Aber es brauche Vorbilder. Und Vorbilder möchten sie sein.</p>
<p>„Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz beweisen, dass sich Wohlfühlen, an die Gesellschaft denken, ökologisch Leben und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sind“, macht auch Jürgen Linsenmaier deutlich. Linsenmaier ist Gründer der Ethik Society, die Unternehmen jeder Größe für ihre Nachhaltigkeit und ethisches Handeln auszeichnet. Diese Auszeichnung hat nun auch die work different Consulting &amp; Training GmbH erhalten. „Wir sind stolz, Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz in der Ethik Society zu haben. Von ihrem Know-how in Sachen Büromanagement und Arbeitsplatzgestaltung können alle unsere Mitglieder profitieren, genauso wie alle Unternehmen, die unter Fachkräftemangel leiden. Gutes Arbeiten und Nachhaltigkeit gehen immer mehr Hand in Hand“, so Linsenmaier.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.work-different.de/" target="_blank" rel="noopener">www.work-different.de</a> und unter <a href="http://www.ethik-society.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln&amp;action_name=Nachhaltige+Arbeitsplatzkonzepte+%26%238211%3B+work+different+erh%C3%A4lt+Auszeichnung+f%C3%BCr+ethisches+Handeln&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln">Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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