<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Logistik Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
	<atom:link href="https://wirtschaftstelegraph.de/category/logistik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wirtschaftstelegraph.de/category/logistik/</link>
	<description>Der Wirtschaftbote</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 May 2024 07:59:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2018/05/favi.png</url>
	<title>Logistik Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
	<link>https://wirtschaftstelegraph.de/category/logistik/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 07:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaftstelegraph.de/?p=6191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verlangt insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen viel ab. Bürokratie sowie Haftungs- und Rechtsrisiken bestimmen die Debatte. Das Unternehmen mh2-experts hat hierfür eine Komplettlösung entwickelt. Diese liefert sowohl&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen">Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen&amp;action_name=Service-Center+in+Sachen+Lieferkettengesetz+%26%238211%3B+Rundum-Schutz+f%C3%BCr+mittelst%C3%A4ndische+Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verlangt insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen viel ab. Bürokratie sowie Haftungs- und Rechtsrisiken bestimmen die Debatte. Das Unternehmen mh2-experts hat hierfür eine Komplettlösung entwickelt. Diese liefert sowohl die Software als auch alle operativen Service-Leistungen – Dokumentationspflichten und technisch-organisatorische Maßnahmen inklusive. Das Ziel: Alle Anforderungen des LkSG weitgehend automatisieren und Unternehmern eine einfache Lösung garantieren, die sie ruhiger schlafen lässt.</p>
<p>Die technologische Basis der mh2-experts stammt von der Escriba AG, dem führenden deutsche Anbieter von No- und Low-Code-Technologien zur Digitalisierung von daten- und dokumentenintensiven Prozessen. „Wir bilden alles ab – von der Risikoanalyse und Risikobewertung über das Einleiten notwendiger Maßnahmen und deren Nachverfolgung und Evaluierung bis hin zur Einrichtung und dem Betrieb einer Beschwerdestelle. Alles wird dokumentiert und permanent gemonitort. Auf Wunsch übernehmen wir sogar die Rolle und Funktion des Menschenrechtsbeauftragten“, erklären die mh2-experts Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk.</p>
<p>Hess ist Experte für IT-gestützte Prozesse, Digitalisierung und Automatisierung, Hetmanczyk für Einkauf, Lieferketten und internationales Beschaffungswesen. In der Know-how-Kombination und der technologischen Basis von Escriba werden alle Aspekte, die für kleine und mittlere Unternehmen wichtig sind und ein potenzielles Risiko darstellen, berücksichtigt und gelöst: IT-Sicherheit, gesetzliche Anforderungen, notwendige Reportings sowie rechtliche und formale Fragestellungen, die sowohl bei der Nutzung einer Software-Lösung als auch hinsichtlich des LkSG eine Rolle spielen. „Das ist eine All-in-One-Lösung, ein komplettes digitales LkSG-Service-Center mit menschlichem Profi-Backup“, so die Experten.</p>
<p>„Die Überwachungs- und Dokumentationspflichten des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sind nicht trivial. Und was von der europäischen Ebene kommt, ist noch nicht einmal ganz klar. Fest steht aber: Es wird nicht einfacher. Es hat Sinn, dieses Thema outzusourcen. Das notwendige Wissen ist in den allermeisten Unternehmen nicht oder nur bruchstückhaft vorhanden, die Trennlinien zwischen Einkauf, Compliance, HR, Rechtsabteilung und Management meist unklar. Es braucht eine einheitliche Basis und ein Experten-Team im Hintergrund, das mittelständische Unternehmen, die ohnehin an zu viel Bürokratie und Dokumentationspflichten leiden, in der Regel nicht haben. Hier wollen wir unterstützen“, so die mh2-experts.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, zu Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk, dem LkSG-Service-Center und die Möglichkeit für Fragen gibt es unter <a href="http://www.mh2-experts.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mh2-experts.com</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen&amp;action_name=Service-Center+in+Sachen+Lieferkettengesetz+%26%238211%3B+Rundum-Schutz+f%C3%BCr+mittelst%C3%A4ndische+Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen">Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Weiss erweitert Netzwerk in der Türkei</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 09:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=5665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Standort in Mersin hat der Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss sein Netzwerk im Süden der Türkei ausgeweitet. Die Aktivitäten rund um den zweitgrößten Hafen des Landes umfassen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei">Gebrüder Weiss erweitert Netzwerk in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei&amp;action_name=Gebr%C3%BCder+Weiss+erweitert+Netzwerk+in+der+T%C3%BCrkei&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Standort in Mersin hat der Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss sein Netzwerk im Süden der Türkei ausgeweitet. Die Aktivitäten rund um den zweitgrößten Hafen des Landes umfassen Luft- und Seefrachtservices sowie intermodale Landtransporte. Mersin ist eine zentrale Logistikdrehscheibe am Mittelmeer für Transporte Richtung Kaukasus, den Nahen und Mittleren Osten sowie Zentralasien.</p>
<p>„Die Türkei ist ein aufstrebender Wachstumsmarkt und mit seiner Lage am Mittelmeer ein wichtiger Umschlagspunkt für Verkehre zwischen Asien und Europa. Mit Mersin erschließen wir nach Istanbul und Izmir eine weitere Region für unsere Kunden. Günstige Verkehrsverbindungen in den Mittelmeerraum sowie die Nähe zu den Industriebetrieben im Hinterland sprechen für den neuen Standort“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss. Mersin schließt an die nördlichen Wirtschaftszentren Kahramanmaras, Konya und Kayseri an, aus denen vor allem Produkte der Textil- und Landwirtschaft, Chemieindustrie und Maschinenbau exportiert werden. „Die unmittelbare Nähe zu den Produzenten ist ganz entscheidend. Den Kunden vor Ort bieten wir neben Luft- und Seefrachtservices auch Pharma- und Multimodal-Transporte sowie Lagerlogistik und Zollabfertigung“, ergänzt Çiler Keskinel, Landesleiterin Air &amp; Sea Türkei bei Gebrüder Weiss.</p>
<p>Türkei gewinnt an Bedeutung als Seidenstraßen-Hub<br />
Richtung Zentralasien und China bietet die Türkei zudem eine wichtige Gateway-Funktion auf dem sogenannten „Mittleren Korridor“ der Neuen Seidenstraße. Dieser bietet eine Alternative zu den Transporten über den „Nördlichen Korridor“ via Russland und führt von der Türkei (Istanbul), Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan bis nach China. „Wir sind in den meisten Ländern entlang des mittleren Korridors mit eigenen Standorten vertreten und kennen die lokalen rechtlichen und kulturellen Besonderheiten in diesen Regionen. Kundenseitig stellen wir eine erhöhte Nachfrage nach Transporten auf dieser Route fest“, so Senger-Weiss. Die Laufzeit beträgt aktuell zwischen 35 bis 45 Tagen, da die Route auch über das Kaspische Meer führt.</p>
<p>Neben Istanbul und Izmir ist Mersin der dritte Standort von Gebrüder Weiss in der Türkei. Seit 2012 organisiert das Unternehmen dort mit 75 Mitarbeitenden Teilladungsverkehre sowie Luft- und Seefracht-Services. Mit der Übernahme der Spedition 3S Transport &amp; Logistik hatte Gebrüder Weiss vergangenes Jahr zudem die Verkehre von Istanbul Richtung Deutschland weiter ausgebaut.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei&amp;action_name=Gebr%C3%BCder+Weiss+erweitert+Netzwerk+in+der+T%C3%BCrkei&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebrueder-weiss-erweitert-netzwerk-in-der-tuerkei">Gebrüder Weiss erweitert Netzwerk in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HTFS bietet Unterstützung im Grenzverkehr</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 12:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=5124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaunas (LTU). Die HT Ferry Service, UAB (HTFS) unterstützt Transportunternehmen bei der Umsetzung der neuen Einreise-  und Zollbestimmungen in Großbritannien. Denn trotz monatelanger Vorbereitungen hat der Brexit den grenzüberschreitenden Verkehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr">HTFS bietet Unterstützung im Grenzverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhtfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhtfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr&amp;action_name=HTFS+bietet+Unterst%C3%BCtzung+im+Grenzverkehr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaunas (LTU). Die HT Ferry Service, UAB (HTFS) unterstützt Transportunternehmen bei der Umsetzung der neuen Einreise-  und Zollbestimmungen in Großbritannien. Denn trotz monatelanger Vorbereitungen hat der Brexit den grenzüberschreitenden Verkehr auf und unter dem Ärmelkanal auf den Kopf gestellt. Lange Lkw-Schlangen als Folge fehlender oder falscher Dokumente gehören an den Terminals in Dunkerque, Calais, Dover oder Folkestone zur Tagesordnung. HTFS organisiert für ihre Kunden den gesamten Transport von der Buchung der Tickets bis zur Verzollung und steht während der Überfahrt beratend zur Seite.</p>
<p>&#8222;Der Brexit sorgt für chaotische Verhältnisse im Grenzverkehr nach oder aus Großbritannien. Überlastete Zollagenten und fehlende Dokumente auf Seiten vieler Transportunternehmen sind für die meisten Verzögerungen verantwortlich&#8220;, sagt Silvija Supranavičiūtė, COO der HT Ferry Service, UAB, und ergänzt: &#8222;Im Transportgewerbe bedeutet Zeit immer auch Geld.&#8220; Deshalb sind die Expertinnen und Experten im litauischen Kaunas rund um die Uhr im Einsatz, um die Transportrouten ihrer Kunden zu planen. &#8222;Wir beraten zu den Prozessen, erstellen individuelle Checklisten für die notwendigen Dokumente, buchen Fähren- oder Zugtickets und kümmern uns um die Zollabwicklung&#8220;, erklärt Supranavičiūtė.</p>
<p>Die erforderlichen Unterlagen für die Einreise unterscheiden sich von Land zu Land. Vielen Transportunternehmen fällt es aktuell besonders schwer, hier den Überblick zu behalten: &#8222;Die Leidtragenden sind in der Regel die Fahrerinnen und Fahrer, die wegen der pandemischen Situation ohnehin schon unter zusätzlichem Stress stehen&#8220;, berichtet die Managerin. Die meisten sprächen weder Englisch noch Französisch, die drohende Verzögerung ihrer Lieferungen erhöhe den Druck zusätzlich.</p>
<p>Die HTFS hat sich frühzeitig auf den Brexit eingestellt und entsprechende Kompetenzen aufgebaut. Dieses Know-how und viele weitere Services stellt sie nun ihren Transportpartnern zur Verfügung. &#8222;Im Prinzip müssen uns die Kunden nur sagen, ob sie per Fähre oder durch den Tunnel auf die andere Seite wolle. Den Rest erledigen wir&#8220;, so Supranavičiūtė.</p>
<p>Weitere Informationen über die HTFS unter: <a href="http://www.htfs.lt" target="_blank" rel="noopener">www.htfs.lt</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fhtfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dhtfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr&amp;action_name=HTFS+bietet+Unterst%C3%BCtzung+im+Grenzverkehr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=htfs-bietet-unterstuetzung-im-grenzverkehr">HTFS bietet Unterstützung im Grenzverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Logistik: Mit smarten Lieferketten der Krise trotzen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 06:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=5047</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die mittelständischen Transport- und Logistikunternehmen haben ihre digitale Transformation im vergangenen Jahr deutlich vorangetrieben. Sie sind dank ihres vergleichsweise hohen Digitalisierungsgrads gut durch die Pandemie gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen">Digitale Logistik: Mit smarten Lieferketten der Krise trotzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen&amp;action_name=Digitale+Logistik%3A+Mit+smarten+Lieferketten+der+Krise+trotzen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die mittelständischen Transport- und Logistikunternehmen haben ihre digitale Transformation im vergangenen Jahr deutlich vorangetrieben. Sie sind dank ihres vergleichsweise hohen Digitalisierungsgrads gut durch die Pandemie gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Telekom Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“, die zum fünften Mal erhoben wurde. Bereits im Vorjahr zählte die Branche zu den digitalen Vorreitern. In diesem Jahr hat das Transport- und Logistikwesen seinen Digitalisierungsgrad um fünf auf 66 Indexpunkte erhöht.</p>
<p>„Viele Unternehmen erhöhen auch jetzt ihre Investitionen in Digitalisierungsprojekte“, sagt Christina Langfus, Leiterin Vertrieb Großkunden bei der Telekom Deutschland. „So beheben sie schneller Störungen innerhalb der Lieferkette und verbessern den Kundenservice.“</p>
<p>Um weiterhin krisensicher aufgestellt zu sein, will ein Drittel der Unternehmen seine Prozesse verstärkt digitalisieren. Schwerpunkt für zukünftige Investitionen ist pandemiebedingt die Ausstattung der Mitarbeiter mit digitalen Lösungen für flexibles Arbeiten. Technologien wie KI, Data Analytics, Blockchain oder Augmented und Virtual Reality (AR/VR) bleiben allerdings wichtige Zukunftsthemen.</p>
<h2>Mehr Digitale Lösungen machen Lieferketten transparent</h2>
<p>Track &amp; Trace-Anwendungen sorgen für Transparenz entlang der Lieferkette und beschleunigen Abläufe in der Lagerlogistik. Ein Viertel der Betriebe nutzt bereits solche Technologien. 81 Prozent optimieren ihre Lagerlogistik und 82 Prozent verbessern ihre Geschäftsprozesse. Innerhalb des kommenden Jahres will jedes zweite Unternehmen digitale Warenverfolgung anbieten.</p>
<p>Angestellte in Logistik und Transport arbeiten regelmäßig unter Zeitdruck. Digitale Frachtbriefe und digitale Signaturen entlasten vor allem die Administration. Denn sie reduzieren analoge Prozesse mit Papier und Stift, die oft fehleranfällig und zeitaufwendig sind. Mehr als ein Viertel der Unternehmen setzt bereits heute auf digitale Frachtbriefe und digitale Signaturen, um seine Kosten zu reduzieren.</p>
<p>Datenanalysen in Echtzeit unterstützen ebenfalls dabei, die Lieferkette effektiv zu managen und Prozesse transparenter zu machen. 72 Prozent reduzieren so Kosten, 65 Prozent steigern Produktivität und Kundenzufriedenheit. Ein Viertel der Unternehmen setzt bereits auf vorausschauende Datenanalysen. Ebenso viele Unternehmen sehen in KI die wichtigste Zukunftstechnologie, sind aber noch zögerlich bei der Umsetzung. Gerade einmal acht Prozent der Logistik- und Transportunternehmen nutzen KI-Anwendungen bereits heute.</p>
<h2>Digital Leader sind krisenfest</h2>
<p>83 Prozent der digitalen Vorreiter haben die Corona-Krise bisher gut bewältigt. Gemeint sind damit die zehn Prozent der Unternehmen, die am weitesten mit ihrer Digitalisierung vorangeschritten sind. Diese Unternehmen sind krisenfest, weil sie ihre Geschäftsmodelle und Prozesse bereits vor Corona umfangreich digitalisiert hatten. 58 Prozent der Digital Leader konnten dank digitaler Lösungen flexibel auf die Herausforderungen der Corona-Krise reagieren. Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller befragten Unternehmen aus der Branche bestätigen das nur 29 Prozent. Zudem gewinnen Digital Leader mehr Neukunden, erzielen höhere Umsätze und punkten mit besserer Produkt- und Servicequalität.</p>
<h2>Investitionsbereitschaft in Digitalisierungsprojekte ungebrochen hoch</h2>
<p>Trotz Corona-Krise plant die Mehrheit der befragten Mittelständler am eingeschlagenen Digitalisierungskurs festzuhalten. 20 Prozent wollen gar noch stärker in Digitalisierungsprojekte investieren.</p>
<h2>Kostenloser Self-Check</h2>
<p>Für die Studie befragten Analysten von techconsult mehr als 2.000 kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesamtstudie sowie die einzelnen Berichte zu Branchen gibt es kostenlos hier: <a href="http://www.digitalisierungsindex.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.digitalisierungsindex.de</a>. Unternehmen können ihren digitalen Status quo außerdem selbst prüfen. Der Check ist ebenfalls kostenlos, geht online und dauert nur wenige Minuten. Und ermöglicht ohne Aufwand einen Vergleich mit anderen Unternehmen. Die Adresse: <a href="http://benchmark.digitalisierungsindex.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://benchmark.digitalisierungsindex.de/</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen&amp;action_name=Digitale+Logistik%3A+Mit+smarten+Lieferketten+der+Krise+trotzen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitale-logistik-mit-smarten-lieferketten-der-krise-trotzen">Digitale Logistik: Mit smarten Lieferketten der Krise trotzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Flexibilität: Hegelmann setzt auf intermodale Transportangebote</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 14:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=5008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hegelmann Gruppe verstärkt ihr Angebot im Bereich intermodaler Verkehrslösungen und verlegt vermehrt Straßentransporte auf die Schiene. Damit reagiert das Bruchsaler Logistikunternehmen auf die Herausforderungen, die der Klimawandel und das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote">Nachhaltige Flexibilität: Hegelmann setzt auf intermodale Transportangebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote&amp;action_name=Nachhaltige+Flexibilit%C3%A4t%3A+Hegelmann+setzt+auf+intermodale+Transportangebote&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hegelmann Gruppe verstärkt ihr Angebot im Bereich intermodaler Verkehrslösungen und verlegt vermehrt Straßentransporte auf die Schiene. Damit reagiert das Bruchsaler Logistikunternehmen auf die Herausforderungen, die der Klimawandel und das neue EU-Mobilitätsabkommen an die Branche stellen. Über zahlreiche Routen vernetzt Hegelmann so Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Polen, Spanien und die Benelux-Staaten. Die Hegelmann Transport Ferry Service (HTFS) bucht zuverlässig Tickets für Frachtfähren, Brücken oder Tunnel. Die Kunden des Transportdienstleisters profitieren von schnellen und kostenoptimierten Angeboten.</p>
<p>&#8222;Der Gütertransport auf der Straße ist zwar systemrelevant, bringt aber auch viele negative Konsequenzen mit sich. Schadstoffausstoß, Lärmemissionen sowie Staus und Unfälle belasten Menschen und Umwelt&#8220;, sagt Siegfried Hegelmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hegelmann Group. Aktuellen Prognosen zufolge wird das Transportvolumen in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Hegelmann erklärt: &#8222;Um den Straßenverkehr zu entlasten und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, setzen wir zukünftig stärker auf intermodale Lösungen.&#8220;</p>
<p>Die effiziente Kombination von Lkw und Bahn bietet der Bruchsaler Logistikdienstleister in weiten Teilen Europas an. Durch die Kooperation mit auf intermodalen Verkehr spezialisierte Partner kann Hegelmann Standardauflieger nutzen. Der Vorteil: &#8222;Nicht die Waren selbst, sondern die gesamte Ladeeinheit wird umgeschlagen. Unsere Kunden sparen dadurch Zeit und Geld, zudem setzen sie ein Zeichen für eine nachhaltige Logistik&#8220;, so Hegelmann. Den reibungslosen Ablauf inklusive der Bezahlung von Tickets und Gebühren gewährleistet das Team der Hegelmann Transport Ferry Service rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche.</p>
<p>Auch vor dem Hintergrund des im neuen EU-Mobilitätsabkommen geregelten Verbots, die wöchentliche Ruhezeit in der Lkw-Kabine zu verbringen, will das Unternehmen vermehrt Transporte auf die Schiene verlegen. &#8222;Es gibt nicht genug Orte, wo Fahrerinnen und Fahrer sowie ihre beladenen Lkw die Nächte sicher verbringen können&#8220;, macht Hegelmann deutlich. Deshalb sei es sinnvoll, nach Alternativen zum Lkw-Verkehr zu suchen.</p>
<p>Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren Einsatz für die Transport- und Logistikbranche, das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie alle Themen rund um die Flotte, Transporte, Routen, Qualitäts- und Sicherheitsstandards gibt es unter <a href="https://www.hegelmann.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hegelmann.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote&amp;action_name=Nachhaltige+Flexibilit%C3%A4t%3A+Hegelmann+setzt+auf+intermodale+Transportangebote&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-flexibilitaet-hegelmann-setzt-auf-intermodale-transportangebote">Nachhaltige Flexibilität: Hegelmann setzt auf intermodale Transportangebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraport-Verkehrszahlen im Oktober 2020: Passagieraufkommen in Frankfurt weiter auf niedrigem Niveau</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 07:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4994</guid>

					<description><![CDATA[<p>FRA/tb – Im Oktober zählte der Flughafen Frankfurt rund 1,1 Millionen Passagiere, ein Rückgang um 83,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert über die ersten zehn Monate des Jahres sank das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau">Fraport-Verkehrszahlen im Oktober 2020: Passagieraufkommen in Frankfurt weiter auf niedrigem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau&amp;action_name=Fraport-Verkehrszahlen+im+Oktober+2020%3A+Passagieraufkommen+in+Frankfurt+weiter+auf+niedrigem+Niveau&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FRA/tb – Im Oktober zählte der Flughafen Frankfurt rund 1,1 Millionen Passagiere, ein Rückgang um 83,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert über die ersten zehn Monate des Jahres sank das Fluggastaufkommen um 71,6 Prozent. Hintergrund der schwachen Entwicklung sind weiterhin die umfassenden Reisebeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie. Positiv entwickelte sich hingegen das Cargo-Aufkommen, das erstmals seit fünfzehn Monaten wieder über dem Vergleichsmonat des Vorjahres liegt: Das Aufkommen an Luftfracht und Luftpost wuchs um 1,6 Prozent auf 182.061 Tonnen. Die weiterhin fehlenden Kapazitäten aus der Beiladefracht von Passagiermaschinen konnten durch reine Frachtflüge mehr als wettgemacht werden. Ausschlaggebend für die hohe Nachfrage waren der Aufschwung im weltweiten Handel und die solide Entwicklung im Industriesektor der Eurozone.</p>
<p>Mit 17.105 Starts und Landungen ging die Zahl der Flugbewegungen um 62,8 Prozent zurück. Die Summe der Höchststartgewichte war mit rund 1,1 Millionen Tonnen um 59,5 Prozent rückläufig.</p>
<p>An den Flughäfen des internationalen Portfolios entwickelten sich die Passagierzahlen im Oktober erneut sehr unterschiedlich. An einigen Standorten – insbesondere in Griechenland, Brasilien und in Peru – waren die prozentualen Rückgänge deutlich geringer als noch im Vormonat.</p>
<p>Das Passagieraufkommen im slowenischen Ljubljana verringerte sich um 89,1 Prozent auf 10.775 Fluggäste. An den brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre sank das Fluggastaufkommen um 57,5 Prozent auf 569.453 Passagiere. Der Flughafen im peruanischen Lima verzeichnete aufgrund weiterhin starker Reisebeschränkungen für den internationalen Verkehr einen Rückgang um 82,8 Prozent auf 345.315 Fluggäste.</p>
<p>An den 14 griechischen Regionalflughäfen war das Passagieraufkommen um 55,3 Prozent auf rund 1,1 Millionen Fluggäste rückläufig. Die bulgarischen Twin Star-Airports Burgas und Varna verbuchten 56.415 Passagiere, ein Minus von 61,3 Prozent.</p>
<p>Das Fluggastaufkommen am Flughafen Antalya in der Türkei ging um 55,3 Prozent auf rund 1,9 Millionen Fluggäste zurück. Der Flughafen im russischen St. Petersburg verzeichnete einen Rückgang um 33,3 Prozent auf rund 1,1 Millionen Passagiere. Am Flughafen Xi’an in China lag das Fluggastaufkommen bei rund 3,6 Millionen Fluggästen, einem Minus von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau&amp;action_name=Fraport-Verkehrszahlen+im+Oktober+2020%3A+Passagieraufkommen+in+Frankfurt+weiter+auf+niedrigem+Niveau&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fraport-verkehrszahlen-im-oktober-2020-passagieraufkommen-in-frankfurt-weiter-auf-niedrigem-niveau">Fraport-Verkehrszahlen im Oktober 2020: Passagieraufkommen in Frankfurt weiter auf niedrigem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Güterverkehr: Sicheres und bequemes Parken im Fokus</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 06:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4950</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jetzt wird es eng. Der EU-Mobilitätspakt ist veröffentlicht. Gemäß dieser Richtlinie wird das Übernachten von LKW-Fahrern in der Fahrzeugkabine zumindest am Wochenende nicht mehr möglich sein. Die Regelung soll den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus">Güterverkehr: Sicheres und bequemes Parken im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus&amp;action_name=G%C3%BCterverkehr%3A+Sicheres+und+bequemes+Parken+im+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird es eng. Der EU-Mobilitätspakt ist veröffentlicht. Gemäß dieser Richtlinie wird das Übernachten von LKW-Fahrern in der Fahrzeugkabine zumindest am Wochenende nicht mehr möglich sein. Die Regelung soll den Schutz der Fahrer erhöhen, aber auch die Verkehrssicherheit. Für die Speditionen werfen die geplanten Regelungen Probleme auf. Denn neben fehlenden Hotelkapazitäten für die Hundertausenden Trucker und den damit verbundenen Kosten steht auch das Thema Sicherheit im Fokus: Beschädigungen, Diebstähle und Vandalismus sind schon heute an der Tagesordnung. Die Hegelmann Gruppe, ein großer internationaler Player mit mehr als 4000 LKW, sucht nun nach Lösungen.</p>
<p>&#8222;Wir sind im engen Austausch mit strategischen Partnern&#8220;, verdeutlicht Siegfried Hegelmann, Geschäftsführer der Hegelmann Gruppe, die Dringlichkeit des Themas. Zu diesen strategischen Partnern gehören Niels de Zwaan, Geschäftsführer der Truck Parking Europe, Dirk Penasse, Geschäftsführer von Esporg, und Tim Baumeister, Projektleiter bei KRAVAG Truck Parking. Gemeinsam erörtern sie Möglichkeiten und Lösungen, die vorbildhaft für die gesamte Branche sein sollen. &#8222;Wir möchten hier Pionier sein und allen Aspekten Rechnung tragen&#8220;, versichern die vier Logistikexperten.</p>
<p>Allein die Hegelmann Group kommt auf tausende internationale Langstreckentransporte, die täglich in ganz Europa unterwegs sind. Täglich in ganz Europa unterwegs zu sein bedeutet aber auch, dass die LKW-Fahrer oft am Wochenende nicht zu Hause sein können. Und das wiederum bedeutet, dass sie ihre Wochenendruhezeit auf einem Rastplatz verbringen. Noch, denn das soll sich durch die EU-Vorgaben ändern. Die Bußgelder bei Verstößen sind entsprechend hoch. Allerdings: Das ist leichter gesagt als getan. Es ist schon jetzt eine große Herausforderung für jeden einzelnen Fahrer, einen geeigneten und vor allem sicheren Parkplatz zu finden, an dem er beruhigt schlafen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass am nächsten Morgen seine Ladung aus dem Auflieger entwendet oder sein Fahrzeug beschädigt worden ist. Besonders im Ausland mangelt es an offiziellen Sicherheitsparkplätzen mit Eigenschaften wie Videoüberwachung, Beleuchtung, Zaunanlage, Schranken und Erfassung von Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt.</p>
<p>Die europäische Gesetzgebung ist wieder einmal grundsätzlich gut gemeint, doch in der Praxis kaum umsetzbar. &#8222;Stand heute ist das realitätsfremd&#8220;, macht Siegfried Hegelmann klar. Das Problem für die Spediteure beschreibt er so: &#8222;Entweder der Fahrer parkt auf einem Parkplatz, der nicht als offizieller Sicherheitsparkplatz eingestuft ist, um die Übernachtung in einer nahegelegenen Unterkunft zu verbringen, mit der Gefahr, den LKW unbewacht zurückzulassen, oder er parkt auf einem offiziellen Sicherheitsparkplatz und muss dann irgendwie zu einer kilometerweit entfernten Unterkunft kommen.&#8220; Das passe nicht zusammen. Schon jetzt reichten an vielen Orten die Hotelkapazitäten genauso wenig aus wie die Parkplätze auf der Route. Jeder könne sich von der prekären Lage an Raststätten und Autobahnen überzeugen. Schon ohne die entsprechend notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und EU-Beschlüsse sei die Situation angespannt.</p>
<p>Hegelmann allerdings reicht es nicht, die Zustände zu beklagen. Er sucht nach Lösungen – mit geeigneten Partnern. Und er ist bereit, im Sinne seiner Fahrer zu investieren. Man führe erste Gespräche und sei auf einem sehr guten Weg, lässt er wissen. Man werde einen Weg finden, alle Interessen zu wahren und alle Auflagen zu erfüllen.</p>
<p>Die Hegelmann Gruppe strebt mit diesen drei Projektpartnern nachhaltige Lösungen an. &#8222;Wir möchten das Problem konstruktiv lösen – für uns und die gesamte Branche. Alle größeren Spediteure im Langstreckenverkehr stehen vor dieser dringenden Herausforderung&#8220;, weiß Hegelmann. Gemeinsam möchte er Abhilfe schaffen, fordert die gesamte Branche zu Dialog und Mitgestaltung auf. &#8222;Unsere Gespräche sind kein closed shop. Wir suchen den Austausch und die besten Ideen – auch mit der Politik, die hier gefragt ist.&#8220; Wer Vorgaben mache, müsse auch die notwendige Infrastruktur schaffen, fordern die Dialogpartner rund um das sichere Parken. Gerne leiste man einen Beitrag zur Information und zur Lösungsfindung. Jeder in der Branche sei auch bereit, zu investieren. Aber Lösungen könnten eben nur im Konzert mit den politischen Entscheidungsträgern umgesetzt werden. &#8222;Wir rufen hier zum Dialog auf!&#8220;</p>
<p>Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren soziales und gesellschaftliches Engagement sowie alle Themen rund um Transport und Logistik gibt es unter <a href="https://www.hegelmann.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hegelmann.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fgueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus&amp;action_name=G%C3%BCterverkehr%3A+Sicheres+und+bequemes+Parken+im+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gueterverkehr-sicheres-und-bequemes-parken-im-fokus">Güterverkehr: Sicheres und bequemes Parken im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsketten müssen flexibler, stabiler und robuster werden</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 06:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4694</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ist die Unterbrechung von Infektionsketten. Lieferketten dagegen sollen und müssen in der Corona-Krise möglichst unterbrechungsfrei weiterlaufen. Doch Unternehmen sind hier aktuell mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden">Versorgungsketten müssen flexibler, stabiler und robuster werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fversorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dversorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden&amp;action_name=Versorgungsketten+m%C3%BCssen+flexibler%2C+stabiler+und+robuster+werden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ist die Unterbrechung von Infektionsketten. Lieferketten dagegen sollen und müssen in der Corona-Krise möglichst unterbrechungsfrei weiterlaufen. Doch Unternehmen sind hier aktuell mit massiven Problemen konfrontiert: Viele Lieferanten sind weggebrochen und kämpfen selbst mit personellen Engpässen, Liquiditätslücken oder verstopften Lagern. Dazu kommen die Schwierigkeiten, von denen viele assoziierte Dienstleister, etwa in der Logistik, betroffen sind.</p>
<p>Das Risiko von Brüchen in der Supply Chain ist also drastisch gestiegen. Gleichzeitig hat diese Entwicklung aber auch die hohe Störanfälligkeit komplexer Lieferketten offengelegt. Obwohl die Lebensmittelbranche, Land- und Erntemaschinenhersteller oder Baumärkte bislang vergleichsweise gut durch die Krise gekommen sind, müssen Versorgungsketten künftig robuster und resilienter ausgelegt werden. Ohne tiefgreifende Änderungen wird das nicht gehen: Dazu müssen die Ketten zumindest teilweise neu aufgebaut werden, um einerseits in der Krisensituation stabil zu funktionieren, andererseits, um für die Situation einer neuen Normalität nach der Pandemie gewappnet zu sein. Dazu zählen vor allem ein Verständnis für das veränderte Kundenverhalten, die Vermeidung von Single Sourcing sowie die Verkürzung und Stabilisierung der Lieferketten durch die starke Hinwendung zu lokalen, regionalen oder europäischen Lieferanten. Erfahrungsgemäß sind die Herausforderungen an die Supply Chains gerade bei wieder anziehendem Geschäftsvolumen nach einer Ausnahmesituation am größten.</p>
<p>Entscheidende Richtwerte sind die Zahl der Lieferanten, der Lieferanten-Mix und die strategische Bedeutung bestimmter Materialien oder Handelswaren. Dazu kommen Metriken wie Time-to-recover, also der Zeitraum vom Ausfall eines Lieferanten bis zu dessen Ersatz, oder Time-to-survive, also die Menge der vorgehaltenen Materialien, um die Produktion am Laufen zu halten. INFORM rät bei der Neuausrichtung zu einem methodischen Vorgehen mit diesen vier Schwerpunkten:</p>
<p><strong>1.    Risikoanalysen:</strong> Viele Lieferketten müssen nach der Krise schnell wieder hochgefahren werden. Doch es wird zu prüfen sein, inwieweit sie nicht zumindest teilweise durch andere, weniger risikobehaftete Alternativen ersetzt werden sollten. Das gilt vor allem für den zu definierenden Lieferantenmix in Bezug auf Zahl und Herkunftsländer und das Verhältnis von Lagerhaltung und Just-in-time-Bezug. Das angestrebte höhere Maß an Sicherheit und Stabilität von Lieferketten wird jedoch in vielen Fällen in einem Zielkonflikt mit Kostenaspekten zu entscheiden sein. Statt zusätzliche Sicherheitsbestände aufzubauen, gilt es vielmehr, vorhandene Bestände sinnvoll zu verteilen, um eine erhöhte Kapitalbindung in wirtschaftlich kritischen Zeiten zu vermeiden. Zusätzlich sollten Unternehmen den Einsatz intelligenter Prognose- und Optimierungssysteme für die Lagerwirtschaft prüfen, um Lieferfähigkeit und Lagerbestände auszubalancieren.</p>
<p><strong>2.    Pläne für Alternativ- oder Notfallszenarien:</strong> Bereits 2013 wurde von der Bundesregierung eine Risikobewertung für ein Notfallszenario durch eine SARS-Pandemie vorgestellt. Trotzdem waren die Lieferketten der meisten Unternehmen nicht darauf vorbereitet. Deshalb sollten spätestens jetzt strategische Pläne für den Umgang mit wirtschaftlichen Krisen oder anderen Notfallsituationen erstellt werden, um die Supply Chain robust und resilient aufzustellen. Inhaltlich geht es dabei vor allem um Reaktionsmöglichkeiten und die Definition von Sourcing-Alternativen.</p>
<p><strong>3.    Sourcing-Strategien:</strong> Ausgehend von der Risikoanalyse und den daraus abgeleiteten Notfallplänen geht es dann um die konkrete Ausgestaltung der Lieferketten. Wichtigste Punkte dabei sind die Diversifizierung der Lieferantenbasis, die Vermeidung geografischer Abhängigkeiten, den Umgang mit Beständen und die Allokation von Vorräten bis hin zur eventuellen Veränderung der Wertschöpfungstiefe.</p>
<p><strong>4.    Kooperation:</strong> Die aktuelle Krise hat gezeigt, dass auch weiche Faktoren wie die gegenseitige Unterstützung wichtig und zielführend sind. Der Austausch von Materialien und Personal, das Verständnis der gegenseitigen Abhängigkeit, gesteigerte Transparenz sowie die Offenlegung und Weitergabe von Daten über Unternehmensmauern hinaus sorgen für eine erhöhte Stabilität von Lieferketten, die allen zugutekommt. Diese Lektion ist in vielen Branchen gelernt worden und sollte in Zukunft verstärkt als integraler Teil bei der Konzeptionierung von Supply Chains genutzt werden.</p>
<p>„Über die Optimierung von Lieferketten hinaus sollten wir auch neue Lösungen für das Resilience Management in Versorgungsnetzen entwickeln“, erklärt Dr. Marco Schmitz aus dem New Solutions Team im Geschäftsbereich Inventory &amp; Supply Chain bei INFORM. „Ein Beispiel dafür sind Kooperationsplattformen, die es Unternehmen etwa erlauben, als virtuelle Zentrallager Informationen über ihre Bestände zu teilen. Damit wird Kooperation übergreifend organisiert und durch technologische Unterstützung operativ nutzbar gemacht.“</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fversorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dversorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden&amp;action_name=Versorgungsketten+m%C3%BCssen+flexibler%2C+stabiler+und+robuster+werden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=versorgungsketten-muessen-flexibler-stabiler-und-robuster-werden">Versorgungsketten müssen flexibler, stabiler und robuster werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Colliers International: Sonderanalyse Covid-19: Chancen und Risiken für den Logistikimmobilienmarkt</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 05:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Monaten steht die Welt aufgrund der Covid-19-Krise in unterschiedlichem Ausmaß still. Die Auswirkungen können noch nicht vollständig abgeschätzt werden, aber es ist bereits klar, dass die Krise weitreichende Folgen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt">Colliers International: Sonderanalyse Covid-19: Chancen und Risiken für den Logistikimmobilienmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fcolliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dcolliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt&amp;action_name=Colliers+International%3A+Sonderanalyse+Covid-19%3A+Chancen+und+Risiken+f%C3%BCr+den+Logistikimmobilienmarkt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten steht die Welt aufgrund der Covid-19-Krise in unterschiedlichem Ausmaß still. Die Auswirkungen können noch nicht vollständig abgeschätzt werden, aber es ist bereits klar, dass die Krise weitreichende Folgen für die globale Wirtschaft haben wird, das Kaufverhalten der Bevölkerung dauerhaft verändern könnte sowie zum Umdenken auf vielen sozialen und wirtschaftlichen Ebenen anregt. Auf dem deutschen Immobilienmarkt zeigen sich aktuell viele Marktteilnehmer zurückhaltender, die die derzeitigen Turbulenzen und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Assetklassen beobachten.</p>
<p>Aktuell kristallisiert sich heraus, dass insbesondere Logistikimmobilien weiter an Bedeutung auf dem gesamtgewerblichen Immobilienmarkt gewinnen werden. Die Systemrelevanz und die stabile Entwicklung der Assetklasse rücken bei Investoren im Zuge der Krise nun verstärkt in den Vordergrund. Ferner verzeichnet die Nachfrage nach Logistikflächen in der aktuellen Situation sogar einen Schub, der durch die Versorgung und die temporäre Lagerung von gestrandeten Waren ausgelöst wurde. Amazon und Onlinelebensmittelhändler zeigen sich weiterhin expansionsfreudig und bestimmte Branchen, wie beispielsweise die Pharma-Industrie, signalisieren eine erhöhte Nachfrage nach Logistikflächen. Eine Teilverlagerung der Produktion in das eigene Land erscheint attraktiver vor dem Hintergrund der unterbrochenen globalen Lieferketten. Diese Entwicklungen verzeichnen immer mehr Investoren, die sich vorher nur wenig bis gar nicht mit dem Logistikmarkt beschäftigt haben und nun beginnen auch Logistikimmobilien auf ihre Einkaufslisten zu setzen?, sagt Peter Kunz FRICS, Head of Industrial &amp; Logistics EMEA bei Colliers International.</p>
<p>Colliers International hat in seinem aktuellen Whitepaper die zu erwartenden möglichen Risiken und Chancen für den Logistikimmobilienmarkt zusammengefasst und gegenübergestellt. Seit Beginn der Krise haben wir mehrere Umfragen unter den Marktakteuren aus dem Bereich Industrie und Logistik durchgeführt sowie viele Gespräche mit Mietern und Eigentümern geführt, um das Stimmungsbild auf dem Markt abbilden und bewerten zu können. Unsere Analysen sowie der enge Austausch halfen uns ein detailliertes Bild über die möglichen Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Logistikimmobilienmarkt zu zeichnen, erklärt Anna Owczarek, Consultant Research Industrial &amp; Logistics bei Colliers International.</p>
<p>In dem von Colliers erstellten Whitepaper werden die relevanten Segmente Handel, E-Commerce, Versorgung und Produktion, die Einfluss auf den gesamtheitlichen Logistiksektor haben, durchleuchtet und ihre Reaktion auf die Covid-19-Krise sowie ihre Schwachstellen untersucht. Selbstverständlich erkennen wir für den Logistikimmobilienmarkt auch Risiken, die durch die Covid-19-Krise hervorgerufen oder verstärkt werden. Die Automotive-Branche leidet stark unter der vorübergehenden Stilllegung der Produktion und der Verbraucherunsicherheit. Die KEP-Logistiker, die zum Teil finanziell schlecht aufgestellt sind, kämpfen ebenfalls mit den aufgelegten Einschränkungen. Aber in der ganzheitlichen Betrachtung wird deutlich, dass die aktuelle Krise sowohl auf der Vermietungs- als auch auf der Investmentseite das Marktgeschehen nachhaltig positiv verändern könnte, betont Kunz.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fcolliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dcolliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt&amp;action_name=Colliers+International%3A+Sonderanalyse+Covid-19%3A+Chancen+und+Risiken+f%C3%BCr+den+Logistikimmobilienmarkt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=colliers-international-sonderanalyse-covid-19-chancen-und-risiken-fuer-den-logistikimmobilienmarkt">Colliers International: Sonderanalyse Covid-19: Chancen und Risiken für den Logistikimmobilienmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diese vier Maßnahmen machen Lieferketten fit</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 07:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftstelegraph.de/?p=4624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM hat die vier wichtigsten Maßnahmen identifiziert, um Lieferketten schnell an die aktuelle Krise anzupassen und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen. Die Corona-Krise hat viele&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit">Diese vier Maßnahmen machen Lieferketten fit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdiese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddiese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit&amp;action_name=Diese+vier+Ma%C3%9Fnahmen+machen+Lieferketten+fit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM hat die vier wichtigsten Maßnahmen identifiziert, um Lieferketten schnell an die aktuelle Krise anzupassen und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen.</p>
<p>Die Corona-Krise hat viele Supply Chains beschädigt und teilweise sogar zusammenbrechen lassen. Auftragseinbrüche und Lieferengpässe zwingen Unternehmen jetzt, ihr Supply Chain Management kritisch zu überprüfen, um bislang latente, nun aber offen zutage tretende Mängel zu beheben. Um die Lieferketten entsprechend zu optimieren, sind eine verstärkte Kooperation, bessere Analysen, eine höhere Transparenz und vor allem eine durchgängige Digitalisierung erforderlich. INFORM hat die vier wichtigsten To-dos für die Optimierung des Supply-Chain-Managements in der Krise zusammengetragen:</p>
<p><strong>1. Betroffene zu Beteiligten machen.</strong> Gerade in der aktuellen Krisensituation ist es wichtig, dass alle Abteilungen, die für das Supply Chain Management relevant sind, eng kooperieren. Voraussetzung ist eine gemeinsame Plattform, so dass die Abteilungen nicht gezwungen sind, verschiedene Systeme zu nutzen, um einzelne Bestandteile der Supply Chain abzubilden. „Wenn bis dato keine gemeinsame Plattform eingesetzt wird, ist jetzt der richtige Zeitpunkt“, empfiehlt Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory &amp; Supply Chain bei INFORM. Die Einbindung einer solchen Lösung für das Management der Supply Chain vermeidet Medienbrüche, die unweigerlich zu Verzögerungen, Inkonsistenzen und höheren Kosten führen.</p>
<p>Auch strategische Lieferanten sind von der Krise betroffen und sollten in das eigene Krisenmanagement einbezogen werden. Eine Unterstützung etwa im Sinne von Transparenz über die aktuelle wirtschaftliche Lage im Unternehmen, die gegenseitige Prozessunterstützung und eine häufigere Bedarfsvorschau sind wichtig, um auch nach der Krise auf diese wichtigen Beziehungen setzen zu können.</p>
<p><strong>2. Intelligente Analysen fahren.</strong> Die außergewöhnliche Situation erfordert eine außergewöhnliche Konzentration auf das Wesentliche: Beschädigte Lieferketten und stornierte Aufträge verlangen schnelle Reaktionen. Lieferantencontrolling, Portfolio-Analysen, Kapazitätsübersichten und das richtige Management der Sicherheitsbestände sind wichtig, aber zeitaufwendig. Für die Entscheidungsunterstützung ist deshalb eine Software optimal, die intelligente Algorithmen nutzt. Sie erfasst alle relevanten Daten in Sekundenschnelle, berechnet das wirtschaftlich sinnvollste Szenario aus den zahlreichen Möglichkeiten und formuliert tagesaktuelle Handlungsempfehlungen.</p>
<p>Gerade in Krisenzeiten ändern sich Situationen besonders schnell. Intelligente Algorithmen erfassen und analysieren in kürzester Zeit die in Lieferketten und Logistikprozessen generierten Datenmengen, um immer wieder Neuberechnungen für die Planung durchzuführen. Damit fördern sie die Handlungsfähigkeit der Supply-Chain-Verantwortlichen in ganz erheblichem Maße.</p>
<p><strong>3. Simulationen nutzen.</strong> In Krisenzeiten wird viel spekuliert, weil valide Vorhersagen kaum möglich sind. Deshalb müssen sich Unternehmen auf vielfältige plausible Szenarien vorbereiten und sie als Planungsgrundlage für das Management der Supply Chain nutzen. So können unterschiedliche Bedarfslagen erarbeitet, deren Konsequenzen abgeschätzt und die notwendigen Maßnahmen abgeleitet werden. Die Qualität dieser Alternativszenarien entscheidet über den Unternehmenserfolg.</p>
<p><strong>4. Digitalisierung und Automatisierung vorantreiben.</strong> Die Krise macht es erforderlich, die Digitalisierung zu beschleunigen – ganz besonders im Bereich des Supply Chain Management. Die Automatisierung von Routinetätigkeiten, etwa in der Disposition, im Lager, während der Inventur oder in der Produktion schafft Freiraum für strategische Überlegungen und Aktivitäten, die das digitalisierte Supply Chain Management voranbringen und idealerweise zu einem Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen führen.</p>
<p>„Es ist wichtig, sich auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten und die derzeitige Lage dafür zu nutzen, Prozesse im Supply Chain Management und dem gesamten Unternehmen zu optimieren, Kosten einzusparen und die Lieferfähigkeit möglichst hochzuhalten“, betont Frerichs. „Aufgrund der hohen Komplexität dieser Anforderungen führt an der Unterstützung durch ein intelligentes Planungssystem kein Weg vorbei.“</p>
<p>Ein Planungssystem muss nach Meinung des Optimierungsspezialisten INFORM vor allem auch intelligente Prognosen für die optimalen Lagerbestände nach der Krise liefern. Typischerweise stützt sich die Planung des zukünftigen Absatzes und auch die daraus resultierende Strategie für die Produktion und Beschaffung auf Vergangenheitsdaten. Die Verkaufsdaten aus 2020 bilden aber voraussichtlich für das Jahr 2021 keine solide Berechnungsbasis mehr. „Planungssysteme müssen also in der Lage sein, die Vergangenheitswerte über den gesamten Krisenzeitraum als solchen zu erkennen und Absatzprognosen für die Zukunft auf den richtigen, belastbaren Werten zu berechnen“, so Frerichs.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdiese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddiese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit&amp;action_name=Diese+vier+Ma%C3%9Fnahmen+machen+Lieferketten+fit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diese-vier-massnahmen-machen-lieferketten-fit">Diese vier Maßnahmen machen Lieferketten fit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
