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	<title>Social &amp; IT Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Social &amp; IT Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Brücke e.V., Hentschke Bau und FSV Budissa Bautzen laden zum Adventsessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bruecke-e-v-hentschke-bau-und-fsv-budissa-bautzen-laden-zum-adventsessen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bruecke-e-v-hentschke-bau-und-fsv-budissa-bautzen-laden-zum-adventsessen">Brücke e.V., Hentschke Bau und FSV Budissa Bautzen laden zum Adventsessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbruecke-e-v-hentschke-bau-und-fsv-budissa-bautzen-laden-zum-adventsessen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbruecke-e-v-hentschke-bau-und-fsv-budissa-bautzen-laden-zum-adventsessen&amp;action_name=Br%C3%BCcke+e.V.%2C+Hentschke+Bau+und+FSV+Budissa+Bautzen+laden+zum+Adventsessen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 Personen fanden sich gestern zu Ente, Rotkohl und Klößen sowie einer süßen Nachspeise in den Räumlichkeiten des Brücke e.V. in der Dresdner Straße in Bautzen ein. Der gemeinnützige Verein engagiert sich in der Jugendhilfe, in der Wohnungslosenhilfe und in der Straffälligenhilfe, bietet unter anderem Hausaufgabenbetreuung an und betreibt eine Notunterkunft. Am Montag aber war der Verein Gastgeber eines besonderen Adventsessens, bei dem sowohl Klienten des Brücke e.V. als auch die vielen ehrenamtlichen Helfer vorweihnachtliche Stimmung erleben durften. Tatkräftige organisatorische Unterstützung und die nötige Manpower kam von der FSV Budissa Bautzen. Initiiert und finanziert wurde die Aktion von Hentschke Bau.</p>
<p>„Wir wollten Menschen einen unbeschwerten Tag bescheren und auch denjenigen ein Weihnachtsessen ermöglichen, die es in ihrem Alltag schwerer haben“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. Von ihm stammt die Idee, zusammen mit Partnern das wohl typischste Essen der Adventszeit zu servieren und insbesondere Familien und Wohnungslose zu einer vorweihnachtlichen Mahlzeit einzuladen.</p>
<p>Unterstützung fand die Idee bei der FSV Budissa Bautzen und dessen Präsidenten Sven Johne. „Wir haben die Idee besprochen und gleich mehrere Helfer begeistern können. Sport ist immer auch gesellschaftliche Verantwortung. Zusammen mit unserem Hauptsponsor und den Engagierten des Brücke e.V. fand sich das ideale Konsortium“, so Johne.</p>
<p>Weitere gemeinsame Aktionen sollen folgen. „Vielleicht machen wir daraus eine Tradition oder entwickeln weitere Ideen. Die Not ist groß. Ehrenamtliches, bürgerschaftliches und soziales Engagement sind nötiger denn je. Vor diesem Hintergrund kann man den Einsatz des Brücke e.V. gar nicht genug würdigen“, so das Fazit von Sven Johne.</p>
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		<title>Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 12:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DigiHub Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Demo Day]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim Digital Demo Day erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot">Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot&amp;action_name=Digital+Demo+Day+macht+D%C3%BCsseldorf+mit+%C3%BCber+300+ausstellenden+Start-+ups+und+Unternehmen+sowie+Programm+auf+f%C3%BCnf+B%C3%BChnen+zum+Start-up+Hotspot&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim <strong>Digital Demo Day</strong> erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des digihub Düsseldorf/Rheinland auf dem Areal Böhler statt. Mit über 300 nationalen und internationalen Start-ups und Unternehmen, mehr als 4.000 BesucherInnen vor Ort gehört der Digital Demo Day zu den größten Start-up-Messen und Tech-Konferenzen zum Thema B2B Tech &amp; Services in Deutschland.</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Start-up-Messe, Bühnenprogramm, Workshops und die Vernetzung untereinander – darum drehte es sich beim Digital Demo Day. Die Zukunftsthemen HealthTech, GreenTech and DeepTech NRW standen dabei im Fokus.</p>
<p>Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, eröffneten das Programm gemeinsam mit den digihub Geschäftsführern Peter Hornik und Dr. Klemens Gaida auf der Hauptbühne. Als Top Speaker waren unter anderem Ex-Tennisstar und Gründerin Ana Ivanović, Sara Nuru (nuruCoffee), Prof. Gunter Dueck (Ex-IBM CTO, &amp; Schriftsteller) vor Ort. Amiaz Habtu, Moderator, führte auf der Mainstage durch das Programm.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<div data-sliderid="29080" id="penci-post-gallery__29080" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage-585x390.jpeg" alt="" title="Mainstage"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274-585x329.jpeg" alt="" title="Amiaz Habtu IMG_9274"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic-585x390.jpeg" alt="" title="Ana Ivanovic"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru-585x390.jpeg" alt="" title="Sara Nuru"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305-585x329.jpeg" alt="" title="Landrat Hans-Jürgen Petrauschke IMG_9305"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286-585x329.jpeg" alt="" title="Peter Hornik und Klemens Gaida IMG_9286"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo-585x390.jpeg" alt="" title="Expo"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292-585x329.jpeg" alt="" title="Michael Groß IMG_9292"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310-585x329.jpeg" alt="" title="Opening Stage IMG_9310"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lidrotech gewinnt Start-up Pitch Battle</strong></p>
<p>Auf der Startup Stage gab es nicht nur Keynotes und eine Paneldiskussion, sondern auch ein Pitch Battle mit einem Preisgeld von 3.000€, gesponsert von der NRW.BANK. LIDROTEC konnte sich den Gewinn sichern. Das Start-up baut Wafer-Dicing- Lasermaschinen zum Schneiden von Mikrochips für die Halbleiterindustrie. Ihre Technologie reduziert die Materialabfallrate im Schneidprozess auf nahezu 0% (aktuelle Abfallrate beträgt bis zu 10 %), und erhöht durch dünnere Schnitte die Packungsdichte für jeden Wafer.</p>
<p><strong>Start-ups als Motor für die regionale Wirtschaft</strong></p>
<p>Neue Unternehmen und Digitallösungen fördern den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und bereichern die Wirtschaft in der Region. Notwendige Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Ökosystem, das junge Gründungsinteressierte finanziell, aber auch mit Mentoring, Kontakten und Netzwerk-Veranstaltungen wie dem Digital Demo Day unterstützt. „Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als aktiver Treiber das sich dynamisch entwickelnde Gründergeschehen in der Region. Der Digital Demo Day auf dem Böhler Areal in Meerbusch ist hierbei ein fester Bestandteil als zentrale Impuls- und Netzwerkveranstaltung der Start-up- und Gründerszene in NRW“, erklärt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises.</p>
<p>„Für uns als digihub-Gesellschafter ist es faszinierend zu sehen, wie sich der Digital Demo Day im Laufe der Jahre entwickelt hat – ein Event mit Leuchtturm-Charakter. Auch in Mönchengladbach wird die Startup-Förderung langsam erwachsen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.</p>
<p>„Mit dem Digital Demo Day haben wir in Düsseldorf einen Marktplatz der Möglichkeiten und eine lebendige Netzwerkplattform etabliert, die für Start-ups und Corporates aus dem Industrial Tech Bereich gleichermaßen attraktiv ist“, betont Theresa Winkels, Amtsleitung Wirtschaftsförderung bei Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Gründer und Unternehmen</strong></p>
<p>Beim Event stellen Gründer ihre innovativen Technologien vor und zeigen die neuesten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik in der Industrie. Gründerin</p>
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<div class="page" title="Page 3">
<p>Weitere Angebote beim DDD23: Workshops, European AI Summit, NFT- Ausstellung und Vision Stage</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die knapp 4000 BesucherInnen konnten sich bei 13 Workshops zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Steuern, Resilienz oder Innovationsimplementierung informieren.</p>
<p>Am Vormittag wurde die Vision Stage von der IHK genutzt. „Unser B2B-Speed-Dating Format “Mittelstand meets Startups“ hat sich erfolgreich etabliert, wir haben 10 Start- ups mit mittelständischen Unternehmen vernetzt. Für den gegenseitigen Austausch ist der Digital Demo Day genau die richtige Plattform. Zusätzlich haben wir unsere Außenhandelskammer vor Ort eingebracht, denn die Unternehmen, die an Kooperationen mit den Start-ups und Scale-ups interessiert sind, sind in der Regel stark am Auslandsgeschäft unterwegs“, sagt Gregor Berghausen, Hauptgeschäfstführer der IHK Düsseldorf.</p>
<p>Am Nachmittag übernahm der European AISummit die Bühne. Der Summit vernetzte amerikanische und europäische KI-ExpertInnen miteinander. 15 Redner und Rednerinnen gaben kurze Einblicke in ihre Ansichten und Erfahrungen.</p>
<p>Auch für passende Unterhaltung war gesorgt – der Partner Flux Collective stellte gemeinsam mit der grotesk.group digitale NFT-Kunst aus. Die Ratinger Band Paulinko eröffnete die Aftershowparty.</p>
<p>Der Digital Demo Day fand unter diesem Namen zum letzten Mal statt. Am 22. August 2024 wird das Event mit dem neuen Namen „Future Tech Fest“ an den Start gehen.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und InvestorInnen, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche in NRW und darüber hinaus etabliert.</p>
<p>Text: Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH, Ann Kristin Reimers</p>
<p>Beitrag / Fotos: Digital Demo Day &#8211; link instinct® | Harry Flint</p>
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		<title>„Verlobte“ meistern die Digitalisierung besser</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 13:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hierzulande von „engagierten Mitarbeitern“ spricht, meint meist, dass sich diese über den „Dienst nach Vorschrift“ hinaus einsetzen und auch mal eine Extrameile gehen. „Engagement“, das klingt nach Freiwilligkeit, Einsatz&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser">„Verlobte“ meistern die Digitalisierung besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fverlobte-meistern-die-digitalisierung-besser%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dverlobte-meistern-die-digitalisierung-besser&amp;action_name=%E2%80%9EVerlobte%E2%80%9C+meistern+die+Digitalisierung+besser&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hierzulande von „engagierten Mitarbeitern“ spricht, meint meist, dass sich diese über den „Dienst nach Vorschrift“ hinaus einsetzen und auch mal eine Extrameile gehen. „Engagement“, das klingt nach Freiwilligkeit, Einsatz und Ehrenamt. Im Amerikanischen bedeutet „engaged“ viel mehr als das: sich gebunden fühlen, zusammenzugehören, miteinander verbunden sein. Und so sind in Amerika Paare auch „engaged“ bevor sie dann schließlich heiraten. Diese Art „verlobt sein“, auch zwischen Mitarbeitern und einem Unternehmen, ist messbar. Je mehr „verlobt“ ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber, seinem Arbeitsplatz und seiner Tätigkeit ist, desto eher wird er Veränderungen akzeptieren und sich an Change Prozessen beteiligen. Insbesondere Digitalisierungsvorhaben gelingen mit derart Verlobten besser. Auf Basis dieser Erkenntnis schließen ReqPOOL, die führende Managementberatung für Software, und Authentic Consult, die Strategieberatung für Technologieunternehmen, eine Partnerschaft.</p>
<p>„Wir müssen den Begriff Mitarbeiterzufriedenheit deutlich weiter fassen“, ist Gerald Wood, CEO der Authentic Consult GmbH überzeugt. Wood war, bevor er Authentic Consult gründete, unter anderem Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Gallup – und damit jenes Unternehmens, das die tausendfach zitierte Gallup-Studie als Gradmesser für Mitarbeiterzufriedenheit etabliert hat. „Neue Technologien, permanenter Wandel, ständige Umstrukturierungen und neue Tools verlangen den Menschen sehr viel ab. Nur wer sie wertschätzend einbindet und sie entsprechend unterstützt und – im besten Sinne – motiviert, kann wachsen und erfolgreich sein. Technik allein ist keine Lösung“, so Gerald Wood.</p>
<p>Diesen Ansatz verfolgt auch die ReqPOOL Gruppe, die insbesondere im deutschsprachigen Raum Softwarebeschaffungen verantwortet und Digitalisierungsprojekte für große Unternehmen und die öffentliche Hand umsetzt. „Wir haben immer gesagt, dass Software, Algorithmen und KI den Menschen niemals ersetzen werden. Empathie, Service, eine Unternehmenskultur und Unternehmenswerte, das alles wird immer von Menschen gestaltet und vorgelebt werden“, ist Achim Röhe überzeugt. Röhe ist COO der ReqPOOL Gruppe und CEO der ReqPOOL Beratung. „IT und digitale Prozesse sind wichtig für Wachstum und ganze Geschäftsmodelle, sie sind aber für sich genommen kein Unterscheidungsmerkmal. Digitalisieren kann letztlich jeder – irgendwie“, so Röhe. Digitale Unternehmen brauchen mehr als andere einen Sinn und einen klaren Wertekanon.</p>
<p>Erst wenn die verschiedenen Faktoren zusammenkommen, wenn die Digitalisierung den Menschen unterstützt, sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter, dann findet Akzeptanz statt. „Und nur dann hat die ganze Innovation auch einen Mehrwert.“ Diesen Mehrwert sowohl auf der technologischen und betriebswirtschaftlichen Seite darzustellen und zu gewährleisten als auch auf der menschlichen Ebene, sei das Ziel der Kooperation.</p>
<p>„Wir möchten IT menschlicher machen, Unternehmen und Mitarbeiter mehr miteinander ‚verloben‘ und das Ganze zugleich in harten Zahlen ausdrücken“, lautet das Nutzenversprechen der beiden Kooperationspartner. Es gehe um Transparenz und darum, das Beste aus der Technik herauszuholen. Das wiederum erfordere Menschen, die Freude an ihrer Arbeit und an eben jener Technik hätten. „Die Frage nach dem Sinn und nach der Sinnstiftung stellt sich auch in der IT und in deren Management.“</p>
<p>Künftig soll, so Röhe, in jedem ReqPOOL-Projekt auch ein Stück Authentic Consult stecken. „Die Projekte werden damit umfassender, beziehen den Faktor Mensch und das Thema Change stärker mit ein.“ Mit diesem Ansatz wolle man seine führende Position im Markt weiter stärken und ausbauen. Das Ziel des „selbstfahrenden Unternehmens“ verlange eine radikale Hinwendung zum Menschen.</p>
<p>Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe und die ReqPOOL-Managementberatung für Software sowie zu den Themen Digitalisierung, KI und zukünftig „selbstfahrende“ Unternehmen gibt es unter <a href="http://www.reqpool.com/" target="_blank" rel="noopener">www.reqpool.com</a>. Mehr über Authentic Consult, Gerald Wood und dessen Beratungsansätze gibt es unter <a href="http://www.authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fverlobte-meistern-die-digitalisierung-besser%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dverlobte-meistern-die-digitalisierung-besser&amp;action_name=%E2%80%9EVerlobte%E2%80%9C+meistern+die+Digitalisierung+besser&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verlobte-meistern-die-digitalisierung-besser">„Verlobte“ meistern die Digitalisierung besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>„Viele Unternehmen digitalisieren Unsinn“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft wird digital sein. Immer mehr Prozesse werden IT-gestützt oder von Software und KI gesteuert ablaufen – in nahezu allen Branchen. Davon ist der IT-Experte Oliver Meinecke durchaus überzeugt.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/viele-unternehmen-digitalisieren-unsinn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=viele-unternehmen-digitalisieren-unsinn">„Viele Unternehmen digitalisieren Unsinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft wird digital sein. Immer mehr Prozesse werden IT-gestützt oder von Software und KI gesteuert ablaufen – in nahezu allen Branchen. Davon ist der IT-Experte Oliver Meinecke durchaus überzeugt. Allerdings: Es fehle den meisten Unternehmen an den Grundlagen, an Struktur und Logik im Vorgehen. „Da wird gerade viel Unsinn digitalisiert.“ Zudem würden Chancen über- und Gefahren unterschätzt.</p>
<p>Grundlage jedes Digitalisierungsvorhabens sind die Daten. Die aber seien in den meisten Unternehmen eine Katastrophe. Hier müsse zunächst aufgeräumt werden. Dabei sei Reduktion unnötiger Daten der Beginn des Prozesses. Die verbleibenden Daten müssten dann sowohl semantisch als auch syntaktisch aufbereitet und in ein valides System gebracht werden. „Da viele Unternehmen über Jahrzehnte hinweg Datenmüll gesammelt haben, wird das eine große Herausforderung sein. Dieser muss man sich stellen. Ohne brauchbare Daten, keine vernünftigen digitalen Prozesse“, so Meinecke.</p>
<p>Auch bei den unternehmensinternen Prozessen bestehe Nachholbedarf in Sachen Reduktion und Ordnung. „Viele Prozesse sind überaltert, unnötig oder ineffektiv“, ist der IT-Profi überzeugt, der einen Schwerpunkt im Bereich der IT-Effizienz hat. Diese Prozesse würden dann in Einsen und Nullen abgebildet und in die neue digitale Welt übertragen. Es habe aber keinen Sinn, unnötige und letztlich kontraproduktive Prozesse zu digitalisieren. „Auch hier muss zunächst aufgeräumt und optimiert werden“, mahnt Meinecke. „Wer seine Prozesse nicht prüft, optimiert, reduziert und effektiviert, sollte mit Digitalisierung erst gar nicht anfangen. Zunächst müssen die Abläufe stimmen und durchdacht sein. Erst dann hat es Sinn, sie digital abzubilden“, lautet sein klarer Appell.</p>
<p>Ebenso brauche es eine betriebswirtschaftliche Analyse. „Produkte und Serviceleistungen, die ihren Lebenszyklus bald überschritten haben, brauchen nicht mehr unbedingt ein digitales Update.“ Ohne vorheriges Downsizing in allem, ohne Klarheit darüber, was die nächsten Jahre überleben werde und was überhaupt eine Zukunft habe, müsse jede Digitalisierungsstrategie scheitern. „Digitalisieren ist aufwendig und kostet Geld. Deswegen hat es nur Sinn, die Prozesse und Services zu digitalisieren, die auch langfristig ertragreich sind und eine nachvollziehbare Verbesserung bringen. Was nicht performt, muss abgeschafft werden und gehört nicht digitalisiert. Die Dinge werden nicht besser, nur weil sie digital werden. Was nichts taugt, muss entsorgt werden, und zwar vor, nicht während eines Digitalisierungsprozesses“, so Meinecke.</p>
<p>„Die Cloud-Gläubigkeit ist ebenso eine Gefahr“, auch davon ist Meinecke überzeugt. „Viele denken, wenn sie Daten und Prozesse in der Cloud hinterlegen, erhöht sich die Sicherheit und Verantwortung kann abgeben werden.“ Das aber stimme oft nicht. Die Cloud berge auch Gefahren, die nicht zu unterschätzen seien. Vielmehr müsse Daten- und Systemautonomie angestrebt werden, um Prozesse besser individuell steuern zu können. Daten und technische Prozesse abzugeben, sei immer auch ein Risiko. „Zu jeder Digitalisierungsstrategie muss es eine Resilienz- und Risikoanalyse geben. Es gibt viele Prozesse, die nicht in die Cloud gehören und die nicht von Providern erledigt werden sollten“, meint der IT-Profi. Häufig werde falschen Versprechen geglaubt, die dazu führten, dass Chancen maximal überschätzt und schöngerechnet werden, Risiken aber unterschätzt und kleingerechnet. „Nicht jeder Trend ist sinnvoll, schon gar nicht für jeden.“</p>
<p>Meinecke ruft dazu auf, sich zu besinnen, zu reduzieren und zu optimieren bevor man digitalisiert. „Shit in, shit out“, lautet ein bekannter Satz aus dem Projektmanagement. Dieser gelte umso mehr bei technologischen Umbrüchen, wie sie aktuell in nahezu allen Unternehmen ablaufen. Nur wer analog aufräumt, kann auch digital erfolgreich werden. Alles andere verbrenne nur Geld und andere wertvolle Ressourcen. Es brauche, so Meinecke, ein Bewusstsein für eine sinnvolle Digitalisierung. Was es nicht brauche, sei Naivität und Begeisterung für alles, was schön klingt, aber in der Praxis noch keine Erfolge gezeigt hat.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Themen Digitalisierung, IT-Effizienz und IT-Projektmanagement gibt es unter <a href="https://sowacon.de/" target="_blank" rel="noopener">www.sowacon.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fviele-unternehmen-digitalisieren-unsinn%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dviele-unternehmen-digitalisieren-unsinn&amp;action_name=%E2%80%9EViele+Unternehmen+digitalisieren+Unsinn%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/viele-unternehmen-digitalisieren-unsinn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=viele-unternehmen-digitalisieren-unsinn">„Viele Unternehmen digitalisieren Unsinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>LinkedIn statt XING: Kölner Business-Gruppe zieht virtuell um &#8211; „Das ist nicht mehr meine Plattform“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 12:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;XING Regionalgruppe Köln&#8220; ist künftig auf LinkedIn zu finden und heißt dort &#8222;Business Regionalgruppe Köln&#8220;. Sie ist damit keine XING-Gruppe mehr. &#8222;Das Business-Networking geht dennoch weiter&#8220;, verspricht Martin Müller.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/linkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=linkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform">LinkedIn statt XING: Kölner Business-Gruppe zieht virtuell um &#8211; „Das ist nicht mehr meine Plattform“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Flinkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dlinkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform&amp;action_name=LinkedIn+statt+XING%3A+K%C3%B6lner+Business-Gruppe+zieht+virtuell+um+%26%238211%3B+%E2%80%9EDas+ist+nicht+mehr+meine+Plattform%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;XING Regionalgruppe Köln&#8220; ist künftig auf LinkedIn zu finden und heißt dort &#8222;Business Regionalgruppe Köln&#8220;. Sie ist damit keine XING-Gruppe mehr. &#8222;Das Business-Networking geht dennoch weiter&#8220;, verspricht Martin Müller. Müller war bis Oktober XING-Ambassador in Köln und hat dort die Gruppe mit rund 70.000 Mitgliedern moderiert und für diese Events angeboten. Knapp 500 waren es in den letzten 15 Jahren. Seit 2007 war Martin Müller mit XING aktiv. Nun wechselt der Experte für Social Selling nahezu komplett zu LinkedIn. &#8222;XING ist nicht mehr meine Plattform&#8220;, sagt er im Hinblick darauf, dass sich XING komplett von den Gruppen, von Events und den Themen Marketing und Vertrieb verabschieden möchte und sich zukünftig vor allem als Job-Plattform positioniert.</p>
<p>Wer sich als Unternehmer oder Selbständiger darstellen und sich mit anderen Unternehmern oder Selbständigen vernetzen wolle, finde bei XING dazu kaum mehr Möglichkeiten, so Müller, der als &#8222;Mister Matching&#8220; insbesondere im Köln-Bonner Raum aktiv Business-Beziehungen anbahnt. &#8222;Die Sehnsucht nach Veranstaltungen – online oder real – ist groß. Der Wunsch, sich zu begegnen und sich auszutauschen, ebenso, gerade in der jetzigen Situation. Nie war es so wichtig, gute Kontakte und Beziehungen zu haben&#8220;, so Müller. Deswegen habe er auch nicht einfach aufhören wollen als XING die neue Positionierung angekündigt hat.</p>
<p>Fast 5.000 Mitglieder hat die neue LinkedIn-Gruppe bereits. &#8222;Viele sind von XING gewechselt und haben sich dann auch hier der Kölner Gruppe angeschlossen&#8220;, weiß Müller. Zudem bietet er denen, die sich vor allem für Events interessieren, einen &#8222;Event-Letter&#8220; an, der unter <a href="https://event-letter.de" target="_blank" rel="noopener">https://event-letter.de</a> abonniert werden kann. &#8222;Das ist das Medium für diejenigen, die entweder nicht zu LinkedIn wechseln möchten oder aber ihren Fokus vor allem auf den Veranstaltungen haben und weniger den virtuellen Austausch und Diskussionen suchen&#8220;, so der ehemalige XING-Ambassador. Er jedenfalls wolle die ganze Bandbreite des persönlichen Miteinanders weiterhin gewährleisten: Gruppendiskussionen über Business-Themen, Geschäftsanbahnungen und Empfehlungen, Events und Weiterbildungen sowie Wissenswertes rund um das regionale rheinische Business. Mit der Gruppe auf LinkedIn, dem Newsletter und einem Eventkalender sei dies möglich.</p>
<p>Bereits seit zwei, drei Jahren gebe es eine starke Nachfrage nach Wissen rund um LinkedIn. &#8222;Da hat sich ein Tross in Bewegung gesetzt&#8220;, so Müller. Mit dem Strategiewechsel von XING gebe es dort aber jetzt einen regelrechten Exodus. Noch nie sei die Nachfrage bei ihm nach LinkedIn-Trainings und der Wunsch nach verkaufs- und reichweitenstarken LinkedIn-Profilen so groß gewesen. &#8222;LinkedIn ist der Trend für alle, die Social Media beruflich nutzen wollen.&#8220;</p>
<p>Das nächste LinkedIn-Training bietet Martin Müller am 14. Dezember an. &#8222;LinkedIn optimal nutzen&#8220; lautet der Titel. Anmeldungen werden derzeit noch unter <a href="https://xem.xing-events.com/AJINXJS.html" target="_blank" rel="noopener">https://xem.xing-events.com/AJINXJS.html</a> entgegengenommen. Start ist um 15.30 Uhr.</p>
<p>Bereits am 15. Dezember hat Martin Müller den Medienprofi Falk S. Al-Omary in einem &#8222;Digital Break&#8220; zu Gast. &#8222;Digital Break ist ein virtuelles Format, das in eine Mittagspause passt und das sowohl dem Austausch als auch der Weiterbildung dient&#8220;, erklärt Müller. Al-Omary wird zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr zum Thema Markenentwicklung und Reputationsmanagement referieren und für Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Informationen und Anmeldungen sind noch unter <a href="https://www.xing.com/events/digital-break-business-promi-bleiben-4303237" target="_blank" rel="noopener">https://www.xing.com/events/digital-break-business-promi-bleiben-4303237</a> möglich.</p>
<p>Weitere Informationen zu Events, LinkedIn und zur Kölner Business Community von &#8222;Mister Matching&#8220; Martin Müller gibt es unter <a href="https://www.linkedin.com/groups/4757764/" target="_blank" rel="noopener">https://www.linkedin.com/groups/4757764/</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Flinkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dlinkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform&amp;action_name=LinkedIn+statt+XING%3A+K%C3%B6lner+Business-Gruppe+zieht+virtuell+um+%26%238211%3B+%E2%80%9EDas+ist+nicht+mehr+meine+Plattform%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/linkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=linkedin-statt-xing-koelner-business-gruppe-zieht-virtuell-um-das-ist-nicht-mehr-meine-plattform">LinkedIn statt XING: Kölner Business-Gruppe zieht virtuell um &#8211; „Das ist nicht mehr meine Plattform“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Deglobalisierung – Mythos oder Realität?</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/deglobalisierung-mythos-oder-realitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deglobalisierung-mythos-oder-realitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 12:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand wird die Bedeutung der heutigen globalisierten Wirtschaft abstreiten. Ob zu Hause oder im Büro, wir können eine unvorstellbare Bandbreite an Gütern und Dienstleistungen aus nahezu jedem Land der Welt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/deglobalisierung-mythos-oder-realitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deglobalisierung-mythos-oder-realitaet">Deglobalisierung – Mythos oder Realität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdeglobalisierung-mythos-oder-realitaet%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddeglobalisierung-mythos-oder-realitaet&amp;action_name=Deglobalisierung+%E2%80%93+Mythos+oder+Realit%C3%A4t%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wird die Bedeutung der heutigen globalisierten Wirtschaft abstreiten. Ob zu Hause oder im Büro, wir können eine unvorstellbare Bandbreite an Gütern und Dienstleistungen aus nahezu jedem Land der Welt bestellen, die uns an die Haustür geliefert werden und die wir in unserer Freizeit nutzen können.  Wir beobachten drei Kräfte, welche die Globalisierung beeinflussen. Bei der ersten handelt es sich um die Fähigkeit, die Entfernungen sowohl im Verkehr als auch in der Kommunikation schneller zu überwinden. Bei der zweiten handelt es sich um die Verpflichtung der Nationalstaaten, Regeln, Standards und Schutzmaßnahmen zu etablieren und einzuhalten, durch die ein relativ freier, grenzüberschreitender Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr sichergestellt wird. Die dritte Kraft ist der Anreiz für Unternehmen und Verbraucher, die Grenzen des Möglichen beim ewigen Streben nach Gewinn und Vergnügen zu verschieben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5929 size-full alignleft" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung.jpg" alt="" width="423" height="232" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung.jpg 423w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></p>
<h2>Wie sieht die Zukunft der Globalisierung aus?</h2>
<p>Die Grafik zeigt deutlich, dass die positive Ära, in der Welthandel rascher wuchs als das Bruttoinlandsprodukt (BIP), in etwa mit der globalen Finanzkrise 2008 endete. Seitdem bleibt das Wachstum des Handels hinter dem Wachstum des Welteinkommens zurück.</p>
<p>Unterdessen haben die COVID-19-Pandemie, der russische Einmarsch in der Ukraine und die Zunahme geopolitischer Spannungen die Abhängigkeit von langen, anfälligen Lieferketten mit „Just in Time“-Lagerbeständen, die eine Säule der großen Effizienz der modernen Globalisierung waren, infrage gestellt. Möglicherweise wird die breite Einführung personalsparender Technologien wie z. B. von Robotik, künstlicher Intelligenz oder 3D-Druck die Abhängigkeit von der Niedriglohnfertigung als Treiber zunehmender internationaler Handels- und Finanzaktivitäten schon bald weiter reduzieren.</p>
<p>Das Ende des China-Booms ist ein weiterer Faktor, der die Globalisierung verlangsamt. Chinas Entwicklung von einem Billigproduzenten zu einem Land mit mittlerem Einkommensniveau hat seinen komparativen Vorteil bei der Belieferung der Welt mit günstigen Industrieerzeugnissen verringert. Bisher konnte jedoch kein anderes Land (z. B. Indien, Brasilien, Mexiko, Russland oder die Türkei) in Chinas Fußstapfen treten. Nur Vietnam und Bangladesch haben die Lücke, die China bei seinem Ausgang aus der Low-End-Produktion hinterließ, teilweise gefüllt. Das bedeutet, dass der neue Billigproduzent, der China als das nächste globale Produktionszentrum ablöst, im großen Maßstab erst noch entstehen muss – ein Umstand, dem das langsamere Wachstumstempo beim Welthandel in diesem Jahrhundert zugeschrieben wird.</p>
<p>Zudem wies die Regulierung der Finanzdienstleistungsbranche nach der globalen Finanzkrise sowohl globale als auch nationale Aspekte auf, die allesamt neue Hindernisse für grenzüberschreitende Finanzströme schufen. Als Beispiel seien hohe Kapitalanforderungen für Banken bei riskanteren Kreditengagements genannt.</p>
<h2>Globalisierung auf dem Rückzug, jedoch nicht am Ende</h2>
<p>Drei Schlussfolgerungen drängen sich auf.</p>
<p>Erstens: Die Globalisierung befindet sich auf dem Rückzug, ist jedoch nicht am Ende. Die Daten zeigen deutlich, dass eine Ära des grenzüberschreitenden Turbowachstums von Handels- und Kapitalströmen zu Ende ist. Es ist jedoch kein genereller Rückgang der internationalen Wirtschaftsaktivität zu beobachten. Lediglich ihre Wachstumsrate hat sich verlangsamt. In diesem Sinne ist noch keine echte Deglobalisierung auf breiter Basis im Gange.</p>
<p>Zweitens: Von den für die Globalisierung verantwortlichen Faktoren wirkt derzeit nur die politische Verpflichtung nicht. Populismus, Nationalismus, finanzielle Regulierung und Fragen der nationalen Sicherheit haben sich der Wirtschaftspolitik als vorrangige Themen der internationalen Beziehungen bemächtigt. Weder der technologische Fortschritt noch das Streben nach Gewinn und Konsum haben an Kraft verloren. Stattdessen sind der politische Widerstand gegen die weitere Liberalisierung und die aktive Förderung von Rückschritten für das langsamere Tempo der Globalisierung in den vergangenen 15 Jahren verantwortlich.</p>
<p>Drittens: Trotz aller Bedenken hinsichtlich einer übergroßen Abhängigkeit von China und trotz der Diskussionen um eine Rückholung der Produktion in die USA oder nach Europa sieht die Realität anders aus. Die Welt verlagert die Produktionsketten noch nicht zurück in nationale Grenzen. Als die Güternachfrage im Zuge der Wiedereröffnung der Wirtschaft 2021 und Anfang 2022 anzog, erlebten Chinas Exporte einen Boom.[1] Dies zeigte, dass die globalen Lieferketten weiterhin intakt und für das Funktionieren der Weltwirtschaft unverzichtbar sind.</p>
<p>Somit ist es noch verfrüht, von einer Ablösung der Globalisierung durch die Regionalisierung zu sprechen. Die USA erheben von ihren Nachbarn im Rahmen des USMCA (Abkommen US-Mexiko-Kanada, das auf das Nordamerikanische Freihandelsabkommen folgte) und von der Europäischen Union (EU) seit 2016 Zölle. Das Vereinigte Königreich entschied sich in demselben Jahr bekanntermaßen, die EU zu verlassen. Gleich, ob es sich um das USMCA, die EU oder Mercosur (südamerikanischer Handelsblock) handelt, prallten die Erfolgsgeschichten der Vergangenheit mit ihrer Ausweitung regionaler Handelsverbindungen vor kurzem gegen eine Wand des Populismus, die nahezu allen Formen der Liberalisierung des Handels widersteht. Sogar die Transpazifische Partnerschaft (TPP), mit der die Bande zwischen den Anrainerstaaten des Pazifiks verstärkt werden sollen, bleibt nach dem Rückzug der USA unter der Trump-Administration 2017 und der Weigerung vieler verbleibender TPP-Länder, China mit ins Boot zu holen, im Wesentlichen eingefroren. Einfach ausgedrückt erscheint die Regionalisierung nicht wie ein einfacher Ersatz für die erlahmende Globalisierung.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist beim Wachstum des Welthandels seit mehr als einem Jahrzehnt eine Verlangsamung zu beobachten, die jedoch nicht zunimmt. Das internationale Produktions- und Handelssystem scheint sich tendenziell hin zu mehr Widerstandsfähigkeit gegenüber Lieferunterbrechungen zu entwickeln. Aus „just in time“ wird also „just in case“, und dies ist viel effizienter, als wenn jedes Land auf sich alleine gestellt ist. Doch es stimmt, dass die Globalisierung die Unterstützung der Menschen braucht, um erfolgreich zu sein, und diese Unterstützung hat sich eindeutig in Luft aufgelöst. Um zu entschlüsseln, welchen Weg die Globalisierung letztlich nehmen wird, ist ein Verständnis der weltweiten politischen Entwicklungen unverzichtbar.</p>
<p>[1] Quelle: CNBC. „China’s export growth gains steam despite weakening global demand“, 7. August 2022.</p>
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		<title>Ethik Society: „Alimentierung begünstigt ethischen Ausverkauf“</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/ethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 12:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Debatten bestimmen derzeit das politische Berlin: Die Debatte um geeignete Protestformen für mehr Klimaschutz und die Debatte um das neue „Bürgergeld“. Diese Debatten gehören eigentlich zusammen. Davon ist die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/ethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf">Ethik Society: „Alimentierung begünstigt ethischen Ausverkauf“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dethik-society-alimentierung-beguenstigt-ethischen-ausverkauf&amp;action_name=Ethik+Society%3A+%E2%80%9EAlimentierung+beg%C3%BCnstigt+ethischen+Ausverkauf%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Debatten bestimmen derzeit das politische Berlin: Die Debatte um geeignete Protestformen für mehr Klimaschutz und die Debatte um das neue „Bürgergeld“. Diese Debatten gehören eigentlich zusammen. Davon ist die Ethik Society überzeugt. Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik Society, erklärt dazu Folgendes:</p>
<p>„Die Themen Umweltschutz und Klimawandel haben Konjunktur. Es ist ein regelrechter Kulturkampf entbrannt zwischen denen, die nicht bereit sind, ihren Lebensstil zu verändern, und denen, denen es nicht schnell genug gehen kann mit der Deindustrialisierung und Dekarbonisierung. Beide Seiten rüsten auf, radikalisieren sich zusehends. Es dreht sich eine schneller werdende Aggressions- und Gewaltspirale.</p>
<p>Beide Seiten nehmen ein Argument für sich in Anspruch: einen drohenden Wohlstandsverlust. Wo die einen sagen, man könne sich manche Investition in Nachhaltigkeit derzeit nicht leisten, weil das Geld jetzt dringender dafür gebraucht würde, um insbesondere ärmere Bevölkerungsschichten zu unterstützen, sagen andere, dass gerade das Nichtstun in Sachen Nachhaltigkeit genau diese Armut in den kommenden Jahren massiv verschärfen würde. Kurzfristiges gegen langfristiges Denken, schneller Aktionismus versus aggressiven Aktivismus.</p>
<p>Inmitten dieser Debatte findet der Streit ums Bürgergeld seinen Raum. Es geht bei der Debatte über diese Sozialleistung im Kern nicht darum, ob ein Bedürftiger 50 Euro mehr bekommt oder nicht – in Zeiten staatlicher Hyper-Alimentierung ohnehin eine eher irrelevante Größe – oder ob der Begriff ‚Bürgergeld‘ netter klingt als der als Kampfbegriff instrumentalisierte Begriff ‚Hartz 4‘. Es geht vielmehr um die Frage, ob sich Arbeit noch lohnt und ob wir überhaupt noch so arbeiten und wirtschaften können wie bisher. Und es geht um die Frage, wie viel staatliche Eingriffe und Umverteilungsmaßnahmen überhaupt sinnvoll und gewünscht sind.</p>
<p>Fakt ist, dass derjenige, der das neue Bürgergeld bekommen soll, nicht mehr sanktioniert wird, wenn er Arbeit ablehnt. Fakt ist auch, dass dadurch, aber auch durch andere Erleichterungen im Rahmen der Sozialreform, diejenigen, die nicht arbeiten, einkommenstechnisch näher an die heranrücken, die arbeiten, aber mit ihrer Arbeit nur wenig verdienen. Es könnte tatsächlich sein, dass sich schlechter bezahlte Arbeit dann nicht mehr lohnt und die soziale Hängematte für einige noch attraktiver wird. Diese Debatte wird geführt, aber auch sie trifft im Grunde nicht ganz den Kern.</p>
<p>Denn, ob jemand wenig oder sehr wenig hat, macht in der Praxis des Bestreitens des eigenen Lebens kaum einen Unterschied. Beide Gruppen greifen zu billigen Produkten, sparen an Qualität und nehmen wenig Rücksicht auf Nachhaltigkeit. Mit diesen Konsumenten ist Nachhaltigkeit schlicht nicht zu machen. Das ist kein Vorwurf an diese Menschen, es ist ein Vorwurf an einen Staat und eine Gesellschaft, die Nachhaltigkeit fordert, saubere Lieferketten verlangt, eine möglichst rein biologische Landwirtschaft und Produktion forciert und die mit moralischen Ratschlägen an keiner Stelle geizt, die es aber Menschen bis weit in die Mittelschicht hinein nicht ermöglicht, diesem Weg zu folgen. Wer ethisches und nachhaltiges Handeln und Konsumieren einfordert, der muss dies den Menschen auch ermöglichen.</p>
<p>Wer aber Menschen nur alimentiert und damit in Unmündigkeit und Abhängigkeit hält, und wer diejenigen, die noch arbeiten und Leistung bringen, teilweise enteignet, um es dann großzügig umzuverteilen, der fördert damit keine Nachhaltigkeit, sondern forciert einen ethischen Ausverkauf. Immer mehr Menschen werden gezwungen, unten ins Regal zu greifen. Und dafür zahlen andere den Preis: die Umwelt und die Natur, Tiere und Pflanzen, Böden und Erzeuger, Produzenten oder Billigarbeiter im In- und Ausland sorgen dafür, dass ein Produkt billig angeboten werden kann.</p>
<p>In diesem Sinne ist das neue Bürgergeld nur alter Wein in neuen Schläuchen – es verfestigt ungewollte soziale und ökonomische Strukturen. Es ist keine Lösung. Es ist nicht nachhaltig, weil es positive Entwicklungen kaum zulässt. Daran ändern auch die propagierten Schulungsmaßnahmen nichts, die die Bürgergelderfinder als Fortschritt preisen.</p>
<p>Was stattdessen sinnvoll wäre, wäre, den Menschen mehr Brutto vom Netto übrigzulassen. Weniger Steuern und weniger Sozialabgaben, damit die Menschen selbst entscheiden können, wofür sie ihr Geld ausgeben – und sie so in die Lage versetzen, selbstbestimmt in dem Rahmen nachhaltig zu agieren, den ihre eigene Leistung ihnen ermöglicht – ist der bessere Weg. Es ist der Weg der Eigenverantwortung, der individuellen Leistung und der konsumistischen Selbstbestimmung.</p>
<p>Dann würde sich beweisen lassen, dass die Menschen sehr wohl zu mehr Bioprodukten und nachhaltigen Gütern greifen würden. Nachhaltigkeit würde verinnerlicht, gesellschaftlich gelebt. Neben den moralischen Appellen könnte so Nachhaltigkeit staatsbürgerliche Praxis werden und kein Privileg derer, die sich trotz und nicht wegen staatlicher Umverteilung ethisch einwandfreie Produkte leisten können.</p>
<p>Nachhaltigkeit kann nur gelingen, wenn sie praxistauglich umgesetzt werden kann – auch individuell und monetär. Nicht Zuschüsse und Förderungen verändern eine Wirtschaft und eine Haltung, sondern die Menschen. Die sollte man einfach mal machen lassen. Das Bürgergeld ist organsiertes Nichtmachen. Es wird Zeit, die echte Debatten zu führen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KMU-IT-Umfrage: Datensicherheit und Datenmanagement sorgen für schlaflose Nächte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 12:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder dritte IT-Entscheider sieht in Sachen Datensicherheit und -management großen Handlungsbedarf: Für 32 Prozent sind Datensicherheit, gefolgt vom Datenmanagement (26 Prozent) die aktuell größten technischen Hürden. Das geht aus der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/kmu-it-umfrage-datensicherheit-und-datenmanagement-sorgen-fuer-schlaflose-naechte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kmu-it-umfrage-datensicherheit-und-datenmanagement-sorgen-fuer-schlaflose-naechte">KMU-IT-Umfrage: Datensicherheit und Datenmanagement sorgen für schlaflose Nächte</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte IT-Entscheider sieht in Sachen Datensicherheit und -management großen Handlungsbedarf: Für 32 Prozent sind Datensicherheit, gefolgt vom Datenmanagement (26 Prozent) die aktuell größten technischen Hürden. Das geht aus der aktuellen Studie von Host Europe hervor, für die in Zusammenarbeit mit YouGov im Oktober 2022 über 500 IT-Experten aus dem deutschen Mittelstand befragt wurden. 24 Prozent der IT-Entscheider fordert außerdem die Server-Verwaltung heraus.<br />
99,4 Prozent aller Unternehmen in Deutschland zählen zu den klein- und mittelständischen Unternehmen. (1) Eines haben die Firmen branchenübergreifend gemein – den Anschluss an die digitale Transformation zu schaffen oder weiter auszubauen. Seit der globalen Pandemie sorgen erhöhte Kundenanfragen über die digitalen Kanäle, aufwändigere Marketingstrategien und schnelle Sortimentswechsel für Kapazitätsengpässe in den IT-Abteilungen.</p>
<h2>Datenmanagement, -sicherheit und Servermanagement stellen IT-Abteilungen von KMUs vor Herausforderungen</h2>
<p>So sehen 26 Prozent der befragten IT-Entscheider Handlungsbedarf im Bereich des Datenmanagements. Für 32 Prozent der Befragten ist die Datensicherheit die größte technische Herausforderung. Das Upgrade auf neue Online-Dienste ist für die digitale Transformation und insbesondere für die steigende digitale Produktnachfrage wichtig, um die steigende Nachfrage nach digitalen Produkten zu bedienen.</p>
<p>Die digitale Transformation hat viele KMUs überrascht, so dass sie Schwierigkeiten haben, die Veränderungen strategisch und operativ umzusetzen. Einer von fünf Befragten kämpft mit fehlenden Ressourcen. Engpässe gibt es nicht nur hinsichtlich der benötigten richtigen Tools, sondern es fehlen schlicht Arbeitskräfte. 14 Prozent gaben an, dass sie derzeit nach der richtigen Hosting-Lösung suchen und an einem soliden digitalen Fundament arbeiten.</p>
<p>Nur 21 Prozent sehen keine technischen Herausforderungen für ihr Online-Geschäft.  Gefragt sind also externe Angebote, die IT-Experten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Welche konkreten Angebote wünschen sich die IT-Abteilungen von ihren Dienstleistern?</p>
<h2>Gefragt sind Datensicherung durch einen Profi und virtuelle Server. Zwei von drei Mittelständlern geben an, dass sie mehr IT-Support benötigen.</h2>
<p>Die befragten IT-Experten wünschen sich von ihrem Dienstleister vor allem Unterstützung in den Bereichen Datensicherung und Datensicherheit. Überraschenderweise ist nur jeder Dritte mit seinem derzeitigen IT-Support zufrieden und möchte keine zusätzliche Unterstützung in Anspruch nehmen. 13 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Unterstützung und bessere Beratung in Bezug auf einen virtuellen Server. 9 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung bei Domainverwaltung und Webhosting. Und 14 Prozent der IT-Entscheider konnten keinen konkreten Bereich nennen, in dem sie sich Unterstützung wünschen.</p>
<p>Hosting-Dienstleister bieten mittelständischen Unternehmen individuelle Pakete an, die gezielt die definierten Umsetzungslücken schließen. Paul Ashcroft, VP Germany bei GoDaddy Brands, kommentiert:</p>
<p>&#8222;Virtuelle Server eignen sich für kleine und mittlere Unternehmen, die Projekte mit einer großen Anzahl von Ressourcen umsetzen und ihr Betriebssystem flexibel wählen wollen.  Eine virtualisierte Infrastruktur kann Wartungs- und Energiekosten reduzieren, die Zuverlässigkeit erhöhen und die Hardwarekosten senken.&#8220;<br />
Bei der Auswahl eines geeigneten Hosting-Anbieters können Servermanagement- und Datensicherungspakete gemeinsam ausgewählt werden.</p>
<p>(1) https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2014/01/bedeutung-kleiner-mittlerer-unternehmen-012014.pdf?__blob=publicationFile</p>
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		<title>Der Wandel ist allgegenwärtig – oder etwa nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 14:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT unterliegt einem stetigen Wandel. Sie kümmert sich um aktuelle Prozesse und ist gleichzeitig beständig dabei, neue Prozessketten für die Fachbereiche in den Unternehmen zu designen und einzuführen. IT-Change ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht">Der Wandel ist allgegenwärtig – oder etwa nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>IT unterliegt einem stetigen Wandel. Sie kümmert sich um aktuelle Prozesse und ist gleichzeitig beständig dabei, neue Prozessketten für die Fachbereiche in den Unternehmen zu designen und einzuführen. IT-Change ist also allgegenwärtig – oder etwa nicht? Tatsächlich gibt es noch immer Unternehmen, die nicht einmal zwischen Incident und Service Request unterscheiden, keine internen SLAs haben oder eben auch die Veränderung ihrer Infrastruktur nicht wirklich managen. Wie kann das sein, in einer Branche, die naturgemäß als eine der innovativsten überhaupt unterwegs ist? Experten wissen: Erfolgreicher Wandel hat immer auch mit einem Blick über den Tellerrand hinaus zu tun. Wer die Anforderungen der Märkte, aber auch die Bedürfnisse seiner Kunden nicht kennt und nicht weiß, welche Wege er gehen muss, um seine IT zu dynamisieren, darf sich nicht wundern, wenn er im internationalen Wettbewerb abgehängt wird.</p>
<p>Change-Management wird in vielen Betrieben als reines IT-Thema betrachtet, obwohl es hier letztendlich vor allem um Service Management geht – also um die Unterstützung von Geschäftsprozessen durch IT-Dienstleistungen. Im Fokus jeglicher Anstrengung hin zum Wandel sollte also stets der Mehrwert für das Business stehen. Die Aufgabe erfolgreichen Change-Managements in der IT besteht vor allem darin, zu erkennen, was das Unternehmen an neuen Technologien braucht, um die Geschäftsprozesse sinnvoll zu unterstützen – und zwar nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft. Neuerungen in der IT können sich auf System- und Prozessebene, aber auch auf wirtschaftlicher und personeller Ebene abspielen. So kann IT-Change Management auch dazu beitragen, die wirtschaftlichen Weichen neu zu stellen, in dem etwa bessere Konditionen mit Providern ausgehandelt werden, oder Veränderungen bei den Mitarbeitern anzustoßen. An dieser Stelle ist IT also viel mehr als bloß Dienstleister oder Enabler. Sie ist ein lebendiges System, in dem sich Dinge ändern, die immer wieder Anpassungen notwendig machen.</p>
<p>In vielen Firmen wird IT-Change-Management nach den Vorgaben des ITIL-Frameworks umgesetzt, wobei ITIL für „Information Technology Infrastructure Library&#8220; steht. Prinzipiell bietet das ITIL-Framework einen sehr funktionalen, sinnvollen Prozess an. Es gibt jedoch zwei Punkte, die beachtet werden müssen. So benötigt etwa nicht jeder Change die gesamte Ablaufkette. Zudem funktioniert das ITIL-Framework sehr gut für die technische Umsetzung von Changes, lässt aber die menschliche Komponente außer Acht. Genau dort aber scheitern viele Change-Prozesse. Die beste Technologie nutzt nur wenig, wenn Mitarbeiter und Management die damit einhergehenden Änderungen nicht mittragen. Problematisch wird es außerdem immer dann, wenn bestehende Prozesse nicht regelmäßig überprüft werden. „Papier ist geduldig&#8220;, heißt es in einem alten Sprichwort, und so kommt es nicht selten vor, dass innerhalb eines Unternehmens an schriftlichen Vorgaben festgehalten wird, die längst nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen. In diesem Kontext wird oft die Rolle der Verantwortung unterschätzt. So sollte es etwa für jeden Prozess auch einen Process Owner geben, der dann auch „accountable&#8220; sein sollte. Er bestimmt, wie ein bestimmter Prozess tatsächlich ausgeführt wird, und zwar bis auf die Ebene „Workflows in Tools&#8220;.</p>
<p>IT-Service-Management ist also eine Führungsaufgabe, bei der es um eine klare Ausrichtung geht mit dem Ziel, Quality Management für IT-Services zu entwickeln, sich fortlaufend zu verbessern und sich auf seine Kunden zu fokussieren, nicht auf die Technologien. Dabei ist Change-Management immer auch eine Art Cultural Change, der im Unternehmen nur dann erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn die Führung mitmacht und den Wandel vorlebt. Hierzu zählt nicht zuletzt der konstruktive Umgang mit Fehlern, Incidents und Changes, die allesamt akribisch dokumentiert werden sollten. Mitarbeiter, die Angst haben müssen, Fehler zuzugeben, weil ihnen etwaige Sanktionen drohen, stehen dem erfolgreichen Wandel dagegen unmittelbar im Weg.</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p>Seit rund einem Vierteljahrhundert ist Mathias Hess in der digitalen Welt unterwegs – in nationalen mittelständischen Unternehmen und in internationalen Großkonzernen, als CIO und IT-Leiter sowie in verantwortlichen Management-Positionen bei IT-Service-Providern. Er kennt alles, was das moderne IT-Umfeld beim Thema Digitalisierung als Chancen, aber auch an Risiken zu bieten hat. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Projektmanagement, sowohl mit der Einführung neuer Anwendungen und Prozesse (ITIL) als auch in der Umsetzung von Outsourcing-Projekten und komplexen Offshore-Leistungen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://mathias-hess.com" target="_blank" rel="noopener">https://mathias-hess.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fder-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dder-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht&amp;action_name=Der+Wandel+ist+allgegenw%C3%A4rtig+%E2%80%93+oder+etwa+nicht%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-wandel-ist-allgegenwaertig-oder-etwa-nicht">Der Wandel ist allgegenwärtig – oder etwa nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Energiekrise zwingt Unternehmen zu umfassenden Kosteneinsparungen – nachhaltig und innovativ</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 09:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer neuen Studie von Ayming, dem internationalen Beratungsunternehmen für Business Performance, kämpfen Unternehmen auf der ganzen Welt mit den Auswirkungen der Energiekrise. Dabei ist jedoch Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ">Energiekrise zwingt Unternehmen zu umfassenden Kosteneinsparungen – nachhaltig und innovativ</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fenergiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Denergiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ&amp;action_name=Energiekrise+zwingt+Unternehmen+zu+umfassenden+Kosteneinsparungen+%E2%80%93+nachhaltig+und+innovativ&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer neuen Studie von Ayming, dem internationalen Beratungsunternehmen für Business Performance, kämpfen Unternehmen auf der ganzen Welt mit den Auswirkungen der Energiekrise. Dabei ist jedoch Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil ihrer Reaktion. Der plötzliche und dramatische Anstieg der Energiepreise veranlasst die Unternehmen demnach, nach Möglichkeiten zur Kosteneinsparung zu suchen. Gleichzeitig hängt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von ambitionierten, visionären Innovationsstrategien ab. Wie gehen Firmen mit diesem Spannungsfeld um? Im Rahmen der nun von Ayming veröffentlichten Studie wurden 846 Unternehmen in 17 verschiedenen Ländern befragt. Demnach geben nicht nur 77 Prozent der Organisationen an, dass sie ihre Geschäftsprozesse heute schon anpassen müssen, um den Energiekosten entgegenzuwirken. Sondern auch mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Befragten bezeichnet diese Veränderungen als so radikal, dass sie trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage auf zukunftsweisende Innovationen angewiesen sind.</p>
<p>Die Umfrage zeigt, dass die Krise die Betriebe gezwungen hat, sich auf die „low-hanging Fruits“ zu konzentrieren, um die Produktion trotz aller Hürden sicherzustellen. Dabei sind, wenig überraschend, laut den Ergebnissen der Studie die beliebtesten Hebel, um mit der Energiekrise umzugehen vor allem Investitionen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz (44 Prozent der Unternehmen), der Umstieg auf nicht-fossile Energieträger (33 %) sowie Substitutionsstrategien bei der Beschaffung und Nutzung von Rohstoffen (30 %).</p>
<p>Die Umfrage zeigt, dass 52 Prozent der Unternehmen der Meinung sind, dass die Regierungen ausreichend öffentliche Gelder zur Verfügung stellen, um der Situation gerecht zu werden. Jan Lucas, Director Grants bei der Ayming Deutschland GmbH, interpretiert diese Zahl: „Der Wunsch, das Ziel und die Notwendigkeit nachhaltiger zu werden, ist bereits seit Jahren in Deutschland in den energieintensiven Industrien einer der wichtigsten Eckpfeiler. Egal ob auf regionaler, Bundes- oder EU-Ebene, es gibt zahlreiche Förderprogramme von der Forschung und Entwicklung (F&amp;E) bis hin zu harten Investitionen im Prozessbereich. Das hat auch die Öffentlichkeit so verstanden. Die heutige Energiekrise führt dazu, dass die Förderschemata und die verknüpften Budgets nochmal intensiviert wurden: Es ist für die Betriebe zu einer Überlebensfrage geworden, jetzt haben sie keine andere Wahl als diese Förderprogramme pragmatisch in Anspruch zu nehmen – sie sind nicht als theoretische Ergänzung zu betrachten“.</p>
<p>„Gerade im Investment Bereich ist momentan viel im Gange, wobei wir leider sehen, dass die gutgemeinte extra Förderung in diesem Bereich jedoch Voraussetzungen mit sich bringen, die für Unternehmen nicht immer praktikabel sind. Dadurch bleiben einerseits bei den Fördermittelgebern Milliarden Euro an Förderpotenzial ungenutzt und anderseits stehen Unternehmen äußerst relevante Förderprogramme monetär leider nur beschränkt zur Verfügung“, ergänzt Jan Lucas.</p>
<p>Der Standort Deutschland ist aber – nicht zuletzt aufgrund der Konkurrenz-Situation mit Niedriglohnländern – auf seine Innovationskraft angewiesen, um seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Dabei gilt es nicht nur nach kurzfristigen Workarounds zu suchen, sondern langfristig Innovation voranzutreiben, um Wettbewerbsvorteile zu gewinnen oder zu halten.</p>
<p>Marcus Arens, Sales Director bei Ayming Deutschland, betont: „Der Anstieg der Energiekosten ist so dramatisch, dass einige Unternehmen innerhalb weniger Wochen aus der Gewinnzone in die roten Zahlen rutschen können. Für viele ist diese Situation nichts weniger als eine Zäsur. Demzufolge werden nun alle möglichen Optionen evaluiert und entsprechende Anpassungen vorgenommen, um den Energieverbrauch zu senken und die Abhängigkeit von teuren fossilen Brennstoffen zu minimieren. In dieser Hinsicht ist die Energiekrise ein natürlicher Katalysator für umweltfreundliches Handeln und nachhaltige Innovation. Nun ist die Frage, ob den Unternehmen genug Liquidität übrigbleibt, um weiterhin in Innovationen zu investieren?“</p>
<p>Angesichts einbrechender Gewinne und der enormen Investitionen, die Organisationen nun leisten müssen, sind die Regierungen in der Verantwortung, die Unternehmen durch die Bereitstellung von Finanzmitteln zu unterstützen.</p>
<p>Arens folgert: „Die Regierungen müssen sicherstellen, dass die Wirtschaft von einem breiten Spektrum an Unterstützungsmechanismen profitieren kann, um die Energiekrise zu meistern und sich dank innovativer Lösungen erfolgreich auf dem Markt zu behaupten. Hierzu zählen auch Steuergutschriften und Liquiditätsspritzen für Forschung und Entwicklung. Dies wird sowohl für die Wirtschaft als auch für die Umwelt unmittelbare positive Effekte nach sich ziehen.“</p>
<p>Weitere Daten und Informationen finden Sie in der vollständigen Studie mit dem Titel: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUeBkpysTgXWFoqi10nywE8TPxi3m8NljJpZspRBSl8Arohoj8Ex0fphhqK8GANcUI1lsT5P83g-2Bp4I1yMDsN6zbQAo5huBFTR-2Ff508OH1Yj8FIwfDMR9KRZGP6ybhiE2fQ-3D-3DDoar_a-2BWxTQtMOYT-2Bt8Ki1f8mYMDc9b03bsfEKubv-2BbeRdefRRjEmyhKbTvbLoGBwOmZYYf2-2BKRUwPPJEX4MrKnvIWY85Q6qDMGnHS-2BK0VAT6Z3E-2FgULij6tkTlFvALjsBPFh5QlmhZ45v8605gZJkRBXwgWQnryRnvW4FHrSrvFmrik34ksFOeRmZ5KrOpHmjQeVPhxthIBTNgVBYEXMNU-2B7vZjODxexdgFFg8WXGhUTH6v2C4rpMHRvrUF9GSD7lVsguYPUXR7EoZ1UionP3dwZhLvvsMK5A4faWOsv6u1AdEKNZRkPuGtudhoE4mVIqr4bIdniK-2F-2FW4Neujm6ra-2F9SRvnbbgKcSCU0hVYeVw4rme8-3D" target="_blank" rel="noopener">Das Internationale Innovationsbarometer 2022/23</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fenergiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Denergiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ&amp;action_name=Energiekrise+zwingt+Unternehmen+zu+umfassenden+Kosteneinsparungen+%E2%80%93+nachhaltig+und+innovativ&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=energiekrise-zwingt-unternehmen-zu-umfassenden-kosteneinsparungen-nachhaltig-und-innovativ">Energiekrise zwingt Unternehmen zu umfassenden Kosteneinsparungen – nachhaltig und innovativ</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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