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Mit Social Media Monitoring Kommunikation und Marketing verbessern

Social Media Monitoring: Für die meisten Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen gehört das seit geraumer Zeit fest zum Repertoire. Doch wissen sie eigentlich genau, was sie da tun und ob sie damit überhaupt die richtigen Ziele messen und die wirklich relevanten Aspekte beobachten? Berater und Speaker Stefan Evertz hegt daran gewisse Zweifel. Der Autor und Tool-Lotse in Sachen Social Media Monitoring bietet jetzt mit seinem Buch „Analysiere das Web!“ eine umfassende Begriffsklärung der verschiedenen Arbeitsfelder. Und zeigt zudem, wie man die eigene digitale Kommunikation mit Werkzeugen und praxiserprobten Maßnahmen wirklich optimieren kann.

Die Vermessung und Beobachtung von Social Media z.B. durch Monitoring oder Analytics, macht sich heute fast jeder zueigen, der im Netz kommuniziert. Denn egal ob als Mitarbeiter, Berater oder als Agentur: So wie es für Print Auflagenzahlen und den Anzeigenäquivalenzwert gibt, müssen die Kommunikationsexperten natürlich auch im Netz den ROI und den Erfolg von Maßnahmen messen. Eine klare Definition und regelmäßige Prüfung von Kennzahlen und KPI ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Dabei wird gerade Monitoring für alles verwendet, was mit der Beobachtung von Social-Media-Inhalten zu tun hat, von den Leistungszahlen der Kanäle bis hin zur Erfassung und Beantwortung von Kundenanfragen.

Stefan Evertz, der in Workshops und Seminaren seit Jahren Unternehmen berät, bohrt den großen Überbegriff in seinem Buch „Analysiere das Web!“ zunächst in fünf Arbeitsfelder auf: Analytics, Monitoring, Publishing, Engagement und Web Analytics. Diese Arbeitsfelder können in Form von Messinstrumenten und Tools die Kommunikation unterstützen und verbessern. Wichtig, so Evertz: Die Felder sollten nicht getrennt voneinander beobachtet, sondern vernetzt wahrgenommen und genutzt werden. Heißt beispielsweise: Funktioniert ein Beitrag auf Facebook oder Twitter, sollte man immer auch prüfen, ob sich enthaltene Links auch in mehr Klicks auf der eigenen Webseite niederschlagen.

Neben der Vorstellung konkreter Tools und Auswahlhilfen für die passenden Instrumente bietet Evertz‘ Buch auch eine Anleitung zu Reporting und Visualisierung der gewonnenen Zahlen und Erkenntnisse. Und wagt zudem einen Ausblick auf die Themen, die uns in naher Zukunft auf diesem Gebiet beschäftigen werden. Ein umfassender, kluger und sehr praxisnaher Werkzeugkasten, der einerseits Einsteigern das nötige Basiswissen vermittelt. Andererseits Impulse und Denkanstöße für alle bietet, die sich mit dem Thema bereits in ihrem Arbeitsalltag beschäftigen. Digital ergänzt wird das Buch durch die dazugehörige Webseite: unter www.analysiere-das-web.de finden sich neben praktischen Arbeitshilfen auch ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie weitere Expertentipps.

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bestellungen! Entweder unter carla.jung@prospero-pr.de.

 

 

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