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	<title>Aktuelles Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
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	<title>Aktuelles Archive - WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Bernhard Schindler wird Ehrensenator der INU – Innovative University</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrensenator]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative University]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die INU – Innovative University ernennt Bernhard Schindler zum Ehrensenator und würdigt damit seine außerordentliche Unterstützung der Wirtschaftshochschule. Die herausragende Ehrung erhält der Unternehmer, Investor und Buchautor wegen seines besonderen Engagements für die INU und seines Beitrages bei der Entwicklung neuer Studiengänge, die sich speziell an Unternehmer und Manager richten und somit einen besonderen Know-how- und Praxistransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bernhard-schindler-wird-ehrensenator-der-innovative-university/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bernhard-schindler-wird-ehrensenator-der-innovative-university">Bernhard Schindler wird Ehrensenator der INU – Innovative University</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fbernhard-schindler-wird-ehrensenator-der-innovative-university%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbernhard-schindler-wird-ehrensenator-der-innovative-university&amp;action_name=Bernhard+Schindler+wird+Ehrensenator+der+INU+%E2%80%93+Innovative+University&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln, 22. Oktober 2024.</strong><br />
Die INU – Innovative University ernennt Bernhard Schindler zum Ehrensenator und würdigt damit seine außerordentliche Unterstützung der Wirtschaftshochschule. Die herausragende Ehrung erhält der Unternehmer, Investor und Buchautor wegen seines besonderen Engagements für die INU und seines Beitrages bei der Entwicklung neuer Studiengänge, die sich speziell an Unternehmer und Manager richten und somit einen besonderen Know-how- und Praxistransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel des Ehrensenators wird seitens der INU – Innovative University nur an herausragende Führungspersönlichkeiten verliehen. Ehrensenatoren müssen die Werte der INU – Innovative University verkörpern und durch ihr persönliches Wirken auch in der Öffentlichkeit einen nachhaltigen Einfluss auf die Hochschule und die Bildungslandschaft ausgeübt haben. Diese Anerkennung ist Personen vorbehalten, die sich durch anhaltendes Engagement für das Wohl der Gesellschaft und die Förderung der Mission der INU – Innovative University ausgezeichnet haben. Neben Bernhard Schindler wurde auch der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach als Ehrensenator der INU ausgezeichnet und gewürdigt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Im Einklang mit den Werten der INU</h2>
<p style="text-align: justify;">Bernhard Schindler hat als Ideengeber mit dem THE GROW Entrepreneurs Club den innovativsten Business Club Europas geschaffen. Als Unternehmer engagiert er sich seit Jahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland, die Themen Nachhaltigkeit und Vielfalt sowie für neue digitale Technologien und Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus setzt er sich für den Hochschulstandort und die persönliche Weiterbildung von Führungskräften ein. Sein Leben und Wirken entspricht damit den Werten der INU – Innovative University.</p>
<h2 style="text-align: left;">Know-how-Transfer unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Bosbach</h2>
<p style="text-align: justify;">Sein besonderer Verdienst im Rahmen seines Engagements für die INU ist die Entwicklung der ersten Mittelstandshochschul-Akademie, in der sowohl mittelständische Unternehmer und Experten aus dem Management unter der didaktischen Leitung verschiedener Lehrstühle der Hochschule ihr Wissen mit anderen mittelständischen Unternehmern teilen, die somit entweder einzelne hochschulzertifizierte Lehrgänge absolvieren und abschließen können oder gar einen Bachelor-Abschluss erlangen. Entstanden sind aus diesem Engagement in Kooperation mit der INU – Innovative University der GROW Bachelor, der Bachelor Dubai sowie insgesamt zwölf Zertifikatskurse, für die es auch jeweils ein Abschlusssiegel gibt, mit dem Unternehmer ihre Kompetenzen sichtbar unter Beweis stellen können. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach ist Schirmherr sowohl der Lehr- und Studiengänge als auch der Kooperation zwischen THE GROW und der INU – Innovative University.</p>
<h2 style="text-align: left;">zwölf Circle – zwölf Zertifikatskurse – zwölf Siegel</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben bei THE GROW zwölf Circle, die sich mit allen managementrelevanten und unternehmerischen Zukunftsfeldern befassen. Aus diesen zwölf Circles heraus wird ein Teil des Wissens generiert, das in die zwölf Hochschulzertifikatskurse einfließt und für die es in Summe zwölf Siegel gibt“, erklärt Bernhard Schindler auch den praktischen Wissenstransfer, den es zwischen THE GROW und der INU gibt. „Damit verbinden wir intelligent Mittelstand mit Mittelstand, bringen Wissen in die Unternehmen und schaffen Ehrgeiz und Motivation, zu den Besten einer Branche aufzuschließen“, ergänzt er. Es brauche eine neue Dynamik, die auch und insbesondere durch Wissen und gezielte Wissensvermittlung ausgelöst werden könne.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neues Arbeitszeitmodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Verbunden mit den Lehr- und Studiengängen, die die INU – Innovative University mit Bernhard Schindler und THE GROW entwickelt hat, ist auch ein neues Arbeitszeitmodell, das „Work&amp;Grow-4+1“-Modell. Dieses Modell ermöglicht es Unternehmen, eine 4-Tage-Arbeitswoche mit einem zusätzlichen Weiterbildungstag zu verknüpfen. „Das ‚Work&amp;Grow-4+1‘-Modell eröffnet sowohl <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/studie-gehalt-und-jobsicherheit-sind-arbeitnehmern-am-wichtigsten/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmern</a> als auch Arbeitgebern spannende Optionen. Es erlaubt nicht nur eine bessere Work-Life-Balance, sondern auch eine gezielte berufliche Weiterentwicklung und Qualifizierung. Dieses Modell ist besonders flexibel und lässt sich an die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen anpassen. So können beispielsweise Weiterbildungseinheiten in Zeiten geringerer betrieblicher Auslastung intensiver genutzt werden“, erklärt Prof. Dr. Marcus Pradel, Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der INU – Innovative University. Der Schlüssel zum Erfolg liege dabei in der hohen Flexibilität des „Work&amp;Grow-4+1“-Modells in Kombination mit den hochschulzertifizierten INU-Bildungsprogrammen und den innovativen THE GROW-Akademieangeboten, die auf Basis praxisrelevanter Inhalte und der eigenständigen Bildungs-App vielfältige Optionen eröffnen und passgenaue Lösungen für Unternehmen und Mitarbeiter bieten, fügt Pradel hinzu.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ehrensenator-Würde gilt als besondere Ehrung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ehrensenator-Würde wurde Bernhard Schindler und Wolfgang Bosbach von Prof. Dr. Eckehard Krah (Dekan der INU) in Vertretung von Prof. Dr. Christian Dries, Gründungspräsident der INU – Innovative University sowie von Prof Dr. Marcus Pradel am INU-Campus in Köln im Rahmen einer Feierstunde überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist für die INU eine Ehre, sowohl den Politiker und Meinungsbildner Wolfgang Bosbach als auch den Unternehmer und Investor Bernhard Schindler auszuzeichnen und mit diesen zusammenzuarbeiten. Beide Persönlichkeiten tragen mit ihrem Wirken zum Wohle und zum weiteren Wachstum der INU – Innovative University bei“, übermittelte Prof. Dr. Krah im Namen des INU-Präsidenten Christian Dries.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a> und <a href="https://inu.de/" target="_blank" rel="noopener">https://inu.de</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund Bernhard Schindler</h3>
<p style="text-align: justify;">Bernhard Schindler ist Investor, Multipreneur, Buchautor, Hochschuldozent (INU), Vortragsredner, Moderator sowie leidenschaftlicher Netzwerker und Match-Maker. In seinem ersten Start-up sammelte Bernhard Schindler über zwölf Jahre B2B-Vertriebserfahrung. Sein zweites Start-up macht er in nur wenigen Jahren zum Weltmarktführer – mit einem starken Exit. Sein drittes Start-up schaffte es in nur 15 Monaten zu einer 10-Millionen-Euro-Bewertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese einzigartige Erfolgsgeschichte ist die Basis von THE GROW, dem innovativsten Business-Club Europas, den Bernhard Schindler in der Corona-Zeit gegründet hat. Dem Club gehören rund 900 Unternehmer an, darunter viele internationale Player. THE GROW versteht sich als Ökosystem für den europäischen Mittelstand. THE GROW gibt ein eigenes Magazin heraus, veranstaltet rund 200 Events pro Jahr und erreicht mit der THE GROW App und THE GROW TV ein Millionenpublikum. Zudem verbindet THE GROW die Innovationskraft von Start-ups mit der Erfahrung und Finanzkraft etablierter Mittelständler. Bernhard Schindler ist Gründervater des THE GROW Bachelors und der hochschulzertifizierten THE GROW Akademie mit den Schwerpunkten SDG/ESG, Brand &amp; Marketing, New Sale, Network und Intrapreneurship.</p>
<p style="text-align: justify;">In seinem Buch „Hinterfotzigkeit vs. Ehrlichkeit“ sowie in seiner Schindler Akademie wirbt er für Networking und ehrenhafte Geschäfte auf Augenhöhe. Er steht für Werte und Nachhaltigkeit, nicht für das schnelle Geld. Sein Wissen und seine Kontakte macht er in seinem „Schindler Circle“ sehr wenigen ausgewählten Unternehmern exklusiv zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bernhard Schindler ist ehrenamtlicher Kriseninterventionsmanager für den Freistaat Bayern und Botschafter von Kinderlachen e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Als gefragter Experte rund um die Themen Innovation, Unternehmertum und unternehmerische Verantwortung sowie als Redner und Moderator ist Bernhard Schindler regelmäßig zu Gast in Talksendungen und auf den großen Bühnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://bernhard-schindler.de/" target="_blank" rel="noopener">https://bernhard-schindler.de</a> und <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund INU – Innovative University</h3>
<p style="text-align: justify;">Die INU – Innovative University ist eine private und in Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften, die moderne Online-Studiengänge und Weiterbildungsprogramme in Voll- und Teilzeit auf Basis eines innovativen didaktischen Konzeptes anbietet. Ferner besitzt die Hochschule die Genehmigung der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), über den INU Akademiebereich „hochschulzertifizierte“ Weiterbildungen, Zertifikatskurse und Micro Degrees anbieten zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer von der INU selbstentwickelten App wird den Studierenden und Kursteilnehmern eine maximale zeitliche und räumliche Flexibilität ermöglicht. Dabei werden digitale Lernformen genutzt, die regelmäßige Live-Vorlesungen mit kurzen und prägnanten Lernvideos und KI-gestützten Lernmaterialien kombinieren. Die Studierenden können dabei über die INU-App ohne starren Stundenplan jederzeit auf alle Lerninhalte zugreifen. Als „New Digital Learning University“ bietet die INU aktuell vier innovative Online Bachelor-Studiengänge an: Internationale Betriebswirtschaftslehre, Social Media Management, Wirtschaftspsychologie und Psychologie. Und das ohne NC oder Wartesemester. Alle Studiengänge wurden auflagenfrei akkreditiert und können sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit studiert werden. Ab Sommer 2025 werden die Studiengänge zusätzlich auch englischsprachig angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ferner wird ab Oktober 2024, basierend auf dem Online-Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre in Kooperation mit THE GROW der GROW Bachelor-Studiengang angeboten. Dieser Studiengang fokussiert in enger Zusammenarbeit mit THE GROW insbesondere wirtschaftswissenschaftliche Aspekte kleiner und mittelständischer Unternehmen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Innovativer Bildungspartner für Unternehmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zudem bietet die INU Akademie maßgeschneiderte Zertifikatskurse, Weiterbildungen und Micro Degrees an und ist damit zugleich ein innovativer Bildungspartner für Unternehmen, die nach passgenauen und/oder „hochschulzertifizierten“ Lösungen für die Personalgewinnung und Personalentwicklung in Form innovativer Qualifizierungs- und Bindungsprogramme suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Bildungskonzepte sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der notwendigen Vermittlung von Zukunftskompetenzen. Die INU bietet flexible Rahmenbedingungen, mit denen zielgerichtet auf die geänderten Bedürfnisse und Erwartungen heutiger und zukünftiger Studierender, Kursteilnehmer, Arbeitnehmer und Führungskräfte in Sachen Personalentwicklung und Qualifizierung eingegangen werden kann. Dazu gehören auch didaktische Lehrmethoden, mit denen sich die Praxisnähe, fachliches Know-how und wissenschaftliche Methoden technologiebasiert mit höchstmöglicher Flexibilität verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://inu.de/" target="_blank" rel="noopener">https://inu.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: GROW<strong> </strong>Innovation Sustainable</em></p>
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		<item>
		<title>THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 13:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-gruendet-chapter-in-oberoesterreich">THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um ein neues Chapter zu gründen. Dessen neuer Vorstand ist Sven Umert. THE GROW möchte in ganz Österreich weiter wachsen und wird spätestens im Herbst 2024 flächendeckend in allen Bundesländern und Regionen des Landes vertreten sein.</p>
<p>Neben den 110 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern haben rund 6.000 weitere Interessenten die Gründungsveranstaltung live auf LinkedIn, Meta, X und GROW TV verfolgt. In dem eineinhalbstündigen Event wurden große Pläne geschmiedet: Derzeit hat THE GROW zwei feste Mitarbeiter in Österreich, die rund 100 Mitglieder betreuen. Ende 2025 sollen es bereits 15 Mitarbeiter und 400 Mitglieder sein. „Wir sind damit der Business-Club Nummer eins“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und Chairman von THE GROW.</p>
<p>Einen großen Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte hat Sven Umert geleistet. Der Mehrfachunternehmer und Seriengründer hat bereits sechs Unternehmen aufgebaut und erfolgreich gemacht. Er ist unter anderem Gesellschafter bei Böhm Sportwagen. „Was Sven Umert hier schon aufgebaut hat, ist gewaltig“, freut sich Bernhard Schindler. „Herausragende Persönlichkeiten kommen dank seines Wirkens in einer familiären und freundschaftlichen Atmosphäre zusammen, um miteinander Geschäfte zu machen, aber auch, um Spaß zu haben und zu feiern.“</p>
<p>Neben schicken Sportwagen gab es ein Barbecue, einen DJ und jede Menge Netzwerk, das bereits erste Früchte trägt. „Wir sehen uns auch als Wirtschaftsförderer“, so Schindler. Mit Sven Umert habe man einen Vorstand für Oberösterreich gewonnen, der wie kaum ein zweiter für Matchmaking, Miteinander und gemeinschaftlichen Erfolg steht. Allein an diesem Abend seien rund ein Dutzend Kooperationen vereinbart worden und neue Auftragsbeziehungen entstanden.</p>
<p>THE GROW hat sich erst im Jahr 2021 gegründet und ist – trotz Corona – schnell gewachsen. Auch in Österreich haben sich schnell Erfolge eingestellt. „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe“, sagt denn auch Sven Umert. Das Engagement für THE GROW lohne sich und mache Freude. „Wir haben hier eine Plattform des Vertrauens, des Miteinanders und der Verbundenheit, bei der das Geschäft zwar im Vordergrund steht, aber dort eben nicht endet. Derartige Qualitätsgemeinschaften sind leider selten geworden.“</p>
<p>Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter <a href="https://the-grow.de/" target="_blank" rel="noopener">https://the-grow.de</a>. Dort finden sich alle Events, bei denen auch Gäste willkommen sind. So steht beispielsweise im Herbst die Gründung in Kärnten auf dem Programm. Aber auch in Wien, Salzburg und Tirol wird demnächst einiges geboten.</p>
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			</item>
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		<title>Menschliche Potenziale nachhaltig ausschöpfen &#8211; Authentic Consult wird Mitglied der Ethik Society</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 06:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begeisterte Mitarbeiter sorgen für begeisterte Kunden. Begeisterte Mitarbeiter sind auch eher bereit, den digitalen Wandel positiv zu gestalten und an nachhaltigen Veränderungen in Unternehmen mitzuwirken. Wer etwas verändern möchte, braucht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/menschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=menschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society">Menschliche Potenziale nachhaltig ausschöpfen &#8211; Authentic Consult wird Mitglied der Ethik Society</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fmenschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmenschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society&amp;action_name=Menschliche+Potenziale+nachhaltig+aussch%C3%B6pfen+%26%238211%3B+Authentic+Consult+wird+Mitglied+der+Ethik+Society&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Begeisterte Mitarbeiter sorgen für begeisterte Kunden. Begeisterte Mitarbeiter sind auch eher bereit, den digitalen Wandel positiv zu gestalten und an nachhaltigen Veränderungen in Unternehmen mitzuwirken. Wer etwas verändern möchte, braucht Mitstreiter – das gilt in Sachen digitaler Geschäftsmodelle, neuer Arbeitsrealitäten und für ein nachhaltiges, umweltschonendes Wirtschaften. Niemand weiß das besser als Gerald Wood. Sein Unternehmen, die Authentic Consult GmbH, misst die emotionale Bindung von Mitarbeitern und sorgt für mehr Begeisterung. Die Authentic Consult wurde nun die Ethik Society aufgenommen.</p>
<p>Die Authentic Consult GmbH misst auf Basis der Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, die dem Kunden maximalen Service schenken, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance allgemein sowie bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Digitalisierungsstrategien. Authentic Consult ermöglicht funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte.</p>
<p>„Wir dürfen den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen. Den Unternehmen und jedem einzelnen Mitarbeiter stehen große Veränderungen bevor. Künstliche Intelligenz, New Work, Dekarbonisierung und eine kritische Öffentlichkeit in Bezug auf Umweltschutz, soziale Belange und gesellschaftliches Engagement bilden eine Melange, in der technologische, menschliche und strategische Komponenten immer mehr miteinander verschmelzen. Dem Menschen und dessen Engagement kommt dabei die größte Bedeutung zu. Das ist ein Aspekt der Ethik und der Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen“, so Gerald Wood. Mehr denn je werde es auf die Begeisterung und die Mitmachmotivation jedes einzelnen ankommen. Daran müsse auf allen Ebenen gearbeitet werden.</p>
<p>Diese Ansicht teilt auch Jürgen Linsenmaier. Er ist Gründer der Ethik Society, ein Zusammenschluss von Unternehmern und Selbständigen, die sich den Prinzipen einer Nachhaltigkeitsökonomie und der ehrbaren Kaufmannstugenden verschrieben haben. „Mit Gerald Wood und seiner Authentic Consult GmbH gewinnen wir einen Partner, der die Themen Nachhaltigkeit und Ethik neu denkt und zuallererst beim einzelnen Menschen ansetzt. Verhalten ändert sich nur, wenn eine Motivation zur Verhaltensänderung gegeben ist und die emotionale Basis stimmt“, erklärt Linsenmaier die Aufnahme der Authentic Consult in die Ethik Society. Er freue sich über das neue Mitglied auch deswegen, weil die Digitalisierung als Antwort auf vermeintlich alles nun aus der Perspektive des Mitarbeiters beleuchtet werde.</p>
<p>„Gerald Wood kennt als ehemaliger Top-Manager, als Geschäftsführer D-A-CH eines der größten internationalen Beratungsunternehmen und als Unternehmer die Wirtschaft und die Betriebe in- und auswendig und weiß, wie es um die aktuelle Transformation bestellt ist“, so Linsenmaier. Dieses Wissen sei auch für die Ethik Society und deren Mitglieder eine wertvolle Bereicherung.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a> unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fmenschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmenschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society&amp;action_name=Menschliche+Potenziale+nachhaltig+aussch%C3%B6pfen+%26%238211%3B+Authentic+Consult+wird+Mitglied+der+Ethik+Society&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/menschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=menschliche-potenziale-nachhaltig-ausschoepfen-authentic-consult-wird-mitglied-der-ethik-society">Menschliche Potenziale nachhaltig ausschöpfen &#8211; Authentic Consult wird Mitglied der Ethik Society</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 12:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim Digital Demo Day erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot">Digital Demo Day macht Düsseldorf mit über 300 ausstellenden Start- ups und Unternehmen sowie Programm auf fünf Bühnen zum Start-up Hotspot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-macht-duesseldorf-mit-ueber-300-ausstellenden-start-ups-und-unternehmen-sowie-programm-auf-fuenf-buehnen-zum-start-up-hotspot&amp;action_name=Digital+Demo+Day+macht+D%C3%BCsseldorf+mit+%C3%BCber+300+ausstellenden+Start-+ups+und+Unternehmen+sowie+Programm+auf+f%C3%BCnf+B%C3%BChnen+zum+Start-up+Hotspot&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<p>Düsseldorf, 18. August 2023 – Beim <strong>Digital Demo Day</strong> erlebten die BesucherInnen am 17. August neue Technologietrends und Digitalinnovationen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zum siebten Mal fand das Event des digihub Düsseldorf/Rheinland auf dem Areal Böhler statt. Mit über 300 nationalen und internationalen Start-ups und Unternehmen, mehr als 4.000 BesucherInnen vor Ort gehört der Digital Demo Day zu den größten Start-up-Messen und Tech-Konferenzen zum Thema B2B Tech &amp; Services in Deutschland.</p>
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<div class="column">
<p>Start-up-Messe, Bühnenprogramm, Workshops und die Vernetzung untereinander – darum drehte es sich beim Digital Demo Day. Die Zukunftsthemen HealthTech, GreenTech and DeepTech NRW standen dabei im Fokus.</p>
<p>Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, eröffneten das Programm gemeinsam mit den digihub Geschäftsführern Peter Hornik und Dr. Klemens Gaida auf der Hauptbühne. Als Top Speaker waren unter anderem Ex-Tennisstar und Gründerin Ana Ivanović, Sara Nuru (nuruCoffee), Prof. Gunter Dueck (Ex-IBM CTO, &amp; Schriftsteller) vor Ort. Amiaz Habtu, Moderator, führte auf der Mainstage durch das Programm.</p>
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<div class="page" title="Page 2">
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<div class="column">
<div data-sliderid="48667" id="penci-post-gallery__48667" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Mainstage-585x390.jpeg" alt="" title="Mainstage"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Amiaz-Habtu-IMG_9274-585x329.jpeg" alt="" title="Amiaz Habtu IMG_9274"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Ana-Ivanovic-585x390.jpeg" alt="" title="Ana Ivanovic"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Sara-Nuru-585x390.jpeg" alt="" title="Sara Nuru"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Landrat-Hans-Juergen-Petrauschke-IMG_9305-585x329.jpeg" alt="" title="Landrat Hans-Jürgen Petrauschke IMG_9305"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Peter-Hornik-und-Klemens-Gaida-IMG_9286-585x329.jpeg" alt="" title="Peter Hornik und Klemens Gaida IMG_9286"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Expo-585x390.jpeg" alt="" title="Expo"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Michael-Gross-IMG_9292-585x329.jpeg" alt="" title="Michael Groß IMG_9292"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310.jpeg"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Opening-Stage-IMG_9310-585x329.jpeg" alt="" title="Opening Stage IMG_9310"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lidrotech gewinnt Start-up Pitch Battle</strong></p>
<p>Auf der Startup Stage gab es nicht nur Keynotes und eine Paneldiskussion, sondern auch ein Pitch Battle mit einem Preisgeld von 3.000€, gesponsert von der NRW.BANK. LIDROTEC konnte sich den Gewinn sichern. Das Start-up baut Wafer-Dicing- Lasermaschinen zum Schneiden von Mikrochips für die Halbleiterindustrie. Ihre Technologie reduziert die Materialabfallrate im Schneidprozess auf nahezu 0% (aktuelle Abfallrate beträgt bis zu 10 %), und erhöht durch dünnere Schnitte die Packungsdichte für jeden Wafer.</p>
<p><strong>Start-ups als Motor für die regionale Wirtschaft</strong></p>
<p>Neue Unternehmen und Digitallösungen fördern den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und bereichern die Wirtschaft in der Region. Notwendige Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Ökosystem, das junge Gründungsinteressierte finanziell, aber auch mit Mentoring, Kontakten und Netzwerk-Veranstaltungen wie dem Digital Demo Day unterstützt. „Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als aktiver Treiber das sich dynamisch entwickelnde Gründergeschehen in der Region. Der Digital Demo Day auf dem Böhler Areal in Meerbusch ist hierbei ein fester Bestandteil als zentrale Impuls- und Netzwerkveranstaltung der Start-up- und Gründerszene in NRW“, erklärt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises.</p>
<p>„Für uns als digihub-Gesellschafter ist es faszinierend zu sehen, wie sich der Digital Demo Day im Laufe der Jahre entwickelt hat – ein Event mit Leuchtturm-Charakter. Auch in Mönchengladbach wird die Startup-Förderung langsam erwachsen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.</p>
<p>„Mit dem Digital Demo Day haben wir in Düsseldorf einen Marktplatz der Möglichkeiten und eine lebendige Netzwerkplattform etabliert, die für Start-ups und Corporates aus dem Industrial Tech Bereich gleichermaßen attraktiv ist“, betont Theresa Winkels, Amtsleitung Wirtschaftsförderung bei Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>
<p><strong>Treffpunkt für Gründer und Unternehmen</strong></p>
<p>Beim Event stellen Gründer ihre innovativen Technologien vor und zeigen die neuesten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik in der Industrie. Gründerin</p>
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<p>Weitere Angebote beim DDD23: Workshops, European AI Summit, NFT- Ausstellung und Vision Stage</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die knapp 4000 BesucherInnen konnten sich bei 13 Workshops zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Steuern, Resilienz oder Innovationsimplementierung informieren.</p>
<p>Am Vormittag wurde die Vision Stage von der IHK genutzt. „Unser B2B-Speed-Dating Format “Mittelstand meets Startups“ hat sich erfolgreich etabliert, wir haben 10 Start- ups mit mittelständischen Unternehmen vernetzt. Für den gegenseitigen Austausch ist der Digital Demo Day genau die richtige Plattform. Zusätzlich haben wir unsere Außenhandelskammer vor Ort eingebracht, denn die Unternehmen, die an Kooperationen mit den Start-ups und Scale-ups interessiert sind, sind in der Regel stark am Auslandsgeschäft unterwegs“, sagt Gregor Berghausen, Hauptgeschäfstführer der IHK Düsseldorf.</p>
<p>Am Nachmittag übernahm der European AISummit die Bühne. Der Summit vernetzte amerikanische und europäische KI-ExpertInnen miteinander. 15 Redner und Rednerinnen gaben kurze Einblicke in ihre Ansichten und Erfahrungen.</p>
<p>Auch für passende Unterhaltung war gesorgt – der Partner Flux Collective stellte gemeinsam mit der grotesk.group digitale NFT-Kunst aus. Die Ratinger Band Paulinko eröffnete die Aftershowparty.</p>
<p>Der Digital Demo Day fand unter diesem Namen zum letzten Mal statt. Am 22. August 2024 wird das Event mit dem neuen Namen „Future Tech Fest“ an den Start gehen.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und InvestorInnen, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche in NRW und darüber hinaus etabliert.</p>
<p>Text: Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH, Ann Kristin Reimers</p>
<p>Beitrag / Fotos: Digital Demo Day &#8211; link instinct® | Harry Flint</p>
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		<item>
		<title>DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harry Flint]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 12:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Areal Böhler]]></category>
		<category><![CDATA[DigiHub Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Demo Day]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[KI für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerland USA]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<p>Immer mehr Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich mit dem Einsatz von <strong>Künstlicher Intelligenz (KI)</strong> und der Implementierung von Machine Learning in laufenden industriellen Prozessen. Das Zukunftspotenzial für Unternehmen ist enorm. Gleichzeitig greift die aktuelle Diskussion über KI als Zukunftstechnologie oftmals zu kurz: Wer KI vielmehr als Gegenwarts-Technologie versteht und schon heute niedrigschwellige KI- Ansätze in den Fokus nimmt, hat entscheidende Wettbewerbsvorteile – und kann in laufenden Anlagen für mehr Klimaschutz Sorge tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 900px"><iframe title="DIGITAL DEMO DAY 23: Peter Hornik &amp; Klemens Gaida, CEOs des DigiHub NRW, über die größte deutsche Start-up Expo &amp; Konferenz" src="https://player.vimeo.com/video/851689983?dnt=1&amp;app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture"></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://www.digitaldemoday.com"><strong>Digital Demo Day (DDD)</strong></a>, Deutschlands größte B2B-Start-up-Expo und &#8211; Konferenz, greift diese Überlegung auf und rückt heute bestehende Nutzenpotenziale von KI für Unternehmen in den Fokus. Der Digital Demo Day findet am 17. August 2023 in Düsseldorf statt. Mehr als 130 der insgesamt 285 Ausstellenden in diesem Jahr stellen entsprechende Ansätze aus dem KI-Sektor vor. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher im Rahmen des „European AI Summit 2023“, der auf dem <strong>Digital Demo Day</strong> stattfindet, zahlreiche Keynotes von renommierten KI-Expertinnen und -Experten. Mit rund 4.500 Besucherinnen und Besuchern zählt der DDD zu den wichtigsten Plattformen für GreenTech, HealthTech, DeepTech und KI in Deutschland.</p>
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<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Da sich inzwischen auch mittelständische Unternehmen im Zuge der fortlaufenden Digitalisierung und notwendiger Klimaschutzinvestitionen mit der Transformation der industriellen Produktion befassen, bietet Fero Labs als Hauptsponsor des ‚Digital Demo Days‘ spezielle Angebote für mittelständische Unternehmen an, unter anderem eine geführte Tour durch die Ausstellung, um das KI- Innovationsökosystem am Standort Düsseldorf vorzustellen.</p>
</div>
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<div class="column">
<p>Fero Labs selbst stellt beim Digital Demo Day eigene Softwarelösungen und messbare Erfolge beim Einsatz von „Machine Learning“ in der Stahl-, Chemie- und Zement-Industrie sowie in der Nahrungsmittel- und FMCG-Branche vor. In einer Keynote befasst sich Tim Eschert, als Geschäftsführer verantwortlich für das operative Geschäft von Fero Labs in Europa, mit KI-Software, die messbar beim Kampf gegen den Klimawandel hilft.</p>
<p>Zum Kundenkreis von <strong>Fero Labs</strong> zählen internationale Konzerne wie Henkel, Volvo Trucks, Gerdau, Evonik oder Covestro. Die Kundenprojekte machen deutlich: Die Reduktion von Emissionen im Produktionsprozess und Einsparungen bei den Produktionskosten sind direkt miteinander verbunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div data-sliderid="47807" id="penci-post-gallery__47807" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183.jpeg" data-cap="Tim Eschert, Fero Labs"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Startup-P1280183-585x329.jpeg" alt="" title="Startup P1280183"><div class="caption">Tim Eschert, Fero Labs</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168.jpeg" data-cap="Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Gaida-P1280168-585x329.jpeg" alt="" title="Gaida P1280168"><div class="caption">Klemens Gaida, CEO DigiHub NRW</div></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149.jpeg" data-cap="Peter Hornik, CEO DigiHub NRW"><img decoding="async" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2023/08/Hornik-P1280149-585x329.jpeg" alt="" title="Hornik P1280149"><div class="caption">Peter Hornik, CEO DigiHub NRW</div></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/peter-hornik-7962b056/">Peter Hornik</a>, Geschäftsführer des digihub Düsseldorf / Rheinland: „Die Anwendungsbeispiele für künstliche Intelligenz sind vielfältig. Bei allen Schwerpunktthemen der Veranstaltung HealthTech, GreenTech und DeepTech NRW lassen sich Start-ups finden, die die KI-Technologie für sich nutzen. Als Klima- und Digitalisierungsinvestition sichert KI speziell im Mittelstand Wachstumschancen und eine stabile Beschäftigung ab. Fero Labs ist das perfekte Beispiel für eine fortschrittliche KI-Lösung für den Mittelstand. 2018 angefangen als junges Start-up mit ersten Kunden in der Digital Demo Day Expo, hat sich das Unternehmen zu einem stetig wachsenden Hightech-Unternehmen entwickelt und nimmt seither regelmäßig als Aussteller am Digital Demo Day teil – nun bereits zum dritten Mal als einer der Hauptsponsoren. Das ist eine wunderbare Entwicklung.“</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/tim-eschert/">Tim Eschert</a>, <a href="https://www.ferolabs.com/de">Fero Labs</a>: „Künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen eine maßgebliche Rolle bei der industriellen Transformation. Durch den Einsatz von KI lassen sich Kosten sparen, gleichzeitig wirkt KI als ‚Booster‘ für den Klimaschutz. Und das nicht erst übermorgen, sondern bereits heute. Wir freuen uns, den ‚Digital Demo Day‘ in diesem Jahr als Hauptsponsor zu unterstützen. Dabei möchten wir die Konferenz insbesondere auch als Plattform nutzen, um niedrigschwellige KI-Ansätze in den Fokus des Mittelstandes zu rücken und eventuelle Berührungsängste abzubauen. Auch im Mittelstand gilt: Jeder Tag, an dem produzierende Unternehmen nicht mit KI-basierter Prozessoptimierung und White-Box-Machine Learning starten, ist unnötig teuer und schmutzig. Mittelständische Unternehmen, die beim Klimaschutz vorangehen, haben vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von klimaneutralen, digitalisierten Produktionsprozessen langfristig Wettbewerbsvorteile.“</p>
</div>
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<div class="page" title="Page 3">
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<div class="column">
<p>Der Digital Demo Day 2023 in Düsseldorf findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Mehr als 285 nationale und internationale Tech-Start-ups präsentieren digitale Lösungen und KI-Innovationen. Mehr Informationen zum Digital Demo Day unter https://www.digitaldemoday.com/.</p>
<p><strong>Über den Digital Demo Day (DDD):</strong></p>
<p>Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und Investoren, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche im Rheinland und darüber hinaus etabliert.</p>
<p><strong>Über Fero Labs:</strong></p>
<p>Das Hightech-Unternehmen Fero Labs mit Sitz in New York und Düsseldorf wurde 2015 gegründet und unterstützt Industrieunternehmen unterschiedlichster Branchen mit KI-basierter Software, die Nutzen- und Effizienzpotenzial von „Machine Learning“ in der Prozesstechnik aufzeigt. Mit dem Einsatz von Fero Software und „explainable KI“ können produzierende Unternehmen in der Fertigung Qualität sichern und skalieren, ihre Effizienz steigern sowie ihren Rohstoffverbrauch reduzieren und Emissionen minimieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.ferolabs.com/</p>
</div>
<p>Ein Beitrag von: <a href="https://www.linkedin.com/in/harryflint/">Harry Flint</a> &amp; <a href="https://www.digihub.de">DigiHub NRW e.V.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus&amp;action_name=DIGITAL+DEMO+DAY+2023+r%C3%BCckt+konkrete+Anwendungen+von+K%C3%BCnstlicher+Intelligenz+f%C3%BCr+die+industrielle+Transformation+in+den+Fokus&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digital-demo-day-2023-rueckt-konkrete-anwendungen-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-industrielle-transformation-in-den-fokus">DIGITAL DEMO DAY 2023 rückt konkrete Anwendungen von Künstlicher Intelligenz für die industrielle Transformation in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland &#8211; Sommertermin mit hoher Nachfrage</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 12:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland findet erstmals im Sommer statt, genauer gesagt am 14. Juli. Veranstaltungsort ist erneut das Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof &#124; Thomas Sommer in Fürth. Wie in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage">Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland &#8211; Sommertermin mit hoher Nachfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ferneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Derneut-viel-prominenz-beim-wirtschaftsgipfel-deutschland-sommertermin-mit-hoher-nachfrage&amp;action_name=Erneut+viel+Prominenz+beim+Wirtschaftsgipfel+Deutschland+%26%238211%3B+Sommertermin+mit+hoher+Nachfrage&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland findet erstmals im Sommer statt, genauer gesagt am 14. Juli. Veranstaltungsort ist erneut das Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Wie in den vergangenen Jahren erwarten die Veranstalter viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Themenschwerpunkte sind die Euro 2024 in Deutschland, die Digitalisierung der Wirtschaft, die Bayerische Landtagswahl und der Fachkräftemangel.</p>
<p>Im Rahmen von vier Panels, drei Diskussionsforen und mehreren Keynotes werden die Themen besprochen, die die deutsche Wirtschaft gerade massiv beschäftigen. Dabei treten Politik und Unternehmen in Dialog. „Wir wollen sehr bewusst kontrovers sein“, erklärt Marcel Riwalsky, Gründer und Veranstalter des Wirtschaftsgipfel Deutschland das Konzept. Es sollten verschiedene Meinungen, Standpunkte und Positionen aufeinandertreffen, aber auch Raum gegeben werden, Gegensätze zu überwinden. „Dafür braucht es Dialog und Dialogkultur. Genau der wollen wir Raum geben. Deswegen ist die maximale Teilnehmerzahl auch auf 150 Personen begrenzt“, so Riwalsky. Man strebe, auch mit Blick auf den Veranstaltungsort und die Gästeliste, eine gewisse Exklusivität an.</p>
<p>Zu den prominentesten Rednern des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland zählen der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der Bayerische Wirtschaftsminister und Vorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger, die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles sowie der Flixbus-Gründer und Investor Daniel Krauss. Zugesagt haben auch die Fraktionsvorsitzenden der Opposition im Bayerischen Landtag Katharina Schulze (Grüne), Florian Brunn (SPD) und Martin Hagen (FDP). Erwartet werden zudem rund 120 Gäste aus der Wirtschaft.</p>
<p>Das Motto des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland lautet „Chancen für alle?!“. Breiten Raum einnehmen werden vor diesem Hintergrund auch gesellschaftliche Fragen, die sich mit der praktischen Anwendung von Künstlicher Intelligenz sowie Aspekten von „New Work“, also einer Arbeitswelt im Umbruch beschäftigen.</p>
<p>Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu den Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftsgipfel.com</a>. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deglobalisierung – Mythos oder Realität?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 12:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand wird die Bedeutung der heutigen globalisierten Wirtschaft abstreiten. Ob zu Hause oder im Büro, wir können eine unvorstellbare Bandbreite an Gütern und Dienstleistungen aus nahezu jedem Land der Welt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/deglobalisierung-mythos-oder-realitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deglobalisierung-mythos-oder-realitaet">Deglobalisierung – Mythos oder Realität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wird die Bedeutung der heutigen globalisierten Wirtschaft abstreiten. Ob zu Hause oder im Büro, wir können eine unvorstellbare Bandbreite an Gütern und Dienstleistungen aus nahezu jedem Land der Welt bestellen, die uns an die Haustür geliefert werden und die wir in unserer Freizeit nutzen können.  Wir beobachten drei Kräfte, welche die Globalisierung beeinflussen. Bei der ersten handelt es sich um die Fähigkeit, die Entfernungen sowohl im Verkehr als auch in der Kommunikation schneller zu überwinden. Bei der zweiten handelt es sich um die Verpflichtung der Nationalstaaten, Regeln, Standards und Schutzmaßnahmen zu etablieren und einzuhalten, durch die ein relativ freier, grenzüberschreitender Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr sichergestellt wird. Die dritte Kraft ist der Anreiz für Unternehmen und Verbraucher, die Grenzen des Möglichen beim ewigen Streben nach Gewinn und Vergnügen zu verschieben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5929 size-full alignleft" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung.jpg" alt="" width="423" height="232" srcset="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung.jpg 423w, https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2022/12/Grafik-Globalisierung-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></p>
<h2>Wie sieht die Zukunft der Globalisierung aus?</h2>
<p>Die Grafik zeigt deutlich, dass die positive Ära, in der Welthandel rascher wuchs als das Bruttoinlandsprodukt (BIP), in etwa mit der globalen Finanzkrise 2008 endete. Seitdem bleibt das Wachstum des Handels hinter dem Wachstum des Welteinkommens zurück.</p>
<p>Unterdessen haben die COVID-19-Pandemie, der russische Einmarsch in der Ukraine und die Zunahme geopolitischer Spannungen die Abhängigkeit von langen, anfälligen Lieferketten mit „Just in Time“-Lagerbeständen, die eine Säule der großen Effizienz der modernen Globalisierung waren, infrage gestellt. Möglicherweise wird die breite Einführung personalsparender Technologien wie z. B. von Robotik, künstlicher Intelligenz oder 3D-Druck die Abhängigkeit von der Niedriglohnfertigung als Treiber zunehmender internationaler Handels- und Finanzaktivitäten schon bald weiter reduzieren.</p>
<p>Das Ende des China-Booms ist ein weiterer Faktor, der die Globalisierung verlangsamt. Chinas Entwicklung von einem Billigproduzenten zu einem Land mit mittlerem Einkommensniveau hat seinen komparativen Vorteil bei der Belieferung der Welt mit günstigen Industrieerzeugnissen verringert. Bisher konnte jedoch kein anderes Land (z. B. Indien, Brasilien, Mexiko, Russland oder die Türkei) in Chinas Fußstapfen treten. Nur Vietnam und Bangladesch haben die Lücke, die China bei seinem Ausgang aus der Low-End-Produktion hinterließ, teilweise gefüllt. Das bedeutet, dass der neue Billigproduzent, der China als das nächste globale Produktionszentrum ablöst, im großen Maßstab erst noch entstehen muss – ein Umstand, dem das langsamere Wachstumstempo beim Welthandel in diesem Jahrhundert zugeschrieben wird.</p>
<p>Zudem wies die Regulierung der Finanzdienstleistungsbranche nach der globalen Finanzkrise sowohl globale als auch nationale Aspekte auf, die allesamt neue Hindernisse für grenzüberschreitende Finanzströme schufen. Als Beispiel seien hohe Kapitalanforderungen für Banken bei riskanteren Kreditengagements genannt.</p>
<h2>Globalisierung auf dem Rückzug, jedoch nicht am Ende</h2>
<p>Drei Schlussfolgerungen drängen sich auf.</p>
<p>Erstens: Die Globalisierung befindet sich auf dem Rückzug, ist jedoch nicht am Ende. Die Daten zeigen deutlich, dass eine Ära des grenzüberschreitenden Turbowachstums von Handels- und Kapitalströmen zu Ende ist. Es ist jedoch kein genereller Rückgang der internationalen Wirtschaftsaktivität zu beobachten. Lediglich ihre Wachstumsrate hat sich verlangsamt. In diesem Sinne ist noch keine echte Deglobalisierung auf breiter Basis im Gange.</p>
<p>Zweitens: Von den für die Globalisierung verantwortlichen Faktoren wirkt derzeit nur die politische Verpflichtung nicht. Populismus, Nationalismus, finanzielle Regulierung und Fragen der nationalen Sicherheit haben sich der Wirtschaftspolitik als vorrangige Themen der internationalen Beziehungen bemächtigt. Weder der technologische Fortschritt noch das Streben nach Gewinn und Konsum haben an Kraft verloren. Stattdessen sind der politische Widerstand gegen die weitere Liberalisierung und die aktive Förderung von Rückschritten für das langsamere Tempo der Globalisierung in den vergangenen 15 Jahren verantwortlich.</p>
<p>Drittens: Trotz aller Bedenken hinsichtlich einer übergroßen Abhängigkeit von China und trotz der Diskussionen um eine Rückholung der Produktion in die USA oder nach Europa sieht die Realität anders aus. Die Welt verlagert die Produktionsketten noch nicht zurück in nationale Grenzen. Als die Güternachfrage im Zuge der Wiedereröffnung der Wirtschaft 2021 und Anfang 2022 anzog, erlebten Chinas Exporte einen Boom.[1] Dies zeigte, dass die globalen Lieferketten weiterhin intakt und für das Funktionieren der Weltwirtschaft unverzichtbar sind.</p>
<p>Somit ist es noch verfrüht, von einer Ablösung der Globalisierung durch die Regionalisierung zu sprechen. Die USA erheben von ihren Nachbarn im Rahmen des USMCA (Abkommen US-Mexiko-Kanada, das auf das Nordamerikanische Freihandelsabkommen folgte) und von der Europäischen Union (EU) seit 2016 Zölle. Das Vereinigte Königreich entschied sich in demselben Jahr bekanntermaßen, die EU zu verlassen. Gleich, ob es sich um das USMCA, die EU oder Mercosur (südamerikanischer Handelsblock) handelt, prallten die Erfolgsgeschichten der Vergangenheit mit ihrer Ausweitung regionaler Handelsverbindungen vor kurzem gegen eine Wand des Populismus, die nahezu allen Formen der Liberalisierung des Handels widersteht. Sogar die Transpazifische Partnerschaft (TPP), mit der die Bande zwischen den Anrainerstaaten des Pazifiks verstärkt werden sollen, bleibt nach dem Rückzug der USA unter der Trump-Administration 2017 und der Weigerung vieler verbleibender TPP-Länder, China mit ins Boot zu holen, im Wesentlichen eingefroren. Einfach ausgedrückt erscheint die Regionalisierung nicht wie ein einfacher Ersatz für die erlahmende Globalisierung.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist beim Wachstum des Welthandels seit mehr als einem Jahrzehnt eine Verlangsamung zu beobachten, die jedoch nicht zunimmt. Das internationale Produktions- und Handelssystem scheint sich tendenziell hin zu mehr Widerstandsfähigkeit gegenüber Lieferunterbrechungen zu entwickeln. Aus „just in time“ wird also „just in case“, und dies ist viel effizienter, als wenn jedes Land auf sich alleine gestellt ist. Doch es stimmt, dass die Globalisierung die Unterstützung der Menschen braucht, um erfolgreich zu sein, und diese Unterstützung hat sich eindeutig in Luft aufgelöst. Um zu entschlüsseln, welchen Weg die Globalisierung letztlich nehmen wird, ist ein Verständnis der weltweiten politischen Entwicklungen unverzichtbar.</p>
<p>[1] Quelle: CNBC. „China’s export growth gains steam despite weakening global demand“, 7. August 2022.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fdeglobalisierung-mythos-oder-realitaet%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddeglobalisierung-mythos-oder-realitaet&amp;action_name=Deglobalisierung+%E2%80%93+Mythos+oder+Realit%C3%A4t%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/deglobalisierung-mythos-oder-realitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deglobalisierung-mythos-oder-realitaet">Deglobalisierung – Mythos oder Realität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Engagement für moderne Unternehmensführung und „intellektuelle Rendite“ Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes">Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes&amp;action_name=Nicole+M.+Pfeffer+wird+Vorsitzende+des+Deutschen+Managerverbandes&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Mit Engagement für moderne Unternehmensführung und „intellektuelle Rendite“</strong></h2>
<p>Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. Der Deutsche Managerverband versteht sich als exklusiver Business Club für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer.</p>
<p>Mitglieder des Deutschen Managerverbandes sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.</p>
<p>„Das unternehmerische Potenzial liegt in der Persönlichkeit der Unternehmer und Führungskräfte“, ist Nicole M. Pfeffer überzeugt. Unlängst hat sie ihr Buch „Neues Unternehmerdenken –</p>
<p>Mit leidenschaftlicher Kreativität zu nachhaltigem Erfolg!“ veröffentlicht, welches zu den besten Wirtschaftsbüchern von Frauen 2018 des Handelsblattes zählt. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als „Vorbildunternehmerin“ durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Kreatives Unternehmertum und moderne Führung sind ihr auch in ihrer neuen Aufgabe wichtig. „Der Deutsche Managerverband wird den Dialog mit verschiedenen Akteuren der Wirtschaft intensivieren – auch mit Querdenkern und Innovatoren abseits der typischen Klientelvertreter. Es gilt, die Wirtschaft mit Impulsen für die neue Zeit zu bereichern“, kündigt die neue Vorstandsvorsitzende an.</p>
<p>Pfeffer im turnusgemäß neugewählten Vorstand des Deutschen Managerverbandes zur Seite stehen der Dormagener Unternehmer Hendrik Habermann – die Habermann Gruppe besteht aus mehreren Unternehmen der Werbemittel-, Kommunikations- und eCommerce-Branche – und der Schweizer Business- und Mental-Coach sowie ehemalige Bankmanager Ray Popoola. Beide sind wie Pfeffer seit mehreren Jahren im Deutschen Managerverband engagiert.</p>
<p>Ray Popoola wird auch weiterhin den Deutschen Managerverband in der Schweiz als Zentralpräsident repräsentieren. Zentralpräsident für Österreich bleibt der Projektmanager und Bestseller-Autor Ronald Hanisch.</p>
<p>Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband gibt es unter <a href="http://www.managerverband.de/">www.managerverband.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Hintergrund Deutscher Managerverband</u></p>
<p>In einer Welt, in der Verbände, Parteien und andere Akteure kaum mehr unterscheidbar sind und wirtschaftlicher Erfolg davon abzuhängen scheint, sich möglichst geschmeidig durchzulavieren, setzt der Deutsche Managerverband bewusst andere Akzente. Seine Mitglieder sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Das Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.</p>
<p>Der Kampf um die Zukunft wird vor allem von Persönlichkeiten und Entscheidern gewonnen, die sich trauen, Veränderungen und Disruptionen selbstbestimmt zu gestalten. Vorsprung entsteht durch eindeutige Haltungen und ein unverrückbares Wertegerüst. Diese Haltungen und Werte zu hinterfragen, sie ständig weiterzuentwickeln und aus gewonnen Erkenntnissen neue Handlungsoptionen abzuleiten, ist der Anspruch der Mitglieder des Deutschen Managerverbandes. Diskutieren, streiten, hinterfragen und Blicke hinter die Kulissen zu werfen, die anderen verborgen bleiben, ist eine Art, intellektuelle Rendite zu erzielen. Eine intellektuelle Rendite, die Vorsprung sichert.</p>
<p>Viermal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Deutschen Managerverbandes an wunderschönen Orten in einem exklusiven Ambiente, um sich im Kreis einer kleinen und vertrauensvollen Gemeinschaft auszutauschen. Sie bekommen ehrliches Feedback, neues Wissen und können auch offen über Misserfolge sprechen – denn Misserfolge sind die Basis für neues Wachstum und Prosperität. Verschwiegenheit und wohlwollendes Miteinander gehören deswegen zum Selbstverständnis des Deutschen Managerverbandes. Hier liegt auch der Grund, weswegen der Deutsche Managerverband hohe Hürden für eine Aufnahme setzt und nur ausgewählte Persönlichkeiten in seinen Reihen willkommen heißen möchte.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.managerverband.de/">www.managerverband.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Kontakt zum Deutschen Managerverband</u></strong></p>
<p>Nicole M. Pfeffer – Vorstandsvorsitzende<br />
c/o mmp &#8211; marketing mit pfeffer<br />
Rhönstraße 13<br />
63853 Mömlingen<br />
Tel.: +49 6022 7094555<br />
Mail: <a href="mailto:nicole_m.pfeffer@managerverband.de">nicole_m.pfeffer@managerverband.de</a></p>
<p><strong>Bundesgeschäftsstelle</strong></p>
<p>Deutscher Managerverband e.V.<br />
Friedrichstraße 88<br />
10117 Berlin<br />
Tel.:+49 3020286760<br />
Mail: <a href="mailto:info@managerverband.de">info@managerverband.de</a><br />
Web: <a href="http://www.managerverband.de/">www.managerverband.de</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes&amp;action_name=Nicole+M.+Pfeffer+wird+Vorsitzende+des+Deutschen+Managerverbandes&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes">Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/smartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=smartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/smartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=smartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen">smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fsmartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dsmartlutions-und-pma-arbeiten-bei-dokumenten-beschaffung-zusammen&amp;action_name=smartlutions+und+%5Bpma%3A%5D+arbeiten+bei+Dokumenten-Beschaffung+zusammen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter</strong></h2>
<p>Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.</p>
<p>In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.</p>
<p>„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.</p>
<p>Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH &#8211; ein Unternehmen, das sich auf standardisierte und individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat.</p>
<p>smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe.</p>
<p>Michael Reusch steht als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung. Sein Unternehmen entwickelt Standard-Lösungen, die zugleich aber auch hochgradig individualisierbar und in wenigen Tagen einsatzbereit sind. Dabei steht immer auch die optimale Einbindung in die bereits bestehende IT-Infrastruktur und die intuitive Bedienbarkeit im Vordergrund.</p>
<p>smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können &#8211; sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags.</p>
<p>Michael Reusch steht für menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT.</p>
<p>Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt. Weitere Informationen unter www.smartlutions.net.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>smartlutions GmbH<br />
Michael Reusch<br />
Konrad-Adenauer-Str. 25<br />
50996 Köln<br />
Telefon: +49 221 4291100 1<br />
Fax: +49 221 4291100 9<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@smartlutions.net">info@smartlutions.net</a><br />
Web: <a href="http://www.smartlutions.net/">www.smartlutions.net</a></p>
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		<title>Bauingenieure aus dem Ausland könnten Bauen beschleunigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 14:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Kommunen und den Unternehmen fehlen Fachkräfte – „Es muss nicht immer ein Deutscher sein“ In den Kommunen liegen Tausende Bauanträge, die nicht schnell genug bearbeitet werden können. Bauunternehmen kommen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/bauingenieure-aus-dem-ausland-koennten-bauen-beschleunigen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bauingenieure-aus-dem-ausland-koennten-bauen-beschleunigen">Bauingenieure aus dem Ausland könnten Bauen beschleunigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Den Kommunen und den Unternehmen fehlen Fachkräfte – „Es muss nicht immer ein Deutscher sein“</strong></h2>
<p>In den Kommunen liegen Tausende Bauanträge, die nicht schnell genug bearbeitet werden können. Bauunternehmen kommen den vielen Aufträgen kaum hinterher. Beides führt zu massiven Verzögerungen und zu hohen Baukosten. Der Zuzug von Bauingenieuren aus dem Ausland könnte hierzulande helfen, Bauvorhaben schneller umzusetzen, meint Dr. Thomas Wendel, Geschäftsführer der internationalen Personalvermittlung tw.con. Das Problem seien aber oft die völlig überzogenen Erwartungen der Arbeitgeber an ausländische Experten – insbesondere, wenn es um deren Deutschkenntnisse geht.</p>
<p>„Der Mangel an Bauingenieuren ist genauso groß wie der bei Ärzten“, weiß Dr. Thomas Wendel aus Erfahrung. Sein Unternehmen, die tw.con. GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach bei Köln, vermittelt sowohl Fachkräfte aus den Bereichen IT und Engineering, aber auch Ärzte und eben Bauingenieure. Die Nachfrage nach Spezialisten sei grundsätzlich sehr hoch. Bei Experten aus dem Ausland täten sich aber viele Arbeitgeber unnötig schwer. Das gelte sowohl für öffentliche als auch für private Arbeitgeber. Häufigster Knackpunkt seien die erwarteten Sprachkenntnisse.</p>
<p>„Bei Ärzten ist es nachvollziehbar und auch formal notwendig, dass diese erst die Sprache sehr gut sprechen müssen bevor sie anfangen dürfen zu arbeiten. Bei Bauingenieuren ist das zumindest formal nicht notwendig. Hier lässt sich auch ‚on-the-job‘ die Sprache lernen“, erklärt der Rekrutierungsprofi. Allerdings erwarteten viele Arbeitgeber von Anfang an perfekte Deutschkenntnisse. „Das ist kurzsichtig und verhindert Wachstum“, mahnt Wendel. Man werde allein mit Deutschen dem momentanen Bauboom nicht begegnen können.</p>
<p>Deutsche Unternehmen seien, so Wendel, an dieser Stelle besonders schwer zu bewegen. „In den Niederlanden würde niemand von einer ausländischen Fachkraft zu Beginn der Beschäftigung Niederländisch erwarten. Da reicht auch erstmal Englisch.“ Die „Deutschtümelei“ führe in einigen Unternehmen bereits zu massiven Verlusten, weil Aufträge nicht angenommen und Projekte nicht zügig abgeschlossen werden könnten.</p>
<p>Dabei seien derzeit viele hochqualifizierte Fachkräfte verfügbar. In Osteuropa beispielsweise werde derzeit nicht annähernd so viel gebaut wie hierzulande. Viele Bauingenieure seien auswanderungswillig und würden in Deutschland einen guten Job machen. „Es scheitert nicht an den fachlichen Qualifikationen“, so Wendel.</p>
<p>Viele Unternehmen, die Bauingenieure suchen, kämen aber auch nicht auf die Idee, sich im Ausland umzuschauen, sagt der Personalvermittler abschließend. Hier sei mehr Aufklärung notwendig – über die Chancen und Möglichkeiten, aber auch darüber, dass es spezialisierte Dienstleister gibt, die Arbeitgeber gezielt bei der Suche nach Bauingenieuren im Ausland unterstützen und die auch die Formalien beherrschen.</p>
<p>Weitere Informationen über die Themen Personalvermittlung und Recruiting im Ausland, Ärztevermittlung und internationale Personalberatung gibt es unter <a href="https://twcon.de/">https://twcon.de</a>.</p>
<h2>Hintergrund</h2>
<p><strong> </strong><strong>tw.con. – internationale Personal- und Ärztevermittlung</strong></p>
<p>Die tw.con. GmbH ist eine in Bergisch Gladbach bei Köln ansässige Personal- und Unternehmensberatung. Seit dem Jahr 2002 berät das deutschsprachige Unternehmen bei der Internationalisierung und der internationalen Personalbeschaffung. tw.con. vermittelt hochqualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen IT und Engineering aus dem europäischen Ausland nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Darüber hinaus ist tw.con. etablierter Ansprechpartner bei der Ärztevermittlung und der Rekrutierung deutschsprachiger Ärzte aus dem EU-Ausland für den Einsatz in deutschen Krankenhäusern, Kliniken, Praxen und MVZ.</p>
<p>Das tw.con.-Team besteht ausschließlich aus mehrsprachigen Mitarbeitern, was die internationale Ausrichtung der Personal- und Ärztevermittlung unterstützt und deutlich macht. Bei tw.con. steht der Mensch im Mittelpunkt – und das sowohl auf Kunden- als auch auf Kandidatenseite. Die tw.con. ist sich bewusst, dass sie durch ihre angebotene Dienstleistung, die im Wesentlichen darin besteht, Menschen zusammenzubringen, eine große Verantwortung trägt. Diese Einstellung, die vielfältigen sozialen und interkulturellen Kompetenzen, die effizienten Prozesse sowie ein herausragendes Qualitätsbewusstsein sind die Grundlage für die hohe Zufriedenheit der Kunden und Kandidaten der tw.con.</p>
<p>tw.con. steht für Full-Service-Betreuung von Unternehmen bei der Vermittlung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://twcon.de/">https://twcon.de</a>.</p>
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<p>Kontakt</p>
<p><strong>tw.con. GmbH<br />
</strong>Dr. Thomas Wendel<br />
Friedrich-Ebert-Str. 75<br />
51429 Bergisch Gladbach<br />
<strong>Tel.:</strong>+49 2204 9843580<br />
<strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:info@twcon.de">info@twcon.de</a></p>
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