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	<title>Handel Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Handel Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>mh2-experts warnen vor Nachlässigkeit beim EU-Lieferkettengesetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 06:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das EU-Lieferkettengesetz nun doch in etwas abgeschwächter Form eingeführt werden soll, sollten dennoch auch kleine und mittlere Unternehmen auf der Hut sein. Zum einen bleibt das Thema sehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/mh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz">mh2-experts warnen vor Nachlässigkeit beim EU-Lieferkettengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das EU-Lieferkettengesetz nun doch in etwas abgeschwächter Form eingeführt werden soll, sollten dennoch auch kleine und mittlere Unternehmen auf der Hut sein. Zum einen bleibt das Thema sehr sicher auf der europäischen Agenda, zum anderen haben Bedenken gegen zu viel neue Bürokratie und Haftungsrisiken auch in der Vergangenheit meist nicht dazu geführt, dass regulatorische Vorgaben unterlassen wurden. „Es wird in der Lieferkette auch die kleineren Unternehmen treffen“, so Mathias Hess. Je nach Mehrheiten im neuen EU-Parlament könnten sogar Verschärfungen drohen. So oder so werden die Ziele, die mit dem EU-Lieferkettengesetz verbunden sind, im politischen Diskurs bleiben und letztlich in weitere Regeln und Auflagen gegossen werden. Schon das bereits gültige deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) fordert Unternehmen viel ab.</p>
<p>„Auch wenn der ganz große Kelch an den Unternehmen zunächst vorübergegangen zu sein scheint, sollten diese nicht in den Entspannungsmodus schalten“, warnt Mathias Hess, CEO der mh2-experts und Experte für IT-Management sowie die Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes in kleinen und mittleren Unternehmen. Vielmehr müsse man einfache technische Lösungen suchen, um die eigenen Lieferketten systematisch zu organisieren, Sozial- und Umweltstandards einzuhalten und die komplexen Dokumentationspflichten zu meistern.</p>
<p>„Die Aufgabe der Unternehmen wird nun sein, die Anforderungen möglichst effektiv, preiswert und einfach, zugleich aber rechtssicher und in aller Verantwortung zu erfüllen. Notwendig ist dazu die ideale Kombination aus IT-Know-how, Einkauf, Projektmanagement und strategisch-systemischer Umsetzungskompetenz. Dabei stehen maximale Kosteneffizienz und Einfachheit in der Anwendung von Software genauso im Fokus wie die Erfüllung rechtlicher und höchster sicherheitstechnischer Standards“, so Mathias Hess.</p>
<p>Gesucht werden müsse eine maximal effektive Umsetzung der einzelnen Anforderungen – von der Risikobewertung über die Einrichtung einer barrierefreien und mehrsprachigen Beschwerdestelle bis hin zur kompletten Dokumentation und zum jährlichen Berichtswesen inklusive eines permanenten Monitorings. „Das Ziel der Unternehmen muss sein, eine möglichst einfache, kostengünstige und zugleich sichere Lösung zu implementieren sowie die Prozesse, die sich aus dem LkSG und europäischen Regularien ergeben, weitestgehend zu automatisieren. Viele Unternehmen werden diese Aufgabe outsourcen müssen. Zu komplex sind die Anforderungen und zu klein in den meisten Unternehmen, wenn überhaupt vorhanden, die Abteilungen für IT, Recht, Compliance oder Nachhaltigkeit.“</p>
<p>Neben all den Beauftragten und Verantwortlichen, die ein Unternehmen schon heute benötigt, nun auch noch einen Menschenrechtsbeauftragten zu ernennen, der im Zweifel die Verantwortung für verzweigte Lieferketten schultern kann, werde ebenso keine einfache Aufgabe. Die Lösung liege in Software und externen Partnern, die sich als LkSG-Servicestelle verstehen. Die Anforderungen des LkSG und folgender Regularien könnten nur softwarebasiert, automatisiert und standardisiert erfolgreich umgesetzt werden. „Nur so können KMU das überhaupt bewältigen und nur so kann auch die gebotene Transparenz gewährleistet sowie unternehmerische Verantwortung tatsächlich wahrgenommen werden“, ist sich Mathias Hess von den mh2-experts sicher.</p>
<p>„Das Thema Lieferketten ist letztlich ein IT-Thema. Es geht um Daten und um Informationen, deren Bewertung und Dokumentation sowie um eine Risikobewertung“, so Hess. Das Thema müsse technisch gelöst werden.</p>
<p>„Software und Service sollten und werden miteinander verschmelzen. Gute Tools umfassen bereits heute ein Risikomanagement (Durchführung der Risikoanalyse, Präventions- und Abhilfemaßnahmen initiieren, verfolgen und abschließen), ein Beschwerdemanagement (Aufnahme, Bearbeitung, Tracken und Abschließen von Beschwerden) sowie ein Reporting (Erstellung BAFA-Report und den Report für die Geschäftsführung). Manch ein Unternehmen, das primär auf technische Lösungen und die Software spezialisiert ist, wird auch die Rolle des Menschenrechtsbeauftragten übernehmen und dessen Tätigkeit in der Software dokumentieren“, weiß Hess aus seiner mh2-experts-Praxis.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.mh2-experts.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mh2-experts.com</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fmh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz&amp;action_name=mh2-experts+warnen+vor+Nachl%C3%A4ssigkeit+beim+EU-Lieferkettengesetz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/mh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mh2-experts-warnen-vor-nachlaessigkeit-beim-eu-lieferkettengesetz">mh2-experts warnen vor Nachlässigkeit beim EU-Lieferkettengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Onlineshop für nachhaltig denkende und modebewusste Männer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 06:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel Klimke und sein Onlineshop green.in.pieces sind als Mitglied in die Ethik Society aufgenommen worden. green.in.pieces bietet nachhaltige Kleidung für Männer und setzt dabei ausschließlich auf Marken, die höchsten Nachhaltigkeitsstandards&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/onlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=onlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner">Onlineshop für nachhaltig denkende und modebewusste Männer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fonlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Donlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner&amp;action_name=Onlineshop+f%C3%BCr+nachhaltig+denkende+und+modebewusste+M%C3%A4nner&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Klimke und sein Onlineshop green.in.pieces sind als Mitglied in die Ethik Society aufgenommen worden. green.in.pieces bietet nachhaltige Kleidung für Männer und setzt dabei ausschließlich auf Marken, die höchsten Nachhaltigkeitsstandards genügen. Als „Mitglied der Ethik Society“ möchte der Hannoveraner Unternehmer Daniel Klimke auch gegen weite Teile der Modeindustrie Flagge zeigen, die aus seiner Sicht keinerlei Rücksicht auf Menschen, Umwelt und Natur nimmt. „Die Modeindustrie ist eine schmutzige Industrie“, sagt er. Mit green.in.pieces möchte er modebewussten, aber nachhaltig denkenden Männern eine Alternative bieten.</p>
<p>„Männer werden in der Modewelt oft vernachlässigt. Sie legen mehr Wert auf zeitlose Klassiker, tragen ihre Stücke im Durchschnitt länger und wechseln weniger die Kollektionen, wenn sich der modische Wind dreht. Das macht sie per se etwas nachhaltiger als Frauen in ihrem Modeverhalten, aber auch etwas uninteressanter für die Industrie“, erklärt Klimke. Männer haben es deswegen auch grundsätzlich etwas schwerer, nachhaltige Mode zu finden. Diese Lücke soll green.in.pieces schließen.</p>
<p>Das längere Tragen von Kleidung allein sei aber an sich noch nicht nachhaltig, so der Modeunternehmer. „Was nutzt es, wenn man die Kleidung zwar länger nutzt und sich grundsätzlich dem schrecklichen Fast-Fashion-Trend widersetzt, wenn für die eigene Kleidung dennoch Tiere leiden, für die Baumwolle jede Menge Pestizide eingesetzt werden und die Erzeuger nahezu nichts von den Erträgen abbekommen?“ Mode, so Klimke, sei viel schmutziger als die meisten denken. Man müsse Kleidung generell neu denken und die gesamte Wertschöpfungskette betrachten.</p>
<p>Fast-Fashion sei nur die Spitze der Perversion. Ein Stück Kleidung für zwei, drei Euro, dass maximal einmal getragen und dann weggeworfen werde, sei ein Verbrechen. Aufgrund der ganzen Chemie könne man es nicht mal recyceln oder vernünftig entsorgen. Aber, so Klimke, auch teure Labels seien meist nicht nachhaltig. „Nur, weil ein Marken-Shirt 300,- Euro kostet, ist es deswegen nicht nachhaltig oder ‚wertvoller‘. Es ist nur teurer. Den Wert bekommt es erst, wenn man sich anschaut, wie es insgesamt produziert wurde“, erklärt der Onlineshop-Betreiber. Wer glaube, dass, wenn er teure Kleidung kauft, er automatisch mehr für die Umwelt oder die Qualität tut, irre leider.</p>
<p>Der Onlineshop green.in.pieces setzt deswegen andere Maßstäbe. Das gesamte Sortiment besteht nur aus Bio-Baumwolle, Hanf oder recycelten Materialien. Die dort angebotene Kleidung ist zu 100 Prozent vegan. Die nachhaltigen Marken kommen aus Deutschland, Dänemark und Schweden. Viele der Hersteller sind in der Fairwear Foundation organisiert, die sicherstellt, dass sich die Hersteller bei der Produktion der Kleidung an soziale Standards halten. Auch Klimaschutz wird großgeschrieben. „Das geht der Modeindustrie weitgehend ab“, beschwert sich Klimke über seine Branche. Das Renditedenken und Gewinnstreben sei maximal ausgeprägt. Dabei würde es gerade mal rund 50 Cent mehr kosten, ein Kleidungsstück nachhaltig und fair zu produzieren. „50 Cent, bei Teilen, die teils hunderte Euro kosten und die ohnehin hohe Margen haben. Die Verbraucher zahlen das gerne“, ist Klimke überzeugt. Sein Shop beweise, dass es auch anders gehe.</p>
<p>„Mit Daniel Klimke haben wir einen engagierten Unternehmer für die Ethik Society gewonnen, der Klartext spricht und der bereit ist, seine Branche zu revolutionieren“, zeigt sich Jürgen Linsenmaier stolz auf das neue Mitglied. Linsenmaier hat die Ethik Society gegründet und zeichnet mit ihr regelmäßig Unternehmer aus, die sich besonders um die Themen Nachhaltigkeit, ethisches Unternehmertum und Umweltschutz verdient machen. „Die Modeindustrie steht wie kaum eine andere für Überkonsum, Verschwendung und Gleichgültigkeit gegenüber den Werten der Natur“, so Linsenmaier. Klimke und sein Shop green.in.pieces seien ein leuchtendes Gegenbeispiel. Er sei glücklich, Klimke für die Ethik Society gewonnen zu haben.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://greeninpieces.de/" target="_blank" rel="noopener">www.greeninpieces.de</a> und unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fonlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Donlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner&amp;action_name=Onlineshop+f%C3%BCr+nachhaltig+denkende+und+modebewusste+M%C3%A4nner&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/onlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=onlineshop-fuer-nachhaltig-denkende-und-modebewusste-maenner">Onlineshop für nachhaltig denkende und modebewusste Männer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kassen-Experte ANKER geht mit neuer Strategie sowie klarer Vision ins nächste Jahr und launcht eigens entwickelte Store-App zur Digitalisierung des Point of Sale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 09:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich die ANKER Gruppe aus Bielefeld mit der Übernahme von PORESY, Implementierungs- und Service-Dienstleister für Filial- und Kassensysteme, sowie der eigenen Kassensoftware LocaFox bereits als ganzheitlicher Anbieter von modernen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/kassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale">Kassen-Experte ANKER geht mit neuer Strategie sowie klarer Vision ins nächste Jahr und launcht eigens entwickelte Store-App zur Digitalisierung des Point of Sale</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die ANKER Gruppe aus Bielefeld mit der Übernahme von PORESY, Implementierungs- und Service-Dienstleister für Filial- und Kassensysteme, sowie der eigenen Kassensoftware LocaFox bereits als ganzheitlicher Anbieter von modernen Kassen- und Self-Checkout-Systemen für kleine Einzelhändler und große Flächenmärkte positioniert hat, steht 2023 ganz im Zeichen der Neuausrichtung: einheitlicher Name, zwei Divisionen und Launch einer innovativen Softwarelösung zur Digitalisierung aller Filialprozesse.</p>
<p>„Bereits vor Jahren haben wir die strategischen Weichen gestellt, um als ganzheitlicher Anbieter rund um die Checkout-Zone bestmöglich zugeschnittene Lösungen und Services anzubieten. Während wir unsere marktführende Stellung als Nischenanbieter für hochwertige Kassenhardware weiter mit Freude behaupten, haben wir unser Portfolio stetig weiterentwickelt und optimiert. So bietet die ANKER Gruppe heute unter anderem dank der Integration von PORESY und dem Start-up LocaFox einen Rund-um-Service für den POS von Einzelhändlern, Flächenmärkten und mittelständischen Retailern. Als Gruppe offerieren wir individuell zugeschnittene Lösungen, von der initialen Beratung über zukunftssichere Lösungen im Segment Hard- und Software bis zur Pflichtenheftdefinition und umfassendem Support. Das spiegelt sich ab 2023 auch in unserer Neuausrichtung wider, die nicht nur einen einheitlichen Auftritt unter der Dachmarke ANKER Gruppe mit zwei Divisionen – der ANKER POS Solutions und ANKER Applications &amp; Services – mit sich bringt, sondern auch den Launch einer innovativen Softwarelösung: die eigens entwickelte ANKER Store App, als praktische All-in-One-Anwendung zur Digitalisierung und durchgängigen Steuerung sämtlicher Filial- und Omnichannel-Prozesse“, erläutert Dr. Fabian Schühle, Geschäftsführender Gesellschafter der ANKER Gruppe.</p>
<h2>Zwei Divisionen mit einer Vision</h2>
<p>Zusammengewachsen zu einer Gruppe präsentieren sich PORESY, LocaFox und ANKER als einheitlicher POS-Experte mit zwei Geschäftsbereichen: Dabei ist das originäre Kerngeschäft von ANKER Kassensysteme, dem Erfinder der modernen Geldkassette, in der ANKER POS Solutions gebündelt und umfasst die Entwicklung sowie den Vertrieb hochwertiger Kassenhardware – von der Geldschublade über Poles und Cash-Management-Systeme bis hin zu zukunftsweisenden Self-Checkout-Lösungen. Letztere bedürfen fortschrittlicher Software, womit der Bogen zur zweiten Division, der ANKER Applications &amp; Services, geschlagen wird. Denn hier stehen die ANKER-eigenen Softwareprodukte, Softwarelösungen der Technologiepartner sowie Dienstleistungen der ehemaligen PORESY im Fokus. So wird die ANKER Gruppe weiterhin Standardkassensysteme, beispielsweise von LS Retail, Toshiba GSA, Ratio und dem neuen Technologiepartner Combase, in Kundensysteme integrieren. Doch darüber hinaus forciert das Bielefelder Unternehmen eigene innovative Softwarelösungen. Damit ist nicht nur die bereits etablierte Kassensoftware LocaFox für kleinere Einzelhändler gemeint. ANKER konzentriert sich auf zukunftssichere und -weisende Technologien im POS- und Retail-Segment und launcht zum neuen Jahr die ANKER Store App zur Digitalisierung stationärer Filialen. Dabei ist die smarte POS-Lösung weit mehr als ein Kassensystem. Die Applikation präsentiert sich als praktisches All-in-One-Paket zur durchgängigen Steuerung sämtlicher Filialprozesse inklusive maximaler Transparenz aller relevanten Daten. Sie unterstützt alle Bereiche des Omnichannels und damit auch bei der Umsetzung und Optimierung eines kanalübergreifenden Einkaufserlebnisses. Dank innovativer Headless-Architektur wird die Applikation einfach in bestehende Backendsysteme integriert. Dabei ist die ANKER Store App mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel und auf jeglichen Endgeräten, wie dem Smartphone, Tablet, SCO-Terminal und stationären Kassen, einsetzbar.</p>
<p>Gerade mit der eigenen Neuentwicklung bietet die ANKER Gruppe umfassende Kassenlösungen und dazugehörige Services aus einer Hand – zeitgemäß und zukunftssicher: „Und vor allem ganzheitlich und persönlich“, unterstreicht Dr. Fabian Schühle. Als agiles mittelständiges Unternehmen stehen bei ANKER der Kunde und die für ihn individuell beste Lösung im Mittelpunkt. „Ohne entscheidungshemmende Konzernstrukturen bieten wir dem mittelständischen Retail maßgeschneiderte Lösungen mit persönlicher Beratung und 24/7 Support. Unsere neue Store App mit modularer Funktionsvielfalt ist da der nächstlogische Schritt, um unseren Kunden ein umfassendes POS-System für alle Kanäle anzubieten, das softwareseitig nicht nur up to date, sondern vor allem zukunftssicher ist,“ schließt Schühle ab.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fkassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale&amp;action_name=Kassen-Experte+ANKER+geht+mit+neuer+Strategie+sowie+klarer+Vision+ins+n%C3%A4chste+Jahr+und+launcht+eigens+entwickelte+Store-App+zur+Digitalisierung+des+Point+of+Sale&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/kassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kassen-experte-anker-geht-mit-neuer-strategie-sowie-klarer-vision-ins-naechste-jahr-und-launcht-eigens-entwickelte-store-app-zur-digitalisierung-des-point-of-sale">Kassen-Experte ANKER geht mit neuer Strategie sowie klarer Vision ins nächste Jahr und launcht eigens entwickelte Store-App zur Digitalisierung des Point of Sale</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Fachkräfte-Studie: Hohe Gesundheitsbelastung im Einzelhandel</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/fachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller Fachkräfte im Verkauf fühlen sich durch ihre Arbeitssituation belastet, Überstunden sind für die Mehrheit die Regel. Gesundheitsangebote von Arbeitgebern gibt es dagegen kaum. Die zunehmend belastenden&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/fachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel">Fachkräfte-Studie: Hohe Gesundheitsbelastung im Einzelhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfachkraefte-studie-hohe-gesundheitsbelastung-im-einzelhandel&amp;action_name=Fachkr%C3%A4fte-Studie%3A+Hohe+Gesundheitsbelastung+im+Einzelhandel&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller Fachkräfte im Verkauf fühlen sich durch ihre Arbeitssituation belastet, Überstunden sind für die Mehrheit die Regel. Gesundheitsangebote von Arbeitgebern gibt es dagegen kaum. Die zunehmend belastenden Bedingungen verschärfen den Fachkräftemangel in der Branche zusätzlich. Für die Studie hat meinestadt.de über das Marktforschungsinstitut respondi im Juli 2022 insgesamt 3.000 nicht akademische Fachkräfte mit Berufsausbildung zwischen 18 und 65 Jahren befragt &#8211; darunter 163 Verkäufer:innen.</p>
<p>Mehr als jede fünfte Fachkraft im Verkauf beschreibt ihren Gesundheitszustand aktuell als weniger gut oder schlecht. Das ist der zweithöchste Wert knapp hinter der Pflege. Daran ist auch der Job schuld: Ziemlich und sehr belastet durch die Arbeit fühlen sich 43,6 %. Die drei größten Belastungsfaktoren im Job sind körperliche Anstrengung (66,2 %), Mehrarbeit / Überstunden (35,8 %) und gleichauf mit 33,9 % auf Platz 3 psychische Anstrengung sowie Termindruck / Zeitmangel.</p>
<h2>Corona hat gesundheitliche Belastung verschärft</h2>
<p>46,6 % der Fachkräfte geben an, dass sich ihre gesundheitliche Belastung seit der Coronapandemie erhöht hat. Das ist der zweithöchste Wert hinter der Pflege. Bei mehr als der Hälfte der Verkäufer:innen (56,4 %) sind Mehrarbeit und Überstunden die Regel. Damit liegen sie auf Platz 3 im Branchenvergleich. Etwas mehr Überstunden fallen im Gastgewerbe an, mit Abstand am meisten in der Pflege. Immerhin bekommen 8 von 10 Verkäufer:innen einen Ausgleich für geleistete Überstunden.</p>
<h2>Kaum Gesundheitsangebote von Arbeitgebern</h2>
<p>Über die Hälfte der Verkäufer:innen glaubt, dass ihre gesundheitliche Belastung zunehmen wird, wenn die Entwicklungen in ihrem Job so weitergehen. Doch scheint das bei den Arbeitgebern noch kaum angekommen zu sein: 82,8 % der Fachkräfte bekommen bisher keine Gesundheitsangebote von ihrem Arbeitgeber. 69,6 % würden sich das aber wünschen.</p>
<h2>Belastende Bedingungen verschärfen Fachkräftemangel im Handel</h2>
<p>Verkäufer:innen spüren den Fachkräftemangel inzwischen bei ihrer täglichen Arbeit. Bei 69,4 % wirkt sich der Personalmangel bereits negativ auf ihren Arbeitsalltag aus: 39,3 % der Verkäufer:innen machen Überstunden, weil es an Personal fehlt. Bei mehr als einem Viertel hat sich die Arbeitszeit verdichtet, es muss in der gleichen Zeit mehr geschafft werden. In 2,5 % der Geschäfte werden bestimmte Leistungen nicht mehr angeboten, weil sie niemand übernehmen kann. Verkäufer:innen machen – hinter der Pflege – am meisten Überstunden aufgrund von fehlendem Personal. Dadurch verliert die Branche an Attraktivität, die Bindung an die Arbeitgeber sinkt. Die Studie zeigt: Wie Öl im Feuer heizen die immer belastender werdenden Bedingungen den Fachkräftemangel weiter an.</p>
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		<title>Deutsche sparen bei Lebensmitteln / Günstiger Preis immer wichtiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 12:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation macht sich zunehmend stärker in den Portemonnaies bemerkbar: Die Menschen in Deutschland konsumieren immer preisbewusster. Günstige Preise sind für 54 Prozent der Verbraucher und Verbraucherinnen beim Einkauf deutlich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/deutsche-sparen-bei-lebensmitteln-guenstiger-preis-immer-wichtiger/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deutsche-sparen-bei-lebensmitteln-guenstiger-preis-immer-wichtiger">Deutsche sparen bei Lebensmitteln / Günstiger Preis immer wichtiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation macht sich zunehmend stärker in den Portemonnaies bemerkbar: Die Menschen in Deutschland konsumieren immer preisbewusster. Günstige Preise sind für 54 Prozent der Verbraucher und Verbraucherinnen beim Einkauf deutlich wichtiger geworden, wie die aktuelle repräsentative Befragung &#8222;TK-Trendbarometer&#8220; des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts ( dti ) zeigt*. &#8222;Das ist noch einmal eine deutliche Zunahme im Vergleich zu unserer Befragung im April 2022, in der bereits 40 Prozent der Befragten einen günstigen Preis als wichtiger gewordenes Entscheidungskriterium nannten&#8220;, sagte dti -Geschäftsführerin Sabine Eichner. &#8222;Bio&#8220; hat dagegen an Wichtigkeit bei Einkaufsentscheidungen verloren. Kriterien wie &#8222;vegetarisch&#8220; und &#8222;vegan&#8220; blieben auf niedrigem Niveau stabil.</p>
<h2>Verändertes Einkaufsverhalten</h2>
<p>Die gestiegene Preissensibilität zeigt sich auch in einem geänderten Einkaufsverhalten: 57 Prozent an, häufiger als zuvor Sonderangebote zu kaufen, 30 Prozent besuchen öfter den Discounter, 27 Prozent greifen verstärkt zu Lebensmitteln mit ablaufendem Haltbarkeitsdatum und knapp jeder Fünfte (24 Prozent) wählt häufiger Handelsmarken. Zwölf Prozent entscheiden sich öfter für Tiefkühlprodukte.</p>
<h2>Konsumausgaben werden eingeschränkt</h2>
<p>30 Prozent der Befragten, darunter vor allem Jüngere zwischen 18 und 39 Jahren, planen, sich beim Lebensmitteleinkauf einzuschränken. Jeder Dritte (35 Prozent) möchte dies sogar (sehr) stark tun.</p>
<p>Auch bei anderen Konsumausgaben wollen die Menschen in Deutschland sparen: 58 Prozent planen weniger Besuche in der Gastronomie, 53 Prozent wollen weniger Kleidung kaufen, 47 Prozent weniger für Urlaub ausgeben. 44 Prozent der Befragten gaben an, bei Freizeit und Hobby sparen zu wollen. Nur rund jeder Fünfte (21 Prozent) plant überhaupt keine Einschränkungen.</p>
<h2>Verwendung von Tiefkühlkost bleibt hoch</h2>
<p>Auch in Krisenzeiten spielen Tiefkühlprodukte in Deutschland weiterhin eine wichtige Rolle bei der Ernährung: Vor allem die Vielverwender greifen öfter in der Tiefkühlabteilung zu (15 Prozent). Bei den Jüngeren zwischen 18 und 39 Jahren geben sogar 17 Prozent an, dass sie mehr Tiefkühlkost kaufen. Besonders beliebt bei den jüngeren Befragten sind aktuell die Warengruppen Pizza und Pommes, bei den ab 40-Jährigen ist es tiefgekühlter Fisch. &#8222;Gerade in unsicheren Zeiten bieten Tiefkühlprodukte Versorgungssicherheit und viele Vorteile&#8220;, sagt dti -Geschäftsführerin Sabine Eichner. &#8222;Sie sind nicht nur natürlich frisch und voller Vitamine und Nährstoffe &#8211; tiefgekühlte Produkte lassen sich auch gut bevorraten und bieten so saisonunabhängige Verlässlichkeit. Da sie gut portionierbar sind, entstehen weniger Lebensmittelabfälle im Haushalt. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schont auch den strapazierten Geldbeutel.&#8220;</p>
<p><em>* Information zum Studiendesign: Ende Oktober 2022 wurden 1.027 onlinebasierte Interviews geführt im Rahmen der Onlinebefragung aus dem Innofact Consumer Panel</em></p>
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		<title>Wenn Green Farming auf Green Cleaning trifft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 11:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit pur hat sich der neue REWE-Markt in Wiesbaden-Erbenheim auf die Fahnen geschrieben und damit als „Green-Farming-Supermarkt der Zukunft“ bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf dem Dach werden pro Jahr 20.000&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wenn-green-farming-auf-green-cleaning-trifft/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-green-farming-auf-green-cleaning-trifft">Wenn Green Farming auf Green Cleaning trifft</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit pur hat sich der neue REWE-Markt in Wiesbaden-Erbenheim auf die Fahnen geschrieben und damit als „Green-Farming-Supermarkt der Zukunft“ bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf dem Dach werden pro Jahr 20.000 Buntbarsche in Bassins gezüchtet und mit den Ausscheidungen der Fische wird die Erde für Basilikumpflanzen gedüngt, die im integrierten Gewächshaus wachsen. Pro Woche sind das 18.000 Töpfe an frischem Basilikum, die nicht nur im eigenen Markt, sondern auch in 480 REWE-Märkten der Region verkauft werden, plastikfrei verpackt. Da ist es nur logisch, dass im Supermarkt der Zukunft auch besonders nachhaltig gereinigt wird. Ohne Chemie, sondern mit der vollen Kraft von Trockendampf. Frei nach dem Motto „Green Farming meets Green Cleaning“ setzen Marktleiter Stefan Zizek und sein Team auf ein Dampfsaugsystem vom Typ Blue-Evolution S+ des führenden Anbieters beam GmbH aus Altenstadt in Bayern.</p>
<p>„Ich habe das System bei einem Kollegen von mir gesehen und fand es auf Anhieb toll. Es bietet in allen Bereichen einen riesigen Mehrwert und allein in den Kühl- und Tiefkühlräumen ist das Gerät von sehr großem Nutzen“, erklärt Stefan Zizek.</p>
<p>Gerade die Reinigung von Kühl- und Tiefkühlflächen stellt die Inhaber von Supermärkten bekanntlich vor große Herausforderungen, weil eine Reinigung mit Wasser aufgrund der Vereisungsgefahr ausscheidet oder mit erheblichem Zeitverlust verbunden ist. „Wir hatten bisher eine Lösung mit Trockeneis, doch insgesamt war uns der Zeitaufwand bei dieser Reinigungslösung zu hoch. Durch die Arbeit mit Trockendampf können wir diesen Aufwand erheblich reduzieren. Wir können jetzt in der gekühlten Zelle reinigen, ohne Kälteverlust, ohne Zeitverlust und ohne Vereisungsgefahr. Das ist genial für uns, denn die Zeitersparnis ist wirklich riesig“, so der Marktleiter.</p>
<h2>Keine Vereisungsgefahr</h2>
<p>Möglich macht dies zum einen die Arbeit mit Trockendampf, der bis zu 180 Grad heiß wird und mit 10,0 bar Druck arbeitet. Zum anderen dampfen und saugen die Dampfsaugsysteme von beam in einem Arbeitsgang. Das bedeutet: Der gelöste Schmutz und sämtliche Feuchtigkeit werden sofort wieder aufgesaugt, so dass die gereinigten Flächen nicht nur sauber, sondern auch komplett trocken sind. „Da kann absolut nichts vereisen“, sagt Marco Wiedemann, der die beam GmbH gemeinsam mit seinem Vater als geschäftsführender Gesellschafter leitet.</p>
<h2>Nicht nur scheinbar, sondern wirklich sauber</h2>
<p>Im Hygienelevel sieht Stefan Zizek seinen Green-Farming-Supermarkt mehr als vorzeigbar. „Bei der Reinigung mit Chemie hat man immer auch das Problem von möglichen Rückständen durch die Reinigungsmittel. Beim Beamen fällt das komplett weg. Die Flächen sind nicht nur rückstandslos sauber, sondern außerdem gleich wieder trocken. Wer das einmal erlebt hat, will nicht mehr anders reinigen“, ist der Supermarktleiter überzeugt.</p>
<p>Auch die Fakten sprechen für sich: Die Geräte der Blue-Evolution-Serie von beam sind HACCP-zertifiziert. Sie entsprechen damit dem hohen internationalen Standard für eine wirksame Kontrolle der Lebensmittelsicherheit und sind für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie und in der Medizintechnik empfohlen. Dank sehr guter Ergebnisse beim so genannten 4-Felder-Test sind die Dampfsaugsysteme auch nach der EN-Norm 16615 zertifiziert. Mit einer von einem unabhängigen Prüflabor nachgewiesenen Keimreduzierung von 2,89 log-Stufen beseitigen die Geräte der Blue-Evolution-Reihe bis zu 99,9% der Keime. Als Besonderheit warten die Geräte von beam mit UVC-Licht im Wasserfilter auf. Auch hier werden Keime und Bakterien abgetötet.</p>
<h2>Ein Gerät für alle Fälle</h2>
<p>Kein Wunder, dass der Blue-Evolution S+ von beam fast überall im neuen Green-Farming Supermarkt von REWE zum Einsatz kommt: auf allen Bodenflächen, in den Kühl- und Tiefkühlzellen, in den Regalen und an den Ablaufrillen der MoPro-Abteilung, aber auch an der Fleisch-, Wurst- und Käsetheke oder an den Pfandautomaten. „Auch für die Schnippelküche sind die Geräte hervorragend geeignet. Denn gerade dort, wo mit frischen Lebensmitteln gearbeitet wird, möchte man ja möglichst keine Chemie einsetzen“, so Robert Wiedemann, ebenfalls Geschäftsführer der beam GmbH.</p>
<p>Dass Stefan Zizek und sein Team auf die Dampfsaugsysteme des Familienunternehmens<br />
aus Altenstadt in Bayern setzen, ist für Marco und Robert Wiedemann eine ganz besondere Auszeichnung. „Denn durch das große öffentliche Interesse am Supermarkt der Zukunft rückt auch unser Green-Cleaning-Ansatz für die nachhaltige chemielose Reinigung der Zukunft immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit“, so Robert Wiedemann.</p>
<h2>Der nachhaltige Green-Cleaning-Ansatz</h2>
<p>Die ökologische Reinigung mit Trockendampf unter Verzicht auf Chemie gilt längst als die nachhaltigste Form der Reinigung schlechthin, da keine Tenside die Umwelt belasten und natürlich kein Energieaufwand und CO2-Ausstoß für die Produktion, den Transport und die Entsorgung von Chemikalien nötig ist. Mit ihrem stark reduzierten Wasserverbrauch von nur zwei Litern für mindestens 75 m2 Fläche leisten die Dampfsaugsysteme aus Altenstadt außerdem einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Wasserknappheit. Im Vergleich zum herkömmlichen Reinigen reduziert sich der Wasserverbrauch um über 90 Prozent.</p>
<h2>Über den REWE Green-Farming Supermarkt</h2>
<p>Für REWE steht die Zukunft des Supermarkts unter dem Stern des „Green Farming“: Mit dem Pilotmarkt in Wiesbaden-Erbenheim leitet REWE eine neue Generation grüner Märkte ein. Im Fokus der Green-Farming-Initiative stehen zentrale Prinzipien der Nachhaltigkeit: Regionalität, Umweltfreundlichkeit und der Weg hin zur Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Im Green-Farming-Markt in Wiesbaden sind rund 1.100 m3 heimisches Nadelholz verbaut. Das Holz bindet rund 700 Tonnen CO2 und ist in etwa 30 Jahren in der Natur nachgewachsen. Insgesamt 42 Holzstützen tragen den Green-Farming-Markt und sein besonderes Highlight, welches die verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekte perfekt vereint: Auf dem Dach befindet sich ein Gewächshaus, in dem sowohl Basilikumpflanzen angebaut als auch Barsche gezüchtet werden. Beides wird direkt vor Ort für den Verkauf vorbereitet und im Markt und der Region zum Kauf angeboten. Der Clou: Die Produktion beider Waren bildet ein eigenes kleines Kreislaufsystem. Mit den Ausscheidungen der Fische werden die Basilikumpflanzen gedüngt. Diese wiederum reinigen das Wasser aus den Fischbecken, sodass es zu den Barschen zurückfließen kann. Durch diese erneute Nutzung des Wassers wird bei der Lebensmittelproduktion bis zu 90 Prozent weniger Wasser verbraucht als<br />
bei herkömmlichen Landwirtschaftsmodellen. Für diese nachhaltige Kombination aus grünem Supermarkt und Dachfarm wurde der Pilotmarkt vom Handelsverband Deutschland e.V. sogar mit dem renommierten Handelsimmobilienpreis „Store of the Year“ gewürdigt.</p>
<p>Auch über das Marktgebäude hinaus wurde bei der Planung der Anlage auf ein Plus an Umweltfreundlichkeit gebaut: Rund um den Supermarkt befindet sich eine ringförmige Parkplatzanlage, die genauso viele Parkplätze generiert wie ein konventioneller reihenförmiger Parkplatz. Der Unterschied: Durch die ringförmige Anordnung werden 1000 m2 versiegelte Bodenfläche gespart und lassen Raum für naturnahe und insektenfreundliche Begrünung.</p>
<p>Aktuelle Informationen im Internet unter <a href="https://www.beam.de" target="_blank" rel="noopener">www.beam.de</a>.</p>
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		<title>ALDI eröffnet kassenlose Testfiliale in Utrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In direkter Innenstadtlage von Utrecht öffnet ALDI Niederlande am Mittwoch, 20. Juli, um 8 Uhr die Türen von ALDI Shop &#38; Go. Dieses besondere Innovationsprojekt des Discounters schafft &#8211; mittels&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In direkter Innenstadtlage von Utrecht öffnet ALDI Niederlande am Mittwoch, 20. Juli, um 8 Uhr die Türen von ALDI Shop &amp; Go. Dieses besondere Innovationsprojekt des Discounters schafft &#8211; mittels künstlicher Intelligenz &#8211; ein noch einfacheres Einkaufen ganz ohne Kassen oder Self-Checkout.</p>
<p>Möglich machen das Sensoren in den Regalen sowie intelligente Kameras an der Decke des Marktes, die alle Bewegungen der Produkte erfassen und dem Kunden zuordnen. Nachdem sich die Kunden mit einem QR-Code einscannen, der in der ALDI Shop &amp; Go App erzeugt wird, kann der komplette Einkauf direkt in mitgebrachten Taschen oder Rucksäcken verstaut werden. Innerhalb des Marktes finden die Kunden das gewohnte ALDI Sortiment zum niedrigst möglichen Preis. Eine schnelle Kommunikation mit der Kunden-App schließt den Bezahlvorgang schließlich komplett kontaktlos und automatisch ab, sobald der QR-Code beim Verlassen erneut gescannt wird. Die smarte App-Lösung bietet den Kunden den Vorteil, ihre Einkaufshistorien zu verwalten, notwendige Erstattungen zu beantragen oder Feedback zum Einkauf abzugeben.</p>
<h2>Einfaches und schnelles Einkaufen weiter optimieren</h2>
<p>In den vergangenen Monaten wurde das selbstlernende System von ALDI Mitarbeitern intensiv getestet. Mit der Eröffnung der Testfiliale beginnt nun eine neue Phase, in der erstmals auch Kunden die neue Art des Einkaufens erleben können. Mit jedem Einkauf lernt das System dazu und optimiert die internen Ablaufprozesse.</p>
<p>Jan Oostvogels, CEO ALDI Holding B.V. in den Niederlanden, freut sich auf die Testphase: „Wir als ALDI in den Niederlanden sind sehr stolz, dass wir dieses Innovationsprojekt in Utrecht gemeinsam mit unseren Kunden testen können. Es passt zu unserer Strategie als Discounter, den Kunden ihren Einkauf so einfach wie möglich zu gestalten. Schließlich zeigt unsere Erfahrung, dass unsere Kunden schnelle und einfache Abläufe an den Kassen schätzen. Unsere Testfiliale in Utrecht passt perfekt dazu.“</p>
<p>Das besondere Innovationsprojekt in den Niederlanden zahlt optimal auf den Digitalisierungskurs der Unternehmensgruppe ALDI Nord ein: „Die Magie im Discount liegt in der Einfachheit. Wir setzen Technologien deshalb immer da ein, wo sie uns gezielt besser und schneller machen“, so Sinanudin Omerhodzic, Chief Technology Officer ALDI Einkauf SE &amp; Co. oHG. „Mit ALDI Shop &amp; Go haben wir ein Konzept entwickelt, das den Discount-Gedanken und Computer-Vision-Technologie zusammenbringt – immer mit dem Ziel, das Einkaufen so einfach wie möglich zu machen.“</p>
<p>Unterstützt wird der Discounter bei der Testfiliale in Utrecht von der Firma Trigo Vision ltd. Das Technologieunternehmen entwickelt KI-gestützte Infrastruktur für Einzelhandelsgeschäfte. Alle datenschutzrechtlichen Standards werden hierbei selbstverständlich eingehalten. So sorgt die intelligente Technik beispielsweise dafür, dass Gesichtsdaten direkt herausgefiltert und nicht verarbeitet werden. Zudem verarbeitet das System keine Augenscans, Fingerabdrücke oder andere biometrische Merkmale.</p>
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		<title>Klimaschutz und Online-Boom: Wie ist es um die Nachhaltigkeit im E-Commerce bestellt?</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 11:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele wollen sich etwas leisten – und das Klima schützen. Im Spannungsfeld dieses scheinbaren Dilemmas operiert der florierende Onlinehandel in Europa. Denn 60 Prozent der Deutschen und sogar 64,2 Prozent&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt">Klimaschutz und Online-Boom: Wie ist es um die Nachhaltigkeit im E-Commerce bestellt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fklimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dklimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt&amp;action_name=Klimaschutz+und+Online-Boom%3A+Wie+ist+es+um+die+Nachhaltigkeit+im+E-Commerce+bestellt%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele wollen sich etwas leisten – und das Klima schützen. Im Spannungsfeld dieses scheinbaren Dilemmas operiert der florierende Onlinehandel in Europa. Denn 60 Prozent der Deutschen und sogar 64,2 Prozent der Franzosen halten den E-Commerce für eine Umweltsünde. Damit liegen sie falsch, wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen. Das geht aus einer heute vorgestellten Studie von Seven Senders zur Nachhaltigkeit im Onlinehandel hervor. Sie führt die wichtigsten Forschungsergebnisse zum Thema zusammen, ergänzt sie durch eine aktuelle Umfrage unter Konsumenten in sieben europäischen Ländern und bündelt sie zu einer Fülle von wertvollen Praxistipps und Best Practices für E-Tailer.</p>
<h2>Wo die Potenziale liegen …</h2>
<p>In der Generation Z, der junge Menschen zwischen 18 und 24 angehören, meinen neun von zehn, dass jedes Unternehmen Umweltverantwortung übernehmen sollte. Dabei interessieren sich bereits 85 Prozent der europäischen Firmen für eine Reduktion ihrer Emissionen. Das betrifft auch die E-Commerce-Branche, obwohl sie – verglichen mit dem stationären Handel – in Sachen Umweltbelastung deutlich besser dasteht: Durchschnittlich ist der berechnete CO2-Ausstoß pro im Internet verkauftem Produkt um den Faktor 2,3 geringer. Dennoch gibt es in Sachen Klimaschutz noch Luft nach oben: Der Löwenanteil der im E-Commerce generierten Emissionen entfällt auf den Transport – First und Last Mile zusammengenommen. Er macht zwischen 35 und 65 Prozent der Gesamtumweltbelastung aus und bietet damit, neben Verpackung und Retourensteuerung, den größten Hebel für Verbesserungen.</p>
<h2>Bewusstsein ist nicht gleich Handeln</h2>
<p>Die Studie zeigt: Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein der Onlineshopper in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden stieg zuletzt auch die Bereitschaft sprunghaft an, für nachhaltige Lieferoptionen mehr Geld in die Hand zu nehmen, und zwar von 54 Prozent 2021 auf 70 Prozent in diesem Jahr. Zwar bedeutet dies nicht automatisch, dass die Option beim Checkout auch tatsächlich genutzt wird. Spannende Best Practices in der Studie von Seven Senders zeigen aber, dass eine gute Nutzerführung und Information über die Umweltwirkungen verschiedener Versandlösungen dazu beitragen, dass nachhaltige Optionen um bis zu viermal häufiger angenommen werden. Überhaupt, so macht die Studie deutlich, ist der Onlinehandel für das Erreichen seiner Klimaziele auf die Mitwirkung seiner Kunden angewiesen: Eine Senkung der Retourenquote, die für vermeidbare Umweltbelastungen sorgt, oder mehr Akzeptanz für eine Zustellung an Out-of-Home-Sammelstellen schaffen Quick Wins fürs Klima, die jeder E-Tailer nur gemeinsam mit seinen Kunden erreichen – und damit tonnenweise CO2 einsparen kann. Wie viel genau, das beziffert Seven Senders sogar im Rahmen eines DEKRA-zertifizierten Rechenmodells: Demnach verursacht die Zustellung an eine Out-of-Home-Sammelstelle im Vergleich zur Lieferung an eine Privatadresse durchschnittlich 300 g weniger CO2 pro Paket.</p>
<h2>Nachhaltigkeit ist (k)ein Zukunftsthema</h2>
<p>Trotzdem ist der Weg hin zu einem Onlinehandel, der keine Emissionen mehr verursacht, noch weit – und die Realisierung von CO2-neutralen Logistiklösungen, wie der Einsatz von E-LKWs, wird noch Jahre brauchen. Der Klimaschutz braucht aber schnell wirksame Lösungen, und hier bietet sich die Kompensation von kurzfristig nicht vermeidbaren CO2-Emissionen als „goldene Brücke“ in eine emissionsarme oder sogar -freie Zukunft an, in der entsprechende Maßnahmen umsetzbar sind und greifen. Dass eine solche Strategie auch ein Wettbewerbsvorteil und Wachstumsimpuls für verantwortungsvoll agierende E-Tailer sein kann, zeigt die Studie ebenfalls: Durch die Skaleneffekte der E-Commerce-Logistik und abweichende Konsumgewohnheiten in den unterschiedlichen europäischen Märkten kann sogar eine Expansion zu positiven Effekten in der Klimabilanz führen. Thomas Hagemann, Gründer und Co-CEO von Seven Senders, sieht die E-Tailer jedenfalls auf einem guten Weg in Richtung Nachhaltigkeit: „Kaum eine Branche entwickelt sich so dynamisch wie der Onlinehandel, der sich mit Disruption auskennt wie kaum ein anderer. Frühzeitig auf die Wünsche von Konsument:innen einzugehen und diese rasch und effizient umzusetzen, gehört zu seinen Stärken. Die intensive Debatte um Umwelt- und Klimaschutz sowie mehr Nachhaltigkeit im Konsum können E-Tailer einmal mehr nutzen, um zu wachsen und an Stärke zu gewinnen.“</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fklimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dklimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt&amp;action_name=Klimaschutz+und+Online-Boom%3A+Wie+ist+es+um+die+Nachhaltigkeit+im+E-Commerce+bestellt%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=klimaschutz-und-online-boom-wie-ist-es-um-die-nachhaltigkeit-im-e-commerce-bestellt">Klimaschutz und Online-Boom: Wie ist es um die Nachhaltigkeit im E-Commerce bestellt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Digitalisierung gegen Ladensterben: Online-Großhandelsplattformen und virtuelle Messen retten den stationären Einzelhandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem stationären Einzelhandel wird zurecht vorgeworfen, er sei Lichtjahre von der Digitalisierung entfernt. Doch die Zeiten ändern sich: Immer mehr unabhängige Einzelhändler nutzen digitale Angebote, um sich mit individuellen Marken&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel">Digitalisierung gegen Ladensterben: Online-Großhandelsplattformen und virtuelle Messen retten den stationären Einzelhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem stationären Einzelhandel wird zurecht vorgeworfen, er sei Lichtjahre von der Digitalisierung entfernt. Doch die Zeiten ändern sich: Immer mehr unabhängige Einzelhändler nutzen digitale Angebote, um sich mit individuellen Marken weltweit zu vernetzen und ihren Einkauf zu optimieren.</p>
<p>Bereits vor der Pandemie stand es um den lokalen Einzelhandel schlecht. Die wachsende Beliebtheit von Online-Shopping und großen Playern wie Amazon, ebay oder Alibaba sorgen für ein Phänomen, das als Ladensterben bekannt geworden ist. Mit Corona kam erschwerend der Ausfall der Messen hinzu. Der Einzelhandel steht vor weiteren Herausforderungen: Händler:innen müssen sich anderweitig nach neuen Produkten umsehen. Dabei liegt das Problem vor allem darin, ein individuelles und einzigartiges Sortiment zu erstellen, das sich vom herkömmlichen Großhandel abhebt. Ein Ausweg besteht wie in vielen anderen Branchen in der Digitalisierung: Online-Großhandelsplattformen und virtuelle Messen bieten Händler:innen die Möglichkeit, sich mit unabhängigen Marken weltweit zu verbinden und zu fairen Konditionen einzukaufen.</p>
<h2>Global goes local</h2>
<p>Die Zukunft des Einzelhandels ist lokal. Sicher gibt es einige Produkte, die man vor allem online kauft, weil man sie gerade braucht. Die letzten Jahre haben aber gezeigt: gerade bei Lifestyle-Artikeln wie Mode, Einrichtungs- oder Geschenkartikeln geht der Trend immer weiter in Richtung Individualität, Nachhaltigkeit und Faire Trade. Kund:innen schätzen ein kuratiertes Angebot, das sich von dem der großen Handelsketten abhebt. Das bekommen sie vor allem in unabhängigen Läden, zusammen mit individueller Beratung und dem persönlichen Kontakt, den Online-Shopping nicht bieten kann.</p>
<p>Um ein solch kuratiertes Sortiment einkaufen zu können, brauchen Einzelhändler:innen den Zugang zu entsprechenden Marken. Online-Großhandelsplattformen sind hierfür der richtige Weg. Eine Vielfalt an Marken lässt sich hier finden und einfach nach Kriterien auswählen, die der Vision und dem Konzept der Einzelhändler:innen entsprechen. Das können beispielsweise traditionelle Artikel aus einer bestimmten Region, vegane oder von Frauen hergestellte Produkte sein. Die mühselige Suche auf vielen unterschiedlichen Plattformen und Social Media gehört damit der Vergangenheit an. Virtuelle Messen mit spezifischen Themenschwerpunkten vereinfachen das Match-Making zwischen unabhängigen Händler:innen und Hersteller:innen noch zusätzlich.</p>
<h2>Faire Bedingungen für kleine Unternehmer:innen</h2>
<p>Für unabhängige Händler:innen ist der Einkauf oft mit viel Risiko verbunden. Bei kleinen Unternehmen fallen die Kosten von Ladenhütern stärker ins Gewicht. Damit sie mit großen Handelsketten mithalten können, müssen faire Konditionen geschaffen werden. Kostenlose Rücksendungen und großzügige Nettungszahlungsziele reduzieren die Kosten für Einzelhändler:innen. So können sie neue Ware einfach erst mal testen.</p>
<p>Wie können Online-Großhandelsplattformen dies ermöglichen? Mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz ist es möglich, den Verkaufserfolg von Produkten vorherzusagen und Händler:innen genau die Marken und Artikel vorzuschlagen, die für sie am geeignetsten sind. Basierend auf Parametern wie den bisherigen Suchen von Händler:innen oder regionalen und demographischen Verkaufswerten von Produkten können so unverkaufte Rücksendungen auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Digitalisierung muss für den stationären Einzelhandel keine Bedrohung bedeuten. Auch der Tante Emma Laden um die Ecke kann den technologischen Fortschritt für sich nutzen, um Aufwand und Kosten zu reduzieren und sein Angebot zu verbessern. Einkaufen in der Innenstadt ist vor allem eins: ein Erlebnis. Entdecken, was man online nicht findet, individuelle Beratung und persönlicher Kontakt. Mit einem digital optimierten Einkauf können Einzelhändler:innen sich genau darauf fokussieren und mit ihrem Konzept die Fußgängerzone bereichern.</p>
<p><strong>Über Luca Beltrami</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5722 alignleft" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/06/Luca-Beltrami-198x300.jpg" alt="Luca Beltrami" width="198" height="300" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/06/Luca-Beltrami-198x300.jpg 198w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/06/Luca-Beltrami-395x600.jpg 395w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/06/Luca-Beltrami-585x888.jpg 585w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/06/Luca-Beltrami.jpg 759w" sizes="(max-width: 198px) 100vw, 198px" />Luca Beltrami ist Head of Product for Retailers bei Faire und für alle Produkte und Services verantwortlich, die sich an unabhängige Händler richten. Er ist in Deutschland aufgewachsen und kennt den hiesigen Markt gut, vor allem auch durch seine Zeit bei McKinsey. Dort beriet er zahlreiche europäische Handels- und Konsumgüterunternehmen zu Themen Rund um Strategie, Supply Chain und Vertrieb. Seine Erfahrung mit Online-Marktplätzen sammelte er als Unternehmer. So gründete er nach seinem MBA an der Stanford Graduate School of Business die Plattform Travelnuts. Diese ermöglichte es Hotels, ihren Gästen lokale Aktivitäten zu vermitteln. Zuletzt leitete er bei Airbnb das Marketplace- Dynamics-Team, mit globaler Verantwortung für die Bereiche Pricing, Stornobedingungen und Analytik-Produkte. Luca bringt umfangreiche Erfahrungen mit verschiedenen Produkttypen mit (Benutzeroberfläche, Plattform, maschinelles Lernen und Infrastruktur) und ist Experte für Marktdynamik, Wettbewerbsanalyse, Preisgestaltung und KMU-Tools.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel&amp;action_name=Digitalisierung+gegen+Ladensterben%3A+Online-Gro%C3%9Fhandelsplattformen+und+virtuelle+Messen+retten+den+station%C3%A4ren+Einzelhandel&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitalisierung-gegen-ladensterben-online-grosshandelsplattformen-und-virtuelle-messen-retten-den-stationaeren-einzelhandel">Digitalisierung gegen Ladensterben: Online-Großhandelsplattformen und virtuelle Messen retten den stationären Einzelhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Vertical Farming – den Megatrend der Ernährung bereits heute erleben</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 09:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertical Farming – eine besonders platzsparende und effiziente Art, Pflanzen anzubauen – entwickelt sich immer mehr zum Megatrendder Ernährung. Und Miele ist mit seiner Tochter Agrilution an diesem Megatrend unmittelbar&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben">Vertical Farming – den Megatrend der Ernährung bereits heute erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben&amp;action_name=Vertical+Farming+%E2%80%93+den+Megatrend+der+Ern%C3%A4hrung+bereits+heute+erleben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vertical Farming – eine besonders platzsparende und effiziente Art, Pflanzen anzubauen – entwickelt sich immer mehr zum Megatrendder Ernährung. Und Miele ist mit seiner Tochter Agrilution an diesem Megatrend unmittelbar beteiligt. Mit seinen Lösungen bringt das Unternehmen intelligente Mini-Vertical-Farmen in private Haushalte und gestaltet so die Zukunft der Ernährung mit. Ein Konzept, das auch auf der Expo 2020 in Dubai eines der Trendthemen und in zahlreichen  Pavillons zu sehen war.</p>
<p>Wenn es nach Maximilian Loessl – dem CEO von Agrilution – geht, findet die Zukunft der Ernährung in den eigenen vier Wänden statt und integriert sich ganz selbstverständlich in jede Küche. Im Inneren eines kleinen Gewächshauses wachsen sehr nährstoffreiche Kräuter, Salate und Microgreens. Immer unter den besten Bedingungen, was Licht, Wasser und Klima betrifft. Bei der Miele-Tochter Agrilution heißt diese Zukunft Plantcube. Eine Lösung, die für Maximilian Loessl nichts weniger symbolisiert als die nächste landwirtschaftliche Revolution. Gesteuert wird der Plantcube mit Hilfe einer App. Sie lässt die Nutzerinnen und Nutzer wissen, wann es Zeit ist, Wasser nachzufüllen oder zu ernten. Den Rest erledigt der Plantcube größtenteils automatisch.</p>
<h2>Was Vertical Farming ausmacht</h2>
<p>Um zu verstehen, warum sich Vertical Farming seit einiger Zeit zu einem wichtigen Trend entwickelt, genügt ein Blick auf die klassische Landwirtschaft. Denn diese konzentriert sich heutzutage immer stärker auf wenige, große Betriebe. Eine der Folgen sind lange Wege zu den Konsumentinnen und Konsumenten. Damit einher gehen Emissionen, die bei Transport,<br />
Lagerung und Kühlung der Lebensmittel entstehen. So verlieren frische Produkte auf längeren Transportwegen wichtige Nährstoffe, bevor diese überhaupt konsumiert werden. Durch intensive Landwirtschaft reduziert sich die Gesamtgröße der zur Verfügung stehenden Ackerfläche jedes Jahr um ca. 12 Millionen Hektar. Das entspricht der Produktion von ca. 20 Millionen Tonnen Getreide.1 Gleichzeitig verliert der Boden durch die intensive Nutzung wichtige Nährstoffe. „Vertical<br />
Farming bietet Lösungsansätze für die drängendsten Probleme, die uns in der modernen Agrarindustrie begegnen“, erläutert Maximilian Loessl. „Wer zumindest einen Teil seiner Lebensmittel selbst anbaut, hilft, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken sowie Transportwege und Verpackungsmüll einzusparen. Und er kann Grün genießen, das bis zu 30-mal mehr Nährstoffe enthält als die Konkurrenz aus dem Supermarkt.“ Erreicht wird dies unter anderem durch eine intelligente Beleuchtung, eine sensorbasierte Klimasteuerung, die ein bis zu dreimal schnelleres Pflanzenwachstum ermöglicht, und eine Bewässerung, die im Vergleich zur herkömmlichen Landwirtschaft bis zu 98 Prozent Wasser spart.</p>
<h2>Agrilution geht noch einen Schritt weiter</h2>
<p>Aber einfach nur ein schickes Gerät anbieten, mit dem sich leckere Kräuter und Microgreens anbauen lassen? Das wäre Loessl und seinem Team bei Agrilution zu wenig. Der 33-Jährige arbeitet intensiv daran, seinen Plantcube und das gesamte Unternehmen so nachhaltig wie möglich zu gestalten. So ist der Plantcube nach dem Kreislauf-Prinzip designt. Keine der<br />
Komponenten sind miteinander verklebt oder geschäumt. So lässt sich nach Ende der Nutzungsdauer alles wieder in seine Einzelteile zerlegen und recyceln. Außerdem ist Agrilution ebenso wie Miele bilanziell CO2-neutral – alle entstehenden Emissionen erfasst das Unternehmen und versucht diese bestmöglich zu reduzieren. Unvermeidliche Emissionen kompensiert das Unternehmen und gleicht diese durch Projekte aus. Einen Schritt weiter geht Agrilution bereits bei den Scope 3-Emissionen: Da der Großteil der Emissionen in der Nutzungsphase anfällt, bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden an, Ökostrom über ein Partnerunternehmen zu einem vergünstigten Partnertarif zu beziehen.</p>
<h2>Leidenschaft für die Sache</h2>
<p>Wer mit Maximilian Loessl spricht, merkt schnell: Vertical Farming ist mehr als nur eine Geschäftsidee. Und dafür gibt es gute Gründe. Als Sohn einer Entwicklungshelferin wuchs er in China auf. Dort erlebte er den Kontrast zwischen technischem Komfort auf der einen und chronischer Mangelernährung auf der anderen Seite. Eine prägende Erfahrung, die ihn viele Jahre später dazu brachte, in den Niederlanden zum Thema Vertical Farming zu studieren. „Meine Vision ist es, ein perfektes Ökosystem zu kreieren, mit dem jeder seine eigenen, nährstoffreichen Pflanzen anbauen kann“, sagt Loessl. Eine Vision, die er mit Vertical-Farming-Experte Philipp Wagner teilt. Mit ihm gründet er 2013 Agrilution. In wenigen Jahren<br />
wächst das Unternehmen auf über 60 Mitarbeitende heran und ist heute eine 100-prozentige Tochter von Miele.</p>
<h2>Miele und Agrilution: das perfekte Zusammenspiel</h2>
<p>Stefan Breit, Technikgeschäftsführer bei Miele, hat die Zusammenarbeit mit Agrilution von Anfang an begleitet. „Ich bin sehr froh, dass Agrilution bereits seit 2019 Teil der Miele Gruppe ist. Mit seiner starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und neue Technologien passt das Unternehmen hervorragend zu uns und unterstützt uns bei unserem weiteren Wachstumskurs“, so Breit. „Gleichzeitig glaube ich, dass beide Seiten durch den gegenseitigen Austausch im Bereich Nachhaltigkeit noch viel voneinander lernen können. Agrilution ist bei dem Thema Emissionen in der Nutzungsphase bereits gut unterwegs und das ist auch bei Miele ein wichtiges Thema.“</p>
<p>1 https://www.un.org/en/events/desertification_decade/value.shtml</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben&amp;action_name=Vertical+Farming+%E2%80%93+den+Megatrend+der+Ern%C3%A4hrung+bereits+heute+erleben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vertical-farming-den-megatrend-der-ernaehrung-bereits-heute-erleben">Vertical Farming – den Megatrend der Ernährung bereits heute erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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