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	<title>Charaktere Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jul 2024 13:54:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Charaktere Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Der Stimme der Unternehmen Gehör verleihen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 13:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falk S. Al-Omary wird neuer Pressesprecher des THE GROW Entrepreneurs Club sowie des THE GROW Ökosystems mit all seinen Leistungen, Beteiligungen und Angeboten. Der Medien-Manager und Politikberater ist seit drei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen">Der Stimme der Unternehmen Gehör verleihen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Falk S. Al-Omary wird neuer Pressesprecher des THE GROW Entrepreneurs Club sowie des THE GROW Ökosystems mit all seinen Leistungen, Beteiligungen und Angeboten. Der Medien-Manager und Politikberater ist seit drei Jahren dabei und damit THE GROW-Mitglied der ersten Stunde. Neben seiner neuen Tätigkeit als Pressesprecher ist Falk S. Al-Omary auch Chapter-Vorstand in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Ernennung eines Pressesprechers möchte THE GROW seinen Anspruch als führender Business-Club Europas unterstreichen.</p>
<p>„Wir haben den Anspruch, eine bedeutende Stimme der deutschen und europäischen Wirtschaft zu sein“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und CEO. „Das gilt in allen Bereichen: Business-Matchmakings, Management, Technologie, Start-up-Mentoring, Investments und Know-how-Transfer.“ Seit drei Jahren wachse THE GROW national und international. Nun sei es an der Zeit, diese Erfolge und die besonderen Leistungen auch über das eigene Netzwerk und die sozialen Medien hinaus zu kommunizieren. „Wir sind jetzt soweit, dass wir im Konzert der großen Interessenvertreter und Player mitspielen können. Wir haben Kooperationen mit Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten, namhafte Mitglieder aus allen Branchen, einzigartige Mehrwerte und eine flächendeckende Repräsentanz im gesamten DACH-Raum“, resümiert Bernhard Schindler. Mit Stolz und Enthusiasmus könne man nun mehr denn je zeigen, was bislang erreicht worden sei und was jeden Tag in den Chaptern und auf nationaler Ebene neu erreicht werde.</p>
<p>Mit Falk S. Al-Omary habe THE GROW einen erfahrenen Medienprofi für die neu geschaffene Aufgabe des Pressesprechers gewonnen, so Schindler. „Falk S. Al-Omary kennt die Wirtschaft, die Medien und die Politik, ist seit fast 30 Jahren aktiv in der Berliner Verbandsszene sowie im politischen Agenda Setting und in der Unternehmenskommunikation.“ Mit der neuen Pressestelle wolle man auch den einzelnen Chaptern und deren Vorständen mehr Gewicht verleihen, die regionalen Aktivitäten stärken. „In den Chaptern arbeiten hervorragende und vorbildliche Unternehmer daran, Mehrwerte und außergewöhnliche Begegnungen zu schaffen, die es verdienen, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.“</p>
<p>„Ich kenne kein lebendigeres und aktiveres Netzwerk als THE GROW“, vergleicht Falk S. Al-Omary, der Mitglied in zahlreichen Organisationen ist. Mit rund 200 Veranstaltungen pro Jahr sei sowohl der Entrepreneurs Club eine Bereicherung für Unternehmen als auch die Mehrwerte, die in dem Ökosystem drumherum geboten würden. „Es gibt hier viele interessante und einzigartige Geschichten, innovative Projekte und Kooperationen. Das ist das Beste, was einem als Medienmenschen passieren kann“, so der Berliner Kommunikationsprofi. Der Stoff für gute Stories gehe sicher nicht aus.</p>
<p>Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fder-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dder-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen&amp;action_name=Der+Stimme+der+Unternehmen+Geh%C3%B6r+verleihen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-stimme-der-unternehmen-gehoer-verleihen">Der Stimme der Unternehmen Gehör verleihen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Innovativster Business-Club Europas &#8211; THE GROW wird drei Jahre alt und feiert Rekorde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 06:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GROW wird dieser Tage drei Jahre alt. Was als mehr oder weniger klassischer Business-Club in der Corona-Zeit gestartet ist, hat sich inzwischen zum innovativsten Ökosystem für mittelständische Unternehmer, Selbständige&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/innovativster-business-club-europas-the-grow-wird-drei-jahre-alt-und-feiert-rekorde/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=innovativster-business-club-europas-the-grow-wird-drei-jahre-alt-und-feiert-rekorde">Innovativster Business-Club Europas &#8211; THE GROW wird drei Jahre alt und feiert Rekorde</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>THE GROW wird dieser Tage drei Jahre alt. Was als mehr oder weniger klassischer Business-Club in der Corona-Zeit gestartet ist, hat sich inzwischen zum innovativsten Ökosystem für mittelständische Unternehmer, Selbständige und Start-ups entwickelt. Rund 950 Mitglieder hat THE GROW inzwischen – in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie im benachbarten Ausland. Sogar aus Dubai sind Mitglieder dabei. Die Ursprungsidee, technologiestarke Startups mit arrivierten Mittelständlern zu vernetzen, damit beide Seiten davon profitieren, sowie eine neue Plattform des Austausches jenseits der typischen Verbände zu etablieren, hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Gründer und Initiator von THE GROW ist der Investor und Unternehmer Bernhard Schindler. Stolz blickt er auf die letzten drei Jahre zurück, hat aber in Zukunft noch viel mehr vor.</p>
<p>„Zehn Millionen Euro wurden mir letztes Jahr für THE GROW und die dahinterliegende Betreibergesellschaft geboten“, erzählt Bernhard Schindler. Er habe aber abgelehnt. Zu viele Vorhaben seien noch unrealisiert. Das Ende seiner Träume sei noch lange nicht erreicht. Ein Blick in die erst dreijährige Historie gibt ihm recht: 950 Mitglieder, 40 Mitarbeiter, nahezu flächendeckende regionale Präsenz im gesamten DACH-Raum, ein eigener TV-Sender mit mehr als 1.000 Produktionen und Millionen Zuschauern, rund 450 Podcasts, ein eigenes, periodisch erscheinendes Magazin sowie rund 200 Veranstaltungen pro Jahr beweisen, dass eine Nachfrage besteht und der Club lebt. Sogar ein hochschulzertifizierter THE GROW Bachelor wurde entwickelt.</p>
<p>Das alles sei aber nur Handwerk, so Bernhard Schindler. „Das Wichtigste ist, dass die Mitglieder untereinander ins Business kommen, Matchings entstehen und nahezu jedes Mitglied direkt profitiert. Täglich gibt es Matchings. Bei THE GROW entstehen strategische Allianzen, Unternehmen finden passende Dienstleister oder Entwicklungspartner, Technologiekooperationen und vieles mehr“, so der Ergoldinger Unternehmer.</p>
<p>Neben den rund 950 Mitgliedern sind auch 121.000 Startups auf einer Plattform gebündelt. Sie können sich mit Unternehmen vernetzen und ihre Innovationen präsentieren. Auch Investments und Mentoring gehören zum Programm – und eine eigene zertifizierte Hochschulausbildung rund um die Themen ESG, Management und Entrepreneurship.</p>
<p>„Ich freue mich riesig über den Erfolg, der keineswegs selbstverständlich ist“, so Schindler. Schließlich habe niemand auf ein neues Netzwerk gewartet – schon gar nicht in der Corona-Zeit. Neben all den Fach- und Branchenverbänden, den Business-Clubs in den Metropolen und Online-Communities war es keineswegs eindeutig, dass sich THE GROW so gut entwickeln würde. „Aber wir haben anscheinend vieles richtig gemacht, einen Nerv getroffen“, resümiert Bernhard Schindler auch etwas demütig.</p>
<p>Heute verstehe sich THE GROW als Ökosystem, in dem Unternehmer fast alles bekommen können, was sie für ihren eigenen Erfolg brauchen: Wissen, Austausch, Kooperationen und Begegnungen sowohl im realen Leben als auch virtuell seien nur einige Facetten des reichhaltigen Angebotes.</p>
<p>THE GROW habe den Anspruch, seine Führungsrolle weiter auszubauen und nicht nur das innovativste, sondern auch das wertvollste Netzwerk Europas zu werden – in puncto Bewertung, vor allem aber aus der Perspektive derer, die mitmachen. „Das treibt mich an“, so Schindler. Allerdings, grenzenlos wachsen wolle man nicht. Bei rund 1.000 Mitgliedern soll Schluss sein. Denn, so Schindler, sonst leide die Qualität. THE GROW solle auch eine Heimat bieten.</p>
<p>Weitere Informationen über das THE GROW Ökosystem und den THE GROW Entrepreneurs Club gibt es unter <a href="http://www.the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">www.the-grow.de</a>.</p>
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		<title>„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 06:09:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensmittel in deutschen Supermärkten sind zu billig. Sie bilden nicht den wahren Wert guter Nahrung ab und missachten wesentliche Teile der Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt die Ethik Society in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-muss-sich-nicht-jeder-alles-leisten-koennen">„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel in deutschen Supermärkten sind zu billig. Sie bilden nicht den wahren Wert guter Nahrung ab und missachten wesentliche Teile der Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt die Ethik Society in einem Acht-Punkte-Papier, das kommende Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Den Preis für diese „Billigkultur“ zahlen am Ende alle: die Natur, die Tiere, die Bauern, der Handel, aber auch die Konsumenten selbst. Billige Lebensmittel könnten keine guten und gesunden Lebensmittel sein. Es brauche einen völlig neuen Qualitätsbegriff, so die Ethik Society</p>
<p>„Es muss sich nicht jeder alles leisten können. Auch muss nicht immer alles für jeden verfügbar sein“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik Society und Initiator des Acht-Punkte-Papiers zu den Themen Landwirtschaft und Ernährung. Er kritisiert Verbraucher und Handel gleichermaßen – den Handel, weil er, statt auf Qualität zu setzen, nahezu ausschließlich vom günstigsten Preis her getrieben ist, und die Verbraucher, weil diese „eine gewisse Doppelmoral leben“. Man könne nicht nach mehr Geld für die Bauern rufen, Tierwohl und Umweltschutz fordern und dann das billigte Obst, Gemüse und Fleisch einkaufen. Allerdings, so der Nachhaltigkeitsexperte, müsse der Kulturwandel primär vom Handel ausgehen. „Der Lebensmittelhandel ist angebotsorientiert, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird. Wer das Sortiment bestimmt, bestimmt auch das Kauf- und Konsumverhalten und damit das Preisniveau.“</p>
<p>Letztlich müsse den Menschen eine gute Ernährung etwas wert sein. Außerdem müssten alle in der Kette ihr Auskommen haben und ihre Würde bewahren können. „Das geht nicht mit wenigen Cent“, so Linsenmaier, der zugleich einen neuen, ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbegriff fordert. „Hier ein bisschen Fairtrade, dort ein wenig regional, hier ein Bio-Siegel, dort eine bessere Haltungsstufe – das alles führt in die Irre. Das sind weitgehend Marketingversprechen. Lebensmittel müssen auf ganzer Linie nachhaltig sein, nicht nur in einem Teilbereich. Das ist letztlich Green Washing“, so der Ethik-Society-Gründer. Handel, Verbraucher, Hersteller und Erzeuger, alle müssten sich ehrlich machen und eine neue Qualitätsoffensive starten.</p>
<p>Weitere Informationen über die Ethik Society und die Themen Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientierung und ethisches Unternehmertum gibt es unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/</a>.</p>
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		<title>Vanessa Weber ist „Woman of the Year”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vanessa Weber wurde erneut ausgezeichnet. Die Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &#38; Co. KG in Aschaffenburg wurde von der Initiative Beyond Gender Agenda (BGA) als „Woman of the Year“ geehrt.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vanessa-weber-ist-woman-of-the-year/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vanessa-weber-ist-woman-of-the-year">Vanessa Weber ist „Woman of the Year”</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvanessa-weber-ist-woman-of-the-year%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvanessa-weber-ist-woman-of-the-year&amp;action_name=Vanessa+Weber+ist+%E2%80%9EWoman+of+the+Year%E2%80%9D&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vanessa Weber wurde erneut ausgezeichnet. Die Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG in Aschaffenburg wurde von der Initiative Beyond Gender Agenda (BGA) als „Woman of the Year“ geehrt. Hintergrund der Ehrung ist das soziale und ökologische Engagement der Unternehmerin, aber auch ihr Einsatz für diversifizierte Belegschaften. Ihr Credo: Ältere Arbeitnehmer leisten einen zu wertvollen Beitrag, um sie einfach in die Rente abzuschieben. Das beste Team umfasse mehrere Generationen, mehrere Geschlechter und verschiedene kulturelle Identitäten, so Vanessa Weber.</p>
<p>Vanessa Weber wird für ihr Engagement für Gleichstellung und Diversität als eine von insgesamt 101 „Women of the Year 2024“ ausgezeichnet. Der Preis wird von der Beyond Gender Agenda (BGA) verliehen, einem Netzwerk von Führungskräften aus Wirtschaft, Medien, Gesellschaft und Politik, das Diversität, Gleichstellung und Inklusion in Unternehmen voranbringen möchte. Mit der Kampagne „Women of the Year“ zeichnet Beyond Gender Agenda herausragende Frauen der deutschen Wirtschaft aus, die sich für Vielfalt und Chancengerechtigkeit engagieren. Schirmherrin des Preises ist die ehemalige Fußballnationalspielerin und Weltmeisterin Steffi Jones.</p>
<p>„Unsere 101 ‚Women of the Year‘ sind Frauen, von denen wir in diesem herausfordernden Jahr einen bedeutenden Impact für die deutsche Wirtschaft erwarten&#8220;, so die BGA-Gründerin Victoria Wagner. Neben Vanessa Weber gehören weibliche Top-CEOs und Managerinnen, Spitzenwissenschaftlerinnen, Medien- und Kulturschaffende sowie Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens zu den „Women of the Year“. Die Auszeichnung stellt eine besondere Ehre dar.</p>
<p>„In einer diversifizierten Belegschaft ist Platz für alle Altersgruppen. Die Einstellung älterer Mitarbeiter fördert nicht nur die Vielfalt, sondern auch einen generationsübergreifenden Wissenstransfer“, erklärt Vanessa Weber, die sich auch bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Flexi-Rente einsetzt sowie individuelle Arbeitszeitmodelle fördert. Zugleich schafft sie Freiräume für soziales Engagement, persönliche Weiterbildung und familiengerechte Arbeitszeitoptionen. „In Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir flexibel sein, individuelle Wünsche berücksichtigen und können es uns nicht leisten, das wertvolle Wissen älterer Mitarbeiter zu verlieren. Genauso wenig sollten wir den besonderen Elan junger oder weiblicher Fachkräfte hemmen, indem wir ihnen Steine in den Weg legen. Ein modernes Unternehmen schafft die Voraussetzungen dafür, dass sich alle einbringen können, die dies wollen – auf technologischer, persönlicher und formaler Ebene“, so Weber.</p>
<p>Mehr zu Vanessa Weber gibt es unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.vanessa-weber.de/" target="_blank" rel="noopener">www.vanessa-weber.de</a> und unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.werkzeugweber.de/" target="_blank" rel="noopener">www.werkzeugweber.de</a>. Mehr über die Initiative Beyond Gender Agenda (BGA) und die Kampagne „Women of the Year“ gibt es unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.beyondgenderagenda.com/" target="_blank" rel="noopener">www.beyondgenderagenda.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fvanessa-weber-ist-woman-of-the-year%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvanessa-weber-ist-woman-of-the-year&amp;action_name=Vanessa+Weber+ist+%E2%80%9EWoman+of+the+Year%E2%80%9D&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vanessa-weber-ist-woman-of-the-year/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vanessa-weber-ist-woman-of-the-year">Vanessa Weber ist „Woman of the Year”</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>NextGenWork wird die Arbeitswelt revolutionieren &#8211; Mancher Arbeitgeber wird sich wundern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 05:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer als Arbeitgeber die Ansprüche der jungen Generation für überzogen hält, wird sich in den kommenden Jahren die Augen reiben. Im Zuge der weiteren Digitalisierung und KI-Entwicklung sowie des demografischen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nextgenwork-wird-die-arbeitswelt-revolutionieren-mancher-arbeitgeber-wird-sich-wundern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nextgenwork-wird-die-arbeitswelt-revolutionieren-mancher-arbeitgeber-wird-sich-wundern">NextGenWork wird die Arbeitswelt revolutionieren &#8211; Mancher Arbeitgeber wird sich wundern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnextgenwork-wird-die-arbeitswelt-revolutionieren-mancher-arbeitgeber-wird-sich-wundern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnextgenwork-wird-die-arbeitswelt-revolutionieren-mancher-arbeitgeber-wird-sich-wundern&amp;action_name=NextGenWork+wird+die+Arbeitswelt+revolutionieren+%26%238211%3B+Mancher+Arbeitgeber+wird+sich+wundern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Arbeitgeber die Ansprüche der jungen Generation für überzogen hält, wird sich in den kommenden Jahren die Augen reiben. Im Zuge der weiteren Digitalisierung und KI-Entwicklung sowie des demografischen Wandels vollzieht sich derzeit eine Revolution. Arbeitnehmer werden dann nicht mehr nur entscheiden können, wann, wo und wie sie arbeiten, sondern auch was und mit welchen Software-Tools. Die Revolution vollzieht sich derzeit unter der Bezeichnung NextGenWork. NextGenWork wird die bislang diskutierten Themen im Rahmen der New-Work-Debatte weit in den Schatten stellen.</p>
<p>„4-Tage-Woche, Homeoffice und kollaboratives Arbeiten sind schon heute in aller Munde und in nicht wenigen Unternehmen Standard“, weiß Gerald Wood. Er ist Mitgründer der Unternehmensberatung Authentic Consult, ehemaliger Gallup- und Metro-Manager sowie Experte für Mitarbeiterbegeisterung. Derzeit forscht er zum Thema NextGenWork. „Da kommt etwas auf die Unternehmen zu“, so seine Analyse. Flexibles Arbeiten, Remote-Work und Work-Life-Balance seien nur die Vorboten einer neuen Arbeitswelt und Arbeitskultur, im Grunde seien dies schon „alte Hüte“.</p>
<h2>Bring-Your-Own-AI</h2>
<p>Nach der weitgehenden Umstellung auf digitale und KI-basierte Kooperationstools werden Arbeitnehmer im Rahmen sehr weit gesteckter Leitplanken autonom über ihre Tätigkeiten und Aufgaben bestimmen können. Das wird die nächste Entwicklungsstufe sein „Die technischen Entwicklungen in Sachen KI und die individuellen Kompetenzen insbesondere junger Menschen werden so rasant zunehmen, dass die klassischen Wege der Beschaffung und Implementierung von Software in Unternehmen nicht mehr Schritt halten können“, ist Gerald Wood überzeugt. In der Folge werden Mitarbeiter eigene KI-Tools mit zur Arbeit bringen und diese einsetzen. „Für die IT-Abteilungen der Unternehmen ist das eine riesige Herausforderung, auch hinsichtlich der IT-Security. Sich dagegen zu wehren, wäre aber falsch“, so Wood. Denn moderne Mitarbeiter würden sich weder in der Wahl ihrer technologischen Mittel noch in ihrer Produktivität aufhalten lassen wollen. Andernfalls würden sie kündigen oder nur demotiviert ihrer Arbeit nachgehen – zu Lasten der Unternehmen. Eigene KI-Tools bedeuten für Mitarbeiter auch Autonomie und Selbständigkeit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit.</p>
<h2>Keine Kontrollen, dafür Souveränität</h2>
<p>Mehr noch, auch starre Vorgaben und Prozesse sowie bestimmte Automatismen werden ins Wanken geraten. „Unternehmen werden lernen müssen, Ziele zu definieren, und dann darauf zu vertrauen, dass die Mitarbeiter diese weitgehend selbständig erreichen“, so der Experte. „Mehr Freiheiten und mehr Eigenverantwortung werden die neue Arbeitswelt prägen. Starre Prozessvorgaben, Checklisten und Kontrollen werden zurückgedrängt.“</p>
<p>Kontrolle, so Wood, werde im Detail ohnehin schwieriger werden, wenn die Menschen ihren Arbeitsort, ihre Arbeitszeiten und die Wahl der Arbeitsmittel selbst bestimmen. „Das Miteinander wird sich weitgehend in den digitalen Raum, vielleicht sogar ins Metaverse verlagern. Die Kommunikation wird darunter mutmaßlich nicht allzu sehr leiden. Die Souveränität des Einzelnen aber wird zunehmen. Die Art und Weise, wie jemand die vorgegebenen Ziele erreicht, wird ihm zunehmend selbst überlassen werden“, erklärt Wood den Ansatz der NexGenWork. High-Performer würden von dieser neuen Art der Ergebniskultur profitieren.</p>
<h2>Ende des Hoheitsprinzips</h2>
<p>Diese neue Souveränität wird nicht nur den Büroalltag verändern, sondern nahezu alle Berufe. „Wir werden erleben, dass auch Beschäftigte im Einzelhandel, in der Pflege oder in der öffentlichen Daseinsvorsorge die neuen Möglichkeiten nutzen wollen und werden“, so Wood. Dies könne etwa bei der Personal- und Einsatzplanung oder bei unternehmerischen Entscheidungen zu mehr Mitsprache führen. „Das Hoheits- und Vorgesetztenprinzip wird sich wandeln oder gar ganz verschwinden.“ KI, so Wood, werde Beschäftigte befähigen, tatsächlich und fundiert mitzubestimmen. Dabei würden auch Grenzen verschwimmen zwischen vermeintlich angenehmen Bürojobs und ebenso vermeintlich harten gewerblichen Tätigkeiten. „Neiddebatten und soziologische Mauern zwischen Arbeitern und Angestellten werden fallen.“</p>
<h2>Bring-Your-Own-Job-Description</h2>
<p>Diese Trends werden eine weitere Folge haben: Mitarbeiter können Ziele nur erreichen, wenn sie ihren Kompetenzen und individuellen Stärken entsprechend eingesetzt werden. „Wir werden erleben, dass nahezu jeder Mitarbeiter eine Stärkenanalyse durchlaufen wird und entsprechend seinen Stärken seine eigene optimale Tätigkeit aussuchen kann“, zeigt sich Wood überzeugt. Schon jetzt werde viel Wert auf Personalentwicklung, Talente und Neigungen gelegt. Aber wenn jeder entsprechend seiner Stärken seine eigene Tätigkeit definieren kann, werden sowohl Motivation als auch Produktivität steigen. „Mehr Leistung bei effektiverer Arbeitszeitnutzung“, werde die Devise.</p>
<p>Denke man diesen Ansatz weiter, werde das dazu führen, dass Arbeitnehmer dann sogar selbst bestimmen könnten, wie ihr Job heißt, wie er definiert wird und welche Rolle im System dieser einnehmen kann. „Bring-Your-Own-Job-Description“ könnte Mitarbeiter in die Lage versetzen, ihren Wert selbst zu definieren. Das klassische Hierarchiedenken, die Organigramme und abgegrenzten Ressorts aber würden dann massiv infrage gestellt.</p>
<h2>Emotionale Bindung wichtiger denn je</h2>
<p>Laut aktueller Gallup-Studie aus dem Jahr 2023 sind nur vierzehn Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hoch emotional an ihren Job, ihr Team und ihren Arbeitgeber gebunden. Knapp die Hälfte kann sich gar vorstellen, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln. Der Verlust an Produktivität durch diejenigen, die nicht oder nur wenig emotional gebunden sind und sich in einer Art „inneren Kündigung“ befinden und dementsprechend ihren Arbeitgeber sabotieren, liegt den Gallup-Berechnungen zufolge zwischen 132,6 und 167,2 Milliarden Euro pro Jahr allein in deutschen Unternehmen.</p>
<p>„Wenn Mitarbeiter hoch emotional gebunden sind, haben sie eine zehn bis zwanzig Prozent höhere Produktivität und fühlen sich bis zu 66 Prozent wohler in Job und Leben“, erklärt Wood, der die Gallup-Studie im Jahr 2001 in Deutschland eingeführt hat. „Die Unzufriedenheit verstetigt sich und nimmt zu. Für Unternehmen muss dies ein Alarmsignal sein. Sie müssen aktiv werden.</p>
<p>NextGenWork sei ein Teil der Lösung des Problems, erklärt Wood. Nur wenn Unternehmen zulassen, dass sich ihre Mitarbeiter auch entfalten können, etwa durch eigene IT-Tools und selbstbestimmtes Arbeiten bis hin zur eigenen Job-Beschreibung, werden sie im Kampf um die besten Köpfe bestehen können. „NextGenWork wird kein Luxus hypermoderner Tech-Unternehmen sein, sondern Alltag in deutschen Unternehmen werden müssen. So tragisch dies mancher Chef finden wird“, mahnt der Authentic Consult-CEO und NextGenWork-Experte.</p>
<h2>Veränderte Machtverhältnisse</h2>
<p>Unternehmen müssten sich deswegen schon jetzt rüsten und wappnen, so Gerald Wood. NextGenWork werde eine echte Revolution, die das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer so extrem verändern wird, wie sich das derzeit kaum ein Unternehmen träumen lässt. „Spätestens die Generation Alpha wird KI in den Genen haben und höchste Ansprüche stellen an einen Arbeitsplatz. Und sie wird die Macht haben, diese Ansprüche geltend zu machen.“</p>
<p>Weitere Informationen über Gerald Wood, die Authentic Consult GmbH sowie die Themen Mitarbeiterbegeisterung, emotionale Bindung und NextGenWork gibt es unter <a href="http://www.authentic-consult.de/">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<h2><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Hintergrund Authentic Consult</span></h2>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Die Authentic Consult GmbH (AC) misst auf Basis der Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, die dem Kunden maximalen Service schenken, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance allgemein sowie bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Digitalisierungsstrategien. Authentic Consult ermöglicht funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte. Zudem bietet Authentic Consult Stärkenanalysen und Persönlichkeitsentwicklungsprozesse für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Authentic Consult liefert sofort umsetzbare Maßnahmen für die HR-Abteilung, das Marketing, den Vertrieb und das Business Development. Authentic Consult hat neben seinen deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Genf, Lissabon und Charleston (USA) und strebt eine weitere Internationalisierung an. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</span></p>
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		<title>Vanessa Weber erhält Bayerischen Verfassungsorden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 12:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aschaffenburger Unternehmerin Vanessa Weber hat den Bayerischen Verfassungsorden erhalten. Sie ist eine von insgesamt 51 Ordensträgern, die im Jahr 2023 für ihre Verdienste ausgezeichnet worden sind. Die Übergabe der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/vanessa-weber-erhaelt-bayerischen-verfassungsorden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vanessa-weber-erhaelt-bayerischen-verfassungsorden">Vanessa Weber erhält Bayerischen Verfassungsorden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aschaffenburger Unternehmerin Vanessa Weber hat den Bayerischen Verfassungsorden erhalten. Sie ist eine von insgesamt 51 Ordensträgern, die im Jahr 2023 für ihre Verdienste ausgezeichnet worden sind. Die Übergabe der Orden fand am 29. Februar 2024 im Bayerischen Landtag statt. Mit dem Bayerischen Verfassungsorden würdigt der Bayerische Landtag Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise um die Verwirklichung der Grundsätze der Bayerischen Verfassung verdient gemacht haben. Übergeben wurde der Orden von Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Die Festrede wurde vom ehemaligen Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel gehalten.</p>
<p>Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg<strong>. „</strong>Vanessa Weber wird ausgezeichnet für ihr sozial engagiertes und nachhaltiges mittelständisches Unternehmertum, für das sie sich vorbildhaft auch in Gremien nationaler und internationaler Wirtschafts- und Berufsverbände sowie in der Öffentlichkeit stark macht“, heißt es in der Begründung. Insbesondere ihr Engagement für den Umweltschutz, für die Förderung von Gründerinnen und Gründern sowie ihre positive Darstellung mittelständischer Unternehmen in der Öffentlichkeit liegen der Auszeichnung zugrunde. Nicht umsonst gilt Vanessa Weber als „Stimme des Mittelstands“.</p>
<p>In der Laudatio im Rahmen der feierlichen Preisverleihung heißt es: „Quasi über Nacht zur Chefin – so könnte man den Einstieg in den beruflichen Erfolg der Unternehmerin Vanessa Weber beschreiben. Bereits im Alter von 22 Jahren stellte sie sich der Herausforderung, das Familienunternehmen Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG in Aschaffenburg als Geschäftsführerin und Nachfolgerin ihres Vaters in vierter Generation zu übernehmen. In den Jahren danach hat sie es geschafft, den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend und nachhaltig neu zu gestalten. Dabei setzt sie auf Innovationen, neue Geschäftsfelder sowie auf die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie. Sie ist Gründerin der Vanessa Weber Stiftung und macht sich in dieser mit viel Engagement ebenso wie als Aktivistin in verschiedenen Umwelt- und Klimaschutzbewegungen für Bildung und Nachhaltigkeit stark. Vanessa Weber gilt als Stimme des Mittelstandes und engagiert sich mit großem Einsatz in Gremien nationaler und internationaler Wirtschafts- und Berufsverbände. Als Bloggerin, Fachautorin und Vortragsrednerin informiert sie rund um die Themen modernes Unternehmertum, Innovation und Führung. 2019 wurde sie als „Vorbildunternehmerin“ für ihr Engagement zur Förderung von Frauen als Unternehmerinnen ausgezeichnet.“</p>
<p>Neben Vanessa Weber haben nicht nur aktive und ehemalige Spitzensportler wie Denise Herrmann-Wick und Markus Wasmeier, Schauspielerlegende Uschi Glas und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch den Orden erhalten, sondern auch namhafte Wissenschaftler, Kulturschaffende, politisch und sozial Engagierte, Top-Manager sowie gesellschaftliche und kirchliche Würdenträger.</p>
<p>„Ich bin sehr stolz und geehrt, diesen wertvollen Orden erhalten zu haben – in so jungen Jahren und für das, was mir am Herzen liegt“, erklärt Vanessa Weber voller Dankbarkeit. Die Auszeichnung begreife sie als Ansporn, ihr Engagement beherzt fortzusetzen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Mehr zu Vanessa Weber gibt es unter <a href="http://www.vanessa-weber.de/" target="_blank" rel="noopener">www.vanessa-weber.de</a> und unter <a href="http://www.werkzeugweber.de/" target="_blank" rel="noopener">www.werkzeugweber.de</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig in der Lebens- und Unternehmensführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 14:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit hat nicht immer etwas mit Umweltschutz zu tun, zumindest nicht im klassischen Sinne. Denn auch seelische Themen, Dauerstress und unbedingter Erfolgsdruck können eine Belastung für die Umwelt sein. Nicht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung">Nachhaltig in der Lebens- und Unternehmensführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung&amp;action_name=Nachhaltig+in+der+Lebens-+und+Unternehmensf%C3%BChrung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachhaltigkeit hat nicht immer etwas mit Umweltschutz zu tun, zumindest nicht im klassischen Sinne. Denn auch seelische Themen, Dauerstress und unbedingter Erfolgsdruck können eine Belastung für die Umwelt sein. Nicht selten leiden Menschen unter der eigenen, nicht nachhaltigen Lebensführung. Man schafft sich selbst Probleme oder löst gar Krisen im Unternehmen aus. Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der eigenen Lebensweise, der persönlichen emotionalen und strategischen Entwicklung – weit über den persönlichen Konsum hinaus. Diesem Thema widmet sich die in Ellrich in Thüringen ansässige Finanzökonomin und Strategie-Beraterin Petra Beuthel.</em></p>
<p><em>„Nachhaltigkeit ist ein weiter Begriff und ein weites Feld“, weiß die als Beraterin und Coach tätige Finanzexpertin. „Das ‚Höher-schneller-weiter‘ hat ausgedient. Wenn der Mensch den Zahlen folgt entsteht Stress und innere Leere. Es macht viele Menschen unglücklich und ist nachfolgend nicht selten Auslöser von betriebswirtschaftlichen Fehlentwicklungen. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass es einen neuen Weg braucht. Sie wollen ihre Lebensziele entspannter, erfüllter und sinnhafter erreichen“, erklärt Beuthel. Das klassische Wirtschaften, das nur auf Wachstum aus ist, und der Widerspruch, der sich für den einzelnen Menschen daraus ergibt, sei letztlich auch eine Grundfrage von Nachhaltigkeit. Für sie ist ein Dreiklang entscheidend: eine finanz- und betriebswirtschaftliche sowie sinnstiftende Unternehmensstrategie, die zur eigenen Persönlichkeit und Lebenswirklichkeit passt. „</em>Unternehmensstrategie, Persönlichkeit und Finanzmanagement gehören zusammen, wobei jeder einzelne Aspekt einer ist, der mit Nachhaltigkeit und Ethik zu tun hat“, macht Beuthel ihren Beratungsansatz deutlich.</p>
<p>Petra Beuthel ist wegen dieser Devise und ihrer wirkungsvollen Beratungs- und Coaching-Methoden nun ausgezeichnet und als Member in die Ethik Society aufgenommen worden. „Wir müssen Nachhaltigkeit tatsächlich auch hinsichtlich emotionaler und seelischer Gesundheit betrachten und Wirtschaften anders denken“, lobt Ethik-Society-Gründer Jürgen Linsenmaier sein neues Mitglied. „Arbeiten und Leben im Einklang mit der Umwelt, wozu auch die Mitmenschen und die Verantwortung für das eigene Unternehmen gehören, ist auch ein Thema für Unternehmer. Rücklagen bilden, persönliche und monetäre Resilienz entwickeln, sich anständig und vorbildlich verhalten, auch sich selbst gegenüber, sowie die Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns, das alles sind Aspekte der Business-Ethik und eine Notwendigkeit in einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirtschaft“, erklärt Linsenmaier. Es brauche Compliance und gute Führung auch im Umgang mit sich selbst.</p>
<p><em>Vor diesen Hintergrund sei er stolz, Petra Beuthel als neues Mitglied in der Ethik Society zu begrüßen. „Petra Beuthel setzt Maßstäbe in der Coaching- und Beratungsszene und unterstützt Unternehmen dabei, sich nachhaltig auszurichten und zu entwickeln“, so Linsenmaier. Das sei eine Bereicherung für die Ethik Society.</em></p>
<p><em>Weitere Informationen gibt es unter </em><a href="http://www.entfaltungzumerfolg.de/" target="_blank" rel="noopener">www.entfaltungzumerfolg.de</a> <em>und unter </em><a href="http://www.ethik-society.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a><em>.</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung&amp;action_name=Nachhaltig+in+der+Lebens-+und+Unternehmensf%C3%BChrung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-in-der-lebens-und-unternehmensfuehrung">Nachhaltig in der Lebens- und Unternehmensführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern &#8211; Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 05:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary">Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern &#8211; Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Femotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Demotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary&amp;action_name=Emotionale+Bindung+messbar+machen+und+Performance+steigern+%26%238211%3B+Authentic+Consult+engagiert+Falk+S.+Al-Omary&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch Geschäftsführer von Gallup in Deutschland, Österreich und der Schweiz war und die renommierte Gallup-Studie im deutschsprachigen Raum etabliert hat. AC-Co-Gründerin Lydia Ziegler ist Gallup-zertifizierter Stärken-Coach mit der Spezialisierung auf Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung. Authentic Consult hat neben den deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Genf, Lissabon und Charleston (USA). Nun verstärkt sich AC im Marketing und engagiert den Berliner Medienprofi Falk S. Al-Omary für die Themen PR, Markenentwicklung und politische Kommunikation.</p>
<p>„Wir haben ein ähnliches Verständnis von Qualität, Performance, Werten im Business und den Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung“, erklärt Gerald Wood in Bezug auf das Engagement von Falk S. Al-Omary. „Er kennt die Beratungsszene, ist Experte für Transformationsprozesse im weitesten Sinne und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in unseren Kernbranchen IT, Retail und Service sowie Unternehmen in öffentlicher Hand.“</p>
<p>Die Authentic Consult GmbH misst die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden und entwickelt auf dieser Basis Konzepte, wie diese gesteigert werden kann. Das Ergebnis: engagiertere Mitarbeiter, die dem Kunden maximalen Service schenken, Antworten auf den Fach- und Arbeitskräftemangel, Programme zur Steigerung der Performance und Digitalisierungsstrategien, die Menschen einbinden und mitnehmen, statt zu verprellen. „Begeisterte Kunden und mit dem Unternehmen ‚verheiratete‘ Mitarbeiter sind der Schlüssel zu mehr Umsatz und nachhaltigen Wachstumsstrategien“, so Wood. „Wenn dann noch Instrumente guter Führung und kluge Kommunikation hinzukommen, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.“</p>
<p>„Mit Falk S. Al-Omary haben wir einen Medienprofi gewonnen, der unsere Arbeit und unsere Kultur verkörpert, der gesamtgesellschaftlich denkt und die Marke Authentic Consult authentisch zu mehr Sichtbarkeit führen kann“, ist Wood überzeugt. Al-Omary wird Head of Communications der Authentic Consult GmbH und sich schwerpunktmäßig um die Kommunikation im DACH-Raum kümmern.</p>
<p>„Die Transformation in eine weitgehend digitale Gesellschaft geht nur mit Menschen. Bei all dem Wandel dürfen Serviceexzellenz, die persönliche Hingabe und die Themen Qualität und Premiumanspruch nicht leiden“, weiß Falk S. Al-Omary. Vor diesem Hintergrund seien die Authentic Consult, deren Führungspersönlichkeiten Gerald Wood und Lydia Ziegler sowie die Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden Maßstab für eine positive Entwicklung im weitesten und besten Sinne. Al-Omary wird die Kommunikation der AC von Berlin aus leiten.</p>
<p>Weitere Informationen über die Authentic Consult GmbH gibt es unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>. Die Website wird im Herbst komplett relauncht und dann auch dem internationalen Status des Unternehmens gerecht werden. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Femotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Demotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary&amp;action_name=Emotionale+Bindung+messbar+machen+und+Performance+steigern+%26%238211%3B+Authentic+Consult+engagiert+Falk+S.+Al-Omary&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary">Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern &#8211; Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Falk S. Al-Omary übernimmt erneut Medienarbeit für den Wirtschaftsgipfel Deutschland</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/falk-s-al-omary-uebernimmt-erneut-medienarbeit-fuer-den-wirtschaftsgipfel-deutschland/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=falk-s-al-omary-uebernimmt-erneut-medienarbeit-fuer-den-wirtschaftsgipfel-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 05:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaftstelegraph.de/?p=5998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Medienberater und Markenentwickler Falk S. Al-Omary betreut auch in diesem Jahr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Es ist bereits sein dritter Einsatz für die inzwischen sehr renommierte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/falk-s-al-omary-uebernimmt-erneut-medienarbeit-fuer-den-wirtschaftsgipfel-deutschland/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=falk-s-al-omary-uebernimmt-erneut-medienarbeit-fuer-den-wirtschaftsgipfel-deutschland">Falk S. Al-Omary übernimmt erneut Medienarbeit für den Wirtschaftsgipfel Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medienberater und Markenentwickler Falk S. Al-Omary betreut auch in diesem Jahr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Es ist bereits sein dritter Einsatz für die inzwischen sehr renommierte Veranstaltung, von der jedes Jahr Impulse für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgehen. Al-Omary begleitet das Format nicht nur im Rahmen der Medienkommunikation, sondern unterstützt auch beim Markenaufbau und bei der Markenentwicklung.</p>
<p>„Wir möchten, dass dieses Format die öffentliche Debatte bei relevanten Themen mitbestimmt“, so Al-Omary und Marcel Riwalsky, Erfinder und Veranstalter des seit 2005 regelmäßig stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland. Der Zuspruch bei den Teilnehmern und die vielen prominenten Redner und Experten bewiesen, dass man hier auf dem richtigen Weg sei.</p>
<p>Prominente Redner in diesem Jahr sind unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Bayerischen Landtag, zahlreiche Vertreter der Bundespolitik sowie namhafte CEOs. „Die Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerade bei den Megathemen unserer Zeit ist einer der Ansprüche, die wir an uns stellen“, so Riwalsky. „Mit Falk S. Al-Omary haben wir jemanden für die Kommunikation gewonnen, der genau an diesen Schnittstellen Expertise besitzt.“</p>
<p>Erstmals im Rahmen der Zusammenarbeit wird Al-Omary auch eine Diskussionsrunde im Rahmen des Kongresses moderieren. An dieser werden der COO der ReqPOOL Gruppe Achim Röhe, der Interim Manager und IT-Experte Mathias Hess, der IT-Projektmanager Oliver Meinecke sowie der Rechtsanwalt Ralk Ek, Partner bei der Wirtschaftsberatung Baker Tilly teilnehmen. Das Podium wird sich mit Fragen der IT-Sicherheit, den Herausforderungen von KI und aktuellen Fragen der Digitalisierung befassen.</p>
<p>Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a>.</p>
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		<title>PT-Magazin eröffnet Hauptstadtredaktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das PT-Magazin mit Sitz in Leipzig ist seit fast zwei Jahrzehnten eine feste Größe unter den deutschsprachigen Wirtschaftsmedien. Das Blatt versteht sich als Netzwerk und Zeitschrift für Wirtschaft und Gesellschaft.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/pt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=pt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion">PT-Magazin eröffnet Hauptstadtredaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das PT-Magazin mit Sitz in Leipzig ist seit fast zwei Jahrzehnten eine feste Größe unter den deutschsprachigen Wirtschaftsmedien. Das Blatt versteht sich als Netzwerk und Zeitschrift für Wirtschaft und Gesellschaft. Noch in diesem Jahr möchte das PT-Magazin nun mit einer Parlaments- und Hauptstadtredaktion an den Start gehen. Zugleich ist ein zusätzlicher Titel geplant: die &#8222;PT-Edition&#8220;. Herausgeber des neuen Titels und Leiter des Berlin-Büros wird Falk S. Al-Omary.</p>
<p>Redaktionell haben das PT-Magazin unter Leitung des Gründers, Herausgebers und Chefredakteurs Dr. Helfried Schmidt sowie der Medienunternehmer und Medienberater Falk S. Al-Omary schon länger zusammengearbeitet. Gemeinsame Recherchen und eine Veröffentlichungspartnerschaft gibt es bereits seit rund sechs Jahren. Nun soll ein Heft entstehen, das neben Management- und Zukunftsthemen auch wieder mehr politische und gesellschaftliche Debatten beinhalten soll. &#8222;Noch nie war es so wichtig, kontrovers zu streiten und politische Akteure mit Unternehmern in einen Diskurs zu bringen&#8220;, erklären Helfried Schmidt und Falk S. Al-Omary ihr Vorhaben. In den kommenden Jahren werde eine völlig neue Art von Unternehmertum, Management und Leadership entstehen, die eine redaktionelle Begleitung erfordere.</p>
<p>Die &#8222;Edition&#8220; soll zusätzlich zum &#8222;normalen&#8220; PT-Magazin ebenfalls mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren erscheinen – zunächst mit zwei Ausgaben pro Jahr. Insgesamt wird es somit sechs bis acht Ausgaben geben. Eine Online-Berichterstattung soll zusätzlich regelmäßig stattfinden. Auch möchte die PT-Redaktion Veranstaltungen, Podien und Foren anbieten, auf denen Standpunkte ausgetauscht werden können.</p>
<p>&#8222;Mit Falk S. Al-Omary verstärken wir unseren politischen Fokus, stärken unsere Repräsentanz im Markt und gewinnen ein engagiertes Mitglied für unsere Wirtschaftsredaktion&#8220;, so Schmidt.</p>
<p>&#8222;Ich kenne das PT-Magazin seit sehr vielen Jahren. Ich glaube an die Zukunft des gedruckten Wortes und valide Publizistik auch in der meist oberflächlichen Online-Medienwelt&#8220;, so Al-Omary. In diesem Sinne werde sich die nun intensivere Zusammenarbeit gestalten.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.pt-magazin.de">www.pt-magazin.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fpt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dpt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion&amp;action_name=PT-Magazin+er%C3%B6ffnet+Hauptstadtredaktion&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/pt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=pt-magazin-eroeffnet-hauptstadtredaktion">PT-Magazin eröffnet Hauptstadtredaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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