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	<title>Reise &amp; Genuss Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Reise &amp; Genuss Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Luxus auf Geschäftsreisen – wie viel darf’s sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 13:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geschaeftsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Welt der Wirtschaft gehört das Reisen für viele Mitarbeitende – insbesondere in Führungsebenen, Vertrieb oder Beratung – zum beruflichen Alltag. Dabei ist die Qualität der Reise oft mehr als nur ein logistisches Detail: Sie spiegelt die Unternehmenskultur wider, beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Reisenden und sendet wichtige Signale an Geschäftspartner. Doch wo verläuft die Grenze zwischen berechtigtem Komfort und unangemessenem Luxus? Die Antwort liegt im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Wertschätzung und Verantwortung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein">Luxus auf Geschäftsreisen – wie viel darf’s sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Welt der Wirtschaft gehört das Reisen für viele Mitarbeitende – insbesondere in Führungsebenen, Vertrieb oder Beratung – zum beruflichen Alltag. Dabei ist die Qualität der <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter/" target="_blank" rel="noopener">Reise</a> oft mehr als nur ein logistisches Detail: Sie spiegelt die Unternehmenskultur wider, beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Reisenden und sendet wichtige Signale an Geschäftspartner. Doch wo verläuft die Grenze zwischen berechtigtem Komfort und unangemessenem Luxus? Die Antwort liegt im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Wertschätzung und Verantwortung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Geschäftsreisen als Ausdruck der Unternehmenskultur</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Unternehmen Geschäftsreisen gestaltet, ist oft ein Spiegelbild seiner Werte. Wer auf Dienstreisen lediglich das Nötigste erlaubt – günstige Flüge mit Zwischenstopps, anonyme Budgethotels oder keine Verpflegungspauschalen – setzt damit ein Signal: Effizienz ist wichtiger als Mitarbeiterzufriedenheit. Auf der anderen Seite steht der übertriebene Luxus, der bei Stakeholdern schnell Fragen aufwerfen kann: Muss es wirklich die Präsidentensuite sein? Ist ein Chauffeurservice notwendig?</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen diesen Extremen liegt ein Gestaltungsspielraum, den Unternehmen bewusst nutzen sollten. Geschäftsreisen können ein Instrument sein, um Wertschätzung auszudrücken – und nicht nur gegenüber Führungskräften. Auch Nachwuchskräfte, Projektteams oder Außendienstmitarbeitende profitieren von professionellen, gut organisierten und angenehm gestalteten Reisen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Luxus als Leistungsfaktor: Warum Komfort sich rechnen kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Moderne Arbeitsforschung zeigt, dass physisches und psychisches Wohlbefinden entscheidend zur Leistungsfähigkeit beiträgt. Ein unbequemes Hotelbett, laute Zimmer oder lange Anreisen mit Umstiegen können dazu führen, dass Mitarbeitende gestresst und übermüdet in wichtige Termine gehen. In diesen Fällen ist vermeintlicher Sparzwang kontraproduktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in Komfort – etwa Direktflüge, Lounge-Zugang, Business-Class-Tickets bei Langstreckenflügen, Hotels mit ruhiger Arbeitsumgebung und hochwertiger Verpflegung – steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit und Loyalität der Mitarbeitenden. Wer sich auf Geschäftsreisen gut aufgehoben fühlt, kehrt nicht nur zufriedener zurück, sondern zeigt auch mehr Engagement.</p>
<h2 style="text-align: left;">Repräsentation und Image: Wenn Luxus strategisch wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsreisen dienen häufig auch der Außendarstellung. Kunden-Meetings, internationale Konferenzen oder strategische Partnerschaften finden in einem Umfeld statt, das mit bedacht gewählt wird. Hier spielt Luxus eine andere Rolle: Er ist Teil der Inszenierung, Teil der <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a>. Eine stilvolle Unterkunft oder ein Abendessen in einem gehobenen Restaurant kann Vertrauen schaffen, eine positive Atmosphäre fördern und Professionalität signalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist jedoch, den richtigen Ton zu treffen: Hochwertigkeit ja – aber nicht protzig, geschmackvoll statt verschwenderisch. Besonders in Zeiten, in denen Unternehmen auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung achten müssen, ist es entscheidend, dass auch Reisen diesen Werten gerecht werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nachhaltiger Luxus: Neue Ansätze für verantwortungsvolles Reisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Luxus“ wandelt sich. Für viele ist echter Luxus nicht mehr die goldene Armatur, sondern Ruhe, Authentizität und Nachhaltigkeit. Unternehmen, die diesen Wandel ernst nehmen, gestalten auch ihre Geschäftsreisen entsprechend: durch CO₂-Kompensation, klimafreundliche Verkehrsmittel (z. B. Bahn statt Flugzeug auf kurzen Strecken), Unterkünfte mit Umweltzertifizierung oder die Wahl regionaler, fairer Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wächst das Interesse an kulturellen und kulinarischen Erlebnissen, die lokale Besonderheiten würdigen und das Reisen als Bereicherung statt bloßer Routine begreifen. Ein Business-Dinner mit regionaler Küche, eine Hotelwahl mit lokalem Charakter oder ein Reiseplan, der Raum für Erkundung lässt – all das kann Luxus sein, ohne dekadent zu wirken.</p>
<h2 style="text-align: left;">Richtlinien und individuelle Spielräume: Der Spagat zwischen Standard und Flexibilität</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen ist es sinnvoll, Reiserichtlinien zu definieren, die klare Standards setzen – etwa in Bezug auf Buchungsklassen, Hotelkategorien oder Verpflegungspauschalen. Doch genauso wichtig ist es, Flexibilität zuzulassen. Nicht jede Reise ist gleich, nicht jeder Mitarbeitende hat die gleichen Bedürfnisse. Eine Führungskraft, die regelmäßig interkontinental reist, braucht andere Rahmenbedingungen als ein Mitarbeitender, der innerhalb Deutschlands unterwegs ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein modernes Reisekostenmanagement sollte daher mehr sein als ein Kontrollinstrument – es ist ein Teil des Employer Brandings. Transparenz, Fairness und die Möglichkeit, individuelle Bedürfnisse anzumelden, machen den Unterschied zwischen einem System, das lediglich Kosten senkt, und einem, das auch Motivation und Vertrauen stärkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßvoller Luxus mit klarem Nutzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Luxus auf Geschäftsreisen ist nicht pauschal gut oder schlecht – er ist eine Frage der Haltung, der Zielsetzung und des Kontexts. Wer Komfort bewusst und verantwortungsvoll einsetzt, kann davon profitieren: durch motivierte Mitarbeitende, überzeugende Außendarstellung und eine positive Unternehmenskultur. Entscheidend ist, dass der Luxus einen Zweck erfüllt – sei es Effizienz, Repräsentation oder Wertschätzung – und nicht zum Selbstzweck wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zentrale Frage lautet also nicht „Wie viel Luxus ist erlaubt?“, sondern: Wie viel Luxus ergibt Sinn? Wer darauf eine ehrliche, durchdachte Antwort findet, ist sowohl ökonomisch als auch kulturell auf der sicheren Seite.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Intrepid Travel teilt Tipps für Reisende und Reiseveranstalter</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 06:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intrepid Travel, der weltgrößte nachhaltige Erlebnisreisen-Veranstalter, hat sich vor dem Hintergrund des Klimagipfels in Glasgow erneut für ein erhöhtes Bewusstsein gegenüber der Umwelt und mehr Verantwortung innerhalb der Reisebranche sowie&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter">Intrepid Travel teilt Tipps für Reisende und Reiseveranstalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fintrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dintrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter&amp;action_name=Intrepid+Travel+teilt+Tipps+f%C3%BCr+Reisende+und+Reiseveranstalter&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intrepid Travel, der weltgrößte nachhaltige Erlebnisreisen-Veranstalter, hat sich vor dem Hintergrund des Klimagipfels in Glasgow erneut für ein erhöhtes Bewusstsein gegenüber der Umwelt und mehr Verantwortung innerhalb der Reisebranche sowie auch der Reisenden selbst eingesetzt.</p>
<p>Zum einen hat Intrepid Travel gerade einen ausführlichen Leitfaden herausgegeben, der Reiseveranstaltern und -anbietern bei der Dekarbonisierung ihrer Unternehmen helfen soll. Tourismus trägt zu einem beträchtlichen Teil zum Kohlenstoff-Ausstoß bei: Vor der Pandemie waren es acht Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen der Welt. Der 25-seitige Leitfaden von Intrepid zeigt Reiseveranstaltern Möglichkeiten auf, wie sie anhand von wissenschaftlich fundierten Zielen mit der Messung des CO2-Fußabdrucks ihrer Unternehmen und der ihrer Lieferketten beginnen können. Der Leitfaden wurde von Dr. Susanne Etti, Expertin für Umweltauswirkungen bei Intrepid Travel, in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Tourism Declares erstellt. „Es gibt nur wenige Reiseunternehmen, die wirklich verstehen, welche Auswirkungen sie auf den Planeten haben&#8220;, untermauert Dr. Susanne Etti die Veröffentlichung des Leitfadens. „Der entscheidende Schritt ist die Messung. Ohne eine solche Basis ist es äußerst schwierig, die Effektivität von anschließenden Dekarbonisierungsmaßnahmen zu verstehen.“</p>
<p>Zum anderen bemüht sich Intrepid Travel seit ihrer Gründung vor über 30 Jahren anhand ihres Angebotes und mit der gezielten Ansprache von Reisenden ein Bewusstsein bei den Kunden für den nachhaltigen Umgang mit Menschen und Natur zu etablieren. Susanne Etti nimmt auch Reisende in die Pflicht und empfiehlt folgende Verhaltensmaßnahmen:</p>
<h2>10 Tipps für verantwortungsvolles Reisen</h2>
<ol>
<li>Informieren Sie sich vor der Abreise so gut wie möglich über die Länder, die Sie besuchen &#8211; die Sprache, die Religion, die Kultur, die örtlichen Regeln und Werte.</li>
<li>Machen Sie sich mit den angemessenen Verhaltensweisen und der örtlichen Körpersprache vertraut. Zum Beispiel das Konzept des &#8222;Gesichtswahrens&#8220; in Asien oder das Zeigen des Daumens in West- oder Mitteleuropa.</li>
<li>Unterstützen Sie lokale Unternehmen, Unterkünfte, Restaurants und andere Dienstleistungen. Essen Sie einheimische Lebensmittel und trinken Sie einheimische Marken. Benutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, mieten Sie ein Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß, wo es sich anbietet &#8211; Sie werden unterwegs Einheimische treffen und den Ort dadurch besser kennen lernen.</li>
<li>Denken Sie nach und informieren sich bevor Sie in ein Restaurant gehen, in einem Geschäft einkaufen oder eine Ausstellung, einen Markt oder Zoo besuchen, ob diese Grausamkeiten gegenüber oder die Ausbeutung bedrohter Tierarten fördern.</li>
<li>Kaufen Sie bei örtlichen Herstellern ein, um das traditionelle Handwerk am Leben zu erhalten und heimische Produkte gegenüber importierten Waren zu bevorzugen. Feilschen Sie, wenn dies vor Ort üblich ist, aber bedenken Sie, dass ein kleiner Betrag für Sie für den Verkäufer sehr wichtig sein kann.</li>
<li>Kleiden Sie sich respektvoll und achten Sie auf die örtlichen Gepflogenheiten. Ziehen Sie sich an religiösen Stätten respektvoll an und achten Sie darauf, welche Badekleidung für Pools und den Strand jeweils geeignet ist.</li>
<li>Fragen Sie immer zuerst, bevor Sie Menschen fotografieren oder filmen. Teilen Sie die Fotos mit den Menschen, damit der Austausch auf Gegenseitigkeit beruht.</li>
<li>Seien Sie vorsichtig mit Geschenken oder Geld für Bettler, Kinder und Menschen, die Sie gerade erst kennen gelernt haben. Die Unterstützung der Gemeinde durch eine Schule, eine Klinik oder ein Entwicklungsprojekt kann konstruktiver und nachhaltiger sein.</li>
<li>Hinterlassen Sie nur „Fußabdrücke“ &#8211; kümmern Sie sich um die Umwelt wie um Ihr eigenes Zuhause.  Bringen Sie alles, was Sie in die Umgebung mitnehmen auch wieder zurück.  Verwenden Sie Alternativen zu Plastik und sagen Sie &#8222;Nein&#8220; zu Plastiktüten.</li>
<li>Überlegen Sie nach Ihrer Rückkehr, wie Sie Programme und Organisationen unterstützen können, die sich für den Schutz des Wohlergehens, der Kultur und der Umwelt der Länder einsetzen, die Sie besuchen durften.</li>
</ol>
<p>Das Angebot von Intrepid Travel umfasst nachhaltige Abenteuer- und Erlebnisreisen in über 120 Ländern. Als zertifizierte B-Corporation erfüllt Intrepid die höchsten Standards für soziales Engagement, ökologische Verantwortung und Transparenz. Schon lange bevor es zum Megatrend und Wirtschaftsfaktor wurde, galt Intrepid in der Reisebranche als ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits seit 2010 agiert Intrepid Travel klimaneutral und gleicht den CO₂-Ausstoß aller Reisen und Firmenstandorte aus, 2018 erfolgte die Zertifizierung zur B-Corporation. 2020 verpflichtete man sich zu wissenschaftlich fundierten Nachhaltigkeitszielen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Philosophie von Intrepid in Bezug auf Nachhaltigkeit unter <a href="https://www.intrepidtravel.de/uber-intrepid/nachhaltigkeit" target="_blank" rel="noopener">https://www.intrepidtravel.de/uber-intrepid/nachhaltigkeit</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tai Chi und Qigong in Hongkong</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/tai-chi-und-qigong-in-hongkong/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=tai-chi-und-qigong-in-hongkong</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 10:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früh morgens sieht man sie in Hongkongs Parks: Kleine Grüppchen, die konzentriert beim Tai Chi oder Qigong auf der Suche nach ihrer inneren Balance sind. Vom Rentner, über Student bis&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/tai-chi-und-qigong-in-hongkong/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=tai-chi-und-qigong-in-hongkong">Tai Chi und Qigong in Hongkong</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ftai-chi-und-qigong-in-hongkong%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dtai-chi-und-qigong-in-hongkong&amp;action_name=Tai+Chi+und+Qigong+in+Hongkong&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Früh morgens sieht man sie in Hongkongs Parks: Kleine Grüppchen, die konzentriert beim Tai Chi oder Qigong auf der Suche nach ihrer inneren Balance sind. Vom Rentner, über Student bis hin zum Börsenmakler: die Praktizierenden bereiten sich damit auf den hektischen Großstadtalltag vor. Die Choreographie der anmutigen Bewegungen soll das innere Ying und Yang des Körpers in Balance bringen.</p>
<p>Ähnlich und doch grundverschieden</p>
<p>Tai Chi und Qigong sehen für Laien zunächst sehr ähnlich aus und haben tatsächlich viele Gemeinsamkeiten. Sie basieren beide auf der grundsätzlichen Annahme der Traditionellen Chinesischen Medizin, dass der Energiefluss Qi die Grundlage des Lebens bildet und dass die Gegensätze Yin und Yang im Gleichgewicht zueinander stehen müssen.</p>
<p>Heutzutage werden sowohl Tai Chi als auch Qigong primär zur Entspannung ausgeübt. Dabei dienten die beiden Lehren aber ursprünglich unterschiedlichen Zielen: Während Tai Chi eine Kampfkunst ist, versteht sich Qigong als eine Meditationstechnik bei der mithilfe von Atem- und Konzentrationsübungen der Lebensfluss reguliert wird und so ein gesundheitlicher Nutzen daraus resultiert. Dies kann &#8211; muss aber nicht &#8211; mit leichten Bewegungen kombiniert werden. Dabei soll das Qi zur Heilung zunächst wieder aktiviert werden, zur gesundheitlichen Prävention wird es optimiert. Erste Belege von Meditation und Energiearbeit zu medizinischen Zwecken führen bis ins dritte Jahrhundert vor Christus zurück. Aber auch in den taoistischen und buddhistischen Klöstern fand Qigong im religiösen Rahmen Anwendung und wurde so auch schriftlich über Generationen überliefert.</p>
<p>Beim Tai Chi wurde das Qi ursprünglich dafür genutzt, Bewegungsabläufe im Kampf &#8211; sowohl für Angriff als auch Verteidigung zu optimieren. Der Begriff Tai Chi lässt sich mit &#8222;leere Hand&#8220; übersetzen, da bei dieser Kampfform in der Regel keine Waffen zum Einsatz kamen. Heutzutage dient Tai Chi aber vor allem dazu, Yin und Yang durch eine fließende Bewegungsabfolge, die wesentlich aktiviere Elemente als Qigong enthält, in Einklang zu bringen und so Entspannung Gelassenheit und Achtsamkeit zu fördern.</p>
<h2>Tai Chi und Qigong in Hongkong aktiv erleben</h2>
<p>Bei vielen Gruppen, die sich morgens in Hongkong zusammenfinden, sind auch Touristen willkommen, wenn sie um Erlaubnis bitten. Da die Kurse in der Regel auf kantonesisch sind, empfiehlt sich eine gewisse Vorkenntnis. Bei manchen Gruppen ist es üblich, dass der Lehrer am Ende der Stunde ein paar Dollar erhält. Beliebte Orte sind zum Beispiel der Tai Chi Garten im Hongkong Park sowie der Kowloon Park. Alternativ gibt es eine Reihe von Schulen und Studios, die öffentliche Tai Chi und Qigong Kurse anbieten.</p>
<p>Hongkong, Asia&#8217;s World City an der chinesischen Südküste lebt von ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, glitzernde Wolkenkratzer auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Die Stadt ist einer der weltgrößten Finanzplätze und rund sieben Millionen Einwohner nennen die Stadt ihr Zuhause, die die höchste Bevölkerungsdichte der Welt aufweist. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die ruhige grüne Seele der Stadt und eröffnen Outdoor-Fans Abenteuer nur wenige Fährminuten entfernt, unvergessliche Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website <a href="http://www.discoverhongkong.com/de" target="_blank" rel="noopener">http://www.discoverhongkong.com/de</a>. #discoverhongkong</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ftai-chi-und-qigong-in-hongkong%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dtai-chi-und-qigong-in-hongkong&amp;action_name=Tai+Chi+und+Qigong+in+Hongkong&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/tai-chi-und-qigong-in-hongkong/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=tai-chi-und-qigong-in-hongkong">Tai Chi und Qigong in Hongkong</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rote Karte für Extremkosten nach Corona- Behandlung</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/rote-karte-fu%cc%88r-extremkosten-nach-corona-behandlung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=rote-karte-fu%25cc%2588r-extremkosten-nach-corona-behandlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 10:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Christian Bartels* im April 2020 mit Atemnot in das Krankenhaus von Neptune City unweit von New York eingeliefert wurde, war schnell klar, dass der 49-jährige Schweizer an COVID-19 erkrankt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/rote-karte-fu%cc%88r-extremkosten-nach-corona-behandlung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=rote-karte-fu%25cc%2588r-extremkosten-nach-corona-behandlung">Rote Karte für Extremkosten nach Corona- Behandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Frote-karte-fu%25cc%2588r-extremkosten-nach-corona-behandlung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Drote-karte-fu%2525cc%252588r-extremkosten-nach-corona-behandlung&amp;action_name=Rote+Karte+fu%CC%88r+Extremkosten+nach+Corona-+Behandlung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Christian Bartels* im April 2020 mit Atemnot in das Krankenhaus von Neptune City unweit von New York eingeliefert wurde, war schnell klar, dass der 49-jährige Schweizer an COVID-19 erkrankt war. Ihn erwartete ein 45 Tage langer, komplizierter Aufenthalt im Krankenhaus. Die Rechnungen für seine Behandlungen und die Rück- führung beliefen sich auf die unglaubliche Summe von 1 Mio. US-Dollar. Geheilt und zurück in der Schweiz dann Erleichterung: PassportCard hatte alles unbürokratisch organisiert und die Kosten übernommen.</p>
<p>715.000,00 $ für die Behandlung auf der Intensivstation, 200.000,00 $ für die Rehabilitation und über 150.000,00 $ für die Rückführung in die Schweiz mit einem Spezialflugzeug – soviel hat die Behandlung der Corona-Erkrankung von Christian Bartels* gekostet. Doch glücklicherweise hatte sich der Expat, der für längere Zeit in den USA arbeiten sollte, gut versichert. Er konnte sich auf den reibungslosen Service und die Kostenübernahme ohne Verauslagen noch während der Behandlung durch den Spezialversicherer PassportCard verlassen. Der nicht nur vor Ort bei der Organisation der komplizierten Behandlungen helfen konnte, sondern auch unverzüglich die enormen Kosten für seine Behandlung und Rückführung übernahm.</p>
<p>Dass es ihn so schlimm erwischen würde, und er sich zudem im kompliziertesten und teuersten Gesundheitssystem der Welt befand, konnte er nicht ahnen. &#8222;Dieser Fall zeigt, wie leistungsfähig die PassportCard ist“, erklärt Eithan Wolf, Geschäftsführer von Passport- Card in Hamburg. &#8222;Die unkomplizierte Kostenübernahme vom ersten Tag an und die professionelle und persönliche Betreuung bei der komplexen Organisation der Behandlung und Rückführung hat sicherlich dazu beigetragen, dass Bartels wieder gesund zurück in der Schweiz ist.“</p>
<p>Das Besondere daran ist: Die Kosten für die Behandlungen übernimmt PassportCard. Der Kunde musste keine Auslagen leisten und sich nicht um ihre Rückerstattung kümmern. Insbesondere bei komplizierten Behandlungen oder in Ländern mit schlechter medizinischer Versorgung und Infrastruktur unterstützt die PassportCard bei der freien Auswahl des Arztes, um die bestmögliche Behandlung zu erhalten. Der Schweizer Christian Bartels* profitierte davon, dass die Rote Karte alle Kosten seiner akuten Behandlung abdeckte, weil die PassportCard den Standard einer privaten Krankenversicherung auch im Ausland garantiert. Daher ist die PassportCard besonders für Expats interessant, die für längere Zeit im Ausland leben und arbeiten.</p>
<p>*Name wurde geändert</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Frote-karte-fu%25cc%2588r-extremkosten-nach-corona-behandlung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Drote-karte-fu%2525cc%252588r-extremkosten-nach-corona-behandlung&amp;action_name=Rote+Karte+fu%CC%88r+Extremkosten+nach+Corona-+Behandlung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/rote-karte-fu%cc%88r-extremkosten-nach-corona-behandlung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=rote-karte-fu%25cc%2588r-extremkosten-nach-corona-behandlung">Rote Karte für Extremkosten nach Corona- Behandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>So verbringen die Deutschen ihren Sommerurlaub 2020</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 13:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab nach draußen: Sommerurlaub mal anders Trotz aktueller Auflösung der Reisewarnung für Europa: Die Deutschen (86 Prozent) sind sich einig – einen Sommerurlaub im Nachbarland oder gar in Übersee wollen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020">So verbringen die Deutschen ihren Sommerurlaub 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fso-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dso-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020&amp;action_name=So+verbringen+die+Deutschen+ihren+Sommerurlaub+2020&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab nach draußen: Sommerurlaub mal anders</h2>
<p>Trotz aktueller Auflösung der Reisewarnung für Europa: Die Deutschen (86 Prozent) sind sich einig – einen Sommerurlaub im Nachbarland oder gar in Übersee wollen sie dieses Jahr nicht verbringen. Der Grund: Jeder Zweite findet eine Reise in das europäische Ausland noch zu riskant. 27 Prozent der Deutschen möchten dieses Jahr lieber im Inland bleiben. Laut einer repräsentativen Studie1 der Tankstellenkette HEM wollen nur 7 Prozent der Befragten in den Flieger steigen. Zwar hatte fast jeder zweite Bundesbürger bereits konkrete Reisepläne für 2020 und einen Urlaub im Sommer fest gebucht, allerdings musste ein Drittel die Koffer wieder wegstellen und die ersehnte Reise aufgrund der Corona-Pandemie stornieren.</p>
<h2>Mit dem vollgetankten Auto an die Ostsee</h2>
<p>Doch wie gehen die deutschen Urlauber damit um? Während 23 Prozent der Deutschen ihren Sommer nun lieber zuhause genießen, lassen sich 36 Prozent der Befragten die Reiselust nicht nehmen und planen stattdessen eine Reise innerhalb Deutschlands oder gestalten ihre freie Zeit mit Tagesausflügen (27 Prozent). Das beliebteste Verkehrsmittel für die Mehrheit (90 Prozent) bleibt dabei das Auto. Der Weg zum Reisedomizil beginnt für jeden vierten Autofahrer zunächst mit einem Halt an der Tankstelle, um das Auto erstmal vollzutanken. Und wo lockt es die Deutschen dann hin? Unter allen Befragten belegt die Ostseeküste mit 24 Prozent den ersten Platz, dicht gefolgt von der Nordseeküste (17 Prozent) und dem Bodensee (12 Prozent). Das mag daran liegen, dass sich zurzeit jeder vierte Deutsche vor allem nach Strand und Meer sehnt.</p>
<h2>Urlaub auf Balkonien</h2>
<p>Aufgrund der aktuellen Situation muss trotz ungewollter Reisestornierungen und -warnungen jeder dritte Deutsche momentan mehr auf seine Finanzen achten, sodass sich 11 Prozent einen Urlaub aktuell gar nicht leisten können. Auch wenn 24 Prozent der Befragten Rücklagen schaffen konnten, möchten 22 Prozent ihr Geld lieber anderweitig investieren, zum Beispiel für Anschaffungen zuhause oder im Garten. So nutzen diejenigen, die ihren Sommer daheim verleben, die Zeit vor allem mit der Familie und den Freunden (32 Prozent). Dabei möchte jeder Vierte mehr Zeit an der frischen Luft verbringen, während sich 13 Prozent der Befragten durch sportliche Bewegung fit halten wollen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fso-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dso-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020&amp;action_name=So+verbringen+die+Deutschen+ihren+Sommerurlaub+2020&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-verbringen-die-deutschen-ihren-sommerurlaub-2020">So verbringen die Deutschen ihren Sommerurlaub 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>90 % mehr Anfragen bei Land- und Bauernhofanbietern</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 11:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über zwei Monaten können Gastgeber von Land- und Urlaubsbauernhöfen endlich wieder Gäste empfangen und sich vor Anfragen kaum retten. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnte das Landurlaubsportal LandReise.de über 90&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern">90 % mehr Anfragen bei Land- und Bauernhofanbietern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2F90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern&amp;action_name=90+%25+mehr+Anfragen+bei+Land-+und+Bauernhofanbietern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über zwei Monaten können Gastgeber von Land- und Urlaubsbauernhöfen endlich wieder Gäste empfangen und sich vor Anfragen kaum retten. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnte das Landurlaubsportal LandReise.de über 90 % mehr Anfragen im Mai.</p>
<p>&#8222;Wir haben zudem unser absolutes Anfragenhoch seit Gründung von LandReise.de erreicht! Wir freuen uns mit unseren Gastgebern, dass die Vermietung, wenn auch mit Mehraufwand durch Einhaltung der Hygienemaßnahmen, wieder los geht und wir so viele Gäste vermitteln können.&#8220; so Thomas Kortenjan (Leiter von LandReise.de).</p>
<p>Besonders beliebt sind die Reiseregionen Ostsee, Nordsee, Chiemgau, Bodensee und Schwarzwald. Diese Auswertung basiert auf der Anzahl an Anfragen je Region. Landliebende Urlaubsgäste müssen sich beeilen, wenn sie noch ein Platz auf den schönen Höfen ergattern möchten. Viele Höfe sind bereits restlos ausgebucht und nehmen Buchungen für das kommende Jahr an.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2F90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern&amp;action_name=90+%25+mehr+Anfragen+bei+Land-+und+Bauernhofanbietern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=90-mehr-anfragen-bei-land-und-bauernhofanbietern">90 % mehr Anfragen bei Land- und Bauernhofanbietern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Geschäftsreisen trotz Corona: Wie Reisen künftig sicher möglich &#8230;</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 11:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast täglich werden neue Lockerungen von Kontaktverboten und Corona-Beschränkungen bekannt. Restaurants und Hotels können unter Beachtung bestimmter Hygiene- und Abstandsregelungen wieder öffnen, zahlreiche Fluggesellschaften planen, den Flugverkehr wieder aufzunehmen &#8211;&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich">Geschäftsreisen trotz Corona: Wie Reisen künftig sicher möglich &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgeschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgeschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich&amp;action_name=Gesch%C3%A4ftsreisen+trotz+Corona%3A+Wie+Reisen+k%C3%BCnftig+sicher+m%C3%B6glich+%26%238230%3B&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast täglich werden neue Lockerungen von Kontaktverboten und Corona-Beschränkungen bekannt. Restaurants und Hotels können unter Beachtung bestimmter Hygiene- und Abstandsregelungen wieder öffnen, zahlreiche Fluggesellschaften planen, den Flugverkehr wieder aufzunehmen &#8211; unter Maskenpflicht. Auch wenn Geschäftsreisen während der Pandemie durchgehend erlaubt waren, so hat ein Großteil der Unternehmen seine Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen im Büro oder Homeoffice belassen. Doch die Stimmung heitert sich auf, derzeit genehmigen drei Viertel der Firmen wieder beruflich bedingte Reisen. Allerdings kommt es auf die Reisenden selbst und die Geschäftsreisebüros an, diese smart und sicher zu gestalten. Der Deutsche Reiseverband (DRV) erklärt, wie das funktionieren kann.</p>
<p>74 Prozent der deutschen Unternehmen erlauben derzeit wieder Geschäftsreisen, das geht aus einer aktuellen Studie des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) hervor. Inzwischen haben lediglich 21 Prozent ein Reiseverbot verhängt, Ende März waren es mit 42 Prozent noch doppelt so viele. Doch solange das Reisen und der Aufenthalt im Ausland noch mit Risiken verbunden sind, gelten hohe Anforderungen an Dienstreisende, Mobilitätspartner, Beherbergungsbetriebe und<br />
Geschäftsreisebüros. In dieser Übergangsperiode ist das Mitwirken aller bei Abstandsregeln und Hygienestandards erforderlich, um das Infektionsrisiko auf ein Mindestmaß zu senken.</p>
<p>&#8222;Mit den Erleichterungen der Coronavirus-Einschränkungen wächst auch der Wunsch, wieder auf Reisen zu gehen und Geschäftspartner persönlich zu treffen. Denn wichtige Absprachen und Abschlüsse sind im persönlichen Gespräch häufig erfolgreicher&#8220;, sagt Florian Storp, Vorstand im DRV und Vorsitzender des DRV-Ausschusses Business Travel. &#8222;Die Teilnehmer der Reisebranche arbeiten intensiv an Sicherheits- und Hygienekonzepten. Damit dies aber zum Erfolg führt, ist die Unterstützung und Einsicht jedes Einzelnen notwendig.&#8220;</p>
<h2>Sicher und smart unterwegs mit moderner Technik</h2>
<p>Für jeden Dienstreisenden gelten die bereits im privaten Alltag gelernten Regeln von Abstand und Hygiene. Auch die Benutzung von bereitgestellten Desinfektionsmitteln ist ratsam. Zudem rät Storp: &#8222;Reisende sollten, wo immer möglich, mobile Bezahlmethoden, Beratung durch Chat-Bots und digitale Lösungen wie mobilen Check-in bevorzugen. So werden risikoreiche Kontaktpunkte minimiert.&#8220;</p>
<h2>Hygieneregeln bei der Anreise beachten</h2>
<p>Schon bei der Anreise gilt es, einmal mehr nachzudenken. Einige Unternehmen erlauben ihren Beschäftigten nur Dienstreisen im Auto, damit kein Kontakt zu anderen Reisenden besteht. Im Regional- und Fernverkehr besteht Maskenpflicht, Fahrkarten werden nur auf Sicht kontrolliert.</p>
<p>Wenn der Flugverkehr wieder aufgenommen wird, sollten auch am Flughafen und im Flugzeug selbst besondere Sicherheitshinweise beachtet werden. Die Anbieter müssen strenge Hygienekonzepte vorlegen, alle Flächen häufig reinigen und Desinfektionsmittel zur Verfügung stellen. Sie informieren über Durchsagen, schreiben Passagieren und Mitarbeitern das Tragen von Mund-Nasen-Schutz vor und vermeiden &#8211; womöglich &#8211; das Bus-Boarding. Doch auch der Reisende selbst muss seinen Beitrag dafür leisten. Jeder sollte auf den erforderlichen Mindestabstand beim Check-In, dem Security-Screening oder der Gepäckausgabe achten, selbst, wenn einmal keine Markierungen angebracht sind. Auch Geduld ist gefragt, denn Airlines werden beim Zugang und De-Boarding nur kleine Gruppen nacheinander aufrufen, um<br />
den Abstand zu gewährleisten. Das Stehen und Warten im Gang des Flugzeugs, um schneller von Bord zu kommen, sollte unbedingt vermieden werden.</p>
<h2>Sicherheit im Hotel</h2>
<p>Hotels werden ebenfalls ihre Hygienemaßnahmen intensivieren. Das beinhaltet beispielsweise die regelmäßige Desinfektion aller Kontaktflächen wie Türklinken und Fahrstuhlruftaster oder die Installation eines Spuck-Schutzes an der Rezeption. Snacks und Getränke dürfen in der Lobby oft nicht mehr angeboten werden, Buffets sind nicht gestattet und der Spa-Bereich bleibt teils auch geschlossen oder ist nur unter strengen Auflagen nutzbar. Die Bewirtung beim Frühstück oder anderen Mahlzeiten erfolgt eventuell in zeitlich versetzten Gruppen und mit größerem Abstand zwischen den Tischen.</p>
<p>Jeder Geschäftsreisende sollte die Abstandsregeln bei Warteschlangen an der Rezeption einhalten. Wenn möglich, hilft mobiles Check-in und Check-out mit Hotelschlüssel auf dem Smartphone dabei, die Schlangen ganz zu vermeiden. Bezahlen sollten die Gäste wo immer möglich kontaktarm &#8211; also digital. Wenn das Stockwerk es erlaubt, sollten Fahrstuhlfahrten vermieden und stattdessen die Treppen genutzt werden.</p>
<p>Wer im Restaurant isst, sollte möglichst eine Tischgruppe mit gemeinsam reisenden Mitarbeitern oder Geschäftspartnern &#8211; also den bekannten Kontaktpersonen &#8211; bilden. Auch sollten sie selbst auf die Mindestabstände zwischen den Tischen achten.</p>
<h2>Geschäftsreisebüros werden wichtiger</h2>
<p>Den Reisebüros kommt die wichtige Rolle zu, den Dienstreisenden bezüglich der nötigen Vorsichts- und Schutzmaßnahmen während der An- und Abreise und des Aufenthalts zu sensibilisieren. Doch auch das Geschäftsreisebüro selbst muss vorsorgen. Abstandsregeln und Hygienestandards müssen auch dort gelten, Counter und andere Flächen<br />
oft desinfiziert werden, Beratungstische erhalten einen Spuck-Schutz und die Mitarbeiter einen Mund-Nasen-Schutz. Kundenbesuche finden möglichst gestaffelt nach vorheriger Terminvereinbarung statt oder werden am besten telefonisch sowie online erledigt.</p>
<p>&#8222;Geschäftsreisebüros sind in diesen Zeiten ein noch bedeutenderer Partner für die Unternehmen. Die Profis kennen sich mit den Hygienekonzepten der Hotels und Mobilitätspartner aus und können die sicherste Reisevariante empfehlen&#8220;, sagt Florian Storp.</p>
<p>Um den Service des Geschäftsreisebüros zu verbessern und die eigene Sicherheit zu erhöhen, kann jeder Dienstreisende mit Hinweisen helfen. Nach der Rückkehr sollte der Mitarbeiter Rücksprache mit beteiligten Dienstleistern wie dem Geschäftsreisebüro halten und die Eindrücke vom Sicherheitsniveau teilen. Frühzeitig erkannter Verbesserungsbedarf hilft, zeitnah Abhilfe zu schaffen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgeschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgeschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich&amp;action_name=Gesch%C3%A4ftsreisen+trotz+Corona%3A+Wie+Reisen+k%C3%BCnftig+sicher+m%C3%B6glich+%26%238230%3B&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschaeftsreisen-trotz-corona-wie-reisen-kuenftig-sicher-moeglich">Geschäftsreisen trotz Corona: Wie Reisen künftig sicher möglich &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 18:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden">Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden&amp;action_name=Hotel+Kontorhaus%3A+Hilfe+leisten+statt+Repressalien+erdulden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in Stralsund eine wirtschaftliche Katastrophe. &#8222;Wir sind damit nicht einverstanden, halten die Maßnahmen für unangemessen, falsch und überzogen&#8220;, erklärt Betreiber René Suske. &#8222;Wir unterliegen einem faktischen Berufsverbot und sind sowohl in der Nutzung unseres Eigentums als auch in der Gewerbefreiheit eingeschränkt. Das Land zerstört derzeit unnötig wertvolle und gewachsene Strukturen&#8220;, so Suske weiter, der auch für viele seiner Kollegen aus dem Hotel- und Gastgewerbe spricht. Er kenne niemanden, der in der aktuellen Situation lobende Worte fände. Aber, so der Hotelier, es gelte nun, das Beste aus der momentanen Lage zu machen. Sein Hotel bietet er nun dem Land als Krisenhilfe an.</p>
<p>&#8222;Wenn das Land mit seinen Repressalien und Maßnahmen die eigentliche Nutzung verhindert, kann das Land doch auch gleich einen Schritt weiter gehen und die vorhandene Infrastruktur des Gastgewerbes nutzen.&#8220; So könnte sein Hotel Kontorhaus beispielsweise dazu genutzt werden, ältere Menschen unterzubringen und zu betreuen, etwa für den Fall, dass man einzelne Alten- und Pflegeheime in Corona-Kliniken umwandeln müsse oder gezielt Risikogruppen in gepflegter und serviceorientierter Quarantäne unterbringen möchte. &#8222;Wir sind ein gastfreundliches Haus, können die entsprechende Versorgung sicherstellen und bieten zudem ein exklusives Ambiente in bester Lage mit Blick aufs Wasser&#8220;, preist Suske sein Hotel an. &#8222;Warum sollte es ungenutzt bleiben, wenn es doch Nutzen stiften könnte?&#8220;, fragt er.</p>
<p>Statt nur zu verbieten und Existenzen gerade im für das Land so wichtigen Tourismussektor zu vernichten, seien kreative Lösungen gefragt, die allen Seiten Rechnung trügen, meint der Unternehmer. &#8222;Das Gastgewerbe generell, aber insbesondere die Hoteliers, könnte Teil der Lösung sein. Stattdessen schafft sich die Politik ein zusätzliches Problem. &#8222;Wir wollen keine staatlichen Zuschuss-Almosen, wir wollen etwas leisten&#8220;, macht Suske klar. So sei auch sein Angebot zu verstehen. Er arbeite auch gerne für die öffentliche Hand und stelle seine Logistik und Gastlichkeit zur Verfügung. &#8222;Dann ist dieser Ausnahmezustand hoffentlich auch schneller vorbei. Was immer ich leisten kann, um diesen Zustand zu beenden, ich werde es leisten. Und wenn ich damit Gutes tun kann, dann tue ich das von Herzen – trotz aller Kritik&#8220;, so Suske abschließend. Diese Haltung wünscht er sich auch von anderen Unternehmern aus dem Tourismus. Jeder könne helfen. Klagen alleine reiche nicht aus.</p>
<p>Weitere Informationen über das Hotel Konorhaus in Stralsund gibt es unter <a href="https://www.hotel-kontorhaus-stralsund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hotel-kontorhaus-stralsund.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden&amp;action_name=Hotel+Kontorhaus%3A+Hilfe+leisten+statt+Repressalien+erdulden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hotel-kontorhaus-hilfe-leisten-statt-repressalien-erdulden">Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Earth Hour 2020 – Nachhaltige Hotelkonzepte weltweit</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 07:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4433</guid>

					<description><![CDATA[<p>(kms) – Am 28. März 2020 findet zum 14. Mal die Earth Hour statt. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten schalten zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr deutscher Zeit das Licht aus,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit">Earth Hour 2020 – Nachhaltige Hotelkonzepte weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fearth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dearth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit&amp;action_name=Earth+Hour+2020+%E2%80%93+Nachhaltige+Hotelkonzepte+weltweit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(kms) – Am 28. März 2020 findet zum 14. Mal die Earth Hour statt. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten schalten zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr deutscher Zeit das Licht aus, um ein globales Zeichen für den Schutz des Planeten zu setzen. Passend zu der Umweltschutzaktion stellt das Luxusreiseunternehmen INTOSOL Holdings PLC nachhaltige Hotelkonzepte weltweit vor, die erfolgreich Luxus und umweltbewusstes Handeln miteinander verbinden.</p>
<h2>Alila Villas Uluwatu</h2>
<p>Im 5-Sterne-Resort Alila Villas Uluwatu gilt Nachhaltigkeit als der neue Luxus. Gelegen auf einem Felsplateau auf der tropischen Insel Bali, erwartet die Gäste höchste Exklusivität bei gleichzeitig hoher Verantwortung gegenüber der Umwelt. Die natürliche Ruhe Südostasiens findet sich in den mit Rattan-Holz, Lavagestein und traditionell balinesischen Designstücken ausgestatteten Villen wieder. Einige der nachhaltigen Initiativen, für die das Resort unter anderem die Platinum Certification der Tourismusberatungsgruppe Earth Check erhielt, sind Regengärten zur Wassereinsparung, Abwassermanagementsysteme, die durch Pflanzen der balinesischen Savanne reguliert werden und die Verwendung recycelter Materialien. Auch die Köche integrieren Nachhaltigkeit in ihr Menü: In den Restaurants direkt am Rand der Klippen werden die Urlauber mit vielen lokalen Köstlichkeiten wie frischen Meeresfrüchten und Fischgerichten verwöhnt.</p>
<h2>Tierra Patagonia Hotel &amp; Spa</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4435 alignleft" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni-300x212.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni-600x423.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni-1170x825.jpg 1170w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni-585x413.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/RenderPatagoni.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Inmitten der einsamen Wildnis des chilenischen Nationalparks Torres del Paine befindet sich das einzigartige Tierra Patagonia Hotel &amp; Spa. Fließend fügt sich das Hotel mit seiner wie vom Wind gezeichneten Silhouette in das Bild der umliegenden Natur ein. Silbriges Lenga-Holz an der Außenfassade erinnert an traditionelle Häuser aus der Region. Der Nachhaltigkeitsgedanke des Hotels zeigt sich unter anderem daran, dass alle Pflanzen, die bei der Konstruktion des Hotels entfernt werden mussten, temporär in ein Gewächshaus umgesiedelt wurden. Neben den geretteten Blumen und Sträuchern kamen nach Fertigstellung des Gebäudes zahlreiche weitere hinzu, sodass die Anlage heute als Lebensraum für viele einheimische Vögel und Füchse dient. Darüber hinaus verwendet das Tierra Patagonia ausschließlich LED-Beleuchtung und kontrolliert seinen Wärmewirkungsgrad, um die Energiekosten so gering wie möglich zu halten. Eine weitere Maßnahme ist die Zusammenarbeit mit dem chilenischen Tourismusverband und dem Forstverband mit dem Ziel, eine Million Bäume in den Nationalparks Patagoniens zu pflanzen.</p>
<h2>Sanbona Wildlife Reserve</h2>
<div id="attachment_4436" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4436" class="size-medium wp-image-4436" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge-300x212.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge-600x423.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge-1170x825.jpg 1170w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge-585x413.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/dwyka_lodge.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4436" class="wp-caption-text">Sanbona Wildlife Reserve</p></div>
<p>In Südafrika vereint das Sanbona Wildlife Reserve atemberaubende Kulissen und erstklassigen Komfort mit hohen Umweltschutzansprüchen. Nachhaltigkeit ist das Fundament, auf dem das 5-Sterne-Reservat fußt. So arbeitet es beispielsweise an der Wiederansiedlung von bedrohten Tierarten, wie dem Riverine-Hasen, kontrolliert stetig das Wachstum der Flora, fängt Regenwasser für die Bewässerung der Lodgegärten auf, verwendet invasive Pflanzenarten für Feuerholz, recycelt Rohstoffe und kompostiert Abfälle. Doch auch die Einbeziehung regionaler Holz- und Steinelemente in die Ausstattung der zeltähnlichen Lodges offenbart die Verbundenheit des Reservats zur umgebenden Natur. Das Wildlife Department von Sanbona beteiligt sich außerdem aktiv an Forschungen und Projekten, die sich der Bewahrung der bunten Tierwelt auf der 58.000 Hektar großen Fläche des Reservats widmen.</p>
<h2>Six Senses Zighy Bay</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4437 alignleft" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay-300x212.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay-600x423.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay-1170x825.jpg 1170w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay-585x413.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/SixSensesZighybay.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Resort Zighy Bay der renommierten Hotelkette Six Senses hat es geschafft einem Resort im Stil eines traditionellen Fischerdorfes die Atmosphäre von 1001 Nacht einzuhauchen. Berge auf der einen Seite und ein langer Privatstrand auf der anderen – das Resort harmoniert, auch durch sein warmes, wüstenhaftes Design perfekt mit der Umgebung. Die Six Senses Group ist für ihr Engagement in Sachen Umweltschutz in der Branche bekannt. Die Hotelgruppe achtet darauf, CO2-Emissionen, die mit der An- und Abreise von Gästen sowie mit den Betriebsabläufen in den Hotels zusammenhängen, so niedrig wie möglich zu halten. Auch Recycling wird in den Hotels von Six Senses großgeschrieben: Wenn möglich wird nur wiederverwendbares Verpackungsmaterial genutzt. Außerdem legt Six Senses Wert auf regionale und umweltverträgliche Nahrungsmittel und Getränke. Die Hotelgruppe hat zudem einen bedeutenden Anteil an der sozialen und wirtschaftlichen Förderung an ihren Hotelstandorten. Im Six Senses Zighy Bay wurden 2017 beispielsweise 250.000 Plastikflaschen durch Glasflaschen substituiert. Darüber hinaus wurden über 55 Millionen Liter aufbereitetes Abwasser zur Bewässerung der Wüste zurückgeführt und die organischen Abfälle des Hotels werden kompostiert. So konnte das Resort den Müll bereits um 80% reduzieren. Zusätzlich organisieren die Mitarbeiter des Resorts regelmäßig Reinigungsaktionen am Strand und sorgen dafür, dass im Meer entsorgte Fischernetze entfernt werden.</p>
<h2>Singita Boulders Lodge</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4438 alignright" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior-300x212.jpg 300w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior-600x423.jpg 600w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior-1170x825.jpg 1170w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior-585x413.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2020/03/BouldersSuiteExterior.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Singita Boulders Lodge in Südafrika ist Teil des Sabi Sands Wildreservates und stellt eine Hommage an Ursprünglichkeit und Luxus dar. Die Lodge ist vorwiegend aus Holz und Naturstein gebaut. Damit verbindet sie den gehobenen afrikanischen mit klassischem Retro-Stil. Inspiriert wurde das Design durch die Geometrie der groben Felsblöcke und Findlinge, die das Hotel umgeben. Die verwendeten Materialien in der Singita Boulders Lodge, also beispielsweise Steine, Stroh und Holz, stammen aus der umgebenden Natur, sodass ein natürliches Zusammenspiel von dem luxuriösen Wohnen und der ursprünglichen Landschaft entsteht. Naturschutz hat für Singita eine hohe Priorität. Das Konzept und die damit verbundenen Maßnahmen stützen sich auf drei Säulen: Biodiversität, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit. Durch das kontinuierliche Engagement von Singita wurde maßgeblich zum Schutz der afrikanischen Wildnis beigetragen. Ein weiteres Anliegen Singitas ist die Unterstützung der Einheimischen an den Standorten der Lodges. So wurde zum Beispiel mit dem sogenannten „Growing to Read“ Programm über 10.000 Kindern eine grundlegende Schulbildung ermöglicht.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fearth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dearth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit&amp;action_name=Earth+Hour+2020+%E2%80%93+Nachhaltige+Hotelkonzepte+weltweit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=earth-hour-2020-nachhaltige-hotelkonzepte-weltweit">Earth Hour 2020 – Nachhaltige Hotelkonzepte weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Baumhauszeit: Miniabenteuer am Senftenberger See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 11:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer können beide Eltern gleichzeitig frei machen – und manchmal ist es für ein Kind ein ganz besonderes Geschenk, mal mit Papa oder Mama ein paar Tage allein wegzufahren.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/baumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=baumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see">Baumhauszeit: Miniabenteuer am Senftenberger See</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbaumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbaumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see&amp;action_name=Baumhauszeit%3A+Miniabenteuer+am+Senftenberger+See&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer können beide Eltern gleichzeitig frei machen – und manchmal ist es für ein Kind ein ganz besonderes Geschenk, mal mit Papa oder Mama ein paar Tage allein wegzufahren. Die Bindung zum Kind stärkt das kleine gemeinsame Abenteuer zu zweit auf jeden Fall. Das Hafencamp am Senftenberger See hält über Ostern ein passendes Special parat: die „Baumhauszeit“. Zu Übernachtung und Frühstück in luftiger Höhe gibt es Tretroller und eine Ausfahrt mit einem führerscheinfreien Motorboot dazu.</p>
<p>Hauptattraktion des Angebotes ist der Übernachtungsort selbst: Die Baumhäuser, vier Minihäuser auf bis zu fünf Meter hohen Holzpfählen, im Kiefernwald zählen zu den ungewöhnlichsten Übernachtungsorten in Deutschland. Es sind kompakte, aus Holz gebaute Ferienwohnungen für zwei –komplett mit Küchenzeile, Couch, Dusche und einer Terrasse mit Seeblick.</p>
<p>Das Special „Baumhauszeit“ beinhaltet drei Übernachtungen für zwei Personen. Das Frühstück wird im Körbchen direkt an die Baumhaustür geliefert. Im Arrangement inklusive ist eine Ausfahrt mit einem führerscheinfreien Motorboot auf dem Senftenberger See. Außerdem stehen für die Dauer des Aufenthaltes zwei Tretroller bereit. Ein asphaltierter, autofreier, 18 Kilometer langer Rundweg für Rad- und Rollerfahrer, Skater sowie Fußgänger führt direkt am Campingplatz vorbei.</p>
<p>Das kleine Baumhausabenteuer kann von den Gästen, je nach Witterung, individuell erweitert werden. Nur wenige Schritte von den Baumhäusern  entfernt befindet sich die barrierefreie Marina des Hafencamps. Hier können neben Motorbooten auch Stand Up Paddle Boards und Kanus ausgeliehen werden  – und sogar motorisierte Flöße. Auch diese fünf PS starken Gefährte mit Überdachung und Grillplatz sind führerscheinfrei. Ein besonderes Highlight ist eine Nacht auf dem Floß.</p>
<p>Beim Tauchsportverein „Dino“ am Südufer des Sees sind nach Voranmeldung Schnupperkurse möglich und die Wassersportschule in Niemtsch bietet Surfkurse. Hier verkauft die Fischerei Sell auch Angelkarten, für alle, die<br />
sich ihr Abendbrot selbst fangen möchten.</p>
<p>Die „Baumhauszeit“ kann vom 1. April bis 14. Mai unter <a href="https://www.senftenberger-see.de/de/hafencamp.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hafencamp.de</a><br />
gebucht werden und kostet 399 Euro. Freie Übernachtungsplätze im Baumhaus gibt es darüber hinaus auch über das lange Wochenende zu Christi Himmelfahrt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbaumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbaumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see&amp;action_name=Baumhauszeit%3A+Miniabenteuer+am+Senftenberger+See&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/baumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=baumhauszeit-miniabenteuer-am-senftenberger-see">Baumhauszeit: Miniabenteuer am Senftenberger See</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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