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	<title>ARKM Zentralredaktion, Autor bei WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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	<description>Der Wirtschaftbote</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Aug 2025 10:21:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ARKM Zentralredaktion, Autor bei WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</title>
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		<title>Unternehmensverkauf langfristig planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt">Unternehmensverkauf langfristig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Funternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt&amp;action_name=Unternehmensverkauf+langfristig+planen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmensverkauf:</strong> Auch Unternehmer werden älter. Der demografische Wandel macht nicht Halt vor Unternehmen und deren Inhabern. Mehrere hunderttausend Betriebe suchen in den kommenden drei bis acht Jahren einen Nachfolger. Und auch aktuell nimmt die Zahl der Unternehmer zu, die ihr Unternehmen verkaufen möchten – oder müssen. Das Thema drängt, obwohl in der Politik aktuell eher andere Debatten dominieren – Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI oder flexiblere Arbeitszeitmodelle. Nachfolge ist aber eine große Herausforderung. Denn: Jedes Unternehmen, das nicht übergeben wird, hinterlässt eine <span style="text-decoration: underline; color: #000080;"><strong><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/" target="_blank" rel="noopener">Lücke in der sozialen Struktur einer Kommune</a></strong></span>, in der Lieferkette oder in den Bereichen Know-how und Innovation. Wo Nachfolger fehlen, leidet der Standort.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Zukunft im Blick behalten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die anderen genannten Aspekte spielen jedoch ebenso eine Rolle. Wo Fachkräfte und digitale Innovationen fehlen, sind Fortführungsprognosen und Geschäftsmodelle der Zukunft schwierig. Die verschiedenen Problematiken der deutschen Wirtschaft sind eng miteinander verflochten. Aufgabe sowohl der Politik als auch der wirtschaftlichen Akteure ist, die Substanz in den Unternehmen zu erhalten, und alles, was mit dieser Substanz zusammenhängt: soziale Verflechtungen, gewachsene Kunden- und Lieferantenbeziehungen, Wissen, Prozesse, <a href="https://www.business-echo.de/aktuell/firmenmeldungen/nachfolge-und-verkauf-planen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Technologien und Werte</span></strong></span></a>, mithin alles, was ein Unternehmen und eine Marke ausmacht. „Erhalten“ darf aber nicht heißen abwarten. Verkauft werden kann ein Unternehmen nur, wenn es gesund ist. Dafür muss es auf Ballhöhe sein mit der Branche sowie der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Gerade diejenigen, die demnächst einen Unternehmensverkauf planen, müssen sinnvoll investieren und optimieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Motto, ich verkaufe ohnehin, soll sich der Nachfolger kümmern, funktioniert in den seltensten Fällen, auch deswegen, weil eine gute Nachfolge in der Regel rund fünf Jahre dauert. Wer ans Verkaufen denkt, sollte sich also frühzeitig an die Planung begeben.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Pre-Phase des Unternehmensverkaufs dauert rund drei Jahre</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Rund drei Jahre dauert es, die Braut zu schmücken. Dazu gehören unter anderem das Aufräumen und Digitalisieren von Prozessen, das Optimieren der Bilanz sowie die <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.wirtschaftsfenster.de/wirtschaftsnachrichten/unternehmernachrichten-firmenmeldungen-mittelstand/starke-marke-mehr-ertrag/" target="_blank" rel="noopener">Wertsteigerung der Marke</a></span></strong></span> und des Unternehmenswertes. Auch den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Integration muss sich der Noch-Inhaber widmen, denn ein potenzieller Käufer erwirbt nicht nur Maschinen, Werkzeuge und eine Kundenliste, sondern eben auch ein Image – und eine Belegschaft. Diese muss eingebunden werden, damit sie nach dem Verkauf erhalten bleibt und ihr Wissen im Unternehmen lässt.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Aufnahmephase: umnehme Fragen beim Unternehmensverkauf</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiteres Jahr, manchmal sogar länger, dauert es dann, einen Käufer zu finden. In dieser Phase müssen ein umfangreiches Strategie- und Finanzaudit erstellt, potenzielle Käufer identifiziert und angesprochen sowie eine Due Diligence erstellt werden. Bei der Suche nach dem geeigneten Käufer helfen Netzwerke, die es in der Pre-Phase aufzubauen und zu pflegen gilt, um in der Aufnahmephase von ihnen zu profitieren. Diese Aufnahmephase ist für viele Verkäufer meist sehr anstrengend, denn dann zeigt sich, was das Lebenswerk wirklich wert ist und wie sich die vorherigen Aktivitäten in bare Münze wandeln lassen. In dieser Phase werden die unangenehmen Fragen gestellt. Manchmal prallen hier Welten aufeinander. Denn ein Käufer sieht viele Dinge ganz anders als der Alteigentümer. Hier ist die Unterstützung durch erfahrende Berater wichtig, die immer auch Mediatoren und Übersetzer sind.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Post-Phase: Nach dem Verkauf ist es nicht vorbei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch auch, wenn der Verkauf geglückt und der Kaufpreis geflossen ist, ist die Nachfolge noch nicht gesichert – schließlich soll das Unternehmen weiterbestehen und sich positiv entwickeln. Mindestens ein Jahr sollte der Verkäufer dem Käufer noch zur Seite stehen, ihn den besten Kunden persönlich vorstellen, ihn in Netzwerke und Gremien einführen und die Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern unterstützen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mission Nachfolge: Keine Verlierer hinterlassen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Lieferanten-, Mitarbeiter-. Kunden- und Geschäftsbeziehungen lassen sich nicht durch einen Kaufvertrag übertragen, hier ist menschliches Fingerspitzengefühl gefragt. Auch gibt es in jedem Unternehmen noch steuerliche Altlasten, offene Fragen zum operativen Geschäft, Garantien und Gewährleistungsansprüche, die besser noch durch den Alteigentümer abgearbeitet oder begleitetet werden. Schließlich hat eine gelungene Nachfolge den Anspruch, keine Verlierer zu hinterlassen und keine enttäuschten Erwartungen zu produzieren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Kein Ausschleichen der Verantwortung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen verkaufen bedeutet mindestens ebenso viel Verantwortung, wie ein Unternehmen zu kaufen. In diesem Geist sollten alle Beteiligten handeln. Fünf bis sechs Jahre sollten also für einen Verkauf eingeplant werden zwischen dem ersten Gedanken an eine Nachfolge bis zur gelungenen Fortführung des Geschäfts. Eine lange Zeit, in der sich Märkte, Branchen und Marktrends gewaltig ändern können. Unternehmer, die an einen Verkauf denken, dürfen sich gerade deswegen nicht zurücklehnen. Für sie ist es im Gegenteil besonders wichtig, Trends zu erkennen, am Ball zu bleiben, sinnvoll zu investieren und Trends zu beobachten. Nachfolgeregelungen sind eine Königsdisziplin des Unternehmertums, kein Ausschleichen der Verantwortung.</p>
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<h3><strong><u>Über den Autor</u></strong></h3>
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<p>Thorsten Luber ist <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/" target="_blank" rel="noopener">MiNa-Kolumnist</a></span></strong></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative www.nachfolge-chance.de und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
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<p>Weitere Informationen unter <span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #000080; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a></span></strong></span></p>
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<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Funternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt&amp;action_name=Unternehmensverkauf+langfristig+planen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt">Unternehmensverkauf langfristig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Mär vom Fachkräftemangel – Warum die Debatte in die falsche Richtung geht</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/die-maer-vom-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-maer-vom-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Fachkräftemangel taucht in nahezu jeder wirtschaftspolitischen Diskussion auf. Unternehmen klagen, Medien berichten alarmierend und die Politik sucht hektisch nach Lösungen. Doch wie real ist dieser Mangel tatsächlich? Und liegt das Problem wirklich im „Fehlen“ der Fachkräfte – oder doch eher im Umgang der Unternehmen mit den veränderten Rahmenbedingungen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/die-maer-vom-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-maer-vom-fachkraeftemangel">Die Mär vom Fachkräftemangel – Warum die Debatte in die falsche Richtung geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff Fachkräftemangel taucht in nahezu jeder wirtschaftspolitischen Diskussion auf. Unternehmen klagen, Medien berichten alarmierend und die Politik sucht hektisch nach Lösungen. Doch wie real ist dieser Mangel tatsächlich? Und liegt das Problem wirklich im „Fehlen“ der Fachkräfte – oder doch eher im Umgang der Unternehmen mit den veränderten Rahmenbedingungen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Fachkräftemangel – Realität oder bequeme Ausrede?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel wird oft als alternativlose Folge des demografischen Wandels dargestellt. Doch wie Reiner Huthmacher im <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/meinung/fachkraeftemangel-interview-reiner-huthmacher/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit den Mittelstand Nachrichten</a> betont, liegt das eigentliche Problem nicht im Mangel an Fachkräften, sondern in der mangelnden Attraktivität vieler Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn du ein attraktiver Arbeitgeber bist“, sagt Huthmacher. Unternehmen, die moderne Arbeitsbedingungen und Wertschätzung bieten, bekommen auch qualifizierte Bewerber – selbst in sogenannten Mangelberufen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fehlwahrnehmung in der HR-Bubble</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Beitrag auf <a href="https://www.wirtschaftsfenster.de/personalwirtschaft/warum-in-der-hr-bubble-fachkraeftemangel-falsch-wahrgenommen-wird/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftsfenster.de</a> beleuchtet, wie der Diskurs über den Fachkräftemangel in der „HR-Bubble“ teils verzerrt ist. Während in Agenturen und Konzernen über New Work philosophiert wird, kämpfen viele mittelständische Betriebe mit ganz anderen Herausforderungen – etwa bei der Ausbildung oder dem Recruiting in strukturschwachen Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was Unternehmen wirklich tun müssen</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Arbeitgeberattraktivität steigern: Faire Löhne, flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li style="text-align: justify;">In Ausbildung investieren: Der Fachkräftenachwuchs beginnt im eigenen Betrieb.</li>
<li style="text-align: justify;">Bestehende Mitarbeitende halten: Weiterbildung und <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/mehr-berufsorientierung-fuehrt-zu-mehr-bindung-an-den-arbeitgeber/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiterbindung</a> lohnen sich.</li>
<li style="text-align: justify;">Zielgruppenspezifisch denken: Junge Bewerber ticken anders als erfahrene Profis.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Der Mythos als wirtschaftliches Risiko</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich auf dem Schlagwort Fachkräftemangel ausruht, wird träge. Die wiederholte Klage über fehlende Bewerber führt häufig zu Passivität statt zu aktiven Maßnahmen. Dabei ist gerade die Phase des Umbruchs eine Gelegenheit, sich neu zu positionieren und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich auf externe Faktoren zu berufen, sollten Unternehmen sich fragen: Was können wir selbst besser machen? Denn der vermeintliche Mangel ist oft ein Spiegel veralteter Strukturen – sei es im Recruiting, im Führungsstil oder in der Unternehmenskultur. Wer heute nicht beginnt, sein Personalmanagement strategisch neu auszurichten, riskiert morgen den Anschluss. Besonders riskant ist der „Mythos Fachkräftemangel“ für kleine und mittelständische Unternehmen: Wenn sie keine Eigeninitiative zeigen, geraten sie ins Hintertreffen gegenüber flexibleren, innovativeren Arbeitgebern – selbst bei gleichem Standort und vergleichbaren Löhnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Beispiele gibt es genug: Ob ein Handwerksbetrieb, der durch TikTok-Videos junge Azubis begeistert, oder ein Industriebetrieb, der durch transparente Karrierepfade seine Fluktuation halbieren konnte – sie zeigen, dass Wandel möglich ist, wenn er gewollt ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vom Jammern zum Handeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel ist kein Schicksal, sondern ein Weckruf. Wer sich als Unternehmen modern, wertschätzend und entwicklungsorientiert zeigt, wird auch in Zukunft keine Mühe haben, gute Leute zu finden – selbst in angespannten Märkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es braucht vor allem eins: Mut zur Veränderung. Dazu gehören nicht nur neue Benefits oder Homeoffice-Regelungen, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeitgebermarke. Was denken Bewerber wirklich über uns? Warum verlassen uns Mitarbeitende – oder bleiben gerne? Wer die Antworten kennt und aktiv handelt, kann dem vermeintlichen Mangel selbstbewusst entgegentreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Politik und Bildungssystem sind gefragt, doch der erste Schritt liegt bei den Unternehmen selbst. Der Wandel des Arbeitsmarktes ist kein vorübergehendes Phänomen – er ist gekommen, um zu bleiben. Wer diesen Wandel mitgestaltet, wird nicht nur Personal finden, sondern auch langfristig als Arbeitgeber bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luxus auf Geschäftsreisen – wie viel darf’s sein?</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 13:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise & Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geschaeftsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Welt der Wirtschaft gehört das Reisen für viele Mitarbeitende – insbesondere in Führungsebenen, Vertrieb oder Beratung – zum beruflichen Alltag. Dabei ist die Qualität der Reise oft mehr als nur ein logistisches Detail: Sie spiegelt die Unternehmenskultur wider, beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Reisenden und sendet wichtige Signale an Geschäftspartner. Doch wo verläuft die Grenze zwischen berechtigtem Komfort und unangemessenem Luxus? Die Antwort liegt im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Wertschätzung und Verantwortung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein">Luxus auf Geschäftsreisen – wie viel darf’s sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fluxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dluxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein&amp;action_name=Luxus+auf+Gesch%C3%A4ftsreisen+%E2%80%93+wie+viel+darf%E2%80%99s+sein%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Welt der Wirtschaft gehört das Reisen für viele Mitarbeitende – insbesondere in Führungsebenen, Vertrieb oder Beratung – zum beruflichen Alltag. Dabei ist die Qualität der <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/intrepid-travel-teilt-tipps-fuer-reisende-und-reiseveranstalter/" target="_blank" rel="noopener">Reise</a> oft mehr als nur ein logistisches Detail: Sie spiegelt die Unternehmenskultur wider, beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Reisenden und sendet wichtige Signale an Geschäftspartner. Doch wo verläuft die Grenze zwischen berechtigtem Komfort und unangemessenem Luxus? Die Antwort liegt im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Wertschätzung und Verantwortung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Geschäftsreisen als Ausdruck der Unternehmenskultur</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Unternehmen Geschäftsreisen gestaltet, ist oft ein Spiegelbild seiner Werte. Wer auf Dienstreisen lediglich das Nötigste erlaubt – günstige Flüge mit Zwischenstopps, anonyme Budgethotels oder keine Verpflegungspauschalen – setzt damit ein Signal: Effizienz ist wichtiger als Mitarbeiterzufriedenheit. Auf der anderen Seite steht der übertriebene Luxus, der bei Stakeholdern schnell Fragen aufwerfen kann: Muss es wirklich die Präsidentensuite sein? Ist ein Chauffeurservice notwendig?</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen diesen Extremen liegt ein Gestaltungsspielraum, den Unternehmen bewusst nutzen sollten. Geschäftsreisen können ein Instrument sein, um Wertschätzung auszudrücken – und nicht nur gegenüber Führungskräften. Auch Nachwuchskräfte, Projektteams oder Außendienstmitarbeitende profitieren von professionellen, gut organisierten und angenehm gestalteten Reisen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Luxus als Leistungsfaktor: Warum Komfort sich rechnen kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Moderne Arbeitsforschung zeigt, dass physisches und psychisches Wohlbefinden entscheidend zur Leistungsfähigkeit beiträgt. Ein unbequemes Hotelbett, laute Zimmer oder lange Anreisen mit Umstiegen können dazu führen, dass Mitarbeitende gestresst und übermüdet in wichtige Termine gehen. In diesen Fällen ist vermeintlicher Sparzwang kontraproduktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in Komfort – etwa Direktflüge, Lounge-Zugang, Business-Class-Tickets bei Langstreckenflügen, Hotels mit ruhiger Arbeitsumgebung und hochwertiger Verpflegung – steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit und Loyalität der Mitarbeitenden. Wer sich auf Geschäftsreisen gut aufgehoben fühlt, kehrt nicht nur zufriedener zurück, sondern zeigt auch mehr Engagement.</p>
<h2 style="text-align: left;">Repräsentation und Image: Wenn Luxus strategisch wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsreisen dienen häufig auch der Außendarstellung. Kunden-Meetings, internationale Konferenzen oder strategische Partnerschaften finden in einem Umfeld statt, das mit bedacht gewählt wird. Hier spielt Luxus eine andere Rolle: Er ist Teil der Inszenierung, Teil der <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a>. Eine stilvolle Unterkunft oder ein Abendessen in einem gehobenen Restaurant kann Vertrauen schaffen, eine positive Atmosphäre fördern und Professionalität signalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist jedoch, den richtigen Ton zu treffen: Hochwertigkeit ja – aber nicht protzig, geschmackvoll statt verschwenderisch. Besonders in Zeiten, in denen Unternehmen auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung achten müssen, ist es entscheidend, dass auch Reisen diesen Werten gerecht werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nachhaltiger Luxus: Neue Ansätze für verantwortungsvolles Reisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Luxus“ wandelt sich. Für viele ist echter Luxus nicht mehr die goldene Armatur, sondern Ruhe, Authentizität und Nachhaltigkeit. Unternehmen, die diesen Wandel ernst nehmen, gestalten auch ihre Geschäftsreisen entsprechend: durch CO₂-Kompensation, klimafreundliche Verkehrsmittel (z. B. Bahn statt Flugzeug auf kurzen Strecken), Unterkünfte mit Umweltzertifizierung oder die Wahl regionaler, fairer Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wächst das Interesse an kulturellen und kulinarischen Erlebnissen, die lokale Besonderheiten würdigen und das Reisen als Bereicherung statt bloßer Routine begreifen. Ein Business-Dinner mit regionaler Küche, eine Hotelwahl mit lokalem Charakter oder ein Reiseplan, der Raum für Erkundung lässt – all das kann Luxus sein, ohne dekadent zu wirken.</p>
<h2 style="text-align: left;">Richtlinien und individuelle Spielräume: Der Spagat zwischen Standard und Flexibilität</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen ist es sinnvoll, Reiserichtlinien zu definieren, die klare Standards setzen – etwa in Bezug auf Buchungsklassen, Hotelkategorien oder Verpflegungspauschalen. Doch genauso wichtig ist es, Flexibilität zuzulassen. Nicht jede Reise ist gleich, nicht jeder Mitarbeitende hat die gleichen Bedürfnisse. Eine Führungskraft, die regelmäßig interkontinental reist, braucht andere Rahmenbedingungen als ein Mitarbeitender, der innerhalb Deutschlands unterwegs ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein modernes Reisekostenmanagement sollte daher mehr sein als ein Kontrollinstrument – es ist ein Teil des Employer Brandings. Transparenz, Fairness und die Möglichkeit, individuelle Bedürfnisse anzumelden, machen den Unterschied zwischen einem System, das lediglich Kosten senkt, und einem, das auch Motivation und Vertrauen stärkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßvoller Luxus mit klarem Nutzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Luxus auf Geschäftsreisen ist nicht pauschal gut oder schlecht – er ist eine Frage der Haltung, der Zielsetzung und des Kontexts. Wer Komfort bewusst und verantwortungsvoll einsetzt, kann davon profitieren: durch motivierte Mitarbeitende, überzeugende Außendarstellung und eine positive Unternehmenskultur. Entscheidend ist, dass der Luxus einen Zweck erfüllt – sei es Effizienz, Repräsentation oder Wertschätzung – und nicht zum Selbstzweck wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zentrale Frage lautet also nicht „Wie viel Luxus ist erlaubt?“, sondern: Wie viel Luxus ergibt Sinn? Wer darauf eine ehrliche, durchdachte Antwort findet, ist sowohl ökonomisch als auch kulturell auf der sicheren Seite.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fluxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dluxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein&amp;action_name=Luxus+auf+Gesch%C3%A4ftsreisen+%E2%80%93+wie+viel+darf%E2%80%99s+sein%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luxus-auf-geschaeftsreisen-wie-viel-darfs-sein">Luxus auf Geschäftsreisen – wie viel darf’s sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[WEMAG]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WEMAG GmbH &#038; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG+%C3%BCbernimmt+Werkzeug+Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Fulda/Aschaffenburg, 5. Mai 2025.</strong><br />
Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Perfect Match</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wir kaufen kein Unternehmen auf, sondern wir verbinden Ideen und setzen die Segel für eine gute Zukunft“, erklärt Christopher Schaus, Geschäftsführer der WEMAG. Die WEMAG hat bereits Standorte, Ladenlokale und Logistikzentren in Fulda, Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis. Mit Aschaffenburg kommt nun ein weiterer Standort hinzu. „Wir wollen sehr solide, nachhaltig und strategisch wachsen. Mit Werkzeug Weber übernehmen wir ein etabliertes, modernes und in der Region zutiefst verwurzeltes Unternehmen, das sowohl technisch und organisatorisch als auch in Sachen Ethik und Management hervorragend zu uns passt. Und das in einem Vertriebsgebiet, das nahtlos an unsere bisherigen angrenzt. Es ist ein Perfect Match“, freut sich Schaus.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mehr Raum für individuelle Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">So sollen bereits im Juni zusätzlich Bestandsmitarbeiter der WEMAG in Aschaffenburg angesiedelt werden, um für das neue, noch breitere Sortiment zu werben und die anspruchsvollen Gewerbekunden individueller und umfassender zu bedienen. „Die Weber-Schwerpunkte Betriebseinrichtungen und Zerspanung passen gut in das bereits bestehende WEMAG-Sortiment und werden zukünftig durch die Bereiche Arbeitsschutz, Schweißtechnik und Reinigungstechnik ergänzt. Das werden wir zusammenbringen“, zeigt sich auch Vanessa Weber zufrieden. Wenn zentrale Themen wie IT, Einkauf, Buchhaltung und Administration zukünftig von Fulda aus erledigt werden, bleibe mehr Raum für die Beratung der Kunden vor Ort, so Weber.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neues Logo, gleiche Werte</h2>
<p style="text-align: justify;">Vanessa Weber, die das Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten mit ihrer Innovationskraft und gesellschaftlichem Engagement geprägt hat, wird noch bis Ende Mai Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG bleiben, danach wird sie für mindestens weitere sieben Monate den Übergang und die komplette Integration in die WEMAG begleiten. Darüber hinaus wird sie ab Juli bei der WEMAG das Marketing sowie das Innovationsmanagement in zentraler Funktion unterstützen. „Das, was Werkzeug Weber ausgemacht hat in Sachen Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ehrenamt sowie Engagement für Mensch und Umwelt, werden wir auch als WEMAG fortsetzen“, erklärt Vanessa Weber. Das Logo werde sich ändern, die Werte aber werden bleiben. Sie werde auch weiterhin unternehmerisch wirken, plane neue Projekte und Aktivitäten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziales Engagement</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel auch ein Metallbearbeitungsunternehmen mit den Schwerpunkten Schleiftechnik und Zerspanung für Großteile, ein Logistikzentrum sowie der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. „Wir engagieren uns sehr für den Sport und die Jugend“, macht Schaus deutlich. Auch das passe gut zueinander.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft gehört größeren Einheiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld sei es kaum möglich, als kleines Unternehmen allein zu bestehen. Die Anforderungen werden durch Gesetzgebung und Regulatorik immer komplexer. Zudem verlangen <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/effizientes-retourenmanagement-fuer-ein-optimales-kundenerlebnis/" target="_blank" rel="noopener">Kunden</a> immer öfter eine Integration in deren IT-Landschaften und Produktionssysteme. Das alles erfordert größere Einheiten mit einer Vielzahl von Experten und speziellen Know-how-Trägern. Auch deswegen sei die Übernahme von Werkzeug Weber durch die WEMAG sinnvoll. „Wir werden noch digitaler und moderner werden: Web-Shops, Schnittstellen und E-Business-Projekte sowie Multi-Channel-Vertriebswege werden uns weit nach vorne bringen. Wir sind hier bereits herausragend – und wir werden gemeinsam noch besser“, versprechen Schaus und Weber, die sich seit vielen Jahren als Kollegen kennen und schätzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Investitionen in High Tech</h2>
<p style="text-align: justify;">Investiert werden soll zukünftig vor allem in die Themen KI und Digitalisierung, aber auch in moderne Logistik und Robotik. „Das werden die Zukunftsthemen.“ Man wolle gemeinsam zu einem der modernsten Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands aufsteigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sortimentswechsel ermöglicht Schnäppchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch den Sortimentswechsel sowie die künftige Hinzunahme weiterer Marken und zusätzlicher Schwerpunkte wie Arbeitsschutz und Schweißtechnik findet bei Werkzeug Weber in der Benzstraße ab dem 13. Mai ein Abverkauf statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Marco Welke wird neuer Niederlassungsleiter in Aschaffenburg. Alle Telefonnummern und Ansprechpartner bleiben erhalten. „Am Service wird sich nichts ändern“, versichern Weber und Schaus. Man sei für die Zukunft bestens gerüstet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über das Sortiment rund um Werkzeuge, Maschinen, Handwerk und industrielle Fertigung, verschiedene Marken und Services sowie die umfangreichen Dienstleistungen der WEMAG und deren gesellschaftliches Engagement gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda und weiteren Standorten in Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis ist einer der führenden Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel für Gewerbe- und anspruchsvolle Privatkunden auch die WEMAG Metallbearbeitung GmbH &amp; Co. KG, ein Zerspanungsbetrieb, der komplexe Einzelteile und Kleinserien fertigt, sowie ein Logistikzentrum und der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. Das Unternehmen bedient alle Vertriebswege vom stationären Handel über die großen Handelsplattformen und einem eigenen Web-Shop bis hin zu einem weitverzweigten Export-Geschäft und individuellen, integralen Schnittstellen für Großkunden. Die WEMAG engagiert sich sozial und gesellschaftlich insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Sport.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WEMAG GmbH &amp; Co. KG</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG+%C3%BCbernimmt+Werkzeug+Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Inflation, Zinsen, Unsicherheit</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 10:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2025 in einer Phase der Unsicherheit. Während sich die Inflation allmählich abschwächt, bleiben Zinsen und Konjunktur unter Druck. Unternehmen und Privathaushalte zögern mit Investitionen – nicht zuletzt wegen anhaltender politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Eine Einordnung der aktuellen Entwicklungen zeigt, wie diese Faktoren zusammenspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus">Inflation, Zinsen, Unsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Wirtschaft in der Schwebe</h2>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2025 in einer Phase der Unsicherheit. Während sich die Inflation allmählich abschwächt, bleiben Zinsen und Konjunktur unter Druck. Unternehmen und Privathaushalte zögern mit Investitionen – nicht zuletzt wegen anhaltender politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Eine Einordnung der aktuellen Entwicklungen zeigt, wie diese Faktoren zusammenspielen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Inflation: Rückgang mit Restunsicherheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Inflationsrate in Deutschland ist im April 2025 auf 2,1 % gefallen und nähert sich dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2 %. Damit setzt sich der disinflationäre Trend der letzten Monate fort. Doch hinter der positiven Entwicklung verbirgt sich eine differenzierte Realität: Die sogenannte Kerninflation, die schwankende Preise für Energie und Lebensmittel ausblendet, liegt bei 2,9 % – insbesondere Dienstleistungen bleiben teuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Investoren bedeutet dies: Eine gewisse Planungssicherheit kehrt zurück, doch Unsicherheiten über die weitere Preisentwicklung – etwa im Bereich Energie – bleiben bestehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zinsen: Erste Lockerungen, aber keine Entwarnung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion auf die sinkende Inflation hat die EZB den Leitzins zuletzt auf 2,25 % gesenkt – ein Zeichen für eine beginnende Lockerung der Geldpolitik. Das bedeutet für Unternehmen: Kredite werden wieder günstiger. Dennoch bleiben die Investitionen bislang verhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gründe dafür sind vielfältig: Die jüngste Zinssenkung kam spät, und viele <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> warten ab, ob ein nachhaltiger Zinsrückgang eintritt. Zudem ist die Finanzierung allein nicht ausschlaggebend – entscheidend ist auch, ob Investitionen sich künftig rentieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Politische Unsicherheit hemmt Investitionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor ist die politische Lage. Das vorzeitige Ende der Regierungskoalition in Berlin hat zu einem Vertrauensverlust geführt. Reformprojekte liegen auf Eis, und neue wirtschaftspolitische Impulse fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Investoren ist Stabilität ein entscheidender Faktor. Unklare steuerliche Rahmenbedingungen, schleppende Verwaltungsprozesse und Unsicherheit über künftige Regulierungen lassen viele Unternehmen ihre Ausgaben aufschieben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Konjunkturindikatoren: Schwaches Wachstum, schwache Nachfrage</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut Bundesbank wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 nur um 0,2 % wachsen. Besonders problematisch: Die Investitionen in Maschinen, Anlagen und Bauten sind rückläufig. Auch die Exportwirtschaft leidet unter einer schwachen globalen Nachfrage und gestiegenen Produktionskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der private Konsum zeigt sich zwar stabil, aber nicht expansiv – ein Aufschwung ist nicht in Sicht. Für Unternehmen bedeutet das: Ohne klare Wachstumsperspektive fehlen Anreize für Neuinvestitionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kreditnachfrage und Finanzierung: Verhaltene Erholung</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Kreditkonditionen sich verbessern, zieht die Kreditnachfrage nur zögerlich an. Banken berichten, dass viele Unternehmen Investitionen vorerst aufschieben. Die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung überwiegt den kurzfristigen Vorteil günstigerer Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesvereinigung deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erwartet 2025 nur einen minimalen Anstieg der Investitionen um 0,25 % – ein weiteres Zeichen dafür, dass die wirtschaftliche Unsicherheit schwerer wiegt als der Effekt sinkender Zinsen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wirtschaftspolitik gefragt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Wirtschaftslage zeigt: Inflation und Zinsen sind nur zwei Teile eines größeren Puzzles. Die Unsicherheit über politische Stabilität, Strukturwandel und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ist derzeit der größte Bremsklotz für Investitionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Investitionen nachhaltig zu fördern, braucht es nicht nur eine klare geldpolitische Linie, sondern auch politische Verlässlichkeit, steuerliche Anreize und strukturelle Reformen. Erst dann kann aus vorsichtigem Abwarten wieder unternehmerischer Aufbruch werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fwie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus&amp;action_name=Inflation%2C+Zinsen%2C+Unsicherheit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wie-wirkt-sich-die-wirtschaftslage-auf-investitionen-aus">Inflation, Zinsen, Unsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Welchen Anteil kommt der KI bei den Mobilitätskonzepten der Zukunft zu?</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kuenstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitaetsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitaetskonzepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Welt wird durch die zunehmende Digitalisierung und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) in rasantem Tempo verändert. Ein Bereich, der von diesen Fortschritten in besonderem Maße profitieren wird, ist die Mobilität. Für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden sind innovative Mobilitätsansätze von zentraler Bedeutung. Doch welche Rolle spielt die Künstliche Intelligenz in diesem Prozess und wie könnte sie die Mobilität der Zukunft verändern?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz">Welchen Anteil kommt der KI bei den Mobilitätskonzepten der Zukunft zu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Finnovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinnovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Welchen+Anteil+kommt+der+KI+bei+den+Mobilit%C3%A4tskonzepten+der+Zukunft+zu%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Unsere Welt wird durch die zunehmende Digitalisierung und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) in rasantem Tempo verändert. Ein Bereich, der von diesen Fortschritten in besonderem Maße profitieren wird, ist die Mobilität. Für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden sind innovative Mobilitätsansätze von zentraler Bedeutung. Doch welche Rolle spielt die Künstliche Intelligenz in diesem Prozess und wie könnte sie die Mobilität der Zukunft verändern? </strong></p>
<h2 style="text-align: left;">KI-Integration in moderne Mobilitätslösungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Künstliche Intelligenz findet bereits heute Anwendung in verschiedenen Bereichen der Mobilität, angefangen bei autonomen Fahrzeugen über Verkehrsmanagementsysteme bis hin zu personalisierten Mobilitätsdiensten. Autonome Fahrzeuge stellen wahrscheinlich die bekannteste Nutzung von KI im Mobilitätssektor dar. Diese Fahrzeuge analysieren ihre Umgebung in Echtzeit und treffen mit Hilfe einer Vielzahl von Sensoren, Kameras und Algorithmen sichere Fahrentscheidungen. Die Möglichkeiten der KI sind jedoch nicht auf das autonome Fahren beschränkt. Intelligente Verkehrsmanagementsysteme, die den Verkehr in Echtzeit überwachen und optimieren, sind in Städten wie Barcelona und Singapur bereits im Einsatz. Um Staus zu vermeiden, die Luftqualität zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken, nutzen diese Systeme KI.</p>
<h2 style="text-align: left;">KI-gestützte Verkehrssteuerung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der effiziente Einsatz von KI-gestützten Verkehrsmanagementsystemen ist ein wesentlicher Aspekt zukunftsorientierter Mobilitätsstrategien für Kommunen und Städte. Diese Systeme sind in der Lage, große Datenmengen zu verarbeiten, die aus einer Vielzahl von Quellen stammen, wie z. B. Verkehrskameras, Sensoren an den Straßen und GPS-Daten von Fahrzeugen. Anhand dieser Informationen kann KI Echtzeitentscheidungen treffen, um den Verkehrsfluss zu optimieren. In der Praxis bedeutet dies: Ampelschaltungen können dynamisch angepasst werden, um den Verkehr zu entlasten, und alternative Routen werden vorgeschlagen, um Staus zu umfahren. Dies hat nicht nur eine Verkürzung der Fahrzeiten zur Folge, sondern auch eine Minimierung des CO₂-Ausstoßes und damit eine Verbesserung der Luftqualität in den Städten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Personalisierte Mobilität dank KI</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Feld, in dem KI eine zentrale Rolle spielen kann, ist die personalisierte Mobilität. Darunter versteht man Mobilitätsangebote, die auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer zugeschnitten sind. Durch den Einsatz von Big Data und maschinellem Lernen kann die künstliche Intelligenz maßgeschneiderte Vorschläge für Verkehrsmittel, -routen und -zeiten unterbreiten. So können Pendler beispielsweise morgens eine Benachrichtigung erhalten, welche Verkehrsmittel derzeit am besten geeignet sind, um pünktlich und stressfrei zur Arbeit zu kommen. Grundlage für diese Empfehlungen sind aktuelle Verkehrsdaten, die Wetterlage und die persönlichen Präferenzen des Nutzers. Solche Dienste könnten auch bei der Vermittlung von Fahrgemeinschaften oder bei der Planung multimodaler Reisen helfen, bei denen verschiedene Verkehrsmittel nahtlos miteinander kombiniert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Das Autonome Fahren als zentrales Element</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein zentrales Element der <a href="https://www.future-mobility-solutions.com/" target="_blank" rel="noopener">Mobilitätskonzepte der Zukunft</a> sind zweifellos autonome Fahrzeuge. Sie haben das Potenzial, die Art und Weise unserer Fortbewegung grundlegend zu verändern. Doch was ist es, das autonomes Fahren so attraktiv erscheinen lässt? In erster Linie kann durch autonome Fahrzeuge die Sicherheit auf unseren Straßen deutlich erhöht werden. Durch menschliches Versagen verursachte Unfälle könnten durch den Einsatz von KI nahezu vollständig vermieden werden. Autonome Fahrzeuge sind in der Lage, ihre Umgebung kontinuierlich zu überwachen. Sie können in Sekundenbruchteilen auf potenzielle Gefahren reagieren. Darüber hinaus können sie durch effizientere Fahrweisen und einen verbesserten Verkehrsfluss dazu beitragen, die Verkehrsbelastung in den Städten zu reduzieren. Die Fähigkeit, sich in Verkehrssysteme zu integrieren und mit anderen Fahrzeugen zu kommunizieren, ist ein weiteres wichtiges Merkmal autonomer Fahrzeuge. Durch diese Vernetzung wird es den Fahrzeugen ermöglicht, Informationen über ihre Umgebung auszutauschen und gemeinsam effizientere und sicherere Fahrentscheidungen zu treffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Herausforderungen bei der Umsetzung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile von KI im Mobilitätssektor sind vielfältig. Es gibt aber auch einige Herausforderungen. Eine der größten Hürden besteht darin, die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Da <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/marktstudie-zu-kuenstlicher-intelligenz-banken-ohne-ki-strategie/" target="_blank" rel="noopener">KI-Systeme</a> auf die Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen angewiesen sind, besteht die Gefahr des Missbrauchs dieser Daten. Strenge Datenschutzmaßnahmen zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer sind daher unerlässlich. Eine weitere Herausforderung ist die öffentliche Akzeptanz. Autonome Fahrzeuge und andere KI-basierte Mobilitätslösungen stoßen bei vielen Menschen auf Skepsis. Um diese Bedenken auszuräumen, ist es wichtig, die Vorteile von KI verständlich darzustellen. Zudem müssen rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Einsatz von KI im Verkehrsbereich regeln und einen verantwortungsvollen Umgang sicherstellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein Blick in die Zukunft: Wie wird die Mobilität in 20 Jahren aussehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Blicken wir in die Zukunft, sehen wir eine Welt, in der KI im Mobilitätsbereich eine noch größere Rolle spielt. Autonome Fahrzeuge könnten in vielen Städten Teil des Alltags werden, und der Besitz eines eigenen Fahrzeugs könnte die Ausnahme sein. Shared Mobility Services, bei denen Fahrzeuge von mehreren Personen gemeinsam genutzt werden, könnten stattdessen dominieren. Dank fortgeschrittener Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) könnten Staus schon bald der Vergangenheit angehören, da der Verkehr in Echtzeit optimiert wird. Durch den verstärkten Einsatz von Elektrofahrzeugen und autonomen Fahrzeugen könnte die Nachhaltigkeit der Mobilität weiter verbessert werden. Diese Entwicklungen könnten nicht nur die Mobilität effizienter und sicherer machen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in unseren Städten leisten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: KI als Motor der Mobilitätswende</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung von KI für die Mobilität der Zukunft kann nicht stark genug betont werden. Von autonomen Fahrzeugen über intelligente Verkehrsmanagementsysteme bis hin zu personalisierten Mobilitätsdiensten &#8211; KI hat das Zeug, die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, grundlegend zu verändern und unsere Städte und Gemeinden effizienter, sicherer und angenehmer zu gestalten. Wir müssen diese Technologien verantwortungsvoll einsetzen und den Weg für eine Zukunft bereiten, in der Mobilität nicht nur Mittel zum Zweck, sondern Bestandteil einer intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Gesellschaft ist.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Finnovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinnovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Welchen+Anteil+kommt+der+KI+bei+den+Mobilit%C3%A4tskonzepten+der+Zukunft+zu%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=innovative-mobilitaetsansaetze-und-kuenstliche-intelligenz">Welchen Anteil kommt der KI bei den Mobilitätskonzepten der Zukunft zu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Bolzenschweiß-Spezialist blickt nach Restrukturierung optimistisch in die Zukunft</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/restrukturierung-des-bolzenschweissgeraete-spezialisten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=restrukturierung-des-bolzenschweissgeraete-spezialisten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bolzenschweissgeraete]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: die Restrukturierung des Bolzenschweißgeräte-Spezialisten HBS Welding Systems GmbH zählt als abgeschlossen. Mit einem neuen starken Partner an der Seite ist das Unternehmen nun für die Zukunft gerüstet und blickt dieser optimistisch entgegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/restrukturierung-des-bolzenschweissgeraete-spezialisten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=restrukturierung-des-bolzenschweissgeraete-spezialisten">Bolzenschweiß-Spezialist blickt nach Restrukturierung optimistisch in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: die Restrukturierung des Bolzenschweißgeräte-Spezialisten HBS Welding Systems GmbH zählt als abgeschlossen. Mit einem neuen starken Partner an der Seite ist das Unternehmen nun für die Zukunft gerüstet und blickt dieser optimistisch entgegen.</strong></p>
<h2 style="text-align: left;">Erfolgreicher Abschluss der Eigenverwaltung</h2>
<p style="text-align: justify;">Nur vier Monate nach dem Antrag auf Eigenverwaltung steht die Neuaufstellung des Unternehmens vor dem Abschluss. Der Spezialist für Bolzenschweißgeräte, HBS Welding Systems GmbH, hat sich mit einem neuen Gesellschafter über eine Übernahme geeinigt. Die entsprechenden Verträge sind unterzeichnet, und dieser wird den Geschäftsbetrieb rückwirkend zum 1. Januar 2025 übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition als etablierter Anbieter von Bolzenschweißsystemen zurück. Für seine qualitativ hochwertigen Produkte und seine Kompetenz in vielfältigen Anwendungsbereichen genoss es vor dem eingeleiteten Restrukturierungsprozess einen hervorragenden Ruf. In zahlreichen Branchen, von der Bauindustrie über den Maschinenbau bis hin zur Automobilzulieferindustrie, kommen <a href="https://hbswelding.systems/de/wiki/bolzenschweissen-anwendungsbeispiele/" target="_blank" rel="noopener">die innovativen Bolzenschweißgeräte</a> des Spezialisten zum Einsatz. Dabei setzt das Unternehmen auf fortschrittliche Entwicklungen und enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um deren Anforderungen optimal umzusetzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Strategische Partnerschaft sichert Zukunft</h2>
<p style="text-align: justify;">“Eingebettet in eine strategisch starke Unternehmensgruppe sehen wir einer positiven Zukunft entgegen&#8220;, zeigte sich Geschäftsführerin Anja Bloch optimistisch. Das Unternehmen firmiert künftig unter dem bewährten Namen &#8222;HBS Welding Systems GmbH&#8220;. Auch die amerikanischen Tochtergesellschaften Sunbelt Stud Welding Inc. und HBS Studwelding Inc. werden von dem neuen Partner übernommen. Dieser Schritt ist ein wesentlicher Bestandteil des Sanierungskonzeptes, das in enger Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter und dem Sachwalter erarbeitet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtsanwalt Matthias Nierhaus, Sachwalter der Eigenverwaltung, wertet die schnelle Unternehmensfortführung trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen als großen Erfolg. „Dieser Fall ist ein Beispiel dafür, dass ein Eigenverwaltungsverfahren ein effektiver Weg zur schnellen und erfolgreichen Sanierung von Unternehmen sein kann“, so Sachwalter Dr. Matthias Hofmann. Entscheidend für diesen Erfolg waren die professionelle Vorbereitung und die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neuer Gesellschafter für nachhaltiges Wachstum</h2>
<p style="text-align: justify;">Neuer Gesellschafter ist die Köster &amp; Co. GmbH (KÖCO) mit Sitz in Ennepetal, ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Schrauben- und Bolzenschweißtechnik. KÖCO ist Teil der Peiseler Gruppe, deren Muttergesellschaft die Indus Holding AG ist. Indus ist Spezialist für die nachhaltige Entwicklung mittelständischer Industrieunternehmen. „Mit ihrer internationalen Präsenz und ihren modernen Produkten passt die neue Tochtergesellschaft ideal zur Peiseler-Gruppe“, sagt Axel Meyer, Mitglied der Indus-Geschäftsführung und verantwortlich für das Engineering-Segment.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Stärkung der <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/finanzierungsstudie-2019-jeder-vierte-verbraucher-nutzt-ratenkredite/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierungsstruktur</a> hatte das Unternehmen Ende September 2024 ein Eigenverwaltungsverfahren eingeleitet. Das Unternehmen hat sich auf operativer Ebene erfolgreich entwickelt. Belastet wurde das Ergebnis durch interne Restrukturierungskosten. Für die Zukunft gerüstet ist das Team nun mit der bevorstehenden Übernahme. Geschäftsführerin Bloch bedankt sich bei den Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten für die Unterstützung im laufenden Restrukturierungsprozess. &#8222;Nur durch den unermüdlichen Einsatz der langjährigen Mitarbeiter und die Treue unserer Kunden und Partner sind unschätzbare Werte auf unserem Weg.”</p>
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		<title>Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.</p>
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<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk+f%C3%BCr+Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Bornheim, 26. März 2025.</strong><br />
Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fluktuation ist deutlich teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer ständig neue Mitarbeiter sucht, zahlt ein Vielfaches von dem, was er investieren müsste, um seine bestehende Belegschaft zu begeistern und zu binden“, ist Reiner Huthmacher überzeugt. Fluktuation koste immense Summen, und mit jedem Mitarbeiter, der ein Unternehmen verlässt, gehen auch Wissen und Kundenbeziehungen. „Deswegen ist jeder Euro, der in Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität fließt, ein gut investierter Euro“, so der Experte. Zu Huthmachers Netzwerk gehören deswegen mehrere handverlesene Dienstleister und Fachleute aus Wissenschaft, Technologie, Psychologie, Marketing, Arbeitsplatzgestaltung, Management und anderen Wissensbereichen, die sich sowohl in einzelnen Branchen auskennen als auch die Maßnahmen liefern, die jeden einzelnen Mitarbeiter individuell an einen Arbeitgeber binden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Partner für attraktive Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber, so Reiner Huthmacher, natürlich seien in attraktiven Unternehmen immer auch neue Stellen zu besetzen. „Wer dem Fachkräftemangel trotzt, kann solide wachsen und sich neue Geschäftsfelder erschließen.“ Deswegen können auch attraktive Arbeitgeber mit top-motivierten Belegschaften nicht auf Recruiting verzichten. „Wir arbeiten deswegen auch mit Headhuntern, Recruitern und Profis rund um das Thema Stellenausschreibung zusammen. Unser Netzwerk ist breit und bietet für alle Branchen echte Lösungen“, so der Experte für Arbeitgeberattraktivität.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ganzheitlich statt „von der Stange“</h2>
<p style="text-align: justify;">Bestehende <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/5-tipps-wie-man-gute-mitarbeiter-findet-und-bindet/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> binden und gleichzeitig die besten Talente auf dem Markt finden und integrieren, das sei sie Königsdisziplin. „Für jede Person, für jedes Unternehmen, für jede Lebens- und Karrierephase gibt es geeignete Maßnahmen, nur kommen die eben nicht von der Stange. Da muss jeweils individuell geschaut werden“, erklärt Reiner Huthmacher.</p>
<h2 style="text-align: left;">Begleitung statt Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Dutzend Einzelmaßnahmen können von Reiner Huthmacher und seinen Netzwerkpartnern zu individuellen Lösungspaketen geschnürt werden – von der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und der zusätzlichen Absicherung im Alter über individuelle Benefits und neue Arbeitszeitmodelle bis hin zu Fragen der Karriereförderung und der Führung. „Wir betreiben keine Nettolohnoptimierung oder kommen mit singulären Maßnahmen“, berichtet der Kölner Personalprofi aus seiner Praxis. „Es ist immer eine Mischung aus sozialen, ökonomischen, betrieblichen und privaten Faktoren, die eine Rolle spielen. Das Unternehmen wird als Arbeitgeber ganzheitlich attraktiv, die Mitarbeiter bekommen Vorteile, die sie wirklich zu schätzen wissen, weil sie in deren Leben passen. Das ist etwas Ganzheitliches, immer mit dem Blick auf eine nachhaltige Lösung“, so Huthmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Er und seine Netzwerkpartner unterstützen dabei handfest und tatkräftig. „Das ist keine Beratung, die die Unternehmer allein lässt, sondern Sparring mit Umsetzungs- und Geling-Garantie, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Gemeinschaft zusammenschweißt. So werden Unternehmen zu echten Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aussuchen können.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Kostenloses Webinar</h2>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher stellt die Lösungen gegen das Fachkräftemangel, einige seiner Top-Partner sowie seine bereits hundertfach erprobte Methode nun im Rahmen eines neuen Webinars vor. „Wir haben viel Neues im Programm, neue Experten und neue Möglichkeiten“, lädt Huthmacher ein. Sein Webinar richtet sich an Unternehmen aller Branchen ab 20 Beschäftigte. Das Webinar mit dem Titel „Fachkräftemangel? Nicht mit dir!“ findet am Mittwoch, den 2. April zwischen 11.00 und 12.30 Uhr statt. Unternehmer und Führungskräfte können kostenlos daran teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Webinar und die Möglichkeit zur Anmeldung, über Reiner Huthmacher sowie über die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung gibt es unter <a href="https://webinar.fachkraeftemagnet.net" target="_blank" rel="noopener">https://webinar.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher ist Gründer der Huthmacher Consulting GmbH mit Sitz in Bornheim. Das Unternehmen widmet die sich der Fachkräftebindung sowie der Fach- und Arbeitskräftegewinnung, entwickelt kleine und mittlere Unternehmen zu anziehenden Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aus dem umkämpften Markt aussuchen können. Employer Branding, die vorausschauende und umfassende Absicherung der Risiken von Mitarbeitern sowie individuelle Benefits und Mehrwerte für Belegschaften sind ebenso Teil des Angebots von Huthmacher &amp; Partner wie die aktive Unterstützung bei Fragen der Arbeitgeberkommunikation und beim Recruiting, zum Beispiel durch beliebte Bausteine wie ein von Reiner Huthmacher entwickeltes Coaching für HR-Abteilungen. Reiner Huthmacher ist seit mehr als 30 Jahren Unternehmer und erfahrener Begleiter kleiner und mittlerer Unternehmen. Als Consultant für Fachkräftemagneten hat er „Das kleine 1&#215;1 der Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung“ entwickelt, eine Methode, die schon mehrere hundert Mal in KMUs verschiedener Branchen zum Einsatz kam und nahezu immer für messbar mehr Motivation und Mitarbeiterbegeisterung gesorgt hat. Reiner Huthmacher ist gefragter Vortragsredner und als Experte in mehreren renommierten Fachzirkeln und Gremien aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://www.fachkraeftemagnet.net/" target="_blank" rel="noopener">www.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<p><em>Quelle: Huthmacher &amp; Partner</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk+f%C3%BCr+Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel">Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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		<title>Thorsten Luber: Kaufen ist das neue Gründen</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgruendung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen entlassen im großen Stil. Die täglichen Wirtschaftsnachrichten verheißen nichts Gutes. Nach Jahren ständig steigender Beschäftigung zeigt sich eine Trendwende am Arbeitsmarkt. Diese kann jedoch auch Vorteile haben. Davon zumindest ist der Bonner Unternehmensberater Thorsten Luber überzeugt. Luber ist Experte für die Unternehmensnachfolge und damit auch für den Verkauf von Unternehmen an Menschen, die etwas Neues wagen möchten und eine neue Herausforderung im Leben suchen. „Kaufen ist das neue Gründen“, ist Thorsten Luber überzeugt. In den derzeitigen Massenentlassungen liegen auch große Chancen, die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu transformieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden">Thorsten Luber: Kaufen ist das neue Gründen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden&amp;action_name=Thorsten+Luber%3A+Kaufen+ist+das+neue+Gr%C3%BCnden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn, 16. Dezember 2024.</strong><br />
Viele Unternehmen entlassen im großen Stil. Die täglichen Wirtschaftsnachrichten verheißen nichts Gutes. Nach Jahren ständig steigender Beschäftigung zeigt sich eine Trendwende am Arbeitsmarkt. Diese kann jedoch auch Vorteile haben. Davon zumindest ist der Bonner Unternehmensberater Thorsten Luber überzeugt. Luber ist Experte für die Unternehmensnachfolge und damit auch für den Verkauf von Unternehmen an Menschen, die etwas Neues wagen möchten und eine neue Herausforderung im Leben suchen. „Kaufen ist das neue Gründen“, ist Thorsten Luber überzeugt. In den derzeitigen Massenentlassungen liegen auch große Chancen, die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu transformieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn der Arbeitsmarkt schlecht läuft, steigt die Zahl der Unternehmensgründungen. Das ist ein immer wiederkehrender Zyklus“, erklärt Thorsten Luber. Manche gründeten aus Mangel an Alternativen, viele sähen sich aber auch noch einmal herausgefordert, weil sich plötzlich das ganze Leben umkrempelt. Für die Startup-Landschaft sieht der Experte in naher Zukunft gute Zeiten. „Startups tragen im erheblichen Maße zu Innovationen bei und beleben ganze Branchen“, ist der Berater überzeugt. „Wir werden jetzt einen Boom der Selbstständigkeit erleben“.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings mahnt der Experte, dass Gründen nicht immer der beste Weg in die Selbständigkeit sei. Gründungen bergen Risiken, alles muss von Grund auf neu entwickelt werden. „Ein bestehendes Unternehmen kaufen ist oft die bessere Lösung“, erklärt Thorsten Luber auch mit Blick darauf, dass derzeit Zehntausende Unternehmen einen Nachfolger suchen – Unternehmen, die bereits eine funktionierende Belegschaft, etablierte Produkte und Prozesse sowie eine Stellung im Markt haben und die dennoch reich an Potenzialen sind für neue Technologien, neue Ideen und neue Wege. „Um sich selbst zu verwirklichen oder um disruptiv zu sein, muss man nicht von Null anfangen“, macht der Nachfolgeprofi deutlich. Häufig ist man als Unternehmen schneller, wenn man bestehende Strukturen nutzt. „Gründen ist gut, kaufen ist oft besser“, ist er überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig seien die Verkäufer kulant, was den Kaufpreis angeht, und froh, wenn ein Kenner der Materie die Nachfolge im eigenen Unternehmen antritt. Insbesondere Ingenieure, IT-Spezialisten, Betriebswirte und Techniker hätten gute Karten, eine Nachfolge anzutreten, aber auch Handwerker und manche Dienstleister. „Nicht wenige scheiden mit einer ordentlichen Abfindung aus ihrer Festanstellung aus oder haben schon ein kleines Polster aufbauen können“, so Luber. Dieses Kapital in einen Unternehmenskauf oder in eine Beteiligung zu investieren, habe Sinn und rechne sich nicht selten auch unter Renditegesichtspunkten. Auf diese Weise gewönnen alle: die Verkäufer, die ihr Lebenswerk fortgesetzt sehen, die Unternehmen, die der deutschen Wirtschaft, den Beschäftigten und der jeweiligen Heimatregion erhalten blieben und der Käufer, der nicht von Grund auf neu starten muss. Auch Banken sehen einen Kauf oft unkritischer als eine Neugründung, weil bestehende Unternehmen eine Historie haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer ein Unternehmen kauft, kann gleich durchstarten. Recruiting entfällt, das mühsame Aufbauen eines Marktes auch“, macht Luber deutlich. Zugleich könne der Käufer seine eigenen Ideen erproben und einbringen. „Viele Unternehmen, die einen Nachfolger suchen, haben in den letzten Jahren nicht mehr jeden Trend mitgemacht. Das Innovationspotenzial ist immens. Das wirkt sich positiv auf den Kaufpreis aus, bietet aber dem Nachfolger auch Chancen, sich so einzubringen, wie er möchte.“ Ein Unternehmen zu übernehmen, bedeute nicht, alles so weitermachen zu müssen wie die Vorgänger. „Wer ein Gründergen hat, kann dies im Rahmen einer Nachfolge ebenso gut, wenn nicht sogar besser ausleben.“</p>
<p style="text-align: justify;">In fast allen Branchen und Gewerken stehen Unternehmen zum Verkauf oder suchen einen Nachfolger. Wer suche, der wird auch finden, ist Thorsten Luber überzeugt. Für den Standort Deutschland hänge viel davon ab, ob Unternehmen weiterbestehen können, ob es gelingt, die Innovationskraft zu erhalten und wie die Menschen mit ihren Chancen umgingen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auf die Melange bestehend aus dem demographischen Wandel, der akuten Transformation, dem <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a>, den Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt und der mangelnden Disruption in Deutschland ist Nachfolge die Antwort“, so Luber abschließend. Eine neue Regierung sollte hier nachsteuern, Gründer und Käufer gleichermaßen massiv fördern. Neue Unternehmer brauche das Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Thorsten Luber und die Luber Consulting, die Themen Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge und Strategie sowie aktuelle Tipps und Impulse gibt es unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a> und <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a> und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Luber Consulting</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Fthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden&amp;action_name=Thorsten+Luber%3A+Kaufen+ist+das+neue+Gr%C3%BCnden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden">Thorsten Luber: Kaufen ist das neue Gründen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Identität erzielt Ertrag</title>
		<link>https://wirtschaftstelegraph.de/investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaftstelegraph.de/?p=6310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge">Identität erzielt Ertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaftstelegraph.de">WIRTSCHAFTSTELEGRAPH</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=16&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Finvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinvestitionen-in-die-eigene-marke-lohnen-sich-bei-der-nachfolge&amp;action_name=Identit%C3%A4t+erzielt+Ertrag&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwirtschaftstelegraph.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer ein Unternehmen verkauft oder auf andere Weise an einen Nachfolger übergibt, der legt nicht nur die Verantwortung in andere Hände, sondern auch die teilweise über Jahrzehnte gelebte Identität. Insbesondere inhabergeführte und Familienunternehmen stehen für bestimmte Werte, vielleicht sogar für eine lange Tradition, für eine Haltung – und damit für all das, was man eine Marke nennt. Eine Marke ist mehr als ein Logo, die Definition von Schriftarten, Bilderwelten oder das Mediendesign, eine Marke zeigt sich vor allem in dem, wie man sie lebt. Der Umgang mit Kunden und deren Beschwerden, die Attitüde gegenüber Mitarbeitern und Lieferanten, das soziale Engagement für eine Region und nicht zuletzt der Anspruch an Qualität und Prinzipientreue, all das ist Teil der gelebten und erlebten Marke. Wer sein Unternehmen verkauft, der gibt all das auf und muss darauf vertrauen, dass alles, was bis dahin wichtig war, auch nach der Übergabe weiterhin wichtig bleibt. Oder es muss einem völlig egal sein. Das aber ist selten der Fall.</p>
<h2 style="text-align: left;">Es geht auch um eine Lebensphilosophie</h2>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Unternehmerfamilien sind tief in der Region und in der Gesellschaft verwurzelt. Ihr Lebenswerk wirkt in der Regel über den Verkauf hinaus – in Form von Familienstiftungen, Spenden und Sponsorings, Kultur- oder Sozialpartnerschaften. Der Ruf des Unternehmers steht auf dem Spiel. So, wie man als Unternehmer gelebt und gehandelt hat, so möchte man auch im Ruhestand gesehen werden, meistens jedenfalls. Deswegen ist es wichtig, wenn sich die Frage der Nachfolge stellt, die Themen Marke und Identität zu beleuchten. Was ist die Marke wert? Was steht zur Disposition, und was keinesfalls? Wie sollen das Unternehmen, die Marke und das soziale Kapital fortgeführt und weiterentwickelt werden? Bei diesen Fragen geht es um viel Geld, vor allem aber um eine Unternehmens- und Lebensphilosophie.</p>
<h2 style="text-align: left;">Marken bedeuten Verpflichtung</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei gilt grundsätzlich: Je wertvoller eine Marke ist, desto mehr Ertrag wirft sie ab, auch und gerade bei einem Unternehmensverkauf. Die Entwicklung und Pflege einer Marke rentiert sich fast immer – kurzfristig, weil sich Markenprodukte einfach teurer verkaufen lassen, und langfristig, weil eine Marke einen immensen Vermögenswert darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Marke zu sein bedingt jedoch auch die Verantwortung, die Markenwerte tatsächlich zu leben. Marke sein beinhaltet eine Verpflichtung. Diese Verantwortung wirkt sowohl im Verkaufsprozess und eben darüber hinaus fort. Die Marke und die damit verbundene Identität eines Unternehmens müssen deswegen fester Bestandteil einer jeden Nachfolgeregelung sein und die Verhandlungen darüber mitbestimmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Marken sind oft beiläufig entstanden</h2>
<p style="text-align: justify;">Das bedingt zuerst einmal, sich der eigenen Marke und deren Wert bewusst zu werden. Vieles wurde über lange Zeit in der Regel sicher nicht strategisch entwickelt, sondern „einfach gemacht“. So ist so manche starke Marke nicht das Ergebnis einer durchdachten Markenentwicklungsstrategie, sondern beiläufig entstanden – weil der Unternehmer anständig war und sich gekümmert hat. Eine sorgfältige Analyse und Inventur der Marke ist somit sinnvoll, wenn es an die Nachfolgeplanung geht. Der monetäre Markenwert muss beziffert, die immateriellen Markenwerte definiert und ausformuliert werden. Mit der Übergabe eines Unternehmens dürfen, ja sollen Erwartungen an die Fortführung der Markenidentität verbunden sein. Ein Nachfolgeprozess ist auch ein Identitäts- und Identifikationsprozess und damit weit mehr als ein Spiel um Zahlen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Berater stehen in der Verantwortung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ohnehin ist eine Nachfolgeregelung ein längerer Prozess mit mehreren Phasen. In die meisten dieser Phasen sind Berater eingebunden. Sie erstellen die Due Diligence, kümmern sich um rechtliche und steuerliche Fragen, identifizieren potenzielle Nachfolger oder managen den Verkaufsprozess. Allzu oft wird in diesen Phasen der Aspekt der Marke jedoch vernachlässigt. Bei Unternehmen, die Produkte verkaufen, die mit einer bestimmten Marke verbunden werden, werden Marken allenfalls in Bezug auf ihren finanziellen Wert hin betrachtet. Das, was eine Marke aber darüber hinaus ausmacht, die Identität eines Unternehmens und damit verbunden die oft als „weiche Faktoren“ bezeichneten Elemente einer Marke, bleiben zumeist außen vor. Es überwiegt schlicht die Perspektive auf den Erlös und damit auf das Kaufmännische.</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine Nachfolge ist kein Exit</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Betrachtung lässt jedoch außer Acht, dass ein Unternehmen weit mehr ist als Maschinen und Anlagen, Produkte und Prozesse, Kosten und Ergebnisse. Unternehmen sind Lebenswerke und Identitäten. Ohne die Inhaber und deren Wirken wären sie nie das geworden, was sie heute sind und was sich in Zahlen ausdrücken lässt. Dieses Lebenswerk muss gewürdigt werden, es drückt sich eben nicht allein im Ertrag aus. Es zeigt sich vielmehr in dem, was aus dem <a href="https://wirtschaftstelegraph.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> werden kann und soll, wenn es übergeben worden ist. Erst wenn auch das im Sinne des Inhabers gestaltet wird, ist eine Nachfolge vollkommen. Die Nachfolge eines Familienunternehmens ist kein Exit aus einem Startup. Es ist Identität. Nachfolger, Berater und Unternehmensinhaber sollten sich dessen bewusst sein. Sie stehen in der Verantwortung.</p>
<h3 style="text-align: left;">Über den Autor</h3>
<p style="text-align: justify;">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a> und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a>.</p>
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