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	<title>Technik Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Technik Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Nachhaltigkeit im Büro: Die Umwelt schützen und die Kosten senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 08:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaterial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltschutz wird in der Gesellschaft immer wichtiger, wenn es um das Thema Konsum geht. Zahlreiche Unternehmen setzen deshalb auf das aktuelle Thema, um sich von den Mitbewerbern abzuheben und gleichzeitig&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltigkeit-im-buero-die-umwelt-schuetzen-und-die-kosten-senken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltigkeit-im-buero-die-umwelt-schuetzen-und-die-kosten-senken">Nachhaltigkeit im Büro: Die Umwelt schützen und die Kosten senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltigkeit-im-buero-die-umwelt-schuetzen-und-die-kosten-senken%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltigkeit-im-buero-die-umwelt-schuetzen-und-die-kosten-senken&amp;action_name=Nachhaltigkeit+im+B%C3%BCro%3A+Die+Umwelt+sch%C3%BCtzen+und+die+Kosten+senken&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Umweltschutz wird in der Gesellschaft immer wichtiger, wenn es um das Thema Konsum geht. Zahlreiche Unternehmen setzen deshalb auf das aktuelle Thema, um sich von den Mitbewerbern abzuheben und gleichzeitig die Kosten zu senken.</p>
<h2>Warum wird Nachhaltigkeit in Unternehmen immer wichtiger?</h2>
<p>Das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird nicht nur für Verbraucher immer wichtiger, sondern auch viele Unternehmen sind inzwischen auf diesen Zug aufgesprungen. Sie versprechen sich hiervon nicht nur ein besseres Image bei den Kunden und Mitarbeitern, sondern auch einen langfristigen wirtschaftlichen Vorteil für die Zukunft. Denn immer mehr internationale und nationale Vorschriften und Gesetze machen es den Unternehmen schwieriger auf umweltfreundliche Technologien und Produktionen zu verzichten. Einige Unternehmen sehen dies aber auch als Chance, um sich frühzeitig von den bisherigen Mitbewerbern abzusetzen und mit neuen Produkten, Herstellungsprozessen und Materialien am Markt zu punkten. Insbesondere die Themen Ressourcenschonung, Emissionsreduzierung und Effizienzsteigerung stehen dabei aktuell sehr hoch im Kurs. Dies führt nicht nur regelmäßig zu neuen Zielgruppen und Absatzmärkten, sondern steigert im Idealfall auch das Vertrauen und das Markenimage.</p>
<h2>Für welche Branchen ist das Thema besonders interessant?</h2>
<p>Grundsätzlich ist das Thema Nachhaltigkeit inzwischen für fast alle Unternehmen und Branchen interessant, allerdings gibt es auch ganz spezielle Branchen. Dazu zählen beispielsweise die Energie- und Baubranche, der Automobil- und Maschinenbausektor, die Pharma- und Chemieindustrie sowie der Lebensmittelsektor. Natürlich gibt es noch diverse weitere Branchen, allerdings gehören diese in der Regel zu den am häufigsten betroffenen Branchen. Insbesondere Verbraucher und Behörden achten bei diesen Branchen immer öfter auf die Umweltverträglichkeit und Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Während Verbraucher die Einhaltung mit entsprechendem Konsum oder Verzicht belohnen bzw. bestrafen können, können die zuständigen Behörden auch drakonische Sanktionen und Strafen gegen Unternehmen durchsetzen. Aus diesem Grund achten viele Unternehmen in diesen Branchen schon aus Eigeninteresse auf die Einhaltung der gültigen Gesetze.</p>
<h2>Welche Möglichkeiten gibt es speziell im Büro für mehr Nachhaltigkeit?</h2>
<p style="font-weight: 400;">Aber nicht nur bei der Herstellung von Produkten wird in Unternehmen auf Nachhaltigkeit gesetzt. Auch in der Verwaltung, im Vertrieb sowie im Marketing wird dieser Punkt in immer mehr Unternehmen ganz offiziell gelebt, denn insbesondere im Büroalltag gibt es viele Möglichkeiten die Umwelt zu schonen, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Zu den einfachsten Möglichkeiten gehört dabei die Reduzierung des Stromverbrauchs. So können moderne Beleuchtungen dafür sorgen, dass der Stromverbrauch beim Licht deutlich gesenkt wird. Ähnlich verhält es sich auch bei den technischen Ausstattungen wie Computern, Notebooks oder Druckern. Moderne Geräte verfügen in der Regel über deutlich sparsamere Komponenten und Verbräuche, sodass sich ein Austausch von uralten Geräten schnell finanziell lohnen kann. Zudem sollten die Geräte immer ausgeschaltet werden, statt sie in den Standby-Modus zu versetzen, denn auch dann verbrauchen diese unnötige Energie. Auch beim Materialverbrauch wie etwas Papier oder Druckertinte und Toner sollte möglichst sparsam umgegangen werden. So sollte nur wirklich wichtige Dokumente ausgedruckt werden und <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.hd-toner.de/Toner/" target="_blank" rel="noopener">Druckerzubehör wie Toner</a></strong></span></span> und Druckertinte wirklich vollständig aufgebraucht werden, bevor sie gegen neue Kartuschen bzw. Patronen ausgetauscht werden.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wie können Mitarbeiter für mehr Nachhaltigkeit motiviert werden?</strong></h2>
<p>In den meisten Fällen entscheiden sich die Mitarbeiter von selbst einen kleinen Beitrag für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu leisten, aber natürlich können Unternehmen zusätzlich dazu beitragen die Mitarbeiter zu motivieren. Die einfachsten Möglichkeiten sind beispielsweise die Kommunikation von speziellen Zielen und Werten des Unternehmens sowie die Durchführung von monatlichen Nachhaltigkeitschallenges, die im Idealfall mit kleinen aber interessanten Belohnungen honoriert werden &#8211; beispielsweise mit nützlichen Preisen oder auch einem zusätzlichen Urlaubstag bei besonderen Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit. So gibt es inzwischen diverse Unternehmen, die ihren Mitarbeitern bis zu einer Woche zusätzlichen Urlaub genehmigen, sofern sie diese Zeit für Tätigkeiten im Umweltschutz nutzen. Damit die Mitarbeiter mitziehen, müssen natürlich die Vorgesetzten mit einer klaren Vorbildfunktion vorangehen &#8211; beispielsweise durch den Verzicht auf Inlandsflügen bei Geschäftsreisen. Um die Akzeptanz und die Motivation zu erhöhen, darf jedoch kein Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt werden. Stattdessen sollte alles möglichst auf freiwilliger Basis stattfinden und im Zweifel auch belohnt werden.</p>
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		<item>
		<title>Bis zu 10.000 werthaltige LinkedIn-Kontakte in einem Jahr</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Sales Agent]]></category>
		<category><![CDATA[GROW Brand Crafter]]></category>
		<category><![CDATA[Kuenstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer LinkedIn für sein Marketing nutzt, der kennt die vielen Restriktionen, die die Plattform ihren Nutzern auferlegt, damit nicht ungehemmt Kontakte hinzugefügt und plumpe Werbenachrichten verschickt werden. LinkedIn bemüht sich so um Qualität und darum, seinen Ruf als wertvolle Business-Community zu schützen. Statt Werbung soll organisches Wachstum den Erfolg der Nutzer bringen: Im Fokus sollen Branchenkontakte und sinnhafter Content stehen. Mit dem Digital Sales Agent hat die Performance Marketing Agentur GROW Brand Crafter aus Landshut nun ein KI-gestütztes Tool vorgestellt, das sowohl den Interessen von LinkedIn Rechnung trägt als auch den Werbetreibenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr">Bis zu 10.000 werthaltige LinkedIn-Kontakte in einem Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr&amp;action_name=Bis+zu+10.000+werthaltige+LinkedIn-Kontakte+in+einem+Jahr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Landshut, 30. Oktober 2024.</strong><br />
Wer LinkedIn für sein <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/im-network-marketing-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a> nutzt, der kennt die vielen Restriktionen, die die Plattform ihren Nutzern auferlegt, damit nicht ungehemmt Kontakte hinzugefügt und plumpe Werbenachrichten verschickt werden. LinkedIn bemüht sich so um Qualität und darum, seinen Ruf als wertvolle Business-Community zu schützen. Statt Werbung soll organisches Wachstum den Erfolg der Nutzer bringen: Im Fokus sollen Branchenkontakte und sinnhafter Content stehen. Mit dem Digital Sales Agent hat die Performance Marketing Agentur GROW Brand Crafter aus Landshut nun ein KI-gestütztes Tool vorgestellt, das sowohl den Interessen von LinkedIn Rechnung trägt als auch den Werbetreibenden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben mit dem Digital Sales Agent ein neues Produkt geschaffen, welches es ermöglicht, LinkedIn organisch in seiner besten Form aufzubauen“, erklärt Josef Köppl, CEO der GROW Brand Crafter. „Innerhalb von nur zwölf Monaten können so zwischen 5.000 und 10.000 neue Kontakte aus der Wunschzielgruppe generiert werden – ohne zu spammen und ohne zu nerven.“ Ausgewählt und adressiert werden die Kontakte durch eine KI, die später auch hochpersonalisierte Nachrichten verfasst und sinnvoll Bezug nimmt auf das Unternehmen, die Kontaktperson und deren Interessen, deren letzte Beiträge und Posts sowie auf weitere frei zugängliche Informationen aus dem Netz. „Diese KI-Funktion ist weltweit einmalig und wurde von uns zusammen mit LinkedIn entwickelt“, erklärt Köppl, der auch von der so zu erzielenden Conversion-Rate schwärmt. Bis zu 40 Prozent betrage diese – im Online-Marketing eine Riesenzahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wurde die Entwicklung auch deswegen, weil die GROW Brand Crafter zu den Top 30 LinkedIn-Agenturen in Europa gehören. Rund 20 Millionen Euro Werbebudget hat das Unternehmen in den letzten beiden Jahren auf beziehungsweise mit LinkedIn umgesetzt. „Das verschafft uns besondere Zugänge zu den Entscheidern und Entwicklern bei LinkedIn und sorgt zudem für valide Erfahrungswerte“, so Köppl. Werbeausgaben würden somit durchschnittlich einen acht- bis zehnfachen Return-on-Investment erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Josef Köppl gehört auch als Spezialist zu den Top Ten der europäischen LinkedIn-Experten, wird immer wieder bei technischen Fragen hinzugezogen. „Unsere Vernetzung zum nationalen und internationalen Management von LinkedIn ist hervorragend. Das verschafft uns echte Vorteile, die wir auch für unsere Kunden einsetzen“, so der Performance Marketer und Agentur-Chef.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Digital Sales Agent geht weit über die Funktionen des LinkedIn Sales Navigator hinaus. Die GROW Brand Crafter wollen das neue Tool nun großflächig ausrollen und das LinkedIn-Marketing revolutionieren. „Wir setzen KI gewinnbringend und qualitativ ein, damit Marketing stilvoll, individuell und persönlich bleibt. Performance Marketing kann auch Qualitätsmarketing sein, Das wollen wir beweisen und setzen hier auf modernste Technologien und Know-how-Transfers“, so Köppl abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine kostenlose Analyse machen möchte, kann diese unter <a href="https://linkedin.grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://linkedin.grow-brandcrafter.de</a> erhalten. Weitere Informationen zum Digital Sales Agent und über die GROW Brand Crafter gibt es unter <a href="https://grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-brandcrafter.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">GROW Brand Crafter ist eine von Google und Facebook zertifizierte Performance Marketing Agentur. Mit GROW Brand Crafter erhalten Unternehmen jeder Größe und aus nahezu allen Branchen einen priorisierten Zugang zu den neuesten Funktionen und Werbemöglichkeiten – direkt von den Ansprechpartnern der marktführenden Werbeplattformen. Als erfahrener Shopify-Partner designen, entwickeln und optimieren die GROW Brand Crafter Online-Shops der Extraklasse, mit denen sich eine maximale Zahl an Kunden generieren lassen. Das Unternehmen bieten über 15 Jahre Erfahrung in der strategischen und smarten Erstellung und Optimierung von Google &amp; Social Ads wie LinkedIn Ads, Facebook Ads, Instagram Ads, TikTok Ads und vielen mehr. Das Team der Agentur besteht aus rund 20 Experten mit maximaler Experience und dem nötigen Know-how im Performance Marketing, mit Google und E-Commerce sowie bei Web-Development, Social Media, Brand Building und vielen weiteren Themen mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-brandcrafter.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GROW Brand Crafter / SCALUP GmbH</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr&amp;action_name=Bis+zu+10.000+werthaltige+LinkedIn-Kontakte+in+einem+Jahr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr">Bis zu 10.000 werthaltige LinkedIn-Kontakte in einem Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thomas Pförtner: „KI ist kein Qualitätsmerkmal“</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 05:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ChatGPT und andere Tools haben einen Hype um das Thema KI ausgelöst. Die Werbeversprechen in Sachen Künstliche Intelligenz sind inzwischen allgegenwärtig. Überall ist KI drin, dran oder zumindest beteiligt. KI&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal">Thomas Pförtner: „KI ist kein Qualitätsmerkmal“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fthomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal&amp;action_name=Thomas+Pf%C3%B6rtner%3A+%E2%80%9EKI+ist+kein+Qualit%C3%A4tsmerkmal%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ChatGPT und andere Tools haben einen Hype um das Thema KI ausgelöst. Die Werbeversprechen in Sachen Künstliche Intelligenz sind inzwischen allgegenwärtig. Überall ist KI drin, dran oder zumindest beteiligt. KI ist zum Marketingrenner geworden. Dabei ist KI aber keineswegs ein Qualitätsmerkmal. Zwar ist es gut, dass durch ChatGPT und Co. das Thema nun große Aufmerksamkeit bekommt, aber die großen Sprachmodelle sind nur ein kleiner Teil möglicher Anwendungen. Wer nicht aufpasst und nicht entsprechend vorbereitet ist, kann wegen der vielen Werbeversprechen „auf die Nase fallen“.</p>
<p>„Nicht überall, wo KI draufsteht, ist auch KI drin“, weiß Thomas Pförtner. Er ist Interim und Projektmanager sowie Experte rund um die Themen IT, Business Development und neue Geschäftsmodelle. „Hier spielt KI natürlich eine große Rolle. Aber: Nicht alles braucht wirklich KI. Unternehmen sollten sich hier nicht blenden lassen.“ ChatGPT und andere Anwendungen sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten generativer KI. Der weitaus größere Teil von KI befasst sich schon heute mit dem Verarbeiten strukturierter Daten. Und hier sind viele Unternehmen noch sehr mangelhaft aufgestellt. „Da nutzt auch kein Werbeversprechen. Profitieren kann nur, wer seine Daten sauber und seine Prozesse digitalisiert hat“, so Thomas Pförtner. Wo dies nicht der Fall ist, drohten teure Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen.</p>
<p>„Weder Chatbots noch Dokumenten-Management-Prozesse benötigen zwingend Künstliche Intelligenz. Viele Lösungen funktionieren einfach regelbasiert. Nicht jeder Algorithmus ist auch eine KI. Da findet derzeit viel Irreführung statt“, ist Pförtner überzeugt. Zwar könne KI viele Anwendungen besser machen, zwingend sei sie aber für viele Anwendungsfälle nicht.</p>
<p>„KI ist Statistik“, erklärt Pförtner. „Statistik, die sich selbst verbessert, in dem sie immer bessere Schlüsse aus den gewonnenen Erkenntnissen zieht. Algorithmen hingegen sind Regeln, basierend auf ‚einfachen‘ Wenn-Dann-Prozessen, wobei ‚einfach‘ auch bedeuten kann, dass tausende Formeln und Berechnungen stattfinden.“ KI habe immer ein selbstoptimierendes, erkennendes und lernendes Element. Für viele Anwendungen sei das aber eben gar nicht nötig. Online-Banking, Call-Center-Steuerungen, Fahrkartenautomaten, Bestellterminals und Suchmaschinen kamen schließlich bislang auch ohne KI aus. Nicht alles, was digital abgebildet wird oder das Leben leichter macht, sei KI, so Pförtner. Aber: „Wir werden erleben, dass immer KI auch in solche Prozesse Einzug hält.“ Da komme noch viel auf die Menschen und die Unternehmen zu.</p>
<p>Es sei wichtig zu verstehen, wo der Einsatz von Künstlicher Intelligenz tatsächlich Sinn habe, so der IT- und Infrastrukturexperte. Auch die Frage, welche Art von KI, müsse geklärt werden. So bringen Sprachmodelle wie ChatGPT im Rahmen von Berechnungen, Formeln und deren Verknüpfungen kaum einen relevanten Nutzen, wohl aber im Kontext von Textverarbeitungen. „KI ist da sinnvoll, wo Service verbessert wird. Service erfordert heute Daten. Liegen diese digital und strukturiert vor, kann eine KI helfen, diese zu verwerten und in Leistungen umzuwandeln sowie die Daten selbst und die Leistungen selbstlernend zu optimieren.“ Unternehmen sollten sich auf das konzentrieren, was derzeit möglich und für sie sinnvoll ist. Der KI-Hype ist grundsätzlich berechtigt, aber er darf niemanden blenden. Versprechen allein lösen keine Probleme.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die Themen Business Development, Digitalisierung und Technologie-Infrastruktur gibt es unter <a href="https://pfoertner-net.de/" target="_blank" rel="noopener">https://pfoertner-net.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 12:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DigiHub Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Demo Day]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim Digital Demo Day erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot">Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot&amp;action_name=Digital+Demo+Day+macht+D%C3%BCsseldorf+mit+%C3%BCber+300+ausstellenden+Start-+ups+und+Unternehmen+sowie+Programm+auf+f%C3%BCnf+B%C3%BChnen+zum+Start-up+Hotspot&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim <strong>Digital Demo Day</strong> erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des digihub Düsseldorf/Rheinland auf dem Areal Böhler statt. Mit über 300 nationalen und internationalen Start-ups und Unternehmen, mehr als 4.000 BesucherInnen vor Ort gehört der Digital Demo Day zu den größten Start-up-Messen und Tech-Konferenzen zum Thema B2B Tech &amp; Services in Deutschland.</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Start-up-Messe, Bühnenprogramm, Workshops und die Vernetzung untereinander – darum drehte es sich beim Digital Demo Day. Die Zukunftsthemen HealthTech, GreenTech and DeepTech NRW standen dabei im Fokus.</p>
<p>Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, eröffneten das Programm gemeinsam mit den digihub Geschäftsführern Peter Hornik und Dr. Klemens Gaida auf der Hauptbühne. Als Top Speaker waren unter anderem Ex-Tennisstar und Gründerin Ana Ivanović, Sara Nuru (nuruCoffee), Prof. Gunter Dueck (Ex-IBM CTO, &amp; Schriftsteller) vor Ort. Amiaz Habtu, Moderator, führte auf der Mainstage durch das Programm.</p>
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<div data-sliderid="56309" id="penci-post-gallery__56309" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage-585x390.jpeg" alt="" title="Mainstage"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274-585x329.jpeg" alt="" title="Amiaz Habtu IMG_9274"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic-585x390.jpeg" alt="" title="Ana Ivanovic"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru-585x390.jpeg" alt="" title="Sara Nuru"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305-585x329.jpeg" alt="" title="Landrat Hans-Jürgen Petrauschke IMG_9305"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286-585x329.jpeg" alt="" title="Peter Hornik und Klemens Gaida IMG_9286"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo-585x390.jpeg" alt="" title="Expo"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292-585x329.jpeg" alt="" title="Michael Groß IMG_9292"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310-585x329.jpeg" alt="" title="Opening Stage IMG_9310"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lidrotech gewinnt Start-up Pitch Battle</strong></p>
<p>Auf der Startup Stage gab es nicht nur Keynotes und eine Paneldiskussion, sondern auch ein Pitch Battle mit einem Preisgeld von 3.000€, gesponsert von der NRW.BANK. LIDROTEC konnte sich den Gewinn sichern. Das Start-up baut Wafer-Dicing- Lasermaschinen zum Schneiden von Mikrochips für die Halbleiterindustrie. Ihre Technologie reduziert die Materialabfallrate im Schneidprozess auf nahezu 0% (aktuelle Abfallrate beträgt bis zu 10 %), und erhöht durch dünnere Schnitte die Packungsdichte für jeden Wafer.</p>
<p><strong>Start-ups als Motor für die regionale Wirtschaft</strong></p>
<p>Neue Unternehmen und Digitallösungen fördern den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und bereichern die Wirtschaft in der Region. Notwendige Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Ökosystem, das junge Gründungsinteressierte finanziell, aber auch mit Mentoring, Kontakten und Netzwerk-Veranstaltungen wie dem Digital Demo Day unterstützt. „Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als aktiver Treiber das sich dynamisch entwickelnde Gründergeschehen in der Region. Der Digital Demo Day auf dem Böhler Areal in Meerbusch ist hierbei ein fester Bestandteil als zentrale Impuls- und Netzwerkveranstaltung der Start-up- und Gründerszene in NRW“, erklärt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises.</p>
<p>„Für uns als digihub-Gesellschafter ist es faszinierend zu sehen, wie sich der Digital Demo Day im Laufe der Jahre entwickelt hat – ein Event mit Leuchtturm-Charakter. Auch in Mönchengladbach wird die Startup-Förderung langsam erwachsen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.</p>
<p>„Mit dem Digital Demo Day haben wir in Düsseldorf einen Marktplatz der Möglichkeiten und eine lebendige Netzwerkplattform etabliert, die für Start-ups und Corporates aus dem Industrial Tech Bereich gleichermaßen attraktiv ist“, betont Theresa Winkels, Amtsleitung Wirtschaftsförderung bei Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Gründer und Unternehmen</strong></p>
<p>Beim Event stellen Gründer ihre innovativen Technologien vor und zeigen die neuesten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik in der Industrie. Gründerin</p>
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<p>Weitere Angebote beim DDD23: Workshops, European AI Summit, NFT- Ausstellung und Vision Stage</p>
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<p>Die knapp 4000 BesucherInnen konnten sich bei 13 Workshops zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Steuern, Resilienz oder Innovationsimplementierung informieren.</p>
<p>Am Vormittag wurde die Vision Stage von der IHK genutzt. „Unser B2B-Speed-Dating Format “Mittelstand meets Startups“ hat sich erfolgreich etabliert, wir haben 10 Start- ups mit mittelständischen Unternehmen vernetzt. Für den gegenseitigen Austausch ist der Digital Demo Day genau die richtige Plattform. Zusätzlich haben wir unsere Außenhandelskammer vor Ort eingebracht, denn die Unternehmen, die an Kooperationen mit den Start-ups und Scale-ups interessiert sind, sind in der Regel stark am Auslandsgeschäft unterwegs“, sagt Gregor Berghausen, Hauptgeschäfstführer der IHK Düsseldorf.</p>
<p>Am Nachmittag übernahm der European AISummit die Bühne. Der Summit vernetzte amerikanische und europäische KI-ExpertInnen miteinander. 15 Redner und Rednerinnen gaben kurze Einblicke in ihre Ansichten und Erfahrungen.</p>
<p>Auch für passende Unterhaltung war gesorgt – der Partner Flux Collective stellte gemeinsam mit der grotesk.group digitale NFT-Kunst aus. Die Ratinger Band Paulinko eröffnete die Aftershowparty.</p>
<p>Der Digital Demo Day fand unter diesem Namen zum letzten Mal statt. Am 22. August 2024 wird das Event mit dem neuen Namen „Future Tech Fest“ an den Start gehen.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und InvestorInnen, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche in NRW und darüber hinaus etabliert.</p>
<p>Text: Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH, Ann Kristin Reimers</p>
<p>Beitrag / Fotos: Digital Demo Day &#8211; link instinct® | Harry Flint</p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot&amp;action_name=Digital+Demo+Day+macht+D%C3%BCsseldorf+mit+%C3%BCber+300+ausstellenden+Start-+ups+und+Unternehmen+sowie+Programm+auf+f%C3%BCnf+B%C3%BChnen+zum+Start-up+Hotspot&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot">Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 12:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Areal Böhler]]></category>
		<category><![CDATA[DigiHub Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Demo Day]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[KI für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerland USA]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von <strong>Künstlicher Intelligenz (KI)</strong> und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm. Gleichzeitig greift die aktuelle Diskussion über KI als Zukunftstechnologie oftmals zu kurz: Wer KI vielmehr als Gegenwarts-Technologie versteht und schon heute niedrigschwellige KI- Ansätze in den Fokus nimmt, hat entscheidende Wettbewerbsvorteile – und kann in laufenden Anlagen für mehr Klimaschutz Sorge tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 900px"><iframe title="DIGITAL DEMO DAY 23: Peter Hornik &amp; Klemens Gaida, CEOs des DigiHub NRW, über die größte deutsche Start-up Expo &amp; Konferenz" src="https://player.vimeo.com/video/851689983?dnt=1&amp;app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture"></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://www.digitaldemoday.com"><strong>Digital Demo Day (DDD)</strong></a>, Deutschlands größte B2B-Start-up-Expo und &#8211; Konferenz, greift diese Überlegung auf und rückt heute bestehende Nutzenpotenziale von KI für Unternehmen in den Fokus. Der Digital Demo Day findet am 17. August 2023 in Düsseldorf statt. Mehr als 130 der insgesamt 285 Ausstellenden in diesem Jahr stellen entsprechende Ansätze aus dem KI-Sektor vor. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher im Rahmen des „European AI Summit 2023“, der auf dem <strong>Digital Demo Day</strong> stattfindet, zahlreiche Keynotes von renommierten KI-Expertinnen und -Experten. Mit rund 4.500 Besucherinnen und Besuchern zählt der DDD zu den wichtigsten Plattformen für GreenTech, HealthTech, DeepTech und KI in Deutschland.</p>
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<p>Da sich inzwischen auch mittelständische Unternehmen im Zuge der fortlaufenden Digitalisierung und notwendiger Klimaschutzinvestitionen mit der Transformation der industriellen Produktion befassen, bietet Fero Labs als Hauptsponsor des ‚Digital Demo Days‘ spezielle Angebote für mittelständische Unternehmen an, unter anderem eine geführte Tour durch die Ausstellung, um das KI- Innovationsökosystem am Standort Düsseldorf vorzustellen.</p>
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<p>Fero Labs selbst stellt beim Digital Demo Day eigene Softwarelösungen und messbare Erfolge beim Einsatz von „Machine Learning“ in der Stahl-, Chemie- und Zement-Industrie sowie in der Nahrungsmittel- und FMCG-Branche vor. In einer Keynote befasst sich Tim Eschert, als Geschäftsführer verantwortlich für das operative Geschäft von Fero Labs in Europa, mit KI-Software, die messbar beim Kampf gegen den Klimawandel hilft.</p>
<p>Zum Kundenkreis von <strong>Fero Labs</strong> zählen internationale Konzerne wie Henkel, Volvo Trucks, Gerdau, Evonik oder Covestro. Die Kundenprojekte machen deutlich: Die Reduktion von Emissionen im Produktionsprozess und Einsparungen bei den Produktionskosten sind direkt miteinander verbunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div data-sliderid="17488" id="penci-post-gallery__17488" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183.jpeg" data-cap="Tim Eschert, Fero Labs"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183-585x329.jpeg" alt="" title="Startup P1280183"><div class="caption">Tim Eschert, Fero Labs</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168.jpeg" data-cap="Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168-585x329.jpeg" alt="" title="Gaida P1280168"><div class="caption">Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149.jpeg" data-cap="Peter Hornik, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149-585x329.jpeg" alt="" title="Hornik P1280149"><div class="caption">Peter Hornik, CEO DigiHub NRW</div></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/peter-hornik-7962b056/">Peter Hornik</a>, Geschäftsführer des digihub Düsseldorf / Rheinland: „Die Anwendungsbeispiele für künstliche Intelligenz sind vielfältig. Bei allen Schwerpunktthemen der Veranstaltung HealthTech, GreenTech und DeepTech NRW lassen sich Start-ups finden, die die KI-Technologie für sich nutzen. Als Klima- und Digitalisierungsinvestition sichert KI speziell im Mittelstand Wachstumschancen und eine stabile Beschäftigung ab. Fero Labs ist das perfekte Beispiel für eine fortschrittliche KI-Lösung für den Mittelstand. 2018 angefangen als junges Start-up mit ersten Kunden in der Digital Demo Day Expo, hat sich das Unternehmen zu einem stetig wachsenden Hightech-Unternehmen entwickelt und nimmt seither regelmäßig als Aussteller am Digital Demo Day teil – nun bereits zum dritten Mal als einer der Hauptsponsoren. Das ist eine wunderbare Entwicklung.“</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/tim-eschert/">Tim Eschert</a>, <a href="https://www.ferolabs.com/de">Fero Labs</a>: „Künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen eine maßgebliche Rolle bei der industriellen Transformation. Durch den Einsatz von KI lassen sich Kosten sparen, gleichzeitig wirkt KI als ‚Booster‘ für den Klimaschutz. Und das nicht erst übermorgen, sondern bereits heute. Wir freuen uns, den ‚Digital Demo Day‘ in diesem Jahr als Hauptsponsor zu unterstützen. Dabei möchten wir die Konferenz insbesondere auch als Plattform nutzen, um niedrigschwellige KI-Ansätze in den Fokus des Mittelstandes zu rücken und eventuelle Berührungsängste abzubauen. Auch im Mittelstand gilt: Jeder Tag, an dem produzierende Unternehmen nicht mit KI-basierter Prozessoptimierung und White-Box-Machine Learning starten, ist unnötig teuer und schmutzig. Mittelständische Unternehmen, die beim Klimaschutz vorangehen, haben vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von klimaneutralen, digitalisierten Produktionsprozessen langfristig Wettbewerbsvorteile.“</p>
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<p>Der Digital Demo Day 2023 in Düsseldorf findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Mehr als 285 nationale und internationale Tech-Start-ups präsentieren digitale Lösungen und KI-Innovationen. Mehr Informationen zum Digital Demo Day unter https://www.digitaldemoday.com/.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und Investoren, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche im Rheinland und darüber hinaus etabliert.</p>
<p><strong>Über Fero Labs:</strong></p>
<p>Das Hightech-Unternehmen Fero Labs mit Sitz in New York und Düsseldorf wurde 2015 gegründet und unterstützt Industrieunternehmen unterschiedlichster Branchen mit KI-basierter Software, die Nutzen- und Effizienzpotenzial von „Machine Learning“ in der Prozesstechnik aufzeigt. Mit dem Einsatz von Fero Software und „explainable KI“ können produzierende Unternehmen in der Fertigung Qualität sichern und skalieren, ihre Effizienz steigern sowie ihren Rohstoffverbrauch reduzieren und Emissionen minimieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.ferolabs.com/</p>
</div>
<p>Ein Beitrag von: <a href="https://www.linkedin.com/in/harryflint/">Harry Flint</a> &amp; <a href="https://www.digihub.de">DigiHub NRW e.V.</a></p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>intelligent fluids erhält weitere Auszeichnung &#8211; Ethische Technologie für „schmutzige Industrien“</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/intelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=intelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 05:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaftstelegraph.de/?p=5976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innovation made in Sachsen, dafür steht die intelligent fluids GmbH mit Sitz in Leipzig und Leuna. Das noch junge Unternehmen löst mit seinen neuen Technologien gleich mehrere Probleme in eher&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/intelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=intelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien">intelligent fluids erhält weitere Auszeichnung &#8211; Ethische Technologie für „schmutzige Industrien“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fintelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dintelligent-fluids-erhaelt-weitere-auszeichnung-ethische-technologie-fuer-schmutzige-industrien&amp;action_name=intelligent+fluids+erh%C3%A4lt+weitere+Auszeichnung+%26%238211%3B+Ethische+Technologie+f%C3%BCr+%E2%80%9Eschmutzige+Industrien%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innovation made in Sachsen, dafür steht die intelligent fluids GmbH mit Sitz in Leipzig und Leuna. Das noch junge Unternehmen löst mit seinen neuen Technologien gleich mehrere Probleme in eher „schmutzigen Industriezweigen“. Intelligent fluids setzt aggressiven und toxischen Lösemitteln, die normalerweise bei der Reinigung von stark verschmutzen Maschinen und Anlagen in der Industrie angewendet werden, „grüne Chemie“ entgegen. Selbst extreme Verschmutzungen wie Ölrückstände können dank der intelligent-fluids-Technologie umweltschonend und natürlich beseitigt werden. Für diese Innovation und die zugleich nachhaltige Unternehmensführung wurde die intelligent fluids GmbH nun ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen.</p>
<p>„Chemie geht auch grün und nachhaltig“, ist Christian Römlein, Gründer und CEO der intelligent fluids GmbH, überzeugt. „Die chemische Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wenn wir hier keine Lösungen entwickeln, die den steigenden Ansprüchen an Umweltschutz, Klimaneutralität und Nachhaltigkeit genügen, wird es eng für den Standort Deutschland.“ Seine Lösungen finden derzeit vor allem in der Öl- und Gasindustrie, in der Druckindustrie und in der Mikroelektronik Anwendung, also in Branchen, die einerseits extreme Sauberkeit und Präzision erfordern, andererseits viele toxische Rückstände produzieren. „Früher musste man Gift mit Gift bekämpfen. Wir haben schonende Verfahren entwickelt, die uns zum Vorreiter machen“, erklärt Römlein seine Mission.</p>
<p>Neben der technischen Lösung, Maschinen und Anlagen „grün“ zu reinigen, bietet intelligent fluids einen weiteren Vorteil: Die ESG-Bilanzen der Kunden verbessern sich. CO2-Emissionen werden reduziert, Energiekosten und Material eingespart und es werden weniger umweltschädliche Stoffe in Luft und Wasser abgegeben. „Wir denken ganzheitlich“, so Römlein. Nachhaltigkeit könne man nicht nur an einzelnen Stellen umsetzen und leben. Es brauche die Betrachtung ganzer Kreisläufe, wirtschaftlicher, wertschöpferischer und technologischer. „Wir müssen Ressourcen erhalten, schonen oder recyclen“, macht der sächsische Unternehmer deutlich. Es gehe um weit mehr als einzelne technische Ansätze.</p>
<p>Die intelligent fluids GmbH hat bereits viele Preise und Auszeichnungen bekommen. Mit der Aufnahme in die Ethik Society kommt nun eine weitere hinzu. „Wir sind stolz und dankbar, Christian Römlein und sein Unternehmen in der Gemeinschaft zu haben“, freut sich Jürgen Linsenmaier. Er hat die Ethik Society gegründet und bringt hier Unternehmer zusammen, die sich politisch, gesellschaftlich und ökonomisch dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben und die als besondere Vorbilder Pate stehen für die Modernisierung der Wirtschaft. „Wirtschaftlicher Erfolg und gelebte Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch. Es gibt hunderte Best Practices. Ein ganz besonders gutes Beispiel ist die intelligent fluids GmbH mit ihrem Ansatz der ‚grünen Chemie‘“, so Linsenmaier.</p>
<p>Technologie, gute Unternehmensführung und ein ganzheitlich nachhaltiges Bewusstsein seien die drei Komponenten, die den Weg in die Zukunft weisen – vielmehr als erhobene Zeigefinger und Verbote, zeigt sich der Ethik-Society-Gründer überzeugt. Es brauche mutige und technologieoffene Unternehmer wie Christian Römlein. Die Auszeichnung „Member der Ethik Society“ ist, so Linsenmaier abschließend, deswegen auch eine Würdigung des intensiven unternehmerischen Wirkens Römleins. „Er musste viele Hindernisse überwinden, hat sich aber dennoch durchgesetzt.“</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://intelligent-fluids.com/" target="_blank" rel="noopener">www.intelligent-fluids.com</a> und unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
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		<title>Von Boomer bis Gen Z: Die E-Mail überlebt alle Generationen​</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 1.000 Personen mit eigener E-Mail-Adresse zwischen 18 und 55 Jahren hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Webhosters STRATO zu ihrer E-Mail-Nutzung befragt. Zusätzlich wurden mehr als 300 Vertretende&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über 1.000 Personen mit eigener E-Mail-Adresse zwischen 18 und 55 Jahren hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Webhosters STRATO zu ihrer E-Mail-Nutzung befragt. Zusätzlich wurden mehr als 300 Vertretende der „Gen Z“ (Generation Z, 16 bis 24 Jahre) befragt. Ergebnis: Über alle Generationen hinweg bleibt die E-Mail das wichtigste Element der digitalen Kommunikation. Sieben von zehn Befragten (69 Prozent) haben mehr als eine E-Mail-Adresse. Dabei zeigt sich: Trotz Social Media ist E-Mail auch für die Jüngeren essenziell. Drei Viertel (74 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen haben mehr als eine E-Mail-Adresse. Zudem haben sie eine höhere Zahlbereitschaft für Mail-Dienste als der Rest der Bevölkerung.</p>
<h2>Wann und wie lesen die Deutschen ihre privaten E-Mails?</h2>
<p>Wie E-Mails gelesen werden, unterscheidet sich stark nach Altersgruppe: Während drei von vier 16- bis 24-Jährigen ihre Mails zu 73 Prozent über eine E-Mail-App abrufen, sind dies bei den anderen Befragten 54 Prozent. Bei der Frage, wie oft ins eigene Postfach geschaut wird, siegen die Jüngeren: 61 Prozent der Befragten checken ihre E-Mails zweimal täglich oder häufiger – bei der Gen Z sogar 68 Prozent.</p>
<p>Viele zwischen 18 und 55 Jahren (44 Prozent) lesen E-Mails sogar noch vor dem Frühstück. Bei der Gen Z landet der Blick morgens jedoch zuerst bei TikTok, Instagram und anderen Social-Media-Kanälen (44 Prozent), aber auch 37 Prozent der 16- bis 24-Jährigen lesen ihre Mails vor der ersten Mahlzeit am Tag. Für alle Befragten ist die Lektüre von E-Mails demnach wichtiger als die der Nachrichten (28 Prozent, 23 Prozent Gen Z) oder das Checken des Wetterberichts (22 Prozent aller Befragten und in der Gen Z).</p>
<h2>Sind die Deutschen bereit, für E-Mail-Dienste zu bezahlen?</h2>
<p>Mit 12 Prozent ist die Zahl derer, die für E-Mail-Dienste zahlen, bei allen zwischen 18 und 55 Jahren gering. Auch bei der Gen Z sind es nur 8 Prozent. Das Interesse an bezahlten Angeboten ist aber vorhanden: 13 Prozent der Nicht-Zahlenden können sich konkret vorstellen, künftig für einen E-Mail-Dienst zu bezahlen. Die Gen Z scheint mit dem Bezahlen für Digitales vertrauter: Für 19 Prozent der 16- bis 24-Jährigen ist die Nutzung eines kostenpflichtigen Mail-Angebots denkbar.</p>
<h2>Wofür würden sie bezahlen?</h2>
<p>Ganz oben auf der Wunschliste stehen ein verbesserter Schutz vor Spam und Viren (45 Prozent, 36 Prozent der Gen Z) sowie mehr Speicherplatz für E-Mails und Anhänge (44 Prozent, 35 Prozent Gen Z). Dieser Punkt ist vor allem angesichts der Tatsache relevant, dass 24 Prozent der Befragten schon mindestens einmal keine Mails mehr senden oder empfangen konnten, weil der E-Mail-Speicher voll war, bei der Gen Z sogar 29 Prozent.</p>
<p>Platz drei der Liste unterscheidet sich zwischen den Altersgruppen: Für 34 Prozent der 18- bis 55-Jährigen ist der verschlüsselte Versand und Empfang von E-Mails das drittwichtigste Bezahlmotiv, in der Gen Z ist dies der kostenlose Kundenservice per E-Mail, Telefon und Social Media. Trotz häufiger Nutzung amerikanischer Anbieter scheint diese Generation sensibel für Datenschutz: Für die Datenspeicherung in deutschen Rechenzentren und deutschen Datenschutz würde fast ein Drittel (28 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen Geld in die Hand nehmen, bei den anderen Befragten sind es ebenfalls 28 Prozent. Klimaneutralität ist laut Umfrage ein Aspekt, für den nur etwa jede*r Fünfte extra zahlen würde (16 Prozent der 18- bis 55-Jährigen, 18 Prozent der 16- bis 24-Jährigen).</p>
<p>Ein Vorteil bezahlter Mail-Postfächer ist die komplett personalisierte E-Mail-Adresse. 45 Prozent der Befragten sind daran interessiert (54 Prozent Gen Z), die Endung hinter dem @-Zeichen selbst zu bestimmen. 21 Prozent (24 Prozent der Gen Z) sind sogar bereit, für diese Möglichkeit zu bezahlen. Woran liegt es dann, dass nur 13 Prozent eine E-Mail-Adresse mit eigener Domain nutzen; bei der Gen Z immerhin 17 Prozent? Unkenntnis könnte die Ursache sein: Schließlich haben 39 Prozent aller Befragten noch nie davon gehört, dass sie die Endung hinter dem @-Zeichen selbst festlegen können.</p>
<p>Was die Endungen hinter dem Punkt betrifft, sind die Nutzenden eher klassisch: Mehr als die Hälfte der Befragten ordnet „.de“ als attraktiv und sehr attraktiv sowie seriös und sehr seriös ein; dicht gefolgt von „.com“ und „.info“. Am wenigsten Vertrauen haben sie in die Endung „.me“. Diese empfinden 48 Prozent (54 Prozent Gen Z) als unseriös. Auch die Endungen „.digital“ (44 Prozent, 51 Prozent Gen Z) oder „.shop“ (40 Prozent, 37 Prozent Gen Z) halten die Befragten für weniger glaubwürdig.</p>
<p>„Je jünger die Menschen sind, desto mehr Wege für digitale Kommunikation kennen sie. Trotzdem bleibt die eigene E-Mail-Adresse das Fundament aller digitalen Kommunikation. Ob Job-Bewerbung, Austausch mit der Uni-Dozentin, Online-Shopping oder Registrierung im Web – ohne eigene E-Mail-Adresse geht nichts und das wird sich so schnell nicht ändern”, betont Claudia Frese, CEO von STRATO, und ergänzt: „Das persönliche E-Mail-Postfach ist der verlässliche Speicher aller Nachrichten, Dateien und Dokumente, die ich sende oder empfange, und kann es über Jahrzehnte hinweg bleiben.”</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvon-boomer-bis-gen-z-die-e-mail-ueberlebt-alle-generationen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvon-boomer-bis-gen-z-die-e-mail-ueberlebt-alle-generationen&amp;action_name=Von+Boomer+bis+Gen+Z%3A+Die+E-Mail+%C3%BCberlebt+alle+Generationen%E2%80%8B&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/von-boomer-bis-gen-z-die-e-mail-ueberlebt-alle-generationen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=von-boomer-bis-gen-z-die-e-mail-ueberlebt-alle-generationen">Von Boomer bis Gen Z: Die E-Mail überlebt alle Generationen​</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Team Dänemark ist Cyber-Security-Europameister 2022!</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 07:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Stress war im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert“, fasst CSA-Vorstand und Mitorganisator Joe Pichlmayr mit einem Augenzwinkern das spannende Finale der diesjährigen 8. EuropeanCyberSecurityChallenge (ECSC2022) zusammen. Zwei Tage lang ging&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022">Team Dänemark ist Cyber-Security-Europameister 2022!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fteam-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dteam-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022&amp;action_name=Team+D%C3%A4nemark+ist+Cyber-Security-Europameister+2022%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Stress war im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert“, fasst CSA-Vorstand und Mitorganisator Joe Pichlmayr mit einem Augenzwinkern das spannende Finale der diesjährigen 8. EuropeanCyberSecurityChallenge (ECSC2022) zusammen.</p>
<p>Zwei Tage lang ging es am 14. und 15. September zwischen 330 höchst talentierten und motivierten Cyber-Security-Talenten um Netzwerk- und Systemkenntnisse, Cryptographie und Steganographie, Reverse Engineering und Exploitation-Know-how, Hardware-Hacking sowie Web-, Mobile- und Wireless-Security. Beim Attack&amp;Defense-Szenario, der Königsdisziplin, mussten die Finalist*innen zeitgleich ihre eigenen Netzwerke absichern und die der anderen Teams hacken.</p>
<h2>Die Sieger-Teams der EuropeanCyberSecurityChallenge 2022</h2>
<p>Als Sieger der ECSC2022 ging schließlich das großartige Team Dänemark hervor, das sowohl bei den Aufgaben im Jeopardy-Format als auch im Attack&amp;Defense-Szenario die beste Wertung erzielte. Das Team Deutschland erreichte mit Stärken im Attack&amp;Defense-Szenario den ausgezeichneten 2. Platz, während das Team Frankreich vor allem bei den Aufgaben im Jeopardy-Format punktete und es in der Gesamtwertung auf den dritten Platz schaffte. Das Team Austria als diesjähriges Gastgeberland schaffte es auf Platz 10 und damit unter die Top 10 der insgesamt 33 angetretenen Teams.</p>
<p>Neben 29 europäischen Nationen nahmen auch vier Gast-Teams an der ECSC2022 teil. Team Canada erreichte den tollen 13. Platz, das Team USA schaffte es auf Platz 15 und die Teams Israel und Vereinigte Arabische Emirate landeten nacheinander auf Platz 29 und 30.</p>
<p>„Verlierer gibt es bei der ECSC ohnehin nicht“, so Cyber-Security-Evangelist Joe Pichlmayr: „Mit der Qualifikation aus über 18.000 Schüler*innen und Student*innen haben die Teilnehmer*innen bereits eindeutig ihr Talent und ihr Fachwissen bewiesen.“ Die Teilnahme an der Qualifikation sei auch ein toller Einstieg in eine mögliche Cyber-Security-Laufbahn: „Wer sich hier behaupten kann und es sogar ins Finale schafft, hat sehr gute Karten – auch auf dem Job-Markt, wo sich unsere Finalist*innen ihren Traumjob im wahrsten Sinn des Wortes aussuchen können.“</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fteam-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dteam-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022&amp;action_name=Team+D%C3%A4nemark+ist+Cyber-Security-Europameister+2022%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=team-daenemark-ist-cyber-security-europameister-2022">Team Dänemark ist Cyber-Security-Europameister 2022!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>NTT: 5G und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass 5G die Digitalisierung vorantreibt, ist unbestritten. Wie aber wirkt sich der neue Mobilfunkstandard auf die Umwelt aus? Kann 5G dazu beitragen, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten? NTT Ltd., ein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen">NTT: 5G und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen&amp;action_name=NTT%3A+5G+und+Nachhaltigkeit+%E2%80%93+wie+passt+das+zusammen%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass 5G die Digitalisierung vorantreibt, ist unbestritten. Wie aber wirkt sich der neue Mobilfunkstandard auf die Umwelt aus? Kann 5G dazu beitragen, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten? NTT Ltd., ein führender, globaler Technologiedienstleister, liefert Antworten.</p>
<p>5G steht für schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten, niedrigere Reaktionszeiten und deutlich höhere Kapazitäten. Mehr Mobilität, bessere Versorgung und eine smarte Industrie werden im gleichen Atemzug genannt. Sobald aber die Rede von „schneller“, „mehr“ und „besser“ ist, stellt sich automatisch die Frage nach der Nachhaltigkeit. Denn jede Art von Digitalisierung wirkt sich wegen des Ressourcen- und Energieverbrauchs bei Herstellung und Betrieb zunächst einmal negativ auf die Ökobilanz aus. Allerdings haben Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things und Edge Computing erst in Kombination mit 5G das Potenzial, die dringenden Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.</p>
<p>5G kann sich aus Sicht von NTT in folgenden Bereichen des täglichen Lebens positiv auswirken:</p>
<ul>
<li><strong>Virtuelles Arbeiten statt Reisen.</strong> Digitalisierung erlaubt mehr Homeoffice und Remote Work, wodurch unnötige Fahrten vermieden werden. Das gilt nicht nur für die klassischen Office-Angestellten. Mit einer Augmented-Reality-Brille beispielsweise lassen sich interaktive 3D-Projektionen in der realen Umgebung darstellen. Damit können Servicetechniker Mitarbeitende vor Ort anleiten und die Wartung einer Maschine aus der Ferne steuern. Fällt die Anreise per Auto oder sogar Flugzeug weg, werden CO2-Emissionen eingespart. Zwar verbraucht die Produktion der AR-Brille genauso wie die Implementierung der Infrastruktur und das Aufsetzen des Service zunächst einmal Energie, auf Dauer jedoch verbessert sich die CO2 -Bilanz spürbar. Ein anderes Paradebeispiel für den Einsatz von 5G ist die Telemedizin: Ein Arzt, der beispielsweise mit Hilfe von Wearables die Vitalfunktionen seiner Patienten zuverlässig aus der Ferne überwachen kann, ist in der Lage, bei gesundheitsgefährdenden Abweichungen schnell eine Therapie einzuleiten, ohne dass der Patient regelmäßig in die Praxis muss.</li>
<li><strong>Mehr Sicherheit statt Staus.</strong> Verkehr ist ein weiterer Bereich, in dem die Digitalisierung große Auswirkungen haben kann – immerhin steht er auf Platz 3 der CO2-Verursacher Deutschlands. Der jüngste Mobilfunkstandard ermöglicht eine Echtzeit-Kommunikation zwischen Fahrzeugen sowie mit der Infrastruktur wie Schildern und Ampeln. Autonomes Fahren erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und reduziert Staus. Im Flottenmanagement von Logistikern ist eine punktgenaue Steuerung möglich – die Lkws wählen notfalls eine Ausweichroute, um die Produktion weiter mit Material zu versorgen. In Innenstädten wiederum sorgt die Parkplatzsuche für eine unnötige CO2-Belastung: Mit Hilfe intelligenter Systeme kann ein Fahrzeug im Vorbeifahren freie Parkflächen am Straßenrand erkennen und diese Daten anonymisiert über die Cloud anderen Autofahrern zur Verfügung stellen. Somit wird der Fahrer, der gerade auf der Suche nach einem Parkplatz ist, ohne Umweg zur nächsten Lücke geführt. Noch mehr Verkehr lässt sich mit smarten Mobilitätskonzepten reduzieren, indem beispielsweise der öffentlichen Personennahverkehr nach Bedarf gesteuert wird.</li>
<li><strong>Weniger Verbrauch statt hoher Kosten.</strong> Der Einsatz von 5G und modernen Sensoren ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung, Steuerung und Automatisierung des Gebäudemanagements, allen voran der HLK-Steuerungssysteme (Heizung, Lüftung und Klimaanlage). So lassen sich der Verbrauch optimieren und die Kosten reduzieren. Bestenfalls tritt ein Gamification-Effekt ein – das heißt, mit den Kennzahlen im Blick sind die Nutzer motiviert, ihren Strom- und Wasserverbrauch zu reduzieren. Ein anderer Anwendungsbereich für 5G sind Smart Grids. Diese intelligent gesteuerten Stromnetze sorgen dafür, dass zu jeder Zeit die exakt benötigte Menge Strom erzeugt wird – im Idealfall bis auf das Watt genau. Voraussetzung ist, dass die unzähligen, räumlich weit verteilten Sensoren, Geräte und Systeme in Echtzeit vernetzt sind, was mit der 5G-Technologie möglich ist.</li>
<li><strong>Saubere Landwirtschaft statt zu viel Dünger.</strong> In der Landwirtschaft kann 5G dabei helfen, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren: Mithilfe von autonomen Landwirtschaftsmaschinen, Sensoren, GPS-Kameratechnik oder Drohnen lassen sich Änderungen von Pflanzengesundheit, Bodenqualität und Feuchtigkeit erkennen und bei Bedarf die exakte Menge an Pestiziden, Wasser oder Dünger ausbringen. Ein großer Teil des Düngers beispielsweise, der bei der Herstellung viel Energie braucht, landet auf nicht bepflanzten Flächen oder wird ausgespült. Auch beim Einsatz von Pestiziden sieht es nicht besser aus: Anstatt der befallenen Stellen wird normalerweise das komplette Feld besprüht. 5G hilft, die Auswirkungen des Agrarsektors auf den Klimawandel zu verringern und gleichzeitig künftige Herausforderungen der Lebensmittel- und Süßwasserknappheit anzugehen.</li>
</ul>
<p>„Die 5G-Technologie an sich bedeutet nicht automatisch ein Plus an Nachhaltigkeit. Die superschnelle Mobilfunkgeneration muss immer in Kombination mit anderen Schlüsseltechnologien gesehen werden. Industrie und Verbraucher sind zudem gleichermaßen gefordert, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Richtig eingesetzt kann 5G dann aber zum entscheidenden Hebel für den Klimaschutz werden“, erklärt Kai Grunwitz, Geschäftsführer der NTT Ltd. in Deutschland.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen&amp;action_name=NTT%3A+5G+und+Nachhaltigkeit+%E2%80%93+wie+passt+das+zusammen%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ntt-5g-und-nachhaltigkeit-wie-passt-das-zusammen">NTT: 5G und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<item>
		<title>IT-Sicherheitsexperten warnen vor dauerhaften Cyberbedrohungen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/it-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=it-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=5669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Joanna Rusin-Rohrig, Country Manager DACH bei NordVPN Cyberangriffe im Kontext von internationalen Konflikten sind kein Novum, vor dem Hintergrund des aktuellen Kriegs in der Ukraine machen IT-Security-Experten allerdings eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/it-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=it-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen">IT-Sicherheitsexperten warnen vor dauerhaften Cyberbedrohungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fit-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dit-sicherheitsexperten-warnen-vor-dauerhaften-cyberbedrohungen&amp;action_name=IT-Sicherheitsexperten+warnen+vor+dauerhaften+Cyberbedrohungen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Joanna Rusin-Rohrig, Country Manager DACH bei NordVPN</em></p>
<p>Cyberangriffe im Kontext von internationalen Konflikten sind kein Novum, vor dem Hintergrund des aktuellen Kriegs in der Ukraine machen IT-Security-Experten allerdings eine erhöhte Bedrohungslage aus und beobachten zahlreiche Aktivitäten bei allen Parteien: Angriffe auf staatliche Webseiten der Ukraine, neue Malware, vermehrte DDoS-Angriffe auf russische Internetpräsenzen durch das Kollektiv Anonymous und den allgemeinen Anstieg des Hacktivismus. Auf ukrainischer Seite wird gar eine internationale „Hacker-Armee“ aufgestellt, um die kritische Infrastruktur des Landes im digitalen Raum zu schützen. Der im Vorfeld oft befürchtete Cyberkrieg im großen Umfang ist bis jetzt ausgeblieben, die Gefahr bleibt aber real.</p>
<p>Die Entwicklungen in der Ukraine offenbaren, dass Konfliktparteien das Internet parallel zu den kriegerischen Auseinandersetzungen zu Boden, Luft und Wasser nutzen. Der digitale Raum dient dabei insbesondere für klassische Kriegsstrategien wie gezielte Desinformation, Propaganda, Spionage und Aufklärung. Experten sprechen aus diesem Grund von hybrider Kriegsführung. Regierungen, Unternehmen, aber auch die Bevölkerung müssen diese Entwicklung verstehen, um sich vor den drohenden Gefahren schützen zu können. Der digitale Raum wird auf lange Sicht zu einem wichtigen Austragungsort für internationale, aber auch zivile Konflikte.</p>
<h2>Umkämpftes Internet als neue Realität</h2>
<p>Unabhängig vom Ausgang des Konflikts in der Ukraine hat Russland den Zustand eines permanenten Cyberkonflikts eingeleitet. Selbst wenn es Vereinbarungen gibt, selbst wenn die Dinge zu einem Anschein von Normalität zurückkehren, hat sich das Internet verändert. Und das hat Auswirkungen auf jeden einzelnen Nutzer: Die bisher bestehenden Probleme hinsichtlich der Sicherheit verstärken sich, jeder ist ein potentielles Ziel – nicht nur für Kriminelle. Die möglichen Konsequenzen dieser Entwicklungen können schnell zur Verwirklichung einer dystopischen Welt führen, wenn Regierungen zum Schutz vor Angriffen auf eine allumfassende Überwachung und weitreichende Kontrollmechanismen setzen. Auch ist der Weg zu Walled Gardens kurz, also geschlossenen Plattformen, auf denen nur vom Hersteller zugelassene Anwendungen nutzbar sind.</p>
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